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Das Phantom der Oper

Aus der Reihe Krimis bei Null Papier
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17,00 €

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.12.2024

Verlag

Null Papier Verlag

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

19/12/2,2 cm

Gewicht

338 g

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Rudolf Brettschneider

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96281-720-6

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.12.2024

Verlag

Null Papier Verlag

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

19/12/2,2 cm

Gewicht

338 g

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Rudolf Brettschneider

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96281-720-6

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Wenn Liebe klingt wie eine Warnung

Alrik Gerlach (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 03.05.2026

Bewertungsnummer: 3127870

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manchmal reicht ein Opernhaus, ein paar knarzende Gänge und eine Maske, damit der Kopf direkt Kerzen anzündet und dramatische Musik einspielt. Das Phantom der Oper ist genau so ein Buch: düster, elegant, tragisch und stellenweise herrlich übertrieben. Aber auf diese gute Art, bei der man denkt: Ja gut, normal ist hier keiner mehr, aber langweilig wird es definitiv nicht. Christine steht zwischen Bewunderung, Angst, Glanz und diesem sehr unguten Gefühl, dass hinter der schönen Stimme im Dunkeln vielleicht doch mehr Wahnsinn lauert als Romantik. Das Phantom selbst ist keine Figur, die man einfach nur mögen oder hassen kann. Er ist faszinierend, verletzlich, manipulativ, gefährlich und traurig zugleich. Ein wandelnder roter Vorhang voller Drama, Einsamkeit und Kontrollverlust. Besonders stark ist diese Atmosphäre der Pariser Oper. Man hört fast das Rascheln der Kostüme, riecht den Staub hinter der Bühne und wartet die ganze Zeit darauf, dass irgendwo eine Falltür aufgeht. Die Geschichte hat diesen alten Schauerroman Charme, der nicht hetzt, sondern langsam die Finger um den Nacken legt. Die Schmuckausgabe von Coppenrath setzt dem Ganzen dann noch die goldene Krone auf. Goldfolie, Illustrationen, Extras zwischen den Seiten, Leseband, alles schreit: Stell mich sichtbar ins Regal, ich bin kein Taschenbuch für die dunkle Ecke. Für mich ist das ein Klassiker, der Herz, Wahnsinn und Gänsehaut ziemlich edel miteinander verheiratet. Nicht perfekt glatt, aber genau deshalb so reizvoll. Dunkel, schön, tragisch und ein bisschen besessen. So muss Operndrama aussehen.

Wenn Liebe klingt wie eine Warnung

Alrik Gerlach (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 03.05.2026
Bewertungsnummer: 3127870
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manchmal reicht ein Opernhaus, ein paar knarzende Gänge und eine Maske, damit der Kopf direkt Kerzen anzündet und dramatische Musik einspielt. Das Phantom der Oper ist genau so ein Buch: düster, elegant, tragisch und stellenweise herrlich übertrieben. Aber auf diese gute Art, bei der man denkt: Ja gut, normal ist hier keiner mehr, aber langweilig wird es definitiv nicht. Christine steht zwischen Bewunderung, Angst, Glanz und diesem sehr unguten Gefühl, dass hinter der schönen Stimme im Dunkeln vielleicht doch mehr Wahnsinn lauert als Romantik. Das Phantom selbst ist keine Figur, die man einfach nur mögen oder hassen kann. Er ist faszinierend, verletzlich, manipulativ, gefährlich und traurig zugleich. Ein wandelnder roter Vorhang voller Drama, Einsamkeit und Kontrollverlust. Besonders stark ist diese Atmosphäre der Pariser Oper. Man hört fast das Rascheln der Kostüme, riecht den Staub hinter der Bühne und wartet die ganze Zeit darauf, dass irgendwo eine Falltür aufgeht. Die Geschichte hat diesen alten Schauerroman Charme, der nicht hetzt, sondern langsam die Finger um den Nacken legt. Die Schmuckausgabe von Coppenrath setzt dem Ganzen dann noch die goldene Krone auf. Goldfolie, Illustrationen, Extras zwischen den Seiten, Leseband, alles schreit: Stell mich sichtbar ins Regal, ich bin kein Taschenbuch für die dunkle Ecke. Für mich ist das ein Klassiker, der Herz, Wahnsinn und Gänsehaut ziemlich edel miteinander verheiratet. Nicht perfekt glatt, aber genau deshalb so reizvoll. Dunkel, schön, tragisch und ein bisschen besessen. So muss Operndrama aussehen.

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Das Phantom der Oper

von Gaston Leroux

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  • Editorische Anmerkungen Erster Teil|Erik I - Ist es der Geist? II - Eine neue Margarete III - Ein geheimnisvoller Grund IV - Loge Nr. 5 V - Die verzauberte Geige VI - Ein Besuch in Loge Nr. 5 VII - Faust und die Folgen VIII - Die geheimnisvolle Kutsche IX - Der Maskenball X - Das Geheimnis der Stimme XI - Die Falltür XII - Die Leier des Apoll Zweiter Teil|Das Geheimnis der Falltür XIII - Ein unerhörtes Ereignis XIV - Sicherheitsnadel XV - 'Christine! Christine! ...' XVI - Erstaunliche Enthüllungen XVII - Wieder die Sicherheitsnadel XVIII - Der Polizeikommissar, der Vicomte und der Perser XIX - Der Vicomte und der Perser XX - In den Kellern der Oper XXI - Die Aufzeichnungen des Persers XXII - Im Zimmer der Qualen XXIII - So viele Fässer! XXIV - Skorpion oder Heuschrecke XXV - Das Ende Epilog