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Das verlorene Band Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.02.2025

Verlag

Osburg Verlag

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

20,3/12,8/3,2 cm

Gewicht

434 g

Farbe

Hellblau / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95510-368-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.02.2025

Verlag

Osburg Verlag

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

20,3/12,8/3,2 cm

Gewicht

434 g

Farbe

Hellblau / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95510-368-2

Herstelleradresse

Osburg Verlag
Heimhuder Straße 81
20148 Hamburg
DE

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Wunderbar feinfühliger Roman über Herkunft und Identität

Buch_im_Koffer aus Münster am 16.06.2025

Bewertungsnummer: 2517192

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie eng das Band zwischen der zwanzigjährigen Mila und ihrer Mutter ist, zeigt sich in den vielen Zwisprachen, die die Tochter mit ihrem mütterlichen Tagebuch hält. Denn Milas Mutter ist durch einen tragischen Unfall getötet worden. In einem verzweifelten Trauerstreit dann platzt aus dem Vater das heraus, was eigentlich für immer ein Geheimnis bleiben sollte. Und Mila flieht. Sie landet schließlich in einem kleinen, abgelegenen Bergdorf, wo sie bei der alleinstehenden Bäuerin Almut unterkommt. Hier, in der Abgeschiedenheit der Berge, möchte sie zur Ruhe kommen und Antworten finden, die ihr die Mutter nicht mehr geben kann. Eine Woche, sieben Tage, hat sie dafür geplant. Bezahlt im voraus. Und sie hofft, dass Almut ihr bei ihrer Suche helfen kann, denn Mila ist nicht zufällig genau hier. Die Auflösung des Geheimnisses um Mila und ihre Mutter ist schnell voraussehbar. Schadet das dem Buch? Nein. Überhaupt nicht. Im Gegenteil! Denn die Stärke des Romans liegt zweifelsohne in den wunderbar fein gezeichneten Figuren und ihrer persönlichen Entwicklung (zueinander). Die junge Mila, die trotz einer schrecklichen Tragödie in ihrem Leben ihre Willensstärke und ihren Optimismus nie aufgibt. Die mit Lebensfreude und Empathie ihrer Umwelt begegnet, dass es eine Freude ist, ihren Weg zu begleiten. Almut scheint da auf den ersten Blick das Gegenteil zu sein. In sich gekehrt, zurückgezogen, vielleicht gar ein wenig verbittet, spricht sie nie mehr als notwendig. Im Zusammenspiel der beiden entwickelt sich dann aber über die Zeit eine Dynamik, der man sich nicht entziehen kann. Nach und nach finden die beiden Frauen einen innerlichen Gleichklang, der sie einander näher bringt. Und sie ermutigt, sich der anderen zu öffnen; die eine beginnt, sich ihrer jahrelangen Abgeschiedenheit zu stellen, die andere kann sich dem Familiengeheimnis stellen. Frank Bresching schreibt in einer einfachen, leichten Sprache, die mich zunächst überrascht hat, dann aber immer stimmiger die Charaktere in ihrer Art ergänzte und die Leichtigkeit dieses Sommers in den Bergen einfing. Toll! Ergänzt wird das Ganze durch das Cover, das einfach perfekt zum Roman passt!

Wunderbar feinfühliger Roman über Herkunft und Identität

Buch_im_Koffer aus Münster am 16.06.2025
Bewertungsnummer: 2517192
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie eng das Band zwischen der zwanzigjährigen Mila und ihrer Mutter ist, zeigt sich in den vielen Zwisprachen, die die Tochter mit ihrem mütterlichen Tagebuch hält. Denn Milas Mutter ist durch einen tragischen Unfall getötet worden. In einem verzweifelten Trauerstreit dann platzt aus dem Vater das heraus, was eigentlich für immer ein Geheimnis bleiben sollte. Und Mila flieht. Sie landet schließlich in einem kleinen, abgelegenen Bergdorf, wo sie bei der alleinstehenden Bäuerin Almut unterkommt. Hier, in der Abgeschiedenheit der Berge, möchte sie zur Ruhe kommen und Antworten finden, die ihr die Mutter nicht mehr geben kann. Eine Woche, sieben Tage, hat sie dafür geplant. Bezahlt im voraus. Und sie hofft, dass Almut ihr bei ihrer Suche helfen kann, denn Mila ist nicht zufällig genau hier. Die Auflösung des Geheimnisses um Mila und ihre Mutter ist schnell voraussehbar. Schadet das dem Buch? Nein. Überhaupt nicht. Im Gegenteil! Denn die Stärke des Romans liegt zweifelsohne in den wunderbar fein gezeichneten Figuren und ihrer persönlichen Entwicklung (zueinander). Die junge Mila, die trotz einer schrecklichen Tragödie in ihrem Leben ihre Willensstärke und ihren Optimismus nie aufgibt. Die mit Lebensfreude und Empathie ihrer Umwelt begegnet, dass es eine Freude ist, ihren Weg zu begleiten. Almut scheint da auf den ersten Blick das Gegenteil zu sein. In sich gekehrt, zurückgezogen, vielleicht gar ein wenig verbittet, spricht sie nie mehr als notwendig. Im Zusammenspiel der beiden entwickelt sich dann aber über die Zeit eine Dynamik, der man sich nicht entziehen kann. Nach und nach finden die beiden Frauen einen innerlichen Gleichklang, der sie einander näher bringt. Und sie ermutigt, sich der anderen zu öffnen; die eine beginnt, sich ihrer jahrelangen Abgeschiedenheit zu stellen, die andere kann sich dem Familiengeheimnis stellen. Frank Bresching schreibt in einer einfachen, leichten Sprache, die mich zunächst überrascht hat, dann aber immer stimmiger die Charaktere in ihrer Art ergänzte und die Leichtigkeit dieses Sommers in den Bergen einfing. Toll! Ergänzt wird das Ganze durch das Cover, das einfach perfekt zum Roman passt!

Wunderbar feinfühliger Roman…

Buch_im_Koffer am 16.06.2025

Bewertungsnummer: 2944628

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wunderbar feinfühliger Roman über Herkunft und Identität - Wie eng das Band zwischen der zwanzigjährigen Mila und ihrer Mutter ist, zeigt sich in den vielen Zwisprachen, die die Tochter mit ihrem mütterlichen Tagebuch hält. Denn Milas Mutter ist durch einen tragischen Unfall getötet worden. In einem verzweifelten Trauerstreit dann platzt aus dem Vater das heraus, was eigentlich für immer ein Geheimnis bleiben sollte. Und Mila flieht. Sie landet schließlich in einem kleinen, abgelegenen Bergdorf, wo sie bei der alleinstehenden Bäuerin Almut unterkommt. Hier, in der Abgeschiedenheit der Berge, möchte sie zur Ruhe kommen und Antworten finden, die ihr die Mutter nicht mehr geben kann. Eine Woche, sieben Tage, hat sie dafür geplant. Bezahlt im voraus. Und sie hofft, dass Almut ihr bei ihrer Suche helfen kann, denn Mila ist nicht zufällig genau hier. Die Auflösung des Geheimnisses um Mila und ihre Mutter ist schnell voraussehbar. Schadet das dem Buch? Nein. Überhaupt nicht. Im Gegenteil! Denn die Stärke des Romans liegt zweifelsohne in den wunderbar fein gezeichneten Figuren und ihrer persönlichen Entwicklung (zueinander). Die junge Mila, die trotz einer schrecklichen Tragödie in ihrem Leben ihre Willensstärke und ihren Optimismus nie aufgibt. Die mit Lebensfreude und Empathie ihrer Umwelt begegnet, dass es eine Freude ist, ihren Weg zu begleiten. Almut scheint da auf den ersten Blick das Gegenteil zu sein. In sich gekehrt, zurückgezogen, vielleicht gar ein wenig verbittet, spricht sie nie mehr als notwendig. Im Zusammenspiel der beiden entwickelt sich dann aber über die Zeit eine Dynamik, der man sich nicht entziehen kann. Nach und nach finden die beiden Frauen einen innerlichen Gleichklang, der sie einander näher bringt. Und sie ermutigt, sich der anderen zu öffnen; die eine beginnt, sich ihrer jahrelangen Abgeschiedenheit zu stellen, die andere kann sich dem Familiengeheimnis stellen. Frank Bresching schreibt in einer einfachen, leichten Sprache, die mich zunächst überrascht hat, dann aber immer stimmiger die Charaktere in ihrer Art ergänzte und die Leichtigkeit dieses Sommers in den Bergen einfing. Toll! Ergänzt wird das Ganze durch das Cover, das einfach perfekt zum Roman passt!

Wunderbar feinfühliger Roman…

Buch_im_Koffer am 16.06.2025
Bewertungsnummer: 2944628
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wunderbar feinfühliger Roman über Herkunft und Identität - Wie eng das Band zwischen der zwanzigjährigen Mila und ihrer Mutter ist, zeigt sich in den vielen Zwisprachen, die die Tochter mit ihrem mütterlichen Tagebuch hält. Denn Milas Mutter ist durch einen tragischen Unfall getötet worden. In einem verzweifelten Trauerstreit dann platzt aus dem Vater das heraus, was eigentlich für immer ein Geheimnis bleiben sollte. Und Mila flieht. Sie landet schließlich in einem kleinen, abgelegenen Bergdorf, wo sie bei der alleinstehenden Bäuerin Almut unterkommt. Hier, in der Abgeschiedenheit der Berge, möchte sie zur Ruhe kommen und Antworten finden, die ihr die Mutter nicht mehr geben kann. Eine Woche, sieben Tage, hat sie dafür geplant. Bezahlt im voraus. Und sie hofft, dass Almut ihr bei ihrer Suche helfen kann, denn Mila ist nicht zufällig genau hier. Die Auflösung des Geheimnisses um Mila und ihre Mutter ist schnell voraussehbar. Schadet das dem Buch? Nein. Überhaupt nicht. Im Gegenteil! Denn die Stärke des Romans liegt zweifelsohne in den wunderbar fein gezeichneten Figuren und ihrer persönlichen Entwicklung (zueinander). Die junge Mila, die trotz einer schrecklichen Tragödie in ihrem Leben ihre Willensstärke und ihren Optimismus nie aufgibt. Die mit Lebensfreude und Empathie ihrer Umwelt begegnet, dass es eine Freude ist, ihren Weg zu begleiten. Almut scheint da auf den ersten Blick das Gegenteil zu sein. In sich gekehrt, zurückgezogen, vielleicht gar ein wenig verbittet, spricht sie nie mehr als notwendig. Im Zusammenspiel der beiden entwickelt sich dann aber über die Zeit eine Dynamik, der man sich nicht entziehen kann. Nach und nach finden die beiden Frauen einen innerlichen Gleichklang, der sie einander näher bringt. Und sie ermutigt, sich der anderen zu öffnen; die eine beginnt, sich ihrer jahrelangen Abgeschiedenheit zu stellen, die andere kann sich dem Familiengeheimnis stellen. Frank Bresching schreibt in einer einfachen, leichten Sprache, die mich zunächst überrascht hat, dann aber immer stimmiger die Charaktere in ihrer Art ergänzte und die Leichtigkeit dieses Sommers in den Bergen einfing. Toll! Ergänzt wird das Ganze durch das Cover, das einfach perfekt zum Roman passt!

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Das verlorene Band

von Frank Bresching

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