Produktbild: Künstliche Empathie

Künstliche Empathie Wenn Maschinen Gefühle zeigen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.02.2025

Verlag

Murmann Publishers

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

22,6/15,8/2,2 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Mauve

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86774-820-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.02.2025

Verlag

Murmann Publishers

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

22,6/15,8/2,2 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Mauve

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86774-820-9

Herstelleradresse

Murmann Publishers
Schopenstehl 15
20095 Hamburg
DE

Email: vertrieb@murmann-publishers.de

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  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    05.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine smarte Einführung in die künstliche Empathie

    Was mich sofort gepackt hat: Das Buch ist null technisch-trocken, sondern erzählt in kleinen, greifbaren Episoden, wie Maschinen Empathie lernen – oder zumindest gut imitieren können. Und das funktioniert erstaunlich gut. Ich selbst nutze KI im Alltag und ertappe mich dabei, wie ich plötzlich so richtig ins Gespräch komme… mit einem Algorithmus. Und ja, ich fühle mich dabei oft wohler als in manch echtem Gespräch, weil da niemand sitzt, der mich beurteilt. Keine Scham, keine Hemmung. Nur: Klarheit, Aufmerksamkeit, Geduld. Besonders spannend fand ich die Frage: Was ist eigentlich Empathie und sind wir Menschen wirklich so gut darin? Das Buch kratzt hier nicht nur an der Oberfläche, sondern regt wirklich zum Nachdenken an. Emotional intelligent? Vielleicht sind es bald unsere digitalen Gesprächspartner mehr als wir selbst. Für alle, die neugierig sind, wie Maschinen „fühlen lernen“ oder besser gesagt: wie wir Menschen ihnen das vorspielen beibringen , ist das Buch ein idealer, verständlicher Einstieg. Kein Vorwissen nötig, nur ein offener Kopf. Fazit: Eine echte Empfehlung. Nicht nur für Tech-Fans, sondern für alle, die gern tiefgründig über Menschsein (und Maschinensein) nachdenken. Und wer weiss: Vielleicht sagt ihr beim nächsten Mal auch ganz selbstverständlich „Danke“ zu eurer KI.

  • Bewertung

    aus Eystrup

    5/5

    05.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Künstliche Emotionen? Geht das?

    KI gehört schon fast zu unserem Alltag. Wie oft sie uns schon begegnet, merken wir gar nicht. Sie kann sich nämlich bereits hinter dem netten "Service-Mitarbeiter" verstecken, der mir in einem Chat bei einem technischen Problem weiterhelfen möchte. Einen Schritt weiter als die KI denkt das Buch "KE - künstliche Empathie". In diesem Buch wird die Möglichkeit beleuchtet Technologien emotional intelligent zu machen. Momentan klingt dies nach einem Widerspruch. Aber wie im Buch mittels Kapitel über er verschiedene Bereiche des Lebens dargestellt wird, ist es kein bisschen abwegig, dass die Kaffeemaschine morgens fragt "Hallo Andrea, du siehst echt müde aus, möchtest du, dass ich dich mit einem doppelten Espresso wach mache?". Natürlich wird die Kaffeemaschine einen Menschen nicht in dem Maße erfassen, wie es ein anderer Mensch macht. Doch mit z.B. verschiedenen Kombinationen von ausreichendem Training der KI, einer Gesichtserfassung, Stimmerkennung und weiterer Sensoren kann eine KI den einzelnen Menschen einschätzen lernen. Wie genau und inwieweit es bereits funktioniert, wird anschaulich im Buch beschrieben. Auch wenn es um künstliche Empathie geht, kommt das Buch nicht um künstliche Intelligenz herum. Diese wird am Anfang ausreichend und verständlich beschrieben. Dies dient als Basis zum Verständnis für die KE. Im Laufe des Buches findet die KI auch immer wieder Erwähnung, um aufzuzeigen wo sie sich bereits befindet, wo sie eine Unterstützung sein kann und wie sie mit KE kombiniert werden kann. Der Grundtenor im Buch ist befürwortend für KE und damit auch für KI. Dabei wird auch immer wieder auf die ethische Situation und Grenzen und Gefahren wie Abhängigkeit hingewiesen. Am Ende des Buches wird diese Haltung noch mal über den Fakt, dass die Technik sich sowieso dort hin entwickelt und wir uns alle damit abfinden werden müssen. Damit schließt sich der Kreis und der Zweck des Buches wird deutlich: Informationsquelle für ein umstrittenes Thema. Ich fühle mich dank des Buche gut informiert. Soweit, dass ich selbst weiter recherchieren kann und meine Rechercheergebnisse auf ihre Zuverlässigkeit hin prüfen kann. Zusätzlich hat mich das Buch inspiriert. Zwar warfen mich eine von den Fakten angetriebenen Überlegungen aus dem Buch heraus, jedoch konnte ich zügig wieder an den Text anknüpfen. Bücher, die mir dies ermöglichen, sind für mich tolle Werke die mir Ideen liefern, wie der Alltag leichter werden kann. Auch habe ich eine starke Nähe zum Thema "Autismusspektrum" gespürt, denn die Emotionen sind für Autisten eine häufig schwieriges Thema. Auch wenn sie diese nicht immer zeigen können, haben sie welche und auch wenn sie nicht immer wie gesellschaftlich gewünscht reagieren, bemerken sie die emotionale Situation ihres Gegenübers. Weil ich nicht nur beruflich als Ergotherapeutin sondern auch privat mit dem Autismusspektrum zu tun habe, sehe ich in einer (ethisch) gut aufgestellten KE eine Chance Menschen im Autismusspektrum den Alltag zu erleichtern. Empfehlen möchte ich es jedem:r. Denn wir werden in naher Zukunft viele Prozesse von einer KI begleiten bzw. ergänzen lassen. Sodass die KE uns alle etwas angeht. Zumal für jeden die Möglichkeit steigt, mit einer KE in Kontakt zu kommen.

  • Wortliebende

    5/5

    26.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie lässt sich maschinell erzeugtes Mitgefühl zukünftig nutzen?

    Jochen A. Werner und David Matusievicz laden in ihrem nachdenklich stimmenden Buch "Künstliche Empathie. Wenn Maschinen Gefühle zeigen" auf eine hochspannende Entdeckungsreise in die Welt emotional intelligenter Technologien ein. Beeindruckend und zugleich beklemmend war für mich die Lektüreerkenntnis, dass die Wahrnehmung von Emotionen und die Fähigkeit, angemessen auf diese zu reagieren, keine Besonderheit mehr ist, die uns Menschen von Künstlicher Intelligenz unterscheidet. Doch aus diesen beeinduckenden Fortschritten ergeben sich zwangsläufig neue Fragestellungen: Welche Einsatzgebiete sind für emotional intelligente Maschinen denkbar und welche ethischen Konsequenzen sind zu berücksichtigen, sobald deren Programmierung das eigene Herz berührt? Macht es in Notlagen tatsächlich keinen Unterschied, "wer" einem Empathie entgegenbringt? Letztlich wirkt der digitale Therapeut auf mich in unseren herausfordernden Krisenzeiten, in denen eine psychotherapeutische Versorgung längst nicht mehr zeitnah sichergestellt werden kann, wie eine hoffnungsvolle Lösung. Darüber hinaus sind wir vermutlich tatsächlich als alternde Gesellschaft zukünftig auf die Unterstützung von pflegenden Robotern angewiesen, die Einsamkeitsgefühle zu reduzieren vermögen. Mit einer kurzweiligen Mischung aus Beispielszenarien und theoretischen Möglichkeiten, zeigen die Autoren auf, wie Unternehmen und Forschungzentren einfühlsame KI-Systeme entwickeln, deren erstaunlich vielfältige Einsatzmöglichkeiten - beispielsweise im Gesundheitswesen, in der sozialen Alltagsinteraktion oder in der Kundenbetreuung - sprachlos machen. Zugleich rufen die Experten dazu auf, über eventuell zu berücksichtigende Grenzen und Risiken der neuen Technologieentwicklungen nachzudenken. Fazit: Während des Lesens offenbarten sich mir unerwartete Zukunftschancen und ein erstaunlich breitgefächertes Einsatzgebiet einfühlsamer Maschinen. Künstliche Intelligenz wird zunehmend zu einem Teil unseres Alltagserlebens und wir sollten über ihre Risiken und Chancen aufgeklärt werden. Hierbei leistet dieses hochaktuelle, unterhaltsam aufklärende Sachbuch einen wichtigen Beitrag und erhält von mir deshalb eine klare Leseempfehlung!

  • Wortliebende

    5/5

    26.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie lässt sich maschinell…

    Wie lässt sich maschinell erzeugtes Mitgefühl zukünftig nutzen? Jochen A. Werner und David Matusievicz laden in ihrem nachdenklich stimmenden Buch "Künstliche Empathie. Wenn Maschinen Gefühle zeigen" auf eine hochspannende Entdeckungsreise in die Welt emotional intelligenter Technologien ein. Beeindruckend und zugleich beklemmend war für mich die Lektüreerkenntnis, dass die Wahrnehmung von Emotionen und die Fähigkeit, angemessen auf diese zu reagieren, keine Besonderheit mehr ist, die uns Menschen von Künstlicher Intelligenz unterscheidet. Doch aus diesen beeinduckenden Fortschritten ergeben sich zwangsläufig neue Fragestellungen: Welche Einsatzgebiete sind für emotional intelligente Maschinen denkbar und welche ethischen Konsequenzen sind zu berücksichtigen, sobald deren Programmierung das eigene Herz berührt? Macht es in Notlagen tatsächlich keinen Unterschied, "wer" einem Empathie entgegenbringt? Letztlich wirkt der digitale Therapeut auf mich in unseren herausfordernden Krisenzeiten, in denen eine psychotherapeutische Versorgung längst nicht mehr zeitnah sichergestellt werden kann, wie eine hoffnungsvolle Lösung. Darüber hinaus sind wir vermutlich tatsächlich als alternde Gesellschaft zukünftig auf die Unterstützung von pflegenden Robotern angewiesen, die Einsamkeitsgefühle zu reduzieren vermögen. Mit einer kurzweiligen Mischung aus Beispielszenarien und theoretischen Möglichkeiten, zeigen die Autoren auf, wie Unternehmen und Forschungzentren einfühlsame KI-Systeme entwickeln, deren erstaunlich vielfältige Einsatzmöglichkeiten - beispielsweise im Gesundheitswesen, in der sozialen Alltagsinteraktion oder in der Kundenbetreuung - sprachlos machen. Zugleich rufen die Experten dazu auf, über eventuell zu berücksichtigende Grenzen und Risiken der neuen Technologieentwicklungen nachzudenken. Fazit: Während des Lesens offenbarten sich mir unerwartete Zukunftschancen und ein erstaunlich breitgefächertes Einsatzgebiet einfühlsamer Maschinen. Künstliche Intelligenz wird zunehmend zu einem Teil unseres Alltagserlebens und wir sollten über ihre Risiken und Chancen aufgeklärt werden. Hierbei leistet dieses hochaktuelle, unterhaltsam aufklärende Sachbuch einen wichtigen Beitrag und erhält von mir deshalb eine klare Leseempfehlung!

  • frangipani

    5/5

    25.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Maschinen mit Herz?

    Das Buch "Künstliche Empathie" widmet sich einem hochaktuellen und faszinierenden Thema: der Fähigkeit von Maschinen, Emotionen zu erkennen und darauf zu reagieren. Die Autoren betrachten nicht nur die technologischen Fortschritte in diesem Bereich, sondern setzen sich auch kritisch mit den ethischen und gesellschaftlichen Implikationen auseinander. Das Cover wirkt modern und sachlich, passend zur Thematik der digitalen Transformation. Zu Beginn hatte ich etwas bedenken wie gut es möglich ist, sofort einzutauchen in das Thema! Aber der Schreibstil ist klar und gut strukturiert, komplexe Themen werden verständlich vermittelt. Die Autoren bringen ihre Fachkompetenz als Digitalisierungsexperten und Mediziner deutlich zum Ausdruck, was dem Buch eine besondere Tiefe verleiht. Besonders spannend ist die Darstellung konkreter Anwendungsbeispiele: Künstliche Intelligenz, die in der Medizin zur Unterstützung von Patient*innen und Pflegepersonal eingesetzt wird, oder Apps, die emotionale Zustände analysieren und darauf reagieren können. Diese Entwicklungen sind nicht mehr nur Zukunftsmusik, sondern Realität – und genau das macht das Buch so fesselnd. Gleichzeitig werden aber auch kritische Fragen gestellt: Wie weit darf diese Technologie gehen? Können Maschinen echte Empathie entwickeln oder bleibt es letztlich eine perfekte Simulation? Es eignet sich für alle, die sich für Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und deren Auswirkungen auf Gesellschaft und Gesundheit interessieren. Besonders im medizinischen Kontext liefert es wertvolle Einsichten darüber, wie KI den menschlichen Faktor ergänzen, aber niemals vollständig ersetzen kann. Das Buch gibt Denkanstöße zu einem Thema, das unser Leben in den kommenden Jahren erheblich beeinflussen wird. So manche Beispiele klingen noch längere Zeit nach und haben mich auch sehr nachdenklich gemacht. Mein Fazit: Das Buch ist ein hochinteressantes, gut geschriebenes und fundiertes Sachbuch, das die Chancen und Risiken dieser Technologie gleichermaßen beleuchtet. Wer sich für die Zukunft der Mensch-Maschine-Interaktion interessiert, sollte es unbedingt lesen

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