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Die Ruinen von Northcott Abbey

Aus der Reihe Sebastian St. Cyr-Reihe
15

20,48 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.01.2025

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

492

Maße (L/B/H)

19/12/3 cm

Gewicht

465 g

Farbe

Beige / Mokka

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Angelika Lauriel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9899881-9-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.01.2025

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

492

Maße (L/B/H)

19/12/3 cm

Gewicht

465 g

Farbe

Beige / Mokka

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Angelika Lauriel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9899881-9-4

Herstelleradresse

Books on Demand GmbH
Überseering 33
22297 Hamburg
DE

Email: bod@bod.de

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  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    12.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die beschauliche Idylle trügt

    Sebastian reist in das beschauliche Dorf Ayleswick - on - Teme. Begleitet wird er von seine Ehefrau Hero und ihrem kleinen Sohn. Er will dort den letzten Wunsch eines Bekannten erfüllen und gleichzeitig mehr über seine Abstammung erfahren , denn den Namen seines biologischen Vaters kennt er nicht. Was als Familienausflug gedacht war, wird schnell zu einer aufwändigen Mordermittlung. Eine junge Frau wurde ermordet und der Täter inszeniert es als Selbstmord. Es gibt keine brauchbaren Spuren und das Leben des Opfers ist ein weißes Blatt, das darauf wartet, beschrieben zu werden. Welche Rolle spielt der jüngere Bruder von Napoleon Bonaparte, der sich dort bei einer befreundeten Adligen aufhält ? Und Sebastian stößt auf weitere verdächtige Selbstmorde - immer junge Frauen von bezaubernder Schönheit. Sollte dieser beschauliche Ort Schauplatz einer Vielzahl ungesühnter, grausamer Verbrechen sein ? Sebastian selbst kämpft mit eigenen Dämonen, muss er doch befürchten , mit dem Mörder verwandt zu sein. Ich liebe diese Reihe. Werden in Krimis aus dieser Zeit gerne Ermittler aus Nicht-Adelskreisen ins Rennen geschickt, gehört Sebastian dem Hochadel an. Seine Ermittlungen haben also ganz andere Probleme und das finde ich zur Abwechslung erfrischend und sehr spannend. Sebastian ist mir rundum sympathisch. Er ist intelligent, empathisch, hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, liebt seine Freiheitsliebende Ehefrau und lässt ihr genügend Raum. Dieser Fall ist in meinen Augen sehr tragisch. Zum einen sind in der Mehrzahl junge unschuldige Mädchen die Opfer. Zum anderen haben mich Sebastians Seelenqualen stark berührt und ich habe gehofft, dass seine Befürchtungen grundlos sind. Es gibt eine Vielzahl von Verdächtigen und unterschiedlicher Tatmotive. Sebastians Überlegungen haben mich in jedem einzelnen Fall überzeugt, bis erneut etwas geschieht, das ein anderes Licht darauf wirft. Ich hatte bis zur letzten Seite keine wirkliche Ahnung, wer der Mörder ist. Besonders gut gefallen hat mir, dass Hero in diesem Fall bei den Ermittlungen mit hilft und auch hier Sebastian auf Augenhöhe begegnet. Erwähnenswert finde ich zudem den historischen Kontext, der mehrfach eine wichtige Rolle spielt und ein mehr als schlechtes Licht auf die Beziehungen zwischen Adligen und Landbewohnern wirft.

  • Leseigel

    aus Villingen

    5/5

    12.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die beschauliche Idylle trügt…

    Die beschauliche Idylle trügt Sebastian reist in das beschauliche Dorf Ayleswick - on - Teme. Begleitet wird er von seine Ehefrau Hero und ihrem kleinen Sohn. Er will dort den letzten Wunsch eines Bekannten erfüllen und gleichzeitig mehr über seine Abstammung erfahren , denn den Namen seines biologischen Vaters kennt er nicht. Was als Familienausflug gedacht war, wird schnell zu einer aufwändigen Mordermittlung. Eine junge Frau wurde ermordet und der Täter inszeniert es als Selbstmord. Es gibt keine brauchbaren Spuren und das Leben des Opfers ist ein weißes Blatt, das darauf wartet, beschrieben zu werden. Welche Rolle spielt der jüngere Bruder von Napoleon Bonaparte, der sich dort bei einer befreundeten Adligen aufhält ? Und Sebastian stößt auf weitere verdächtige Selbstmorde - immer junge Frauen von bezaubernder Schönheit. Sollte dieser beschauliche Ort Schauplatz einer Vielzahl ungesühnter, grausamer Verbrechen sein ? Sebastian selbst kämpft mit eigenen Dämonen, muss er doch befürchten , mit dem Mörder verwandt zu sein. Ich liebe diese Reihe. Werden in Krimis aus dieser Zeit gerne Ermittler aus Nicht-Adelskreisen ins Rennen geschickt, gehört Sebastian dem Hochadel an. Seine Ermittlungen haben also ganz andere Probleme und das finde ich zur Abwechslung erfrischend und sehr spannend. Sebastian ist mir rundum sympathisch. Er ist intelligent, empathisch, hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, liebt seine Freiheitsliebende Ehefrau und lässt ihr genügend Raum. Dieser Fall ist in meinen Augen sehr tragisch. Zum einen sind in der Mehrzahl junge unschuldige Mädchen die Opfer. Zum anderen haben mich Sebastians Seelenqualen stark berührt und ich habe gehofft, dass seine Befürchtungen grundlos sind. Es gibt eine Vielzahl von Verdächtigen und unterschiedlicher Tatmotive. Sebastians Überlegungen haben mich in jedem einzelnen Fall überzeugt, bis erneut etwas geschieht, das ein anderes Licht darauf wirft. Ich hatte bis zur letzten Seite keine wirkliche Ahnung, wer der Mörder ist. Besonders gut gefallen hat mir, dass Hero in diesem Fall bei den Ermittlungen mit hilft und auch hier Sebastian auf Augenhöhe begegnet. Erwähnenswert finde ich zudem den historischen Kontext, der mehrfach eine wichtige Rolle spielt und ein mehr als schlechtes Licht auf die Beziehungen zwischen Adligen und Landbewohnern wirft.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    09.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    … Geheimnisse der Vergangenheit

    Die Ruinen von Northcott Abbey von C.S. Harris Den Leser erwartet ein packender, fesselnder Kriminalroman, der uns in ein kleines idylisches Dorf in Jahr 1813 führt. Die Autorin hat wieder mit viel Feingefühl die Atmosphäre der damaligen Zeit für den Leser eingefangen und so die Charaktere zum Leben erweckt. Dies ist bereits der 11. Teil einer mehrteiligen Serie. Jeder Teil ist in sich abgeschlossen und erzählt von Sebastians Ermittlungen... In unserer Geschichte geht es um die Frage nach seiner Abstammung. Er will wissen, wer sein biologischer Vater war. Sebastian Alister St. Cyr, Viscount Devlin ist der einzig lebende Sohn und Erbe des Earl of Hendon. Sein Vater ist einer der Kabinettsminister. Er hat ein unnatürlich gutes Sehvermögen ein empfindliches Gehör, unfassbar schnelle Reflexe und besitzt zudem die Fähigkeit, im Dunkeln zu sehen. Er hat 5 Jahre als Spion beim militärischen Geheimdienst gedient.  Gemeinsam mit seiner Frau Hero und seinem kleinen Sohn begibt er sich auf die Reise. Kaum angekommen, wird im Dorf die Leiche einer jungen Witwe gefunden. Der unerfahrene Magistrat des Dorfes bittet Sebastian St. Cyr um Hilfe bei der Untersuchung. Schnell wird klar: Emma Chance hat sich nicht selbst das Leben genommen, doch alles weitere bleibt rätselhaft, denn Emma hat ihre wahre Identität gut verborgen. Warum hat sich die Tote für Maplethorpe Hall interessiert? Spannend fand ich die wechselnde Perspektive beim Erzählen der Geschichte. Aufmerksam hab ich alle Schritte bei Sebastians Ermittlungen verfolgt. Er ging allen wichtigen Spuren zur Vergangenheit des Ortes nach. Der Schreibstil war sehr bewegend, authentisch und hat mich von Anfang bis Ende in den Bann gezogen. Das Ende war für mich überraschend, nachvollziehbar und extrem spannend. Ich freue mich schon auf weiter Abenteuer von Sebastian St. Cyr, denn er hat noch u wenig Antworten auf seine Abstimmung erhalten...

  • kindergartensylvi

    aus Fredersdorf- Vogelsdorf

    5/5

    09.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    … Geheimnisse der Vergangenhei…

    … Geheimnisse der Vergangenheit Die Ruinen von Northcott Abbey von C.S. Harris Den Leser erwartet ein packender, fesselnder Kriminalroman, der uns in ein kleines idylisches Dorf in Jahr 1813 führt. Die Autorin hat wieder mit viel Feingefühl die Atmosphäre der damaligen Zeit für den Leser eingefangen und so die Charaktere zum Leben erweckt. Dies ist bereits der 11. Teil einer mehrteiligen Serie. Jeder Teil ist in sich abgeschlossen und erzählt von Sebastians Ermittlungen... In unserer Geschichte geht es um die Frage nach seiner Abstammung. Er will wissen, wer sein biologischer Vater war. Sebastian Alister St. Cyr, Viscount Devlin ist der einzig lebende Sohn und Erbe des Earl of Hendon. Sein Vater ist einer der Kabinettsminister. Er hat ein unnatürlich gutes Sehvermögen ein empfindliches Gehör, unfassbar schnelle Reflexe und besitzt zudem die Fähigkeit, im Dunkeln zu sehen. Er hat 5 Jahre als Spion beim militärischen Geheimdienst gedient.  Gemeinsam mit seiner Frau Hero und seinem kleinen Sohn begibt er sich auf die Reise. Kaum angekommen, wird im Dorf die Leiche einer jungen Witwe gefunden. Der unerfahrene Magistrat des Dorfes bittet Sebastian St. Cyr um Hilfe bei der Untersuchung. Schnell wird klar: Emma Chance hat sich nicht selbst das Leben genommen, doch alles weitere bleibt rätselhaft, denn Emma hat ihre wahre Identität gut verborgen. Warum hat sich die Tote für Maplethorpe Hall interessiert? Spannend fand ich die wechselnde Perspektive beim Erzählen der Geschichte. Aufmerksam hab ich alle Schritte bei Sebastians Ermittlungen verfolgt. Er ging allen wichtigen Spuren zur Vergangenheit des Ortes nach. Der Schreibstil war sehr bewegend, authentisch und hat mich von Anfang bis Ende in den Bann gezogen. Das Ende war für mich überraschend, nachvollziehbar und extrem spannend. Ich freue mich schon auf weiter Abenteuer von Sebastian St. Cyr, denn er hat noch u wenig Antworten auf seine Abstimmung erhalten...

  • Bewertung

    aus Burghausen

    5/5

    04.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der Zeichenblock weist den Weg

    Auch dieses Buch um Sebastian St. Cyr hat mir wieder sehr gut gefallen. Ein Teil der GEschichte spinnt sich über die Bände immer weiter, doch lassen sie sich alle komplett eigenständig lesen. So richtig weiter kommt er über die Geschichte seiner Herkunft nicht, doch das Mord lösen gelingt ihm und Hero erfolgreich. Hier dachte ich mir lange, warum kommt denn keine dramatische Wendung, sie kommt, aber erst ziemlich weit am Ende. Ich bin nicht auf den Mörder gekommen.

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