Die europäische Militärrevolution als Katalysator des Aufstiegs des Westens zum (kolonialen) Hegemonen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.01.2025
Verlag
GRINSeitenzahl
29 (Printausgabe)
Dateigröße
408 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783389105177
Wie konnte dieser fundamentale Wandel gelingen? Warum gelang es ausgerechnet dem rückständigen Westen, die Welt zu erobern? Eine zentrale Erklärung liefert die sogenannte "Militärische Revolution", die zwischen 1560 und 1660 eine massive Weiterentwicklung in Waffen und Taktiken hervorbrachte. Diese Überlegenheit ermöglichte es Westeuropa, Kolonialreiche in Amerika, Afrika und Asien aufzubauen. Doch war die Militärische Revolution wirklich der entscheidende Faktor? Oder spielten auch andere Aspekte wie Krankheiten, Diplomatie oder geografische Gegebenheiten eine Rolle?
Diese Arbeit widmet sich der Frage, wie der Westen zur dominierenden Weltmacht aufstieg. Im ersten Schritt wird der historische Kontext vom 16. bis 19. Jahrhundert beleuchtet, insbesondere der Kolonialismus als treibende Kraft der westlichen Expansion. Anschließend wird untersucht, wie die Militärische Revolution die Eroberung erleichterte. Darüber hinaus werden alternative Faktoren wie Epidemien oder die Entfernung der Kolonialgebiete analysiert, die den Erfolg Europas begünstigt haben könnten.
Fallstudien zu Amerika, Afrika und Asien veranschaulichen, welche Faktoren entscheidend waren und ob der technologische Vorsprung wirklich ausschlaggebend war. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst, die Forschungsfrage beantwortet und ein Ausblick auf die weitere Bedeutung des Kolonialismus für die Weltgeschichte gegeben.
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