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Genosse Superman (Pocket Edition)

Aus der Reihe Panini Pocket Editionen
2

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.07.2025

Verlag

Panini

Seitenzahl

156

Maße (L/B/H)

22,7/14,7/0,9 cm

Gewicht

267 g

Farbe

Rost

Auflage

1

Originaltitel

Superman: Red Son #1-#3

Übersetzt von

Christian Heiss

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-4095-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.07.2025

Verlag

Panini

Seitenzahl

156

Maße (L/B/H)

22,7/14,7/0,9 cm

Gewicht

267 g

Farbe

Rost

Auflage

1

Originaltitel

Superman: Red Son #1-#3

Übersetzt von

Christian Heiss

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-4095-7

Herstelleradresse

Panini Verlags GmbH
Schloßstraße 76
70176 Stuttgart
DE

Email: gpsr@panini.de

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Sowjetischer Superman?

Bewertung am 07.10.2025

Bewertungsnummer: 2618500

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

diese Geschichte ist ein richtig gutes What If. Superman landet nicht in Amerika, sondern in der damaligen Sowjetunion. Die Ausführung der verschiedenen Charaktere des DC Universums, und meiner Meinung nach auch sehr gut gelungen. besonders das Ende hat den Comic für mich von einer 4/5 zu einer 5/5 gemacht.

Sowjetischer Superman?

Bewertung am 07.10.2025
Bewertungsnummer: 2618500
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

diese Geschichte ist ein richtig gutes What If. Superman landet nicht in Amerika, sondern in der damaligen Sowjetunion. Die Ausführung der verschiedenen Charaktere des DC Universums, und meiner Meinung nach auch sehr gut gelungen. besonders das Ende hat den Comic für mich von einer 4/5 zu einer 5/5 gemacht.

Genosse Superman...

Hemeraner am 16.08.2025

Bewertungsnummer: 2568670

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Superman ist so amerikanisch wie Coca Cola und Cowboys. Bereits sein Anzug besteht aus zwei der Hauptfarben der amerikanischen Fahne. Manchmal etwas zu pathetisch. Aber was wäre, wenn der Mann aus Stahl nicht ein Farmerjunge aus Kansas wäre sondern irgendwo in der Ukraine gelandet wäre, die damals Bestandteil der Sowjetunion war. Genosse Superman sozusagen wie es auch der Titel angibt. So landet Clark Kent in einer verarmten Kolchose und wird von dortigen Bauern aufgezogen. Bald gedeiht der Sohn des Volkes unter dem brutalen Diktator Stalin. Superman, aufgewachsen in einem Regime, sieht auch kein Unrecht wie Stalin mit harter Hand regiert,  Menschen verschwinden oder öffentlich hinrichten lässt. Dessen illegitimer Sohn hofft eigentlich auf die Nachfolge, aber Stalin will unbedingt Superman als solchen einsetzen. Die Partei sieht das ebenso. Auf der anderen Seite des großen Teichs schrillen die Alarmsirenen bei "Ike". Die Russen haben überall die Nase vorn, in der Raumfahrt usw. Als die "Kapitalisten" unter dem Superhirn Lex Luthor sich einen Plan ersinnen um Superman zu testen und ggfs einen Erstschlag fingieren zu dürfen lassen sie einen "russischen" Sateliten auf Meteopolis niederregnen. Doch siehe da, Superman rettet den Klassenfeind. Für ihn ist es wichtig, den Menschen zu helfen, auch wenn sie so "rückständig" denken wie alle Nicht-Sozialisten. Hier trifft Lois Luthor erstmals auf Superman, bleibt ihren sie vernachlässigenden Gatten aber treu. Als der Massenmörder das Besteck weglegt und diverse Forderungen nach Superman als Führer der Sowjetunion lauter werden, lehnt der zunächst ab. Allerdings siegt doch der Wunsch, die Welt zu einen. Natürlich unter Hammer und Sichel. Alle sind zufrieden und hey, wer nicht spurt bekommt ne kleine Lobotomie (hinterher kann man ja wieder behaupten, es war nicht der richtige Sozialismus, wenn die Gewaltherrschaft mal wieder in die Hose geht). Aber dieses Mao ähm Mal wird alles anders, Superman ist der unumstrittene Führer der u-- Hust- freien Sozialistischen Welt. Allen scheint die Sonne aus dem... nur den Amerikanern nicht, die Hungersnot leiden. In den USA macht sich ein gewisser Lex Luthor daran, skrupellos nach oben zu kommen. In den UdSSR hingegen formiert sich ein Widerstand unter einem dunklen Rächer... Klar hätte einiges anders sein können, das anglizistische Wort passt irgendwie nicht in die sozialistische Welt. Aber ansonsten ist der Band über die Alternativwelt spannend geschrieben über Aufstieg, Höhepunkt und Niedergang des russischen Superman. Es gibt viele überraschende Wendungen. Wir sehen Diana und andere Metawesen auf völlig verkehrten Seiten. Gegen Ende wird es etwas zu phantastisch, wartet dann aber mit einem cleveren Twist auf. Ich habe bereits The Boys als Pocketedition und habe auch dieser Ausgabe entgegengefiebert.

Genosse Superman...

Hemeraner am 16.08.2025
Bewertungsnummer: 2568670
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Superman ist so amerikanisch wie Coca Cola und Cowboys. Bereits sein Anzug besteht aus zwei der Hauptfarben der amerikanischen Fahne. Manchmal etwas zu pathetisch. Aber was wäre, wenn der Mann aus Stahl nicht ein Farmerjunge aus Kansas wäre sondern irgendwo in der Ukraine gelandet wäre, die damals Bestandteil der Sowjetunion war. Genosse Superman sozusagen wie es auch der Titel angibt. So landet Clark Kent in einer verarmten Kolchose und wird von dortigen Bauern aufgezogen. Bald gedeiht der Sohn des Volkes unter dem brutalen Diktator Stalin. Superman, aufgewachsen in einem Regime, sieht auch kein Unrecht wie Stalin mit harter Hand regiert,  Menschen verschwinden oder öffentlich hinrichten lässt. Dessen illegitimer Sohn hofft eigentlich auf die Nachfolge, aber Stalin will unbedingt Superman als solchen einsetzen. Die Partei sieht das ebenso. Auf der anderen Seite des großen Teichs schrillen die Alarmsirenen bei "Ike". Die Russen haben überall die Nase vorn, in der Raumfahrt usw. Als die "Kapitalisten" unter dem Superhirn Lex Luthor sich einen Plan ersinnen um Superman zu testen und ggfs einen Erstschlag fingieren zu dürfen lassen sie einen "russischen" Sateliten auf Meteopolis niederregnen. Doch siehe da, Superman rettet den Klassenfeind. Für ihn ist es wichtig, den Menschen zu helfen, auch wenn sie so "rückständig" denken wie alle Nicht-Sozialisten. Hier trifft Lois Luthor erstmals auf Superman, bleibt ihren sie vernachlässigenden Gatten aber treu. Als der Massenmörder das Besteck weglegt und diverse Forderungen nach Superman als Führer der Sowjetunion lauter werden, lehnt der zunächst ab. Allerdings siegt doch der Wunsch, die Welt zu einen. Natürlich unter Hammer und Sichel. Alle sind zufrieden und hey, wer nicht spurt bekommt ne kleine Lobotomie (hinterher kann man ja wieder behaupten, es war nicht der richtige Sozialismus, wenn die Gewaltherrschaft mal wieder in die Hose geht). Aber dieses Mao ähm Mal wird alles anders, Superman ist der unumstrittene Führer der u-- Hust- freien Sozialistischen Welt. Allen scheint die Sonne aus dem... nur den Amerikanern nicht, die Hungersnot leiden. In den USA macht sich ein gewisser Lex Luthor daran, skrupellos nach oben zu kommen. In den UdSSR hingegen formiert sich ein Widerstand unter einem dunklen Rächer... Klar hätte einiges anders sein können, das anglizistische Wort passt irgendwie nicht in die sozialistische Welt. Aber ansonsten ist der Band über die Alternativwelt spannend geschrieben über Aufstieg, Höhepunkt und Niedergang des russischen Superman. Es gibt viele überraschende Wendungen. Wir sehen Diana und andere Metawesen auf völlig verkehrten Seiten. Gegen Ende wird es etwas zu phantastisch, wartet dann aber mit einem cleveren Twist auf. Ich habe bereits The Boys als Pocketedition und habe auch dieser Ausgabe entgegengefiebert.

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Genosse Superman (Pocket Edition)

von Mark Millar, Dave Johnson, Kilian Plunkett

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