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Christiane Lind

1. Weserleuchten

Weserleuchten (Nur bei uns!) Aufbruch in eine neue Welt

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Karoline Mask Oppen

Spieldauer

13 Stunden und 45 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

55

Verlag

Thalia Bücher GmbH

Sprache

Deutsch

EAN

9783989813519

Beschreibung

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27.02.2025

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ungekürzt

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Deutsch

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9783989813519

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Mutige Frauen aus einer anderen Zeit

Knabine aus Hamburg am 07.06.2026

Bewertungsnummer: 3160519

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die beiden völlig gegensätzlichen Frauen Emilie und Louise haben sich recht schnell in mein Herz geschlichen. Die Autorin vermittelt auf eine emphatische, aber doch direkte Weise das Leben und den gesellschaftlichen Stand der Frauen im 19. Jahrhundert. Die Erwartungen, die häufig im Gegensatz zu den eigenen Wünschen nach Entfaltung und Freiheit stehen. Doch was, wenn sich eine Frau dennoch traut, aus den anerkannten Mustern auszubrechen? Weserleuchten beschreibt die Geschichte von zwei Frauen, die in der damaligen Zeit ihren eigenen Weg versuchen zu gehen, auch wenn sie aus völlig unterschiedlicher Herkunft kommen. 
Eine wunderbare Geschichte, die ans Herz geht. 5 von 5 Sterne.

Mutige Frauen aus einer anderen Zeit

Knabine aus Hamburg am 07.06.2026
Bewertungsnummer: 3160519
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die beiden völlig gegensätzlichen Frauen Emilie und Louise haben sich recht schnell in mein Herz geschlichen. Die Autorin vermittelt auf eine emphatische, aber doch direkte Weise das Leben und den gesellschaftlichen Stand der Frauen im 19. Jahrhundert. Die Erwartungen, die häufig im Gegensatz zu den eigenen Wünschen nach Entfaltung und Freiheit stehen. Doch was, wenn sich eine Frau dennoch traut, aus den anerkannten Mustern auszubrechen? Weserleuchten beschreibt die Geschichte von zwei Frauen, die in der damaligen Zeit ihren eigenen Weg versuchen zu gehen, auch wenn sie aus völlig unterschiedlicher Herkunft kommen. 
Eine wunderbare Geschichte, die ans Herz geht. 5 von 5 Sterne.

Ein Roman über Selbstbestimmung, innere Stärke und die Kraft weiblicher Solidarität

CleoBe aus Berlin am 07.08.2025

Bewertungsnummer: 2561120

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Bremen, 1890. Die Stadt ist im Wandel, der Hafen pulsiert, neue Ideen liegen in der Luft – und mittendrin zwei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, die dennoch denselben Ruf vernehmen: den nach Freiheit. Christiane Lind entführt uns mit „Weserleuchten – Aufbruch in eine neue Welt“ in eine Zeit des Umbruchs, in eine Welt voller Zwänge, aber auch voller Sehnsucht, Entschlossenheit und Hoffnung. Was als Geschichte zweier Frauen beginnt, wird zu einem vielschichtigen und zutiefst bewegenden Porträt weiblicher Stärke. Zwei Heldinnen, zwei Wege – und doch ein gemeinsames Ziel Louise Gildemeester ist 25 Jahre alt, wohlerzogen, zurückhaltend, bildungsnah – und doch innerlich zerrissen. Ihre Rolle in der Gesellschaft scheint klar vorgezeichnet: standesgemäß heiraten, Kinder bekommen, sich in der Etikette zurechtfinden. Doch Louise hat andere Träume. Sie zeichnet mit Hingabe und träumt davon, sich künstlerisch auszudrücken. Aber selbst ein Spaziergang allein ist ihr untersagt. Ihre Tante wacht mit Argusaugen über ihr Verhalten, die Cousine ist ihr eher Rivalin als Schwester im Geiste. Der Vater? Kaum präsent, emotional unerreichbar. Nur ihre Freundinnen Leontine und Henriette verstehen sie wirklich – und geben ihr Rückhalt. Emilie Nebelthau hingegen ist 33, Mutter einer fünfjährigen Tochter, verheiratet, und dennoch erstaunlich frei – zumindest nach außen. Als Naturforscherin reist sie allein durchs Land, stets in Begleitung ihres treuen Hundes Culpeper und der klugen Katze Jeanne Baret. Sie sammelt Pflanzen, trocknet und presst sie zu wissenschaftlichen Herbarien, die sie an Universitäten verkauft. Doch was wie ein unabhängiges Leben erscheint, ist in Wahrheit ein ständiger Kraftakt. Emilie trägt nicht nur die Last der Verantwortung – sie wird von einem Ehemann im Stich gelassen, der sich aus allem zurückzieht. Die Rückkehr aus einer langen Reise konfrontiert sie mit einem privaten Albtraum, der mich tief erschüttert und wütend gemacht hat. Die zarte Verbindung zweier Welten Als Louise Emilie bei einem Vortrag über Flora und Forschung erlebt, ist sie sofort fasziniert – nicht nur von Emilies Wissen, sondern auch von ihrer Unabhängigkeit. Sie sieht in ihr das Leben, das sie sich selbst erträumt, aber nie zu leben wagte. Ihre Bitte, Emilie nach Australien begleiten zu dürfen, wird zunächst barsch zurückgewiesen. Doch Louise bleibt standhaft – und so beginnt eine ungewöhnliche Freundschaft. Eine Freundschaft, die nicht reibungslos verläuft, sondern sich erst entwickeln muss. Emilie, geprägt von Enttäuschungen und Kämpfen, begegnet Louise mit Skepsis. Doch langsam erkennt sie das Talent und den Ernst der jungen Frau. Und Louise? Lernt, dass Freiheit nicht nur bedeutet, sich von äußeren Zwängen zu lösen, sondern auch innere Barrieren zu überwinden. Beide werden auf ihre ganz eigene Weise gefordert – und wachsen über sich hinaus. Frauen im Schatten einer männerdominierten Welt Was mich an diesem Roman besonders bewegt hat, ist die authentische Darstellung weiblicher Lebensrealitäten in einer Zeit, in der Männer das Sagen hatten – in allen Bereichen. Emilie wird trotz ihrer Expertise belächelt, behindert, kleingemacht. Besonders in der Begegnung mit Jost Osterloh, dem skrupellosen Kaufmann, der eine Expedition nach Australien plant und Emilie anstellt, wird deutlich, wie fragil ihre Position ist. Auch der Expeditionsleiter Nolthenius macht ihr das Leben schwer. Selbst ihr wissenschaftlicher Kollege Felix, obwohl wohlgesinnt, muss seinen Rückhalt für Emilie gegen Widerstände behaupten. Und Louise? Auch sie bleibt nicht verschont. Sie wird bloßgestellt, verletzt – und steht kurz davor, alles zu verlieren, was sie mühsam aufgebaut hat. Die Männer in diesem Buch sind vielschichtig gezeichnet, doch viele von ihnen haben mich wütend gemacht. Ihre Arroganz, ihre Überheblichkeit, ihr offener oder subtiler Missbrauch von Macht – all das spiegelt wider, wie tief der strukturelle Sexismus jener Zeit (und teilweise noch heute) verwurzelt ist. Hoffnung, Freundschaft, Mut – ein leuchtender Roman Trotz aller Hürden, Enttäuschungen und Rückschläge ist „Weserleuchten“ kein düsterer Roman – im Gegenteil. Er strahlt Hoffnung aus. Immer wieder öffnen sich neue Wege. Immer wieder zeigt Christiane Lind, dass sich Frauen gegenseitig stärken, wenn die Welt sie schwach sehen will. Emilies Freundinnen Hedwig und Fisch-Lucie sind ebenso wunderbare Nebenfiguren wie die loyalen Tiere Culpeper und Jeanne, die mich durch ihre Treue und Feinfühligkeit besonders berührt haben. Stil & Sprache Christiane Lind schreibt mit viel Gefühl, präzise und zugleich poetisch. Ihr Erzählstil ist bildhaft, klar und dabei stets atmosphärisch. Sie versteht es meisterhaft, historische Fakten mit lebendiger Erzählkunst zu verweben. Die kurzen Kapitel sorgen für ein angenehmes Tempo, auch wenn ich mir an einigen Stellen – vor allem bei Emilies Reisen – etwas mehr Raum und Tiefe gewünscht hätte. Doch das ist Kritik auf sehr hohem Niveau. Die Geschichte entwickelt einen Sog, der mich kaum losgelassen hat. Ein ansprechendes Ende … mit offenem Ausgang Die letzten Kapitel sind voller Spannung, Emotion und Wendungen. Es wird dramatisch – und es kommt zu einer Entwicklung, die ich in dieser Form nicht habe kommen sehen. Und dann: ein offenes Ende. Kein Stillstand, sondern ein neues Versprechen. Australien ruft – und mit ihm eine Fortsetzung, auf die ich mich jetzt schon sehnsüchtig freue. Fazit – Ein Herzensbuch über Aufbruch, Freundschaft und weibliche Stärke „Weserleuchten – Aufbruch in eine neue Welt“ ist weit mehr als ein historischer Roman. Es ist eine Hommage an all die Frauen, die damals (und heute) ihre Stimme erhoben haben. Eine Geschichte über Mut, Würde und das Losbrechen aus vorgezeichneten Wegen. Christiane Lind hat zwei Heldinnen geschaffen, die man nicht vergisst: Louise, deren Herz größer ist als alle Konventionen, und Emilie, deren Leidenschaft und Klarheit mich tief beeindruckt haben. Die Geschichte ist emotional, intensiv, manchmal wütend machend, aber immer aufrichtig. Ich habe mitgelitten, gehofft, gezweifelt – und am Ende ein Stück meines Herzens in diesem Buch zurückgelassen. Für mich war dieser Roman ein echtes Leseerlebnis – mit Tiefgang, Atmosphäre und Charakteren, die mich noch lange begleiten werden. Ich freue mich sehr auf den nächsten Band und darauf, mit Louise und Emilie die Reise in eine neue Welt fortzusetzen. Von Herzen: eine große, aufrichtige Leseempfehlung.

Ein Roman über Selbstbestimmung, innere Stärke und die Kraft weiblicher Solidarität

CleoBe aus Berlin am 07.08.2025
Bewertungsnummer: 2561120
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Bremen, 1890. Die Stadt ist im Wandel, der Hafen pulsiert, neue Ideen liegen in der Luft – und mittendrin zwei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, die dennoch denselben Ruf vernehmen: den nach Freiheit. Christiane Lind entführt uns mit „Weserleuchten – Aufbruch in eine neue Welt“ in eine Zeit des Umbruchs, in eine Welt voller Zwänge, aber auch voller Sehnsucht, Entschlossenheit und Hoffnung. Was als Geschichte zweier Frauen beginnt, wird zu einem vielschichtigen und zutiefst bewegenden Porträt weiblicher Stärke. Zwei Heldinnen, zwei Wege – und doch ein gemeinsames Ziel Louise Gildemeester ist 25 Jahre alt, wohlerzogen, zurückhaltend, bildungsnah – und doch innerlich zerrissen. Ihre Rolle in der Gesellschaft scheint klar vorgezeichnet: standesgemäß heiraten, Kinder bekommen, sich in der Etikette zurechtfinden. Doch Louise hat andere Träume. Sie zeichnet mit Hingabe und träumt davon, sich künstlerisch auszudrücken. Aber selbst ein Spaziergang allein ist ihr untersagt. Ihre Tante wacht mit Argusaugen über ihr Verhalten, die Cousine ist ihr eher Rivalin als Schwester im Geiste. Der Vater? Kaum präsent, emotional unerreichbar. Nur ihre Freundinnen Leontine und Henriette verstehen sie wirklich – und geben ihr Rückhalt. Emilie Nebelthau hingegen ist 33, Mutter einer fünfjährigen Tochter, verheiratet, und dennoch erstaunlich frei – zumindest nach außen. Als Naturforscherin reist sie allein durchs Land, stets in Begleitung ihres treuen Hundes Culpeper und der klugen Katze Jeanne Baret. Sie sammelt Pflanzen, trocknet und presst sie zu wissenschaftlichen Herbarien, die sie an Universitäten verkauft. Doch was wie ein unabhängiges Leben erscheint, ist in Wahrheit ein ständiger Kraftakt. Emilie trägt nicht nur die Last der Verantwortung – sie wird von einem Ehemann im Stich gelassen, der sich aus allem zurückzieht. Die Rückkehr aus einer langen Reise konfrontiert sie mit einem privaten Albtraum, der mich tief erschüttert und wütend gemacht hat. Die zarte Verbindung zweier Welten Als Louise Emilie bei einem Vortrag über Flora und Forschung erlebt, ist sie sofort fasziniert – nicht nur von Emilies Wissen, sondern auch von ihrer Unabhängigkeit. Sie sieht in ihr das Leben, das sie sich selbst erträumt, aber nie zu leben wagte. Ihre Bitte, Emilie nach Australien begleiten zu dürfen, wird zunächst barsch zurückgewiesen. Doch Louise bleibt standhaft – und so beginnt eine ungewöhnliche Freundschaft. Eine Freundschaft, die nicht reibungslos verläuft, sondern sich erst entwickeln muss. Emilie, geprägt von Enttäuschungen und Kämpfen, begegnet Louise mit Skepsis. Doch langsam erkennt sie das Talent und den Ernst der jungen Frau. Und Louise? Lernt, dass Freiheit nicht nur bedeutet, sich von äußeren Zwängen zu lösen, sondern auch innere Barrieren zu überwinden. Beide werden auf ihre ganz eigene Weise gefordert – und wachsen über sich hinaus. Frauen im Schatten einer männerdominierten Welt Was mich an diesem Roman besonders bewegt hat, ist die authentische Darstellung weiblicher Lebensrealitäten in einer Zeit, in der Männer das Sagen hatten – in allen Bereichen. Emilie wird trotz ihrer Expertise belächelt, behindert, kleingemacht. Besonders in der Begegnung mit Jost Osterloh, dem skrupellosen Kaufmann, der eine Expedition nach Australien plant und Emilie anstellt, wird deutlich, wie fragil ihre Position ist. Auch der Expeditionsleiter Nolthenius macht ihr das Leben schwer. Selbst ihr wissenschaftlicher Kollege Felix, obwohl wohlgesinnt, muss seinen Rückhalt für Emilie gegen Widerstände behaupten. Und Louise? Auch sie bleibt nicht verschont. Sie wird bloßgestellt, verletzt – und steht kurz davor, alles zu verlieren, was sie mühsam aufgebaut hat. Die Männer in diesem Buch sind vielschichtig gezeichnet, doch viele von ihnen haben mich wütend gemacht. Ihre Arroganz, ihre Überheblichkeit, ihr offener oder subtiler Missbrauch von Macht – all das spiegelt wider, wie tief der strukturelle Sexismus jener Zeit (und teilweise noch heute) verwurzelt ist. Hoffnung, Freundschaft, Mut – ein leuchtender Roman Trotz aller Hürden, Enttäuschungen und Rückschläge ist „Weserleuchten“ kein düsterer Roman – im Gegenteil. Er strahlt Hoffnung aus. Immer wieder öffnen sich neue Wege. Immer wieder zeigt Christiane Lind, dass sich Frauen gegenseitig stärken, wenn die Welt sie schwach sehen will. Emilies Freundinnen Hedwig und Fisch-Lucie sind ebenso wunderbare Nebenfiguren wie die loyalen Tiere Culpeper und Jeanne, die mich durch ihre Treue und Feinfühligkeit besonders berührt haben. Stil & Sprache Christiane Lind schreibt mit viel Gefühl, präzise und zugleich poetisch. Ihr Erzählstil ist bildhaft, klar und dabei stets atmosphärisch. Sie versteht es meisterhaft, historische Fakten mit lebendiger Erzählkunst zu verweben. Die kurzen Kapitel sorgen für ein angenehmes Tempo, auch wenn ich mir an einigen Stellen – vor allem bei Emilies Reisen – etwas mehr Raum und Tiefe gewünscht hätte. Doch das ist Kritik auf sehr hohem Niveau. Die Geschichte entwickelt einen Sog, der mich kaum losgelassen hat. Ein ansprechendes Ende … mit offenem Ausgang Die letzten Kapitel sind voller Spannung, Emotion und Wendungen. Es wird dramatisch – und es kommt zu einer Entwicklung, die ich in dieser Form nicht habe kommen sehen. Und dann: ein offenes Ende. Kein Stillstand, sondern ein neues Versprechen. Australien ruft – und mit ihm eine Fortsetzung, auf die ich mich jetzt schon sehnsüchtig freue. Fazit – Ein Herzensbuch über Aufbruch, Freundschaft und weibliche Stärke „Weserleuchten – Aufbruch in eine neue Welt“ ist weit mehr als ein historischer Roman. Es ist eine Hommage an all die Frauen, die damals (und heute) ihre Stimme erhoben haben. Eine Geschichte über Mut, Würde und das Losbrechen aus vorgezeichneten Wegen. Christiane Lind hat zwei Heldinnen geschaffen, die man nicht vergisst: Louise, deren Herz größer ist als alle Konventionen, und Emilie, deren Leidenschaft und Klarheit mich tief beeindruckt haben. Die Geschichte ist emotional, intensiv, manchmal wütend machend, aber immer aufrichtig. Ich habe mitgelitten, gehofft, gezweifelt – und am Ende ein Stück meines Herzens in diesem Buch zurückgelassen. Für mich war dieser Roman ein echtes Leseerlebnis – mit Tiefgang, Atmosphäre und Charakteren, die mich noch lange begleiten werden. Ich freue mich sehr auf den nächsten Band und darauf, mit Louise und Emilie die Reise in eine neue Welt fortzusetzen. Von Herzen: eine große, aufrichtige Leseempfehlung.

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