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Auf der anderen Seite des Sturms Ein packender historischer Liebesroman und ein Stück deutscher Missionsgeschichte mit aufwändig recherchierten Schauplätzen in Hamburg, Berlin und Grünheide.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

01.03.2025

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,4/11,9/3,2 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-2057-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

01.03.2025

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,4/11,9/3,2 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-2057-0

Herstelleradresse

Brunnen-Verlag GmbH
Gottlieb-Daimler-Straße 22
35398 Gießen
DE

Email: info@brunnen-verlag.de

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Über innere und äußere Stürme

Hopeandlive am 30.06.2025

Bewertungsnummer: 2527953

Bewertet: Buch (Paperback)

Wir befinden uns im Jahr 1882. Die junge Missionarswitwe Rebekka von Sassnitz muss sich nach dem Tod ihres geliebten Mannes mit zwei kleinen Kindern schweren Herzens auf den Rückweg nach Deutschland machen. Sie kann nicht alleine als Frau und Missionarin weiterhin in China bleiben und so hat sie sich entschlossen, auch um die Versorgung ihrer Kinder zu sichern in der damaligen Zeit, eine Ehe mit einem deutschen Pfarrer einzugehen in der Hoffnung, dass sich diese zweite Ehe zum Guten hin entwickelt. Auf der Rückfahrt auf dem Schiff unter Leitung des charismatischen Kapitäns Salman macht sie sich viele Gedanken ob es wirklich klug ist, eine neue Ehe mit dem Pfarrer Friedrich Hoffman einzugehen und es fällt ihr schwer zu einer klaren Entscheidung zu gelangen. Daran wesentlich ist auch Kapitän Salman beteiligt, der sehr engagiert der jungen und attraktiven Witwe den Hof zu machen und Rebekka ist von den ungewohnten Gefühlen ziemlich aufgewühlt. Ein schwerer Sturm auf See zieht einige heftige innere Stürme nach sich, denn Rebekka entdeckt bei der Ankunft in Berlin, dass ihre Begegnung mit dem Kapitän nicht ohne Folgen blieb. Rebekka kann sich diesem Fehltritt kaum vergeben und weiß nicht wie ihre Zukunft und die ihrer Kinder sich weiter gestalten soll, denn Friedrich, ein aufrechter Mann, jedoch gefangen in gesellschaftlichen Traditionen und in der Härte, die er selbst als Kind erfahren hat, ist zunehmend mit der Situation überfordert. Somit wird die Ehe geschlossen, doch beide, Rebekka und Friedrich, sind sowohl mit den Päckchen ihrer Vergangenheit als auch mit den Herausforderungen der Gegenwart beschäftigt und sind im Begriff ihre aufkeimende Liebe und ihren Glauben gefährlich aufs Spiel zu setzen. Gertraud Schöpflin ist ein ganz außergewöhnlicher historischer Roman gelungen, in dem sie schafft, den Leser mit auf die Reise in die Mission in China zu nehmen und in die geistliche Welt des 19. Jahrhunderts und was die gesellschaftlichen Erwartungen und Begrenzungen, sowie die religiösen Traditionen mit den Menschen machen. Über allem steht jedoch Gott und seine Liebe und sein Geist wirkt trotz aller weltlicher und religiöser Traditionen in den Menschen und die ihn von ganzem Herzen suchen, werden ihn auch in all ihrem Herausforderungen und Stürmen finden und so dürfen wir erleben wie unterschiedlich Rebekka und Friedrich durch ihre jeweiligen Stürme mit der Hilfe Gottes kommen, was der Name und die Person des Josef damit zu tun hat und ob sie sich wieder gemeinsam im Hafen treffen. Ich habe diese Geschichte sehr gerne gelesen und liebe es, wie die Autorin die Glaubenskämpfe der Protagonisten beschreibt und wer am Ende siegt. Sehr lesenswert!

Über innere und äußere Stürme

Hopeandlive am 30.06.2025
Bewertungsnummer: 2527953
Bewertet: Buch (Paperback)

Wir befinden uns im Jahr 1882. Die junge Missionarswitwe Rebekka von Sassnitz muss sich nach dem Tod ihres geliebten Mannes mit zwei kleinen Kindern schweren Herzens auf den Rückweg nach Deutschland machen. Sie kann nicht alleine als Frau und Missionarin weiterhin in China bleiben und so hat sie sich entschlossen, auch um die Versorgung ihrer Kinder zu sichern in der damaligen Zeit, eine Ehe mit einem deutschen Pfarrer einzugehen in der Hoffnung, dass sich diese zweite Ehe zum Guten hin entwickelt. Auf der Rückfahrt auf dem Schiff unter Leitung des charismatischen Kapitäns Salman macht sie sich viele Gedanken ob es wirklich klug ist, eine neue Ehe mit dem Pfarrer Friedrich Hoffman einzugehen und es fällt ihr schwer zu einer klaren Entscheidung zu gelangen. Daran wesentlich ist auch Kapitän Salman beteiligt, der sehr engagiert der jungen und attraktiven Witwe den Hof zu machen und Rebekka ist von den ungewohnten Gefühlen ziemlich aufgewühlt. Ein schwerer Sturm auf See zieht einige heftige innere Stürme nach sich, denn Rebekka entdeckt bei der Ankunft in Berlin, dass ihre Begegnung mit dem Kapitän nicht ohne Folgen blieb. Rebekka kann sich diesem Fehltritt kaum vergeben und weiß nicht wie ihre Zukunft und die ihrer Kinder sich weiter gestalten soll, denn Friedrich, ein aufrechter Mann, jedoch gefangen in gesellschaftlichen Traditionen und in der Härte, die er selbst als Kind erfahren hat, ist zunehmend mit der Situation überfordert. Somit wird die Ehe geschlossen, doch beide, Rebekka und Friedrich, sind sowohl mit den Päckchen ihrer Vergangenheit als auch mit den Herausforderungen der Gegenwart beschäftigt und sind im Begriff ihre aufkeimende Liebe und ihren Glauben gefährlich aufs Spiel zu setzen. Gertraud Schöpflin ist ein ganz außergewöhnlicher historischer Roman gelungen, in dem sie schafft, den Leser mit auf die Reise in die Mission in China zu nehmen und in die geistliche Welt des 19. Jahrhunderts und was die gesellschaftlichen Erwartungen und Begrenzungen, sowie die religiösen Traditionen mit den Menschen machen. Über allem steht jedoch Gott und seine Liebe und sein Geist wirkt trotz aller weltlicher und religiöser Traditionen in den Menschen und die ihn von ganzem Herzen suchen, werden ihn auch in all ihrem Herausforderungen und Stürmen finden und so dürfen wir erleben wie unterschiedlich Rebekka und Friedrich durch ihre jeweiligen Stürme mit der Hilfe Gottes kommen, was der Name und die Person des Josef damit zu tun hat und ob sie sich wieder gemeinsam im Hafen treffen. Ich habe diese Geschichte sehr gerne gelesen und liebe es, wie die Autorin die Glaubenskämpfe der Protagonisten beschreibt und wer am Ende siegt. Sehr lesenswert!

Eine stürmische Rückkehr…

Woertergarten am 03.05.2025

Bewertungsnummer: 2937391

Bewertet: Buch (Paperback)

Eine stürmische Rückkehr Nachdem ihr Ehemann gestorben ist, verlässt Rebekka von Sassnitz mit ihren zwei Kindern China, um den verwitweten Pfarrer Friedrich Hoffmann in Berlin zu heiraten. Sie sucht eine Zukunft für sich und für ihre Kinder. Er sucht eine Mutter für seine Kinder und eine Ehefrau. Die lange Überfahrt auf Kapitän Salmas Segelschiff, der Susana, vergeht allerdings nicht ohne Spur. Wegen der Altonaer Fischauktionshalle hat mich das Cover angesprochen. Hamburg spielt zwar in der Geschichte nur eine untergeordnete Rolle. Es ist aber der Verbindungsknoten zwischen Rebekkas alten Leben in China, ihrem Rückkehr auf der Susanna und ihrem neuen Leben im deutschen Kaiserreich. Obwohl ich wegen des Covers was anderes erwartet habe, hat mir dieser historische Roman sehr gut gefallen. Besonders die ausgearbeiteten Figuren von Rebekka und Friedrich finde ich sehr gelungen. Es prahlen zwei Welten mit unterschiedlichen Erfahrungen und Vorstellungen aufeinander. In der Mission in China hat Rebekka eine ganz andere Rolle gehabt, als die, die Friedrich sich für sie ausgedacht hat. Das konventionelle Leben in Berlin fühlt sich für Rebekka wie einen weiteren Korsett, das sie einengt. Friedrich ist eine sehr komplexe Figur, der zwischen die Erfahrungen aus seiner Kindheit, die Erwartungen seiner Eltern und der Epoche, die als Erwachsene und Pastor mit Kontakten zur Mission gewonnene Ansichten, Eindrücke und Selbstreflexion… gespaltet ist. Rebekka ist wie ein Sturm, der sein Leben umstürzt und ihn zwingt, über den eigenen Schatten zu springen. Die Handlung ist manchmal vorhersehbar, jedoch nicht langweilig. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und passt sehr gut zu der Geschichte und den Figuren. Gertraud Schöpflin schafft es, interessante und nicht alltägliche Details zum historischen Kontext, u.a. zur christlichen Mission in China, in ihrem Plot einzubauen. Eine Karte der Schiffsreise wäre eine schöne Ergänzung gewesen. Aber, auch ohne verdient die sehr gepflegte Gestaltung des Buches auch eine Erwähnung: Anhand der Bildern in den Kapiteln kann man sich sehr gut orientieren, ob man sich am Bord der Susana oder auf dem Festland befindet. Fazit: Eine stürmische Geschichte mit komplexen Figuren und interessanten Hintergrundinformationen.

Eine stürmische Rückkehr…

Woertergarten am 03.05.2025
Bewertungsnummer: 2937391
Bewertet: Buch (Paperback)

Eine stürmische Rückkehr Nachdem ihr Ehemann gestorben ist, verlässt Rebekka von Sassnitz mit ihren zwei Kindern China, um den verwitweten Pfarrer Friedrich Hoffmann in Berlin zu heiraten. Sie sucht eine Zukunft für sich und für ihre Kinder. Er sucht eine Mutter für seine Kinder und eine Ehefrau. Die lange Überfahrt auf Kapitän Salmas Segelschiff, der Susana, vergeht allerdings nicht ohne Spur. Wegen der Altonaer Fischauktionshalle hat mich das Cover angesprochen. Hamburg spielt zwar in der Geschichte nur eine untergeordnete Rolle. Es ist aber der Verbindungsknoten zwischen Rebekkas alten Leben in China, ihrem Rückkehr auf der Susanna und ihrem neuen Leben im deutschen Kaiserreich. Obwohl ich wegen des Covers was anderes erwartet habe, hat mir dieser historische Roman sehr gut gefallen. Besonders die ausgearbeiteten Figuren von Rebekka und Friedrich finde ich sehr gelungen. Es prahlen zwei Welten mit unterschiedlichen Erfahrungen und Vorstellungen aufeinander. In der Mission in China hat Rebekka eine ganz andere Rolle gehabt, als die, die Friedrich sich für sie ausgedacht hat. Das konventionelle Leben in Berlin fühlt sich für Rebekka wie einen weiteren Korsett, das sie einengt. Friedrich ist eine sehr komplexe Figur, der zwischen die Erfahrungen aus seiner Kindheit, die Erwartungen seiner Eltern und der Epoche, die als Erwachsene und Pastor mit Kontakten zur Mission gewonnene Ansichten, Eindrücke und Selbstreflexion… gespaltet ist. Rebekka ist wie ein Sturm, der sein Leben umstürzt und ihn zwingt, über den eigenen Schatten zu springen. Die Handlung ist manchmal vorhersehbar, jedoch nicht langweilig. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und passt sehr gut zu der Geschichte und den Figuren. Gertraud Schöpflin schafft es, interessante und nicht alltägliche Details zum historischen Kontext, u.a. zur christlichen Mission in China, in ihrem Plot einzubauen. Eine Karte der Schiffsreise wäre eine schöne Ergänzung gewesen. Aber, auch ohne verdient die sehr gepflegte Gestaltung des Buches auch eine Erwähnung: Anhand der Bildern in den Kapiteln kann man sich sehr gut orientieren, ob man sich am Bord der Susana oder auf dem Festland befindet. Fazit: Eine stürmische Geschichte mit komplexen Figuren und interessanten Hintergrundinformationen.

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von Gertraud Schöpflin

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