• Produktbild: Wer blind vertraut
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Band 3

Wer blind vertraut Roman | Der neue Fall für Fans weiblicher Psychospannung und True Crime, psychologisch fundiert und spannend erzählt

Aus der Reihe Die Canterbury-Fälle
38

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12167

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/12,1/3,7 cm

Gewicht

401 g

Farbe

Schwarz / Hellblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22178-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Hier sind Spannung und psychologische Spielchen bestens ausgelotet.

Produktdetails

Verkaufsrang

12167

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/12,1/3,7 cm

Gewicht

401 g

Farbe

Schwarz / Hellblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22178-8

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnd, beklemmend, unbedingt lesenswert

    Obwohl ich die Vorgängerbände nicht kenne, bin ich gut in die Geschichte hineingekommen und möchte die Reihe nun unbedingt komplett lesen. Besonders gefallen haben mir die beiden parallel verlaufenden Fälle voller Geheimnisse. Lily mochte ich sehr und bewundere ihre außergewöhnliche Fähigkeit, Gefühle und Widersprüche in Gesprächen zu erkennen. Trotz ihrer Schwangerschaft engagiert sie sich mutig und oft auf eigene Faust, was sie zu einer faszinierenden Protagonistin macht. Die vielen Irrwege und falschen Fährten haben mich bis zum Schluss rätseln lassen – mit meiner Verdächtigung lag ich letztlich etwas daneben. Die Auflösung empfand ich als schlüssig und spannend. Besonders beeindruckt hat mich, zu erfahren, dass der Roman auf realen Ereignissen basiert und die Wirklichkeit sogar noch erschütternder war. Das hat dem Buch eine zusätzliche nachhaltige Tiefe verliehen. In diesem Zusammenhang noch ein besonderes Lob an das Nachwort!

  • Tanjas Bücherstübchen

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wem darfst Du noch vertrauen?

    Schon beim Auftaktband WER DAS VERGESSEN STÖRT hat mich Tessa Duncan mit ihrem Schreibstil und der Art und Weise, einen Kriminalfall auch auf psychologischer Ebene zu durchleuchten absolut überzeugt. Mit Lily Brown als Protagonistin hat sie einen authentischen und kompetenten Charakter geschaffen. Lily ist empathisch und brillant, wie sie ihr psychologisches Wissen mit klassischer Ermittlungsarbeit verbindet. Die fachliche Kompetenz der Autorin als promovierte Psychologin und Psychotherapeutin ist diesbezüglich eine starke Grundlage. Bei dem vorliegenden Buch WER BLIND VERTRAUT hat Lily es mit zwei sehr unterschiedlichen Fällen zu tun. Zum einen gibt es da Mary-Ann Lewis, eine Frau aus einfachen Verhältnissen, die seit dem Verschwinden ihrer älteren Tochter Laura vor fast drei Jahren nervlich am Ende ist. Das familiäre Umfeld von Mary-Ann ist ziemlich suspekt, wie im Laufe der Geschichte klar wird. Am Anfang des Buches habe ich nicht erwartet, welche Ausmaße es annimmt. Zum anderen ist da Caroline, eine reife alleinstehende und finanziell gut gestellte Frau, die auf den Heiratsschwindler Paul reingefallen ist. Ihr Ziel ist es mit Lilys Kenntnissen als Ermittlerin diesem das Handwerk zu legen. Parallel hat es die Polizeidienststelle Canterbury mit gehäuften Vermisstenfällen junger Mädchen zu tun. Trotz ihrer fortgeschrittenen Schwangerschaft kniet sich Lily voll rein in die Fälle und fördert tatsächlich neue Ermittlungsansätze zu Tage. Ob und inwieweit die verschiedenen Fälle zusammenhängen könnten, ließen mich immer wieder gedanklich rotieren. Mehrmals gab es überraschende Wendungen und neue Spuren. Tessa Duncans Bücher sind so fesselnd geschrieben, dass man sie nicht aus der Hand legen möchte. Als Leserin fühlte ich mich eher mittendrin als stille Beobachterin. Die Geschichte endet spannungsmäßig auf dem Höhepunkt, ist schlüssig und lässt keine Fragen offen. Emotional hat dieses Buch sehr viel von mir gefordert, zu schrecklich und abstoßend waren die Abgründe, die bekannt wurden. Dennoch hing ich an jeder Silbe des Textes, um zu wissen, wie es weitergeht. Thematisiert werden einige brisante Themen, wie häusliche und psychische Gewalt, Messie-Syndrom, Vermisstenfälle junger Mädchen und Geschädigte eines Heiratsschwindlers. Im Nachwort erklärt die Autorin, welche realen Fälle sie inspiriert haben und wie sie diese mit ihrer Geschichte verknüpft hat. Ihre eigene Erfahrung als promovierte Psychologin und Psychotherapeutin haben auch hier wieder ein perfektes Ergebnis gebracht. Liebe Tessa Duncan, ich denke ich spreche im Namen vieler Deiner LeserInnen, bitte lass uns auch weiterhin in den Genuss von Lilys Ermittlungsarbeit kommen. Vielen Dank für dieses Lese-Highlight. Mein Fazit: Auch Band 3 der Canterbury-Fälle ist für mich wieder ein perfekter psychologischer Kriminalroman. Inspiriert wurde die Autorin von mehreren wahren Kriminalfällen, die sie gekonnt verbunden und mit fiktiven Sequenzen ergänzt hat. Starke und authentische Charaktere runden die Story ab.

  • Bewertung

    aus Boppard

    5/5

    27.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Absolute Suchtgefahr! Psychospannung vom Feinsten

    Ich hatte mir "Wer blind vertraut" eigentlich als Urlaubslektüre beiseitegelegt – aber was soll ich sagen? Das Buch war so unfassbar spannend, dass ich es schon vor der Abreise komplett verschlungen habe! Tessa Duncan beweist als Psychologin wieder einmal ihr meisterhaftes Können. Die Figuren sind so lebendig und tiefgründig gezeichnet, dass man sofort in die Geschichte hineingezogen wird. Besonders genial finde ich den Ansatz, dass die Ermittlerin Lily Brown keine klassische Polizistin, sondern Psychotherapeutin ist. Durch ihre Verbindungen zur Polizei bekommt das Ganze eine ganz eigene, hochinteressante Dynamik. Das Buch überzeugt mit gleich drei packenden Handlungssträngen: Neben dem Drama um die verschwundene Tochter Laura der Patientin, Mary-Ann Lewis, die dann auch noch selbst verschwindet, und der Jagd nach einem grausamen Serienkiller, spielt ein skrupelloser Heiratsschwindler eine zentrale Rolle – eines seiner Opfer, Caroline Webster, begibt sich nämlich bei Lily in Behandlung. Die Fäden laufen grandios zusammen. Und als treuer Fan der Reihe habe ich mich natürlich auch über den Auftritt des süßen Katers sehr gefreut! Ein absolut gelungener Psychothriller und ein echter Kauftipp. 5 Sterne!

  • Bewertung

    aus Grafenau

    5/5

    20.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Psychologische Hochspannung mit Hintergrund

    Auch Band 3 der Canterbury-Reihe hat mich wieder bis zur letzten Seite überzeugt und gefesselt: die Hauptthemen Messietum, häusliche Gewalt und psychische Manipulation sind bedrückend reell geschildert und lassen den Leser sicher mehr als einmal sehr nachdenklich zurück. Es herrscht eine düstere Stimmung, ein wenig aufgelockert durch die private Komponente rund um Lilly, ihren Partner und Lillys Mutter. gerade die Anspielung auf echte Fälle, die im Nachwort noch genauer beschrieben werden, macht die Story so spannend, raffiniert und kurzweilig. Die beiden Handlungen - die Fälle rund um den Heiratsschwindler und der Fall um die verschwundene Mary-Ann - werden immer konstant getrennt, das hat für mich die Spannung immer hoch gehalten - ein dauerndes Rätseln, ob und wie die Fälle zusammenhängen könnten. Auch die Lösung ist konsequent durchdacht - ein echter Pageturner mit Nervenkitzelgarantie. Schade, dass die Reihe zu Ende sein soll!

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    20.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ergreifender Kriminalroman

    Die Psychotherapeutin Lily Brown hat in ihrer Praxis zwei neue Patientinnen aufgenommen. Beide Geschichten beeindrucken Lily sehr und wecken ihrer ermittlerischen Instinkte, die sie sich in ihrer Zeit als Polizeipsychologin angeeignet hat. Die Mutter zweier Töchter muss noch immer das plötzliche Verschwinden eines ihrer Kinder vor zwei Jahren verarbeiten. In den Therapiestunden stolpert Lily über widersprüchliche Aussagen und beginnt diese zu hinterfragen. Zudem fiel eine Frau einem Heiratsschwindler zum Opfer und scheint mit ihrem Schicksal nicht die Einzige zu sein, diesem Mann vertraut zu haben. Kann Lily in beiden Fällen helfen, ohne sich dabei wieder in eigene Gefahr zu bringen? Die Autorin Tessa Duncan hat mich mit ihrer Reihe um die "Canterbury-Fälle" bereits begeistern können, so dass ich mit viel Vorfreude und einer gewissen Erwartungshaltung in ihr neues werk gestartet bin. Sie erzählt die Geschichte wieder in ihrem bildreichen und hervorragend zu lesenden Schreibstil, der mir die Geschehnisse lebendig vor Augen führt. Der Spannungsbogen wird mit dem rätselhaften Verschwinden eines jungen Mädchens vor zwei Jahren sehr gut aufgebaut und über die anschließenden Ermittlungsarbeiten auf einem aus meiner Sicht stets sehr hohen Niveau gehalten. Tessa Duncan geht dabei vor allem auf die psychologischen Hintergründe der Täter ein und beruft sich dabei auf ihre berufliche Expertise und Erfahrung als Psychologin und Psychotherapeutin. Die Fälle wirken somit sehr authentisch und haben mich als Leser sehr bewegt und gefesselt. Zudem greift die Autorin auf reale Fälle zurück, die sie in ihren fiktiven Geschichten gekonnt umsetzt. Die Erläuterungen hierzu sorgten bei mir im Nachwort nochmals für einen Schauermoment. Auch die Weiterentwicklung der sehr interessant gezeichneten Protagonisten trägt zum Gelingen des Romans bei. Insgesamt hat mich "Wer blind vertraut" auf ganzer Linie überzeugen können und die Kombination aus psychologischer Tiefe, spannenden Fällen und dem Erzähltalent der Autorin heben das Buch aus der Masse des Genres hinaus. Ich empfehle es daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

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