Produktbild: Der Goldvogel

Der Goldvogel Historischer Roman | Packendes Auswanderer-Abenteuer aus der Donaumonarchie 1880

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Verlag

Erzählwerk Breitkopf

Seitenzahl

450

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3 cm

Gewicht

448 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-911176-04-0

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Verlag

Erzählwerk Breitkopf

Seitenzahl

450

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3 cm

Gewicht

448 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-911176-04-0

Herstelleradresse

Erzählwerk Breitkopf
Hermannstal 119k
22119 Hamburg
DE

Email: kontakt@bedey-media.de

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Abenteuerlich und fesselnd

Bettina Hertz Lesehertzen aus Brandenburg am 09.06.2025

Bewertungsnummer: 2511262

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

A. M. Reinhardt entführt uns nach Galizien (histor. Land Osteuropas auf dem heutigen Gebiet Polens/Ukraine) mitten in die Donaumonarchie 1880. Die junge Zelda, jüdische Tochter eines Gastwirtes, fühlt sich gefangen in den strengen Vorgaben ihrer Rolle als Frau und träumt von einem selbstbestimmten Leben. Als ihre Schwester Fanny den Versprechungen eines Amerika Agenten folgt, nimmt sie gemeinsam mit ihrem Jugendfreund Jon die Verfolgung durch halb Europa auf. Eine unglaubliche abenteuerliche Reise beginnt. Der Schreibstil liest sich leicht und fließend. Die bildhafte Sprache lässt so viele Szenen lebendig erscheinen. Zeldas Familie leben im jüdischen Glauben, der jüdische Brauchtum ist sehr gut umgesetzt, viele sprachliche Begriffe sind im Anhang erklärt. Ein Personenverzeichnis ist ebenfalls vorhanden, dass ich in historischen Romanen immer zu schätzen weiß. Die Geschichte ist aus mehreren Perspektiven erzählt (Zelda, Jon, Fani, Maximilian, Leib Greif), jeder Figur folgt ihren eigenen Zielen. Die Autorin hat starke, authentische Romanfiguren geschaffen, die jeder für sich seine eigenen Bedürfnisse durchsetzen möchte. Dabei kommen alle Beteiligten in höchste Gefahr. Die Figur des Leib Greif fand ich abgrundtief böse, aber auch er hat seine Vergangenheit. Die Geschichte punktet vor allem, dass historische Elemente/Figuren mit fiktiven Handlungen verknüpft sind. So hat es u. a. die Reise von Kaiser Franz Josef durch Galizien im Salonzug gegeben, in denen Zelda und Jon landeten. Auch der Name des Leib Greif ist historisch belegt, ihn hätte ich nicht leibhaftig begegnen wollen. Insgesamt ist es eine spannende Reise unterschiedlichster Figuren, wie diese für den Einzelnen ausgeht, lest am besten selbst. Es lohnt sich! Ich gebe sehr gerne eine Leseempfehlung.

Abenteuerlich und fesselnd

Bettina Hertz Lesehertzen aus Brandenburg am 09.06.2025
Bewertungsnummer: 2511262
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

A. M. Reinhardt entführt uns nach Galizien (histor. Land Osteuropas auf dem heutigen Gebiet Polens/Ukraine) mitten in die Donaumonarchie 1880. Die junge Zelda, jüdische Tochter eines Gastwirtes, fühlt sich gefangen in den strengen Vorgaben ihrer Rolle als Frau und träumt von einem selbstbestimmten Leben. Als ihre Schwester Fanny den Versprechungen eines Amerika Agenten folgt, nimmt sie gemeinsam mit ihrem Jugendfreund Jon die Verfolgung durch halb Europa auf. Eine unglaubliche abenteuerliche Reise beginnt. Der Schreibstil liest sich leicht und fließend. Die bildhafte Sprache lässt so viele Szenen lebendig erscheinen. Zeldas Familie leben im jüdischen Glauben, der jüdische Brauchtum ist sehr gut umgesetzt, viele sprachliche Begriffe sind im Anhang erklärt. Ein Personenverzeichnis ist ebenfalls vorhanden, dass ich in historischen Romanen immer zu schätzen weiß. Die Geschichte ist aus mehreren Perspektiven erzählt (Zelda, Jon, Fani, Maximilian, Leib Greif), jeder Figur folgt ihren eigenen Zielen. Die Autorin hat starke, authentische Romanfiguren geschaffen, die jeder für sich seine eigenen Bedürfnisse durchsetzen möchte. Dabei kommen alle Beteiligten in höchste Gefahr. Die Figur des Leib Greif fand ich abgrundtief böse, aber auch er hat seine Vergangenheit. Die Geschichte punktet vor allem, dass historische Elemente/Figuren mit fiktiven Handlungen verknüpft sind. So hat es u. a. die Reise von Kaiser Franz Josef durch Galizien im Salonzug gegeben, in denen Zelda und Jon landeten. Auch der Name des Leib Greif ist historisch belegt, ihn hätte ich nicht leibhaftig begegnen wollen. Insgesamt ist es eine spannende Reise unterschiedlichster Figuren, wie diese für den Einzelnen ausgeht, lest am besten selbst. Es lohnt sich! Ich gebe sehr gerne eine Leseempfehlung.

Spannender Abenteuerromqn

Philiene aus Süsel am 20.03.2025

Bewertungsnummer: 2444481

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es geht um die junge Zelda die in Galizien als Tochter eines jüdischen Gastwirtes aufwächst. Als ihre Schwester den strengen Regeln der jüdischen Gemeinde entfliehen will und mit einem Amerika Agenten davonlaufen macht sie sich auf die Suche. Zusammen mit dem Ptofiboxer Jon will Zelda ihre Schwester zurückholen. Der Amerika Agent entpuppt sich bald sls übler Menschenhandler und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Der Roman hat mir sehr gut gefallen, vor allem da er mich in eine mir nicht so sehr bekannte Welt entführt hat. Galizien ist nicht oft Handlungsort von Romanen und ich finde es großartig in Büchern neue Welten zu entdecken. Angela Marina Reinhardt lässt die Welt in ihren Romanen aufleben aber nicht nur Galizien auch die anderen Orte des Romans sind sehr anschaulich beschrieben. So zum Beispiel die Elendsviertel von Wien. Aber natürlich lebt ein Roman in erster Linie von seinen Protagonisten und die sind hier wieder einmal sehr gelungen. Ich selbst wäre wohl auch auf die Schmeicheleien des Agenten hereingefallen, nur um ihn bald sehr unsympathisch zu finden. Und natürlich Zelda eine mutige junge Frau mit dem Herzen am richtigen Fleck.

Spannender Abenteuerromqn

Philiene aus Süsel am 20.03.2025
Bewertungsnummer: 2444481
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es geht um die junge Zelda die in Galizien als Tochter eines jüdischen Gastwirtes aufwächst. Als ihre Schwester den strengen Regeln der jüdischen Gemeinde entfliehen will und mit einem Amerika Agenten davonlaufen macht sie sich auf die Suche. Zusammen mit dem Ptofiboxer Jon will Zelda ihre Schwester zurückholen. Der Amerika Agent entpuppt sich bald sls übler Menschenhandler und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Der Roman hat mir sehr gut gefallen, vor allem da er mich in eine mir nicht so sehr bekannte Welt entführt hat. Galizien ist nicht oft Handlungsort von Romanen und ich finde es großartig in Büchern neue Welten zu entdecken. Angela Marina Reinhardt lässt die Welt in ihren Romanen aufleben aber nicht nur Galizien auch die anderen Orte des Romans sind sehr anschaulich beschrieben. So zum Beispiel die Elendsviertel von Wien. Aber natürlich lebt ein Roman in erster Linie von seinen Protagonisten und die sind hier wieder einmal sehr gelungen. Ich selbst wäre wohl auch auf die Schmeicheleien des Agenten hereingefallen, nur um ihn bald sehr unsympathisch zu finden. Und natürlich Zelda eine mutige junge Frau mit dem Herzen am richtigen Fleck.

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Der Goldvogel

von Angela Marina Reinhardt

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