Produktbild: Johann Strauß oder Die Geburt des Walzers aus der Dampfmaschine

Johann Strauß oder Die Geburt des Walzers aus der Dampfmaschine Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.04.2025

Verlag

Czernin

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,3/13,1/2,4 cm

Gewicht

376 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7076-0865-6

Beschreibung

Rezension

»Als Inbegriff des politischen Schriftstellers kann man Michael Scharang beschreiben.«
Alice Pfitzner, ORF III Kultur
»Streitbar, kämpferisch und authentisch.«
Bernd Melichar, Kleine Zeitung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.04.2025

Verlag

Czernin

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,3/13,1/2,4 cm

Gewicht

376 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7076-0865-6

Herstelleradresse

Czernin Verlags GmbH
Piaristengasse 1
1080 Wien
AT

Email: office@czernin-verlag.com

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  • Gertie G.

    aus Wien

    2/5

    25.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Leider nicht mein Fall

    Dieser Roman, der sich mit Johann Strauss Sohn beschäftigt hat mich ein wenig ratlos zurückgelassen. Der Titel hat mich dazu verleitet, dieses Buch zu lesen. Wie kommt die Dampfmaschine zu Strauss und dem Walzer? Die Idee, Johann Strauss in einer Schlosserei arbeiten zu lassen, wo er dann den Takt einer Dampfmaschine für seine Walzer verwendet, hat mir gut gefallen. Das zeigt, dass Johann Strauss aus jedem Geräusch ein Musiksstück machen konnte. Aber sonst zeichnet Michael Scharang ein eigenartiges Bild des Komponisten. Zudem treffen wir nur auf ganz wenige historische Figuren. Also auf den Künstler selbst, den Vater (als Feindbild), die Mutter (ziemlich farblos), Kaiser Franz Joseph oder den russischen Zaren. Auch seine Brüder Josef und Eduard werden nur kurz erwähnt. Ganz unter den Tisch fallen die drei Ehefrauen. Dafür wird ihm eine enge künstlerische Beziehung mit Johannes Brahms angedichtet und eine Liebschaft mit einer Sängerin, die über Jahrzehnte gedauert haben soll. Aus einigen Büchern über Johann Strauss ist bekannt, dass er einige Spleens gehabt und an chronischer Überarbeitung gelitten hat. Das Burnout glaube ich gleich, denn die zahlreichen Auftritte, Tourneen und die mühsamen Reisen fordern ihren Tribut. Fazit: Ich halte mich lieber an Romane bzw. Sachbücher, die weniger auf der Fantasie des Autors beruhen. Zudem kommt dieser Roman ganz ohne direkte Rede aus, was mich ziemlich stört. Leider kann ich hier nur 2 Sterne vergeben.

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