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Produktbild: Venetian Vespers

Venetian Vespers A Novel

Aus der Reihe Diversified Publishing
1

17,50 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.10.2025

Verlag

Knopf Doubleday Publishing Group

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2305 KB

Sprache

Englisch

EAN

9780593801178

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

Zum Lesen dieses eBooks auf Geräten der tolino Familie sowie auf sonstigen eReadern und am PC benötigen Sie eine Adobe ID. Weitere Hinweise zum Lesen von kopiergeschützten eBooks finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

07.10.2025

Verlag

Knopf Doubleday Publishing Group

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2305 KB

Sprache

Englisch

EAN

9780593801178

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„Abenddämmerung, ein verlassen…

ElliP aus Hessen am 26.12.2025

Bewertungsnummer: 2976712

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Abenddämmerung, ein verlassenes Zimmer, ein Stückchen schwarzer Seide auf einem Marmortisch, darunter dunkelndes Wasser. Dieses Bild, menschenleer, düster und still, tauchte seit Monaten in meinen Träumen auf, oft an zwei, drei aufeinanderfolgenden Nächten, immer dieselbe Szenerie, mehr oder weniger, mehr als weniger. Was bedeutete das, wofür stand dieser Traum?“ John Banvilles Roman „Die Schatten der Gondeln“ beginnt und endet mit einer Traumsequenz, die durch ihre Rätselhaftigkeit besticht und passend in die Geschichte einführt – genau darum geht es, um ungelöste Rätsel, um Träume und Stimmungen, eine düstere Atmosphäre. Es beginnt mit einer Hochzeitsreise nach Venedig, eigentlich das Klischee für den perfekten ersten Urlaub zu zweit, eine Reise in die Stadt der Sehnsüchte, die unvergessen bleiben soll – unvergessen auch hier, aber aus anderen Gründen. Die Zeit ist unpassend, es ist Winter, nasskalt, ungemütlich, die Unterkunft im riesigen Palazzo unwirtlich, unübersichtlich und nicht einladend. Das junge Paar – Evelyn Dolman, ein erfolgloser Schriftsteller von Reiseberichten, aber mit großen Ambitionen und Laura Rensselaer, verwöhnte Tochter eines reichen Geschäftsmannes – beginnen ihre Flitterwochen, wollen das neue Jahrhundert in Venedig begrüßen und dort für mehrere Monate bleiben. Allerdings steht die Hochzeit unter einem ungünstigen Stern, was sich schnell bemerkbar macht. Dolman erzählt selbst aus der Retrospektive, was ihm widerfahren ist, er bewertet, urteilt, berichtet, stellt in Frage und wir folgen seinem Blick und seiner Urteilskraft, müssen aber im Laufe des Romans erkennen, dass er kein zuverlässiger Erzähler ist und auch seine Motive nicht immer edel und selbstlos sind. Man hat das Gefühl, in die Schauerromantik E. A. Poes oder E. T. A. Hoffmanns versetzt zu sein, Doppelgängern zu begegnen, in der Lagunenstadt in den wabernden Nebeln verloren zu gehen, nichts ist greifbar oder überprüfbar, Fährten werden gelegt, Geheimnisse angedeutet, Sehnsüchte, Begehren, verbotene Liebe, Fieberwahn, Krankheit, Fäulnis, Verrat tauchen auf, uneindeutiges Personal spielt eine Rolle: ein dunkler Graf, geheimnisvolle Zwillinge, eine bildschöne Bedienstete, eine verschwundene Ehefrau, eine habgierige Schwester und weitere zwielichtige Gestalten. Ich bin begeistert von dieser Sprachgewalt, atmosphärischen Dichte, bestechenden Metaphern, schillernd und verwirrend zieht der Roman die Leserin in seinen Bann. Das Venedig des Romans ist ein Ort des Schreckens, der Fremde, des Verfalls und voller Lust beschreibt Banville immer wieder die düstere Umgebung, den furchteinflößenden Palazzo, alles von Schlamm und Ungeziefer überzogen und man versteht Dolmans Sehnsucht nach seinem bekannten und überschaubaren London, wo ihn keine sprachlichen oder kulturellen Barrieren von seinen Mitmenschen trennen. Der Roman besticht und verschafft pures Lesevergnügen, it’s hilarious, wir tauchen in die fremde Welt und in die vergangene Zeit ein, leiden mit dem Protagonisten und verachten ihn wieder, hoffen und bangen und sind froh, die Lektüre am sicheren, warmen Ort genießen zu dürfen.

„Abenddämmerung, ein verlassen…

ElliP aus Hessen am 26.12.2025
Bewertungsnummer: 2976712
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Abenddämmerung, ein verlassenes Zimmer, ein Stückchen schwarzer Seide auf einem Marmortisch, darunter dunkelndes Wasser. Dieses Bild, menschenleer, düster und still, tauchte seit Monaten in meinen Träumen auf, oft an zwei, drei aufeinanderfolgenden Nächten, immer dieselbe Szenerie, mehr oder weniger, mehr als weniger. Was bedeutete das, wofür stand dieser Traum?“ John Banvilles Roman „Die Schatten der Gondeln“ beginnt und endet mit einer Traumsequenz, die durch ihre Rätselhaftigkeit besticht und passend in die Geschichte einführt – genau darum geht es, um ungelöste Rätsel, um Träume und Stimmungen, eine düstere Atmosphäre. Es beginnt mit einer Hochzeitsreise nach Venedig, eigentlich das Klischee für den perfekten ersten Urlaub zu zweit, eine Reise in die Stadt der Sehnsüchte, die unvergessen bleiben soll – unvergessen auch hier, aber aus anderen Gründen. Die Zeit ist unpassend, es ist Winter, nasskalt, ungemütlich, die Unterkunft im riesigen Palazzo unwirtlich, unübersichtlich und nicht einladend. Das junge Paar – Evelyn Dolman, ein erfolgloser Schriftsteller von Reiseberichten, aber mit großen Ambitionen und Laura Rensselaer, verwöhnte Tochter eines reichen Geschäftsmannes – beginnen ihre Flitterwochen, wollen das neue Jahrhundert in Venedig begrüßen und dort für mehrere Monate bleiben. Allerdings steht die Hochzeit unter einem ungünstigen Stern, was sich schnell bemerkbar macht. Dolman erzählt selbst aus der Retrospektive, was ihm widerfahren ist, er bewertet, urteilt, berichtet, stellt in Frage und wir folgen seinem Blick und seiner Urteilskraft, müssen aber im Laufe des Romans erkennen, dass er kein zuverlässiger Erzähler ist und auch seine Motive nicht immer edel und selbstlos sind. Man hat das Gefühl, in die Schauerromantik E. A. Poes oder E. T. A. Hoffmanns versetzt zu sein, Doppelgängern zu begegnen, in der Lagunenstadt in den wabernden Nebeln verloren zu gehen, nichts ist greifbar oder überprüfbar, Fährten werden gelegt, Geheimnisse angedeutet, Sehnsüchte, Begehren, verbotene Liebe, Fieberwahn, Krankheit, Fäulnis, Verrat tauchen auf, uneindeutiges Personal spielt eine Rolle: ein dunkler Graf, geheimnisvolle Zwillinge, eine bildschöne Bedienstete, eine verschwundene Ehefrau, eine habgierige Schwester und weitere zwielichtige Gestalten. Ich bin begeistert von dieser Sprachgewalt, atmosphärischen Dichte, bestechenden Metaphern, schillernd und verwirrend zieht der Roman die Leserin in seinen Bann. Das Venedig des Romans ist ein Ort des Schreckens, der Fremde, des Verfalls und voller Lust beschreibt Banville immer wieder die düstere Umgebung, den furchteinflößenden Palazzo, alles von Schlamm und Ungeziefer überzogen und man versteht Dolmans Sehnsucht nach seinem bekannten und überschaubaren London, wo ihn keine sprachlichen oder kulturellen Barrieren von seinen Mitmenschen trennen. Der Roman besticht und verschafft pures Lesevergnügen, it’s hilarious, wir tauchen in die fremde Welt und in die vergangene Zeit ein, leiden mit dem Protagonisten und verachten ihn wieder, hoffen und bangen und sind froh, die Lektüre am sicheren, warmen Ort genießen zu dürfen.

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Venetian Vespers

von John Banville

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