Produktbild: Die Heimat, die nie sein durfte. Life is a Story - story.one

Die Heimat, die nie sein durfte. Life is a Story - story.one

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.01.2025

Abbildungen

mit 12 Farbabbildungen

Verlag

Storylution

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/0,9 cm

Gewicht

198 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7115-7380-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.01.2025

Abbildungen

mit 12 Farbabbildungen

Verlag

Storylution

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/0,9 cm

Gewicht

198 g

Sprache

Deutsch

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978-3-7115-7380-3

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Mein Lese-Highlight 2025

Bewertung am 28.08.2025

Bewertungsnummer: 2579459

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn du einfach mal abtauchen möchtest, dich von negativen Vorurteilen lösen und Afghanistan von einer positiven Seite kennenlernen willst, dann ist dieses Buch perfekt! Genau so etwas brauchen wir in unserer heutigen, oft negativen Zeit – ein Funken Hoffnung, wie Afghanistan sein könnte. Jede Seite bereitet Freude, weckt Glücksgefühle und bringt ein Lächeln auf die Lippen. Schwer aus der Hand zu legen, verschlingt man das Buch in einem Rutsch und möchte immer wieder in die Geschichte und das faszinierende Afghanistan eintauchen.

Mein Lese-Highlight 2025

Bewertung am 28.08.2025
Bewertungsnummer: 2579459
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn du einfach mal abtauchen möchtest, dich von negativen Vorurteilen lösen und Afghanistan von einer positiven Seite kennenlernen willst, dann ist dieses Buch perfekt! Genau so etwas brauchen wir in unserer heutigen, oft negativen Zeit – ein Funken Hoffnung, wie Afghanistan sein könnte. Jede Seite bereitet Freude, weckt Glücksgefühle und bringt ein Lächeln auf die Lippen. Schwer aus der Hand zu legen, verschlingt man das Buch in einem Rutsch und möchte immer wieder in die Geschichte und das faszinierende Afghanistan eintauchen.

Zwischen Erinnerung und Vision

Bewertung am 19.02.2025

Bewertungsnummer: 2417013

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rezension: Die Heimat, die nie sein durfte – Zahra Meiwandi Zahra Meiwandi entwirft in „Die Heimat, die nie sein durfte“ ein Afghanistan, das nie vom Krieg gezeichnet wurde – eine Vision, in der Städte blühen, Menschen in Frieden leben und Träume Wirklichkeit werden. Die Autorin verbindet dabei meisterhaft zwei Welten: den realen Alltag in der Gegenwart und einen Rückblick in ein idealisiertes, unversehrtes Afghanistan, das in der Erinnerung und in Träumen weiterlebt. Was mir besonders imponiert, sind die prägnant eingebundenen Zitate, die dem Text eine tiefe Weisheit verleihen und den Leser zum Nachdenken anregen. Der narrative Wechsel zwischen der Gegenwart und dem Bild eines unzerstörten Afghanistan ermöglicht es, die Bruchstücke einer verlorenen Heimat neu zu betrachten – es entsteht ein starker Kontrast zwischen dem, was war, und dem, was hätte sein können. Im Mittelpunkt steht eine berührende Liebes- und Freundschaftsgeschichte: Mina und ihre Freunde, darunter Harun, Sharifa und Naim, erleben gemeinsam die Sehnsucht nach einer besseren Zukunft. Die vielschichtigen Charaktere – von der jungen Generation bis hin zu Figuren wie Bibi-Chan, der Krankenschwester – zeichnen ein authentisches Porträt einer Gemeinschaft, die trotz aller Widrigkeiten zusammenhält. Das Buch liefert nicht nur spannende Erzählungen, sondern auch einen kritischen Blick auf die heutige Migrationsdebatte in Deutschland. Es fordert dazu auf, Vorurteile zu hinterfragen und differenzierte Perspektiven zuzulassen, anstatt Menschen pauschal unter einen Hut zu scheren. „Die Heimat, die nie sein durfte“ ist ein emotional aufwühlendes, tiefgründiges Werk, das Hoffnung und den unerschütterlichen Glauben an ein friedliches Zusammenleben vermittelt – ein Plädoyer für die Kraft der Erinnerung und die Bedeutung von Identität in einer globalisierten Welt. Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die sich für die Themen Heimat, Identität und gesellschaftliche Teilhabe interessieren.

Zwischen Erinnerung und Vision

Bewertung am 19.02.2025
Bewertungsnummer: 2417013
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rezension: Die Heimat, die nie sein durfte – Zahra Meiwandi Zahra Meiwandi entwirft in „Die Heimat, die nie sein durfte“ ein Afghanistan, das nie vom Krieg gezeichnet wurde – eine Vision, in der Städte blühen, Menschen in Frieden leben und Träume Wirklichkeit werden. Die Autorin verbindet dabei meisterhaft zwei Welten: den realen Alltag in der Gegenwart und einen Rückblick in ein idealisiertes, unversehrtes Afghanistan, das in der Erinnerung und in Träumen weiterlebt. Was mir besonders imponiert, sind die prägnant eingebundenen Zitate, die dem Text eine tiefe Weisheit verleihen und den Leser zum Nachdenken anregen. Der narrative Wechsel zwischen der Gegenwart und dem Bild eines unzerstörten Afghanistan ermöglicht es, die Bruchstücke einer verlorenen Heimat neu zu betrachten – es entsteht ein starker Kontrast zwischen dem, was war, und dem, was hätte sein können. Im Mittelpunkt steht eine berührende Liebes- und Freundschaftsgeschichte: Mina und ihre Freunde, darunter Harun, Sharifa und Naim, erleben gemeinsam die Sehnsucht nach einer besseren Zukunft. Die vielschichtigen Charaktere – von der jungen Generation bis hin zu Figuren wie Bibi-Chan, der Krankenschwester – zeichnen ein authentisches Porträt einer Gemeinschaft, die trotz aller Widrigkeiten zusammenhält. Das Buch liefert nicht nur spannende Erzählungen, sondern auch einen kritischen Blick auf die heutige Migrationsdebatte in Deutschland. Es fordert dazu auf, Vorurteile zu hinterfragen und differenzierte Perspektiven zuzulassen, anstatt Menschen pauschal unter einen Hut zu scheren. „Die Heimat, die nie sein durfte“ ist ein emotional aufwühlendes, tiefgründiges Werk, das Hoffnung und den unerschütterlichen Glauben an ein friedliches Zusammenleben vermittelt – ein Plädoyer für die Kraft der Erinnerung und die Bedeutung von Identität in einer globalisierten Welt. Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die sich für die Themen Heimat, Identität und gesellschaftliche Teilhabe interessieren.

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Die Heimat, die nie sein durfte. Life is a Story - story.one

von Zahra Meiwandi

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