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Produktbild: FRANZ

FRANZ Die Geschichte meines Urgroßvaters. Die Geschichte meines Urgroßvaters. Die Lebensgeschichte von Franz Streitberger - das Buch zum erfolgreichen deutsch-österreichischen Kinofilm "Der Fuchs"

2

10,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3556

Erscheinungsdatum

14.10.2024

Verlag

Verlag Anton Pustet

Seitenzahl

200 (Printausgabe)

Dateigröße

11172 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783702581176

Beschreibung

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Format

ePUB

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Barrierefreiheit

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Verkaufsrang

3556

Erscheinungsdatum

14.10.2024

Verlag

Verlag Anton Pustet

Seitenzahl

200 (Printausgabe)

Dateigröße

11172 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783702581176

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Tolle Biografie vom Urgroßvater

Bewertung aus Puch am 12.12.2024

Bewertungsnummer: 2362957

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist super gelungen. Nachdem ich den Film 'Der Fuchs' gesehen habe und auch eine Doku über Annehmkinder, war für mich klar dass ich auch dieses Buch lesen muss. Ich wollte unbedingt mehr wissen von Franz, wie's weiter ging bzw. Wie allgemein sein Leben verlaufen ist. Ich muss echt sagen, ich wurde nicht enttäuscht - es ist super spannend, leicht zum lesen und auch die Bilder sind toll zum anschauen. Vielen Dank fürs teilhaben lassen!!

Tolle Biografie vom Urgroßvater

Bewertung aus Puch am 12.12.2024
Bewertungsnummer: 2362957
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist super gelungen. Nachdem ich den Film 'Der Fuchs' gesehen habe und auch eine Doku über Annehmkinder, war für mich klar dass ich auch dieses Buch lesen muss. Ich wollte unbedingt mehr wissen von Franz, wie's weiter ging bzw. Wie allgemein sein Leben verlaufen ist. Ich muss echt sagen, ich wurde nicht enttäuscht - es ist super spannend, leicht zum lesen und auch die Bilder sind toll zum anschauen. Vielen Dank fürs teilhaben lassen!!

Eine Hommage an den Urgroßvater

Gertie G. aus Wien am 20.10.2024

Bewertungsnummer: 2320798

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist die Biografie von Franz Streitberger, dem Urgroßvater des Autors und Filmemachers Adrian Goiginger. Eine kurze Episode dieser Lebensgeschichte, ist die Basis für die Geschichte des deutsch-österreichischen Kinofilm „Der Fuchs“. „I hob nix zum Dazöhn!“ ist der Standardsatz, den Urenkel Adrian von seinem Urgroßvater Franz häufig hört. Der wortkarge Mann ist 1917, also während des Ersten Weltkrieges geboren und in bitterer Armut auf einem kleinen Bergbauernhof im Salzburger Pinzgau aufgewachsen. Franz erinnert sich an den ständigen Hunger, das erste Paar Schuhe und daran, dass er 1928, wie Hunderte andere Kinder seiner Generation, auf fremden Höfen „in Deanst“ (also als billige Arbeitskräfte) gehen musste, um die eigene Familie zu entlasten. Später verdingt er sich als Tagelöhner und tritt in das österreichische Bundesheer ein, das im Ständestaat attraktiver Arbeitgeber erscheint, denn man verspricht den Rekruten, eine Staatsanstellung nach drei Jahren beim Militär. Diese Jahre sollten drei lehrreiche werden, denn Franz erwirbt die Lenkerberechtigung zum Kraftradlenker. Kaum abgerüstet, muss er nach dem „Anschluss“ Österreichs an Nazi-Deutschland in die Wehrmacht einrücken. 1941 heiratet er Susanne und verpasst kriegsbedingt die Geburt seines ersten Sohnes. Über die Zeit in der Wehrmacht verliert der ohnehin wortkarge Mann noch weniger Worte. Auch der Episode mit dem Fuchs, widmet Franz Streitberger nur wenige Worte. Der Autor kann aus den wenigen Erzählungen, die fast nur Andeutungen sind, und den erhalten gebliebenen Feldpostbriefen, einige rekonstruieren. Doch die meisten Erinnerungen verschließt Franz Streitberger vor seiner Familie. Die Kriegsgefangenschaft im Rheinwiesenlager und die katastrophalen Zustände dort, sind Franz auch nur wenige Worte wert. Im Dezember 1945 kehrt Franz Streitberger wieder in den Pinzgau zurück, findet später Arbeit bei der Eisenbahn, baut ein Haus und wird Vater von weiteren Kindern. Ab 2000 lebt er mit Ehefrau Susi, die 2002 stirbt, in einem Seniorenheim. Franz Streitberger stirbt 2017, knapp vor seinem 100. Geburtstag. Meine Meinung: Diese Biografie ist sehr gut gelungen! Adrian Goiginger beschreibt in 13 Kapiteln das Leben seines Urgroßvaters. Dazu hat er schon in seiner Jugend lange Gespräche mit dem wortkargen Mann geführt. Das scheint ein Widerspruch in sich zu sein. Zwischen den Aufzeichnungen liegen zahlreiche Recherchen in diversen Archiven, um die Auslassungen und Leerstellen zu füllen. Einiges konnte gefunden und eingefügt werden, manches bleibt verborgen, weil sich Franz Streitberger dazu gar nicht äußern wollte. Erstaunlich ist, dass zahlreiche Fotos aus dem Besitz von Franz Streitberger die Jahre überdauert haben, die eine authentische Ergänzung zum Text bilden. In meiner Familie gibt es kaum welche. Adrian Goiginger schildert das Wesen seines Urgroßvaters liebevoll und voller Respekt. Schmunzeln musste ich, als Streitberger nachfragt, ob ein Film „eh was G’scheits is“. Für diese Generation zählt körperliche Arbeit mehr als Bürotätigkeiten, Film oder Literatur. Das Buch ist in gediegener Form als Hardcover mit Lesebändchen im Salzburger Anton Pustet Verlage erschienen. Das Coverfoto zeigt den jungen Franz Streitberger bei seiner Lieblingsbeschäftigung: Schrauben am Motorrad, diesmal die militärische Beiwagenmaschine. Fazit: Gerne gebe ich dieser Biografie, die Zeitgeschichte für uns erlebbar macht, 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Eine Hommage an den Urgroßvater

Gertie G. aus Wien am 20.10.2024
Bewertungsnummer: 2320798
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist die Biografie von Franz Streitberger, dem Urgroßvater des Autors und Filmemachers Adrian Goiginger. Eine kurze Episode dieser Lebensgeschichte, ist die Basis für die Geschichte des deutsch-österreichischen Kinofilm „Der Fuchs“. „I hob nix zum Dazöhn!“ ist der Standardsatz, den Urenkel Adrian von seinem Urgroßvater Franz häufig hört. Der wortkarge Mann ist 1917, also während des Ersten Weltkrieges geboren und in bitterer Armut auf einem kleinen Bergbauernhof im Salzburger Pinzgau aufgewachsen. Franz erinnert sich an den ständigen Hunger, das erste Paar Schuhe und daran, dass er 1928, wie Hunderte andere Kinder seiner Generation, auf fremden Höfen „in Deanst“ (also als billige Arbeitskräfte) gehen musste, um die eigene Familie zu entlasten. Später verdingt er sich als Tagelöhner und tritt in das österreichische Bundesheer ein, das im Ständestaat attraktiver Arbeitgeber erscheint, denn man verspricht den Rekruten, eine Staatsanstellung nach drei Jahren beim Militär. Diese Jahre sollten drei lehrreiche werden, denn Franz erwirbt die Lenkerberechtigung zum Kraftradlenker. Kaum abgerüstet, muss er nach dem „Anschluss“ Österreichs an Nazi-Deutschland in die Wehrmacht einrücken. 1941 heiratet er Susanne und verpasst kriegsbedingt die Geburt seines ersten Sohnes. Über die Zeit in der Wehrmacht verliert der ohnehin wortkarge Mann noch weniger Worte. Auch der Episode mit dem Fuchs, widmet Franz Streitberger nur wenige Worte. Der Autor kann aus den wenigen Erzählungen, die fast nur Andeutungen sind, und den erhalten gebliebenen Feldpostbriefen, einige rekonstruieren. Doch die meisten Erinnerungen verschließt Franz Streitberger vor seiner Familie. Die Kriegsgefangenschaft im Rheinwiesenlager und die katastrophalen Zustände dort, sind Franz auch nur wenige Worte wert. Im Dezember 1945 kehrt Franz Streitberger wieder in den Pinzgau zurück, findet später Arbeit bei der Eisenbahn, baut ein Haus und wird Vater von weiteren Kindern. Ab 2000 lebt er mit Ehefrau Susi, die 2002 stirbt, in einem Seniorenheim. Franz Streitberger stirbt 2017, knapp vor seinem 100. Geburtstag. Meine Meinung: Diese Biografie ist sehr gut gelungen! Adrian Goiginger beschreibt in 13 Kapiteln das Leben seines Urgroßvaters. Dazu hat er schon in seiner Jugend lange Gespräche mit dem wortkargen Mann geführt. Das scheint ein Widerspruch in sich zu sein. Zwischen den Aufzeichnungen liegen zahlreiche Recherchen in diversen Archiven, um die Auslassungen und Leerstellen zu füllen. Einiges konnte gefunden und eingefügt werden, manches bleibt verborgen, weil sich Franz Streitberger dazu gar nicht äußern wollte. Erstaunlich ist, dass zahlreiche Fotos aus dem Besitz von Franz Streitberger die Jahre überdauert haben, die eine authentische Ergänzung zum Text bilden. In meiner Familie gibt es kaum welche. Adrian Goiginger schildert das Wesen seines Urgroßvaters liebevoll und voller Respekt. Schmunzeln musste ich, als Streitberger nachfragt, ob ein Film „eh was G’scheits is“. Für diese Generation zählt körperliche Arbeit mehr als Bürotätigkeiten, Film oder Literatur. Das Buch ist in gediegener Form als Hardcover mit Lesebändchen im Salzburger Anton Pustet Verlage erschienen. Das Coverfoto zeigt den jungen Franz Streitberger bei seiner Lieblingsbeschäftigung: Schrauben am Motorrad, diesmal die militärische Beiwagenmaschine. Fazit: Gerne gebe ich dieser Biografie, die Zeitgeschichte für uns erlebbar macht, 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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FRANZ

von Adrian Goiginger, Walter Müller

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