Produktbild: Herbstlilie. Limbergens vergessene Kinder

Herbstlilie. Limbergens vergessene Kinder Thriller

3

30,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2025

Verlag

Edition krimi

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

21/13,8/1,9 cm

Gewicht

416 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949961-25-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2025

Verlag

Edition krimi

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

21/13,8/1,9 cm

Gewicht

416 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949961-25-0

Herstelleradresse

Ed. Krimi
Hermannstal 119 k|04435|Schkeuditz|DE
info@bedey-media.de

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  • Dana

    aus Altentreptow

    5/5

    23.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Unbedingt Lesen!

    Julia und Frank sind auf der Suche nach einem Haus und als die beiden sich den alten Bauernhof ansehen ist Julia so begeistert von dem alten Gut, dass sie es unbedingt haben möchte. Sie ist fasziniert von jedem Raum und findet beim Renovieren immer wieder neue Schätze. Laut dem Makler ist das Gut schon sehr sehr alt und nach dem letzten Fund packt Julia die Neugier und sie forscht nach wer hier schon gelebt hat. Dabei stößt sie auf interessante Fakten und einer düsteren Vergangenheit, die das Haus umgibt. Es gibt eine uralte Legende, das um 1690 ein todbringendes Wesen Kinder geholt haben soll. Ist ihr schönes neues Heim verflucht? Treibt ein Geist hier sein Unwesen und sind sie und ihre Kinder in Gefahr? Meine Meinung: Beim Stöbern im Internet stieß ich auf den Acabus Verlag und dieses Buch. Das Cover sieht schön und furchterregend zugleich aus. Ich erhielt es als Rezensionsexemplar. Dafür möchte ich mich noch einmal rechtherzlich bedanken! Nun zum Buch: Als ich zu Lesen begann wurde ich sofort in eine Situation gezogen, wie es sich früher abgespielt hat. Der Mann behandelt seine Frau schlecht und sie hat Angst, auch um ihr Kind, was er ihr bringen soll. Was hat er damit bloß vor? Die Situation spitzt sich zu und dann ist der Prolog im Jahre 1690 auch schon beendet. Der Leser findet sich im Jahr 2010 wieder, zusammen mit Julia und Frank, die sich das Haus ansehen. Die beiden sind sehr sympathisch und sie haben zwei Kinder. Leon geht zur Schule und die kleine Kathi ist noch zu jung für den Kindergarten. Ihre Sprache ist sehr niedlich. Das Haus wird sehr gut beschrieben. Eine Entdeckung folgt der nächsten und es bleibt immer spannend. Man möchte immer mehr erfahren. Das Haus scheint wirklich sehr sehr groß zu sein. Auch die Nachforschungen, die Julia macht sind wirklich interessant und bauen die Spannung immer noch mehr auf. Abwechselnd erfahren wir was im Jahr 1690, 1735 und 2010 passierte, bzw. passiert. Eine Familiengeschichte mit Gruselfaktor. Fazit: Das Buch hat mich sehr überrascht. Der Klappentext hat mich schon angesprochen, aber dass es so gut ist habe ich jetzt auch nicht gedacht. Es hat mich von Anfang an gefesselt. Die Autorin hat Spannung und Grusel verbunden. Ich habe mich manchmal wirklich gefürchtet, wenn ich Abends im Bett gelesen habe. Es war das beste Buch, was ich dieses Jahr gelesen habe und dies war mein 72. Buch. Absolute Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Siegburg

    5/5

    23.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung

    Spannend zu lesen mit gewissem Gruselfaktor. Man ist richtig "in der Geschichte drin" und fiebert mit, was wohl als nächstes passiert. Es ist nicht mein erstes und bestimmt nicht mein letztes Buch von Danise Juno.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    01.11.2015

    eBook (ePUB)

    Kann man sich beim Lesen die Augen zuhalten?!

    Julia Meinert sucht mit ihrem Mann nach einer neuen Bleibe für sich und ihre beiden Kinder. Als sie einen alten Bauernhof nahe Dülmen besichtigen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Die in jedem Fall erforderlichen Renovierungen schrecken sie nicht ab, ganz im Gegenteil. Wer weiß, was es da alles zu entdecken gibt? Und tatsächlich, die Geschichte des alten Guts in Limbergen gibt viel her. So findet Julia nicht nur zahlreiche Zeugnisse vergangenen Lebens in so mancher versteckter Ecke des Hofes, sondern erfährt auch von einer alten Sage, mit der wohl zahlreiche dramatische Geschehnisse auf dem Gut im Zusammenhang stehen. Bis zum Jahr 1690 lassen sich die Ereignisse auf dem Hof durch alte Schriften und Dokumente rekonstruieren, und Julia beschleicht immer mehr das Gefühl, dass die Vergangenheit bis in die Gegenwart und damit in ihr eigenes Leben hineinwirkt. Die Legende wird zu Bedrohung, Aberglaube wird zu Angst… Plötzlich befand ich mich mitten in einem real gewordenen Alptraum. Nein, versuchte ich mich zu beruhigen. Es gab keine Geister. Hinter all dem musste eine rationale Erklärung stecken. Aber der winzige Stachel eines Zweifels blieb. Oh Mann, dieses Cover! Als ich das sah, hatte ich sofort das Gefühl, das Buch lesen zu wollen. Und trotz des Gruselfaktors, den das Bild verströmt, habe ich einen Blick hinein gewagt - und es nicht bereut. Das Geschehen und der überaus flüssige Schreibstil nahmen mich sofort gefangen, ebenso wie die unterschiedlichen Charaktere, die mir oftmals in wenigen Pinselstrichen bildhaft vor Augen erschienen. Dabei ist es Danise Juno gelungen, drei verschiedene Zeitebenen geschickt miteinander zu verweben, bis sie ein komplettes Ganzes ergeben. Die Schilderungen wechseln zwischen dem Geschehen auf dem Münsterländer Hof in den Jahren 1690, 1734 und 2010 hin und her und damit auch in der Erzählperspektive. Der historische Teil wächst zunehmend in den modernen Teil hinein, bis alles unlösbar miteinander zusammenzuhängen scheint. Es war ein Risiko, einfach davon auszugehen, dass die Geschichte erfunden war, und nur das Beste zu hoffen. “Wenn ich jetzt annehme, dass (…) wir uns aber irren, dann könnten wir unsere Kinder genauso verlieren wie Anna.” Frank schnaubte. “Du solltest dir mal selbst zuhören. Willst du mir allen Ernstes erzählen, dass irgendein Geist vor knapp zweihundertfünfzig Jahren Kinder ermordet hat und jetzt wieder hier ist, um unsere zu holen?” Er sah mich herausfordernd an. “Du musst verrückt sein.” War ich das? Was für eine originelle Geschichte. Dazu muss ich gestehen, dass Grusel- oder Horrorbücher (genau wie Filme dieses Genres) einfach nicht für mich gemacht sind. Stellenweise hatte ich hier wirklich das Verlangen, mir einfach mal die Augen zuzuhalten, was im Film gut funktioniert, beim Lesen aber eher hinderlich ist. Dabei war mir bis zum Schluss nicht klar, ob es sich hierbei nun um Mystery oder aber um einen Thriller handelt - und tatsächlich löste sich das Rätsel erst am ganz am Ende auf, dafür aber umfassend und befriedigend. Die Mischung ist in meinen Augen einfach perfekt. Ein Debütroman, der sich sehen lassen kann, und es bleibt zu hoffen, dass es nicht das letzte Werk der noch unbekannten Autorin ist. © Parden

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