Produktbild: Fachkräfte finden mit Diversity-Strategien

Fachkräfte finden mit Diversity-Strategien Chancen erkennen, Potenziale nutzen. Mit Vielfalt, Förderung und Inklusion dem Arbeitskräftemangel entgegenwirken

2

51,40 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.03.2025

Verlag

Haufe-Lexware

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

22,7/16,5/1,4 cm

Gewicht

385 g

Farbe

Graugrün

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-648-18406-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.03.2025

Verlag

Haufe-Lexware

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

22,7/16,5/1,4 cm

Gewicht

385 g

Farbe

Graugrün

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-648-18406-6

Herstelleradresse

Haufe Lexware GmbH
Lörracher Straße 9
79115 Freiburg
DE

Email: handel@haufe-lexware.com

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Eine klare Empfehlung!

Bewertung am 17.11.2025

Bewertungsnummer: 2656573

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Verena Schmidts Buch ist ein inspirierender und praxisnaher Leitfaden für moderne Personalgewinnung. Besonders überzeugend ist, wie verständlich und konkret sie zeigt, dass Diversity kein Trend, sondern ein echter Wettbewerbsvorteil ist – gerade im Fachkräftemangel. Die Beispiele sind greifbar, motivierend und gut umsetzbar. Ein wertvoller Impuls für alle, die Recruiting neu denken wollen.

Eine klare Empfehlung!

Bewertung am 17.11.2025
Bewertungsnummer: 2656573
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Verena Schmidts Buch ist ein inspirierender und praxisnaher Leitfaden für moderne Personalgewinnung. Besonders überzeugend ist, wie verständlich und konkret sie zeigt, dass Diversity kein Trend, sondern ein echter Wettbewerbsvorteil ist – gerade im Fachkräftemangel. Die Beispiele sind greifbar, motivierend und gut umsetzbar. Ein wertvoller Impuls für alle, die Recruiting neu denken wollen.

Lotse zu Diversity-Themen für Unternehmen

Bewertung am 26.09.2025

Bewertungsnummer: 2607748

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir beraten und begleiten Unternehmenspersonal zu Diversitätsthemen im Bereich der Fachkräfteanwerbung in der Region Nordoberpfalz. Zu unseren Workshop- und Trainingszwecken wurde uns freundlicherweise ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt! Ein herzliches Dankeschön an die Autorin und den Verlag hierfür! Vor dem Hintergrund unserer Expertise in interkulturellen Trainings v.a. nach dem Ansatz des Prof. Dr. Jürgen Bolten (Universität Jena) lässt sich zum Buch von Dr.-Ing. Verena Schmidt zunächst anerkennend folgendes anmerken: Das Buch setzt den Fokus auf die innerbetriebliche Entwicklung von Unternehmensorganisation und -kultur und reagiert auf die zunehmende Arbeitsmarktdiversität in Deutschland, indem es betreffendes Entwicklungspotential in personellen Diversifizierungsmaßnahmen erkennt. Darunter werden aber keine bloße Internationalisierung und Interkulturalität als Chancen thematisiert, sondern ein breit aufgefasstes Diversitätsmanagement, das personelle Exklusions- und Inklusionsphänomene nach Gender, Alter, Bildungsgrad, Familienstand, sexueller Orientierung, Religion, Migrationshintergrund und anderen Merkmalen dekliniert und gleichermaßen beachtet wissen will. Dementsprechend gelingt es der Autorin, für die HRD-interessierte Leserschaft eine allgemeine Übersicht und Sensibilisierung für diese breite Themenpalette zu schaffen, ohne ihre Argumentation durch konkrete Ansätze aus der Diversitätsforschung (etwa Bias-Forschung, Intersektionalität oder Emanzipation und Empowerment) durchgehend bestimmen zu lassen. Die thematischen Streifzüge, vom Kommunikationsquadrat über Gendern-Debatten bis zur Führungskompetenz, sind breit aufgefächert und bedienen sich sowohl einer Vielzahl an Modellen quer durch entsprechende Diskurse als auch mehrerer illustrativer Beispiele aus unmittelbarem Betriebsalltag, die zum Teil Erfahrungswerte der Autorin selbst widergeben. Vom Genre ist das Buch deshalb keine wissenschaftliche Abhandlung für ein akademisch interessiertes oder sozialisiertes Zielpublikum. Denn in dieser Perspektive müssten bspw. die mangelnde Beweisführung und Quellenbasis problematisiert werden. So bleiben trotz mehrmaliger Thesenwiederholung die genauen Mechanismen der postulierten Kausalität – mehr Diversität hieße mehr Konkurrenzfähigkeit, Kreativität usw. – ungenügend erklärt und nur intuitiv verständlich. Die Verweise, die diese Grundthese bekräftigen, führen dabei häufig nur auf Webmaterialien und Unternehmensberichte (z.B. von McKinsey), ohne dass im Text zwischen Unternehmensbranchen, -größen und -ebenen in ihrer jeweiligen Auswirkung auf die entsprechende Firmenteamperformance differenziert wird. Vielmehr wirkt der Text als Ratgeberliteratur, an die andere Erwartungen herangetragen werden dürften. Bestärkt wird dieser Eindruck etwa dadurch, dass die Einzelkapitel im Buch mit Reflexionsfragen versehen sind. Für eine initiierende intellektuelle Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex liegen hier deshalb für Personalabteilungen und deren Diversity Coaches sinnvoll vorstrukturierte und impulsgebende Inhalte bereit. Für ein Trainingsformat, das neben der Präsentation und Diskussion mehr Wert auf Interaktivität und leibliche Erfahrungen setzt, bedürfte es hingegen eines komplementären Übungshandbuches. Genau in solchem Paket mit anderen Inspirationsquellen findet der Text von Dr.-Ing. Verena Schmidt seine verdiente Anwendung auch in unserer Arbeit.

Lotse zu Diversity-Themen für Unternehmen

Bewertung am 26.09.2025
Bewertungsnummer: 2607748
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir beraten und begleiten Unternehmenspersonal zu Diversitätsthemen im Bereich der Fachkräfteanwerbung in der Region Nordoberpfalz. Zu unseren Workshop- und Trainingszwecken wurde uns freundlicherweise ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt! Ein herzliches Dankeschön an die Autorin und den Verlag hierfür! Vor dem Hintergrund unserer Expertise in interkulturellen Trainings v.a. nach dem Ansatz des Prof. Dr. Jürgen Bolten (Universität Jena) lässt sich zum Buch von Dr.-Ing. Verena Schmidt zunächst anerkennend folgendes anmerken: Das Buch setzt den Fokus auf die innerbetriebliche Entwicklung von Unternehmensorganisation und -kultur und reagiert auf die zunehmende Arbeitsmarktdiversität in Deutschland, indem es betreffendes Entwicklungspotential in personellen Diversifizierungsmaßnahmen erkennt. Darunter werden aber keine bloße Internationalisierung und Interkulturalität als Chancen thematisiert, sondern ein breit aufgefasstes Diversitätsmanagement, das personelle Exklusions- und Inklusionsphänomene nach Gender, Alter, Bildungsgrad, Familienstand, sexueller Orientierung, Religion, Migrationshintergrund und anderen Merkmalen dekliniert und gleichermaßen beachtet wissen will. Dementsprechend gelingt es der Autorin, für die HRD-interessierte Leserschaft eine allgemeine Übersicht und Sensibilisierung für diese breite Themenpalette zu schaffen, ohne ihre Argumentation durch konkrete Ansätze aus der Diversitätsforschung (etwa Bias-Forschung, Intersektionalität oder Emanzipation und Empowerment) durchgehend bestimmen zu lassen. Die thematischen Streifzüge, vom Kommunikationsquadrat über Gendern-Debatten bis zur Führungskompetenz, sind breit aufgefächert und bedienen sich sowohl einer Vielzahl an Modellen quer durch entsprechende Diskurse als auch mehrerer illustrativer Beispiele aus unmittelbarem Betriebsalltag, die zum Teil Erfahrungswerte der Autorin selbst widergeben. Vom Genre ist das Buch deshalb keine wissenschaftliche Abhandlung für ein akademisch interessiertes oder sozialisiertes Zielpublikum. Denn in dieser Perspektive müssten bspw. die mangelnde Beweisführung und Quellenbasis problematisiert werden. So bleiben trotz mehrmaliger Thesenwiederholung die genauen Mechanismen der postulierten Kausalität – mehr Diversität hieße mehr Konkurrenzfähigkeit, Kreativität usw. – ungenügend erklärt und nur intuitiv verständlich. Die Verweise, die diese Grundthese bekräftigen, führen dabei häufig nur auf Webmaterialien und Unternehmensberichte (z.B. von McKinsey), ohne dass im Text zwischen Unternehmensbranchen, -größen und -ebenen in ihrer jeweiligen Auswirkung auf die entsprechende Firmenteamperformance differenziert wird. Vielmehr wirkt der Text als Ratgeberliteratur, an die andere Erwartungen herangetragen werden dürften. Bestärkt wird dieser Eindruck etwa dadurch, dass die Einzelkapitel im Buch mit Reflexionsfragen versehen sind. Für eine initiierende intellektuelle Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex liegen hier deshalb für Personalabteilungen und deren Diversity Coaches sinnvoll vorstrukturierte und impulsgebende Inhalte bereit. Für ein Trainingsformat, das neben der Präsentation und Diskussion mehr Wert auf Interaktivität und leibliche Erfahrungen setzt, bedürfte es hingegen eines komplementären Übungshandbuches. Genau in solchem Paket mit anderen Inspirationsquellen findet der Text von Dr.-Ing. Verena Schmidt seine verdiente Anwendung auch in unserer Arbeit.

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