Buch der Erinnerung Juden in Dresden: deportiert, ermordet, verschollen (1933–1945)
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- Deutsch ausgewählt
42,50 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
01.02.2025
Abbildungen
1300
Herausgeber
Archiv Gedenkbuch in der Jüdischen Gemeinde zu Dresden + weitereVerlag
Hentrich und Hentrich Verlag BerlinSeitenzahl
600
Maße (L/B/H)
27,7/21,8/4,4 cm
Gewicht
2236 g
Farbe
Lichtgrau / Kaffee
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-95565-696-6
Mit der Machtübergabe an die Nationalsozialisten begann 1933 systematisch eine durch Gesetze und Verordnungen legitimierte Ausraubung und Entrechtung der Juden. Im Februar 1945 sollten die letzten Juden aus Dresden deportiert werden. Aufgrund der Zerstörung der Stadt kam es nicht mehr dazu. Das Chaos in der Stadt war eine Chance für die etwa 174 Juden, im Versteck oder durch Flucht die Shoah zu überleben.
Das „Buch der Erinnerung“ gedenkt der weit über zweitausend jüdischen Frauen, Kinder und Männer der Stadt Dresden und der Kreishauptmannschaft Dresden-Bautzen, welche durch die menschenverachtende Ideologie der Nationalsozialisten in den Tod getrieben wurden, durch Sklavenarbeit umgekommen sind, in Vernichtungs- und Konzentrationslager deportiert und ermordet wurden oder als verschollen gelten. Sie sind nachhaltiger Schmerz, Verlust und dauerhafte Lücke in den betroffenen Familien und nicht durch „Wiedergutmachung“ zu ersetzen.
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