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Thilo Falk

1. ENEMY - Stunde der Wahrheit

ENEMY - Stunde der Wahrheit

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Volker Niederfahrenhorst

Spieldauer

10 Stunden und 48 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.02.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

194

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783754017180

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13.02.2025

Hörtyp

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Fassung

ungekürzt

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194

Verlag

Lübbe Audio

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Deutsch

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9783754017180

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Klimahüter gegen Klimakiller

Bewertung aus Wesel am 11.07.2025

Bewertungsnummer: 2537154

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Stromkonzern DSV beabsichtigt nach Zusage der Bundesregierung das Kohlevorkommen im Schwarzen Moor abzubauen. Die Umweltschutzverbände wollen dies unbedingt verhindern. Anouk Grunwaldt, das bekannteste Gesicht der Umweltschützer, versucht in der Öffentlichkeit alles, um das Schwarze Moor zu schützen und liefert sich auch etliche TV-Duelle mit Utz Mildenberger, dem Vorstandsvorsitzenden des DSV. Durch einen Informanten erfährt die Ermittlerin des BKA, Karla Beneventi, dass ein Auftragskiller auf Anouk oder Utz angesetzt wurde. Auf der Suche nach dem Killer spitzt sich derweil die Lage zu. Kann das Attentat noch verhindert werden? Ich hatte schon die beiden vorherigen Bücher des Autors mit Begeisterung gelesen. Der Klappentext machte neugierig, da es auch ein brandaktuelles Thema war. Mit Anouk wurde ich nicht ganz warm. Einerseits fand ich ihr Engagement für die Umwelt bemerkenswert, andererseits fand ich sie in einigen Situationen sehr widersprüchlich. Allerdings fand ich es witzig, dass sie andere mit seltenen Vogelnamen beschimpfte. Utz Mildenberger mochte ich überhaupt nicht. Ein Gewissen hatte er nicht und dazu war er noch ein Workaholic. Mir gefiel auch dieses Buch sehr gut, aber es hatte ein paar Schwächen. Der angeblich professionelle Auftragskiller war sehr dilettantisch. Das fand ich irgendwie unpassend. Karla Beneventi hatte eigentlich wie aus dem Nichts als Zielpersonen Anouk und Utz hervorgezaubert. Und auch ihre Vorgehensweise war nicht sehr vorschriftsmäßig. Ohne Background einfach Ermittlungen zu einem möglichen Attentat aufzunehmen, war doch sehr unrealistisch. Allerdings gefielen mir sehr die Einblicke bei den Klimahütern. Da konnte ich im Nachhinein einiges nachvollziehen. Es war auch schade, dass die Bilder in der Klappenbroschur nicht zu den Protagonisten passten. Trotzdem hatte mich das Buch sehr gut unterhalten und es war auch immer wieder spannend. Außerdem regte es zum Nachdenken an. Fazit: Eine spannende Story mit ein paar Schwächen.

Klimahüter gegen Klimakiller

Bewertung aus Wesel am 11.07.2025
Bewertungsnummer: 2537154
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Stromkonzern DSV beabsichtigt nach Zusage der Bundesregierung das Kohlevorkommen im Schwarzen Moor abzubauen. Die Umweltschutzverbände wollen dies unbedingt verhindern. Anouk Grunwaldt, das bekannteste Gesicht der Umweltschützer, versucht in der Öffentlichkeit alles, um das Schwarze Moor zu schützen und liefert sich auch etliche TV-Duelle mit Utz Mildenberger, dem Vorstandsvorsitzenden des DSV. Durch einen Informanten erfährt die Ermittlerin des BKA, Karla Beneventi, dass ein Auftragskiller auf Anouk oder Utz angesetzt wurde. Auf der Suche nach dem Killer spitzt sich derweil die Lage zu. Kann das Attentat noch verhindert werden? Ich hatte schon die beiden vorherigen Bücher des Autors mit Begeisterung gelesen. Der Klappentext machte neugierig, da es auch ein brandaktuelles Thema war. Mit Anouk wurde ich nicht ganz warm. Einerseits fand ich ihr Engagement für die Umwelt bemerkenswert, andererseits fand ich sie in einigen Situationen sehr widersprüchlich. Allerdings fand ich es witzig, dass sie andere mit seltenen Vogelnamen beschimpfte. Utz Mildenberger mochte ich überhaupt nicht. Ein Gewissen hatte er nicht und dazu war er noch ein Workaholic. Mir gefiel auch dieses Buch sehr gut, aber es hatte ein paar Schwächen. Der angeblich professionelle Auftragskiller war sehr dilettantisch. Das fand ich irgendwie unpassend. Karla Beneventi hatte eigentlich wie aus dem Nichts als Zielpersonen Anouk und Utz hervorgezaubert. Und auch ihre Vorgehensweise war nicht sehr vorschriftsmäßig. Ohne Background einfach Ermittlungen zu einem möglichen Attentat aufzunehmen, war doch sehr unrealistisch. Allerdings gefielen mir sehr die Einblicke bei den Klimahütern. Da konnte ich im Nachhinein einiges nachvollziehen. Es war auch schade, dass die Bilder in der Klappenbroschur nicht zu den Protagonisten passten. Trotzdem hatte mich das Buch sehr gut unterhalten und es war auch immer wieder spannend. Außerdem regte es zum Nachdenken an. Fazit: Eine spannende Story mit ein paar Schwächen.

Klimahüter gegen Klimakiller…

Buffy1999 aus Wesel am 11.07.2025

Bewertungsnummer: 2948404

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klimahüter gegen Klimakiller Der Stromkonzern DSV beabsichtigt nach Zusage der Bundesregierung das Kohlevorkommen im Schwarzen Moor abzubauen. Die Umweltschutzverbände wollen dies unbedingt verhindern. Anouk Grunwaldt, das bekannteste Gesicht der Umweltschützer, versucht in der Öffentlichkeit alles, um das Schwarze Moor zu schützen und liefert sich auch etliche TV-Duelle mit Utz Mildenberger, dem Vorstandsvorsitzenden des DSV. Durch einen Informanten erfährt die Ermittlerin des BKA, Karla Beneventi, dass ein Auftragskiller auf Anouk oder Utz angesetzt wurde. Auf der Suche nach dem Killer spitzt sich derweil die Lage zu. Kann das Attentat noch verhindert werden? Ich hatte schon die beiden vorherigen Bücher des Autors mit Begeisterung gelesen. Der Klappentext machte neugierig, da es auch ein brandaktuelles Thema war. Mit Anouk wurde ich nicht ganz warm. Einerseits fand ich ihr Engagement für die Umwelt bemerkenswert, andererseits fand ich sie in einigen Situationen sehr widersprüchlich. Allerdings fand ich es witzig, dass sie andere mit seltenen Vogelnamen beschimpfte. Utz Mildenberger mochte ich überhaupt nicht. Ein Gewissen hatte er nicht und dazu war er noch ein Workaholic. Mir gefiel auch dieses Buch sehr gut, aber es hatte ein paar Schwächen. Der angeblich professionelle Auftragskiller war sehr dilettantisch. Das fand ich irgendwie unpassend. Karla Beneventi hatte eigentlich wie aus dem Nichts als Zielpersonen Anouk und Utz hervorgezaubert. Und auch ihre Vorgehensweise war nicht sehr vorschriftsmäßig. Ohne Background einfach Ermittlungen zu einem möglichen Attentat aufzunehmen, war doch sehr unrealistisch. Allerdings gefielen mir sehr die Einblicke bei den Klimahütern. Da konnte ich im Nachhinein einiges nachvollziehen. Es war auch schade, dass die Bilder in der Klappenbroschur nicht zu den Protagonisten passten. Trotzdem hatte mich das Buch sehr gut unterhalten und es war auch immer wieder spannend. Außerdem regte es zum Nachdenken an. Fazit: Eine spannende Story mit ein paar Schwächen.

Klimahüter gegen Klimakiller…

Buffy1999 aus Wesel am 11.07.2025
Bewertungsnummer: 2948404
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klimahüter gegen Klimakiller Der Stromkonzern DSV beabsichtigt nach Zusage der Bundesregierung das Kohlevorkommen im Schwarzen Moor abzubauen. Die Umweltschutzverbände wollen dies unbedingt verhindern. Anouk Grunwaldt, das bekannteste Gesicht der Umweltschützer, versucht in der Öffentlichkeit alles, um das Schwarze Moor zu schützen und liefert sich auch etliche TV-Duelle mit Utz Mildenberger, dem Vorstandsvorsitzenden des DSV. Durch einen Informanten erfährt die Ermittlerin des BKA, Karla Beneventi, dass ein Auftragskiller auf Anouk oder Utz angesetzt wurde. Auf der Suche nach dem Killer spitzt sich derweil die Lage zu. Kann das Attentat noch verhindert werden? Ich hatte schon die beiden vorherigen Bücher des Autors mit Begeisterung gelesen. Der Klappentext machte neugierig, da es auch ein brandaktuelles Thema war. Mit Anouk wurde ich nicht ganz warm. Einerseits fand ich ihr Engagement für die Umwelt bemerkenswert, andererseits fand ich sie in einigen Situationen sehr widersprüchlich. Allerdings fand ich es witzig, dass sie andere mit seltenen Vogelnamen beschimpfte. Utz Mildenberger mochte ich überhaupt nicht. Ein Gewissen hatte er nicht und dazu war er noch ein Workaholic. Mir gefiel auch dieses Buch sehr gut, aber es hatte ein paar Schwächen. Der angeblich professionelle Auftragskiller war sehr dilettantisch. Das fand ich irgendwie unpassend. Karla Beneventi hatte eigentlich wie aus dem Nichts als Zielpersonen Anouk und Utz hervorgezaubert. Und auch ihre Vorgehensweise war nicht sehr vorschriftsmäßig. Ohne Background einfach Ermittlungen zu einem möglichen Attentat aufzunehmen, war doch sehr unrealistisch. Allerdings gefielen mir sehr die Einblicke bei den Klimahütern. Da konnte ich im Nachhinein einiges nachvollziehen. Es war auch schade, dass die Bilder in der Klappenbroschur nicht zu den Protagonisten passten. Trotzdem hatte mich das Buch sehr gut unterhalten und es war auch immer wieder spannend. Außerdem regte es zum Nachdenken an. Fazit: Eine spannende Story mit ein paar Schwächen.

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