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Frankfurt Beats Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.05.2025

Verlag

Mainbook

Seitenzahl

303

Maße (L/B/H)

20,6/13,8/2,4 cm

Gewicht

342 g

Farbe

Anthrazit / Terracotta

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-911008-38-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.05.2025

Verlag

Mainbook

Seitenzahl

303

Maße (L/B/H)

20,6/13,8/2,4 cm

Gewicht

342 g

Farbe

Anthrazit / Terracotta

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-911008-38-9

Herstelleradresse

Mainbook Verlag
Sophienstraße 77
60487 Frankfurt
DE

Email: info@mainbook.de

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Kein typischer Thriller aber definitiv ein Highlight

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 01.01.2026

Bewertungsnummer: 2689381

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch konnte ich kaum aus der Hand legen. Frankfurt Beats ist kein klassischer Thriller mit schnellen Schnitten und reiner Action vielmehr entfaltet sich hier eine dichte, beklemmende Geschichte, die lange nachwirkt. Im Mittelpunkt stehen ernste und schwere Themen wie Drogenkonsum, Alkoholmissbrauch und die Neonaziszene. Doch statt diese nur oberflächlich einzubauen, verwebt der Autor sie mit starken zwischenmenschlichen Beziehungen und inneren Konflikten. Für mich lag der Fokus klar auf den Menschen, ihren Verletzungen und den Ereignissen, die verarbeitet werden müssen oder eben nicht verarbeitet werden können. Die Atmosphäre ist düster, intensiv und emotional fordernd. Gerade diese Tiefe hat mich gepackt und durch die Seiten getragen. Frankfurt Beats ist ein Thriller, der nicht nur Spannung erzeugt, sondern auch psychologisch raffiniert ist. Definitiv ein Highlight für mich und eine klare Leseempfehlung! Ein Buch, das unter die Haut geht und zeigt, dass die gefährlichsten Abgründe oft im Inneren liegen.

Kein typischer Thriller aber definitiv ein Highlight

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 01.01.2026
Bewertungsnummer: 2689381
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch konnte ich kaum aus der Hand legen. Frankfurt Beats ist kein klassischer Thriller mit schnellen Schnitten und reiner Action vielmehr entfaltet sich hier eine dichte, beklemmende Geschichte, die lange nachwirkt. Im Mittelpunkt stehen ernste und schwere Themen wie Drogenkonsum, Alkoholmissbrauch und die Neonaziszene. Doch statt diese nur oberflächlich einzubauen, verwebt der Autor sie mit starken zwischenmenschlichen Beziehungen und inneren Konflikten. Für mich lag der Fokus klar auf den Menschen, ihren Verletzungen und den Ereignissen, die verarbeitet werden müssen oder eben nicht verarbeitet werden können. Die Atmosphäre ist düster, intensiv und emotional fordernd. Gerade diese Tiefe hat mich gepackt und durch die Seiten getragen. Frankfurt Beats ist ein Thriller, der nicht nur Spannung erzeugt, sondern auch psychologisch raffiniert ist. Definitiv ein Highlight für mich und eine klare Leseempfehlung! Ein Buch, das unter die Haut geht und zeigt, dass die gefährlichsten Abgründe oft im Inneren liegen.

Breites Feld an Blickwinkeln nahe dem Abgrund

Bewertung am 23.11.2025

Bewertungsnummer: 2661193

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Milan ist Physiotherapeut, wuchs mit mit seinem Zwillingsbruder im Heim auf. Ein Herz und eine Seele, bis sein Bruder jung starb und eine Lücke hinterließ, die Milan mit Drogen und wummernden Beats in seiner Freizeit zu tilgen versucht – während er tagsüber in der Uniklinik im wahrsten Sinne des Wortes Menschen dabei begleitet, wieder mit beiden Beinen sicher im Leben zu stehen. Als plötzlich aus dem Nichts Milans Mutter auftaucht und er beinahe beim Medikamentendiebstahl erwischt wird, gerät diese Balance ordentlich ins Schlingern. Die Geschichte von Milan wird in zwei Zeitebenen erzählt und um die Perspektive seiner Mutter, von der Transfrau Brigitte, der rechtsradikalen Katharina und weiteren ergänzt. Ein wirklich sehr breites Feld an Blickwinkeln, das sich nach und nach zu einem Bild fügt, irgendwo zwischen Drama und Thriller. Nicht nur ich als Leser habe durch den Perspektivenwechsel gelernt, auch Milan wächst am Rollentausch, auch wenn Reflektieren eine schmerzhafte Angelegenheit sein kann und finstere Erkenntnisse auf ihn warten. Das Spiel mit den Blickwinkeln sorgte gleichzeitig für eine angenehme Distanz, um nicht zu tief ins Geschehen gezogen zu werden. Trotzdem blieb es spannend, bis zum Schluss. Zum Ende werden nicht alle offenen Fragen beantwortet, was über die letzte Seite hinaus beschäftigt. Es passt zur Geschichte. Man wird vom Erzähler wenig an die Hand genommen. Manche Gedanken der Figuren im Verlauf bleiben so stehen, wie sie gedacht worden sind. Das macht gerade die Gedankenwelt authentisch, wenig glattgebügelt, fordert beim Lesen aber Aufmerksamkeit.

Breites Feld an Blickwinkeln nahe dem Abgrund

Bewertung am 23.11.2025
Bewertungsnummer: 2661193
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Milan ist Physiotherapeut, wuchs mit mit seinem Zwillingsbruder im Heim auf. Ein Herz und eine Seele, bis sein Bruder jung starb und eine Lücke hinterließ, die Milan mit Drogen und wummernden Beats in seiner Freizeit zu tilgen versucht – während er tagsüber in der Uniklinik im wahrsten Sinne des Wortes Menschen dabei begleitet, wieder mit beiden Beinen sicher im Leben zu stehen. Als plötzlich aus dem Nichts Milans Mutter auftaucht und er beinahe beim Medikamentendiebstahl erwischt wird, gerät diese Balance ordentlich ins Schlingern. Die Geschichte von Milan wird in zwei Zeitebenen erzählt und um die Perspektive seiner Mutter, von der Transfrau Brigitte, der rechtsradikalen Katharina und weiteren ergänzt. Ein wirklich sehr breites Feld an Blickwinkeln, das sich nach und nach zu einem Bild fügt, irgendwo zwischen Drama und Thriller. Nicht nur ich als Leser habe durch den Perspektivenwechsel gelernt, auch Milan wächst am Rollentausch, auch wenn Reflektieren eine schmerzhafte Angelegenheit sein kann und finstere Erkenntnisse auf ihn warten. Das Spiel mit den Blickwinkeln sorgte gleichzeitig für eine angenehme Distanz, um nicht zu tief ins Geschehen gezogen zu werden. Trotzdem blieb es spannend, bis zum Schluss. Zum Ende werden nicht alle offenen Fragen beantwortet, was über die letzte Seite hinaus beschäftigt. Es passt zur Geschichte. Man wird vom Erzähler wenig an die Hand genommen. Manche Gedanken der Figuren im Verlauf bleiben so stehen, wie sie gedacht worden sind. Das macht gerade die Gedankenwelt authentisch, wenig glattgebügelt, fordert beim Lesen aber Aufmerksamkeit.

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Frankfurt Beats

von Oliver Baier

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