• Produktbild: Das Erbe der Teeblüten | Ein historischer Liebesroman im England des 19. Jahrhunderts
  • Produktbild: Das Erbe der Teeblüten | Ein historischer Liebesroman im England des 19. Jahrhunderts

Das Erbe der Teeblüten | Ein historischer Liebesroman im England des 19. Jahrhunderts Schicksalshafte Wege

Aus der Reihe Kensington Crown-Saga
10

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.12.2024

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19/12/1,5 cm

Gewicht

261 g

Farbe

Lichtgrau / Tabak

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9899840-5-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.12.2024

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19/12/1,5 cm

Gewicht

261 g

Farbe

Lichtgrau / Tabak

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9899840-5-9

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

Kundinnen und Kunden meinen

10 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Eine fesselnde Reise in die…

Kieselelfe23 aus Hövelhof am 05.01.2025

Bewertungsnummer: 2908939

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine fesselnde Reise in die Vergangenheit Im Sommer habe ich bereits den ersten Teil der Kensington Crown Saga gelesen und war zwar sehr begeistert von dem Buch, aber mit dem damaligen Ende noch nicht ganz zufrieden. Da wusste ich allerdings auch noch nicht, dass es noch einen zweiten Teil geben wird. Dieser ist nun erschienen. Und musste natürlich sofort von mir gelesen werden. Inzwischen schreiben wir das Jahr 1883. Maryanne hat es geschafft. Die Teestube Kensington Crown gehört zu einer der angesagtesten Adressen in London. Sie wirft genügend Geld ab und alles könnte so schön sein. Besonders als Robert wieder in Ihr Leben tritt und ihre bereits seit langem bestehende Freundschaft noch an Tiefe gewinnt. Ob aus Freundschaft auch Liebe werden kann? Aber warum spuckt Lord Grey dann immer noch durch Ihre Gedanken? Das Schicksal ist oft ein übler Verräter, das muss auch Maryanne erfahren. Und wieder muss Sie um Ihre Teestube bangen. Mein Fazit: Jetzt bin jetzt restlos begeistert von der Reihe. Das Buch ist wieder genauso toll und diesmal gefällt mir auch das Ende total. Es passt nun einfach alles. Es faszinierte mich total, wie Maryanne für die Teestube und Ihr Glück kämpft. Ihre Mut und Anstrengungen für Ihre Unabhängigkeit und die Rechte der Frauen. Selbst wenn Sie fällt, schafft Sie es immer wieder sich aufzurappeln und weiterzumachen. Gleichzeitig fand ich den Handlungsstrang rund um Maryanne und Robert und das Thema der Freundschaft zwischen Mann und Frau sehr spannend zu lesen. Eine sehr interessante Entwicklung. Das Schicksal und die Dramatik kommen in diesem Geschichte auch nicht zu kurz. Fast hätte ich an einer Stelle ein Taschentuch zücken müssen. Besonders hat mir natürlich das Happy End gefallen, was ich mir genauso gewünscht habe. Ein traumhaft schöner Historischer Roman. Eine klare Leseempfehlung an alle, egal ob Teeliebhaber oder nicht.

Eine fesselnde Reise in die…

Kieselelfe23 aus Hövelhof am 05.01.2025
Bewertungsnummer: 2908939
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine fesselnde Reise in die Vergangenheit Im Sommer habe ich bereits den ersten Teil der Kensington Crown Saga gelesen und war zwar sehr begeistert von dem Buch, aber mit dem damaligen Ende noch nicht ganz zufrieden. Da wusste ich allerdings auch noch nicht, dass es noch einen zweiten Teil geben wird. Dieser ist nun erschienen. Und musste natürlich sofort von mir gelesen werden. Inzwischen schreiben wir das Jahr 1883. Maryanne hat es geschafft. Die Teestube Kensington Crown gehört zu einer der angesagtesten Adressen in London. Sie wirft genügend Geld ab und alles könnte so schön sein. Besonders als Robert wieder in Ihr Leben tritt und ihre bereits seit langem bestehende Freundschaft noch an Tiefe gewinnt. Ob aus Freundschaft auch Liebe werden kann? Aber warum spuckt Lord Grey dann immer noch durch Ihre Gedanken? Das Schicksal ist oft ein übler Verräter, das muss auch Maryanne erfahren. Und wieder muss Sie um Ihre Teestube bangen. Mein Fazit: Jetzt bin jetzt restlos begeistert von der Reihe. Das Buch ist wieder genauso toll und diesmal gefällt mir auch das Ende total. Es passt nun einfach alles. Es faszinierte mich total, wie Maryanne für die Teestube und Ihr Glück kämpft. Ihre Mut und Anstrengungen für Ihre Unabhängigkeit und die Rechte der Frauen. Selbst wenn Sie fällt, schafft Sie es immer wieder sich aufzurappeln und weiterzumachen. Gleichzeitig fand ich den Handlungsstrang rund um Maryanne und Robert und das Thema der Freundschaft zwischen Mann und Frau sehr spannend zu lesen. Eine sehr interessante Entwicklung. Das Schicksal und die Dramatik kommen in diesem Geschichte auch nicht zu kurz. Fast hätte ich an einer Stelle ein Taschentuch zücken müssen. Besonders hat mir natürlich das Happy End gefallen, was ich mir genauso gewünscht habe. Ein traumhaft schöner Historischer Roman. Eine klare Leseempfehlung an alle, egal ob Teeliebhaber oder nicht.

Ein stilles und zugleich poetisches Werk, welches nachhaltig berührt und noch lange begleitet

Bewertung am 04.04.2026

Bewertungsnummer: 3099261

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Erbe der Teeblüten ist ein Roman, der sich mit leiser Kraft entfaltet und dabei eine erstaunliche Tiefe erreicht. Schon nach wenigen Seiten spürt man, dass es hier nicht nur um eine Geschichte geht, sondern um ein vielschichtiges Geflecht aus Erinnerung, Herkunft und der Suche nach dem eigenen Platz in der Welt. Im Zentrum steht eine Erzählung, die Vergangenheit und Gegenwart kunstvoll miteinander verwebt. Wie zarte Teeblüten, die sich erst im heißen Wasser vollständig öffnen, offenbart der Roman seine Schichten nach und nach. Alte Geheimnisse treten ans Licht, familiäre Bande werden geprüft, und lange verdrängte Wahrheiten beginnen zu wirken. Diese Struktur verleiht der Geschichte eine besondere Spannung – nicht laut und dramatisch, sondern ruhig, fast meditativ, und gerade deshalb so eindringlich. Die Figuren sind mit großer Sorgfalt gezeichnet. Sie wirken nicht wie literarische Konstrukte, sondern wie echte Menschen, deren Gedanken und Gefühle nachvollziehbar und greifbar sind. Besonders beeindruckend ist, wie fein die inneren Konflikte herausgearbeitet werden: Zweifel, Schuld, Sehnsucht und Hoffnung stehen oft gleichzeitig im Raum und verleihen den Charakteren eine berührende Authentizität. Man erkennt sich selbst in kleinen Gesten, in unausgesprochenen Gedanken, in Entscheidungen, die zwischen Vernunft und Gefühl schwanken. Ein herausragendes Element des Romans ist seine Sprache. Sie ist poetisch, ohne je gekünstelt zu wirken, und besitzt eine ruhige, fast fließende Qualität. Beschreibungen sind detailreich, aber nie überladen – vielmehr entsteht eine Atmosphäre, die den Leser sanft umhüllt. Besonders die Naturdarstellungen und die symbolische Kraft der Teeblüten sind eindrucksvoll: Sie stehen für Vergänglichkeit, Neubeginn und die verborgene Schönheit im Alltäglichen. Auch thematisch überzeugt das Werk auf ganzer Linie. Es geht um Identität und Zugehörigkeit, um das Gewicht von Traditionen und die Frage, wie sehr uns unsere Herkunft bestimmt. Gleichzeitig stellt der Roman die leise, aber wichtige Frage, ob und wie man sich von alten Mustern lösen kann, ohne sich selbst zu verlieren. Diese universellen Themen machen die Geschichte zugänglich und berührend – unabhängig von Zeit oder Ort. Die Schauplätze sind mit großer Liebe zum Detail gestaltet und tragen wesentlich zur Stimmung des Romans bei. Man spürt die Wärme und Stille bestimmter Orte, die Melancholie vergangener Zeiten und die feinen Veränderungen, die sich über Jahre hinweg einschleichen. Räume werden hier zu Trägern von Erinnerungen, Landschaften zu Spiegeln innerer Zustände. Was Das Erbe der Teeblüten jedoch besonders auszeichnet, ist seine Fähigkeit, den Leser innehalten zu lassen. Es ist kein Buch, das man hastig verschlingt, sondern eines, das man bewusst liest, vielleicht sogar mehrmals zur Hand nimmt, um bestimmte Passagen noch einmal zu erleben. Es lädt dazu ein, zwischen den Zeilen zu verweilen und die leisen Zwischentöne wahrzunehmen. Gleichzeitig besitzt der Roman eine subtile emotionale Wucht. Er verzichtet auf große, plakative Wendungen und vertraut stattdessen auf die Kraft der Entwicklung – auf das langsame Erkennen, das vorsichtige Annähern an Wahrheiten, die lange im Verborgenen lagen. Gerade diese Zurückhaltung macht die berührenden Momente umso intensiver. Am Ende bleibt nicht nur die Erinnerung an eine Geschichte, sondern ein Gefühl – ein leises Nachklingen, das sich nur schwer in Worte fassen lässt. Es ist eine Mischung aus Wehmut, Hoffnung und einem tiefen Verständnis für die Komplexität menschlicher Beziehungen. Das Erbe der Teeblüten ist damit ein Roman, der weit über die letzte Seite hinaus wirkt. Er erzählt nicht nur von einem Erbe im materiellen oder familiären Sinne, sondern von den unsichtbaren Fäden, die uns mit unserer Vergangenheit verbinden. Ein stilles, poetisches und zugleich kraftvolles Werk, das seine Leser nachhaltig berührt und noch lange begleitet.

Ein stilles und zugleich poetisches Werk, welches nachhaltig berührt und noch lange begleitet

Bewertung am 04.04.2026
Bewertungsnummer: 3099261
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Erbe der Teeblüten ist ein Roman, der sich mit leiser Kraft entfaltet und dabei eine erstaunliche Tiefe erreicht. Schon nach wenigen Seiten spürt man, dass es hier nicht nur um eine Geschichte geht, sondern um ein vielschichtiges Geflecht aus Erinnerung, Herkunft und der Suche nach dem eigenen Platz in der Welt. Im Zentrum steht eine Erzählung, die Vergangenheit und Gegenwart kunstvoll miteinander verwebt. Wie zarte Teeblüten, die sich erst im heißen Wasser vollständig öffnen, offenbart der Roman seine Schichten nach und nach. Alte Geheimnisse treten ans Licht, familiäre Bande werden geprüft, und lange verdrängte Wahrheiten beginnen zu wirken. Diese Struktur verleiht der Geschichte eine besondere Spannung – nicht laut und dramatisch, sondern ruhig, fast meditativ, und gerade deshalb so eindringlich. Die Figuren sind mit großer Sorgfalt gezeichnet. Sie wirken nicht wie literarische Konstrukte, sondern wie echte Menschen, deren Gedanken und Gefühle nachvollziehbar und greifbar sind. Besonders beeindruckend ist, wie fein die inneren Konflikte herausgearbeitet werden: Zweifel, Schuld, Sehnsucht und Hoffnung stehen oft gleichzeitig im Raum und verleihen den Charakteren eine berührende Authentizität. Man erkennt sich selbst in kleinen Gesten, in unausgesprochenen Gedanken, in Entscheidungen, die zwischen Vernunft und Gefühl schwanken. Ein herausragendes Element des Romans ist seine Sprache. Sie ist poetisch, ohne je gekünstelt zu wirken, und besitzt eine ruhige, fast fließende Qualität. Beschreibungen sind detailreich, aber nie überladen – vielmehr entsteht eine Atmosphäre, die den Leser sanft umhüllt. Besonders die Naturdarstellungen und die symbolische Kraft der Teeblüten sind eindrucksvoll: Sie stehen für Vergänglichkeit, Neubeginn und die verborgene Schönheit im Alltäglichen. Auch thematisch überzeugt das Werk auf ganzer Linie. Es geht um Identität und Zugehörigkeit, um das Gewicht von Traditionen und die Frage, wie sehr uns unsere Herkunft bestimmt. Gleichzeitig stellt der Roman die leise, aber wichtige Frage, ob und wie man sich von alten Mustern lösen kann, ohne sich selbst zu verlieren. Diese universellen Themen machen die Geschichte zugänglich und berührend – unabhängig von Zeit oder Ort. Die Schauplätze sind mit großer Liebe zum Detail gestaltet und tragen wesentlich zur Stimmung des Romans bei. Man spürt die Wärme und Stille bestimmter Orte, die Melancholie vergangener Zeiten und die feinen Veränderungen, die sich über Jahre hinweg einschleichen. Räume werden hier zu Trägern von Erinnerungen, Landschaften zu Spiegeln innerer Zustände. Was Das Erbe der Teeblüten jedoch besonders auszeichnet, ist seine Fähigkeit, den Leser innehalten zu lassen. Es ist kein Buch, das man hastig verschlingt, sondern eines, das man bewusst liest, vielleicht sogar mehrmals zur Hand nimmt, um bestimmte Passagen noch einmal zu erleben. Es lädt dazu ein, zwischen den Zeilen zu verweilen und die leisen Zwischentöne wahrzunehmen. Gleichzeitig besitzt der Roman eine subtile emotionale Wucht. Er verzichtet auf große, plakative Wendungen und vertraut stattdessen auf die Kraft der Entwicklung – auf das langsame Erkennen, das vorsichtige Annähern an Wahrheiten, die lange im Verborgenen lagen. Gerade diese Zurückhaltung macht die berührenden Momente umso intensiver. Am Ende bleibt nicht nur die Erinnerung an eine Geschichte, sondern ein Gefühl – ein leises Nachklingen, das sich nur schwer in Worte fassen lässt. Es ist eine Mischung aus Wehmut, Hoffnung und einem tiefen Verständnis für die Komplexität menschlicher Beziehungen. Das Erbe der Teeblüten ist damit ein Roman, der weit über die letzte Seite hinaus wirkt. Er erzählt nicht nur von einem Erbe im materiellen oder familiären Sinne, sondern von den unsichtbaren Fäden, die uns mit unserer Vergangenheit verbinden. Ein stilles, poetisches und zugleich kraftvolles Werk, das seine Leser nachhaltig berührt und noch lange begleitet.

Kundinnen und Kunden meinen

Das Erbe der Teeblüten | Ein historischer Liebesroman im England des 19. Jahrhunderts

von Claudia Romes

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Erbe der Teeblüten | Ein historischer Liebesroman im England des 19. Jahrhunderts
  • Produktbild: Das Erbe der Teeblüten | Ein historischer Liebesroman im England des 19. Jahrhunderts