Produktbild: Frühförderung mit Kindern psychisch kranker Eltern
Band 12

Frühförderung mit Kindern psychisch kranker Eltern

42,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.03.2025

Abbildungen

10 Tabellen, 10 Tabellen, mit 17 Abbildungen

Verlag

Ernst Reinhardt Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

22,7/14,7/1,2 cm

Gewicht

292 g

Farbe

Kaffee / Elfenbein

Auflage

5. aktualisierte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-497-03310-2

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.03.2025

Abbildungen

10 Tabellen, 10 Tabellen, mit 17 Abbildungen

Verlag

Ernst Reinhardt Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

22,7/14,7/1,2 cm

Gewicht

292 g

Farbe

Kaffee / Elfenbein

Auflage

5. aktualisierte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-497-03310-2

Herstelleradresse

Reinhardt Ernst
Kemnatenstraße 46
80639 München
DE

Email: info@reinhardt-verlag.de

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  • Produktbild: Frühförderung mit Kindern psychisch kranker Eltern
  • Inhalt
    1 Zusammen arbeiten: im Team und mit Eltern 9
    2 Vergessene Kinder 13
    2.1 Auffällige Unauffälligkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
    2.2 Ein neues Problem? Zwischen erhöhter Sensibilität und realem Anstieg psychischer Verletzlichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
    2.2.1 Epidemiologische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
    2.2.2 Die Balance zwischen Risiko und Resilienz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
    2.2.3 Die Öffnung der Psychiatrie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
    2.3 Und die Kinder? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
    2.4 Psychische Erkrankung bzw. Verletzlichkeit der Eltern - terminologische Klärungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
    3 Leben mit einem psychisch verletzlichen Elternteil -wie geht es den Kindern? 45
    3.1 Die biologische Ebene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48
    3.2 Der Stellenwert der Bindung zwischen biologischen und psycho-sozialen Parametern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51
    3.3 Die (entwicklungs-)psychologische Ebene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
    3.3.1 Kleinkindalter (null bis drei Jahre) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
    3.3.2 Vorschulalter (drei bis sechs Jahre) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
    3.3.3 Die frühe Kindheit aus der Retrospektive . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
    3.4 Die soziale Ebene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
    3.5 Welche psychologischen Überlebensstrategien entwickeln Kinder? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
    4 Was Kinder psychisch verletzlicher Eltern stärkt .70
    4.1 Klein- und Vorschulkinder über die Erkrankung ihrer Eltern informieren und Verständnis ermöglichen . . . . . . . . . . . 70
    4.2 Resilienzprozesse aktivieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
    4.3 Das Konzept der "Vulnerabilität" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
    4.4 Was kennzeichnet "resiliente" Kinder? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
    4.5 Resilienzfaktoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
    4.5.1 Kindzentrierte Resilienzfaktoren und -prozesse . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
    4.5.2 Familienzentrierte Resilienzfaktoren und -prozesse . . . . . . . . . . . . . . 98
    4.5.3 Umwelt- bzw. systemabhängige Resilienzfaktoren und -prozesse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106
    4.5.4 Screeninginstrument zur Erfassung von Resilienzfaktoren bei Kleinkindern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
    5 Frühe Förderung mit Kleinkindern depressiver Eltern 119
    5.1 Ressourcen in der Arbeit mit Kindern depressiver Eltern . . . . . . . . . 119
    5.2 Aus der Sicht des Kindes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120
    5.2.1 Unverständliche Signale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120
    5.2.2 Sorgen und Gedanken, die die Kinder nicht verstehen . . . . . . . . . . . 121
    5.2.3 Alltagsstrukturen, die zusammenbrechen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122
    5.3 Wie erkenne ich als Helfer eine depressive Erkrankung? . . . . . . . . . 123
    5.3.1 Depression als Krankheit: das Wissen um die Ursachen . . . . . . . . . . 123
    5.3.2 Depression als Krankheit: das Wissen um den Verlau