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Die verlassene Villa

Aus der Reihe Spuren der Vergangenheit
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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.04.2025

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

351

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,5 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Kaffee / Karamell

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71618-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.04.2025

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

351

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,5 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Kaffee / Karamell

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71618-4

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  • Jürg K.

    4/5

    26.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Interessante Geschichte

    Schloss Rosenhof 1964. Konstanze ist überglücklich, als sie den älteren Richard von Seelingen heiratet. Schnell jedoch platzt ihr Traum. Sie bemerkt, dass es nur eine Vernunftehe ist. Eine Brieffreundschaft ändert einiges. München 2024. Die Maklerin Leonie und alleinerziehende Frau trifft den Augenarzt Leon. Er fotografiert in Vergessenheit geratene Orte. Davon ist Leoni so fasziniert, dass sie selber auf die Suche nach solchen Orten geht. Sie stösst in Österreich auf eine verwaiste Villa mitsamt Festtafel, die scheinbar überstürzt verlassen wurde. Leonie will dem Geheimnis unbedingt auf die Spur kommen. In diesem Buch wird die Vergangenheit lebendig. Sibylle Weischenberg nimmt den Leser auf eine bewegende Geschichte zu einer verlassenen Villa mit. Die Geschichte wird sehr mitreissend und spannend erzählt. Man spürt förmlich die Atmosphäre, in der man sich befindet. Für mich ein besonderes Buch das die Geheimnisse einer Villa preisgibt. Wer gerne Geschichten über vergangenes und deren Geheimnisse liebt ist mit diesem Buch genau richtig.

  • Shilo

    aus Ulm

    3/5

    22.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Verlorene Geheimnisse zwischen Vergangenheit und Gegenwart

    „Die verlassene Villa“ von Sibylle Weischenberg ist ein Roman, der durch seine doppelte Erzählstruktur die Leser in zwei verschiedene Zeitebenen und Handlungsstränge eintauchen lässt. Das Buch verbindet die Geschichte einer Liebe im Jahr 1964 auf dem Schloss Rosenhof mit der Gegenwart im Jahr 2024, in der die alleinerziehende Maklerin Leonie auf die Spur eines mysteriösen Ortes in Österreich kommt. Die Vergangenheit ist deutlich spannender und lebendiger erzählt als die Gegenwart, was mich allerdings manchmal etwas enttäuschte, da die aktuellen Ereignisse eher ausschweifend wirken und weniger packend sind. Die Geschichte der jungen Konstanze und Richard ist faszinierend, vor allem durch die im Laufe einer Brieffreundschaft aufgedeckten Geheimnisse, die den Handlungsstrang in der Vergangenheit interessant gestalten. Das Buch bietet eine gewisse suspense- und geheimnisvolle Atmosphäre, doch insgesamt konnte mich die Erzählung nicht vollständig überzeugen. Die ausführlichen Schilderungen und die ausschweifenden Beschreibungen der Gegenwartsszene erscheinen manchmal etwas langatmig, wodurch der Spannungsbogen verloren ging. Fazit: Wer gerne historische Liebesgeschichten mit einem Hauch von Geheimnis liest und sich von der Atmosphäre der Vergangenheit fesseln lässt, wird bei diesem Buch sicherlich auf seine Kosten kommen. Für Leser, die eine kompakte und durchgehend fesselnde Geschichte erwarten, könnte die Gegenwart jedoch etwas zu langatmig wirken. Insgesamt ein solides Werk mit einer stärkeren Vergangenheit als Gegenwart. 3 Sterne.

  • Soaphie Peh

    1/5

    07.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Nichts für mich

    Das Buch hat mir leider nicht gefallen und hat mir auch mal wieder gezeigt, dass der Aufkleber und Prädikat "Spiegelbestseller" im Grunde wertlos und irreführend ist. Dieses Buch zumindest hat m.E. den Titel nicht verdient. Der Schreibstil ist platt und einfallslos und die Dialoge fürchterlich gestelzt. Und die ganze Geschichte ist sowas von unlogisch und an den Haaren herbeigezogen. Wo bitte steht ein verlassenes Haus seit 50 Jahren unberührt, mit einem rieselnden Tannenbaum und den verpackten Geschenken darunter?? Die Elektrizität in der Villa funktioniert natürlich auch noch, schon klar. In der Geschichte geht es um Konstanze, Adelstochter, die mit 18 aus dem Internat heraus mit Richard von Seeligen verheiratet wird. Ein paar Tage nach der Hochzeit wird ihr klar, dass er seit langem eine Geliebte hat und Konstanze ihm eigentlich nur Stammhalter schenken soll, was dann auch auf der nächsten Seite quasi schon geschehen ist. Kein Wort darüber, wie sich der Alltag des Ehepaares gestaltet, wie Konstanze mit dem Betrug umgeht. Dieser Erzählstrang ist in den späten 1960er/ Anfang 1070er Jahre angesiedelt, liest sich aber wie aus dem viktorianischen Zeitalter, vermischt mit Hanni& Nanni... Der zweite Erzählstrang spielt 2024, wir haben die alleinerziehende Maklerin Leonie und ihre 13 jjährige Tochter Sophie, ein schrecklich altkluges Kind die manchmal spricht wie ihre eigene Großmutter und dann wieder wie eine 6jährige. Pubertät triebt oft merkwürdige Blüten aber dieses Mädchen war einfach nur überflüssig in der Handlung. Außer dass sie krampfhaft versucht ihre Mutter mit ihrem Augenarzt zu verkuppeln, was noch so eine nervige Nebenhandlung war. Leonie trifft nämlich bei ihrem Lieblingsitaliener mittags so ganz zufällig einen attraktiven Mann der sich mit Lost Places beschäftigt. Davon hatte Leonie natürlich als Maklerin noch nie gehört! Dieser nette Mann heißt Leon, Scherz am Rande, und ist Augenarzt. Wie oft in dem Buch erwähnt wurde, dass Leonie jetzt eine Brille tragen soll und es oft vergisst- puh, also eine Brille zu tragen ist heute nicht mehr allzu ungewöhnlich als dass man daraus ein Thema machen könnte und das Kennenlernen (Näherkommen?!) der beiden war auch quälend langweilig. Nein, das Buch war wirklich kein Lesevergnügen, tut mir leid. Die Auflösung der Suche nach dem Lost Place gebe ich jetzt hier nicht preiß, ließ mich aber noch einmal mit den Augen rollen und denken "oh bitte nein, nicht das auch noch!"

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