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Sechzehn Monate Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.04.2025

Herausgeber

Karin Diemerling

Verlag

Rotpunktverlag

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

20,6/13/2,2 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Beige / Moosgrün

Auflage

3. Auflage 2025

Originaltitel

Sedici mesi

Übersetzt von

Karin Diemerling

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03973-052-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.04.2025

Herausgeber

Karin Diemerling

Verlag

Rotpunktverlag

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

20,6/13/2,2 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Beige / Moosgrün

Auflage

3. Auflage 2025

Originaltitel

Sedici mesi

Übersetzt von

Karin Diemerling

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03973-052-0

Herstelleradresse

Prolit Verlagsauslief.
Siemensstraße 16
35463 Fernwald
DE

Email: service@prolit.de

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Ein Trauma sich erahnen, von dem man nicht viel weiss

Beat (also schnon Ü55) aus Meilen am 14.09.2025

Bewertungsnummer: 2596036

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor hat versucht, sich an die Geschichte seines Grossvaters anzunähern, auch wenn dies sehr schwierig war, da der Grossvater nie über sein Trauma geredet hat. Ich hatte das eine oder andere Mal das Gefühl, dass ich gewisse Vorkommnisse im Krieg auch schon an anderen Orten gelesen oder gehört hatte. Und manchmal fehlte mir etwas, dass bei Schilderungen wenig Raum dafür bestand, dass jemand etwas erzählt, es aber vielleicht auch ganz anders gewesen sein könnte (Beispiel Concettas Ohrfeige). Es fällt auch auf, dass Concetta fast die einzige nicht alte Frau ist, die wirklich beschrieben ist und deshalb die ganze sexuelle Komponente des Krieges abbekommt. Und was mit dem Bösewicht passiert... na ja. Aber insgesamt sicher ein Werk zum Nachdenken, am Anfang hatte ich etwas Mühe mit der einfachen Sprache, gehört aber wohl genauso dazu wie die vielen Sprüchen der einfachen Leute. Und mich störte etwas, dass der Tod des Freundes des KZ' keine Gewissensbisse ausgelöst hat. Es ist auch völlig unklar, was Giuseppe über den Kriegsverlauf erfahren hat auf seinem Rückweg nach Hause. Wenigstens eine Erklärung, wieso er nicht nachgefragt hat, wäre hilfreich gewesen. Ich hatte etwas das Gefühl, dass der Autor schnell zum rührenden Ende kommen wollte. Das fand ich dafür sehr schön.

Ein Trauma sich erahnen, von dem man nicht viel weiss

Beat (also schnon Ü55) aus Meilen am 14.09.2025
Bewertungsnummer: 2596036
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor hat versucht, sich an die Geschichte seines Grossvaters anzunähern, auch wenn dies sehr schwierig war, da der Grossvater nie über sein Trauma geredet hat. Ich hatte das eine oder andere Mal das Gefühl, dass ich gewisse Vorkommnisse im Krieg auch schon an anderen Orten gelesen oder gehört hatte. Und manchmal fehlte mir etwas, dass bei Schilderungen wenig Raum dafür bestand, dass jemand etwas erzählt, es aber vielleicht auch ganz anders gewesen sein könnte (Beispiel Concettas Ohrfeige). Es fällt auch auf, dass Concetta fast die einzige nicht alte Frau ist, die wirklich beschrieben ist und deshalb die ganze sexuelle Komponente des Krieges abbekommt. Und was mit dem Bösewicht passiert... na ja. Aber insgesamt sicher ein Werk zum Nachdenken, am Anfang hatte ich etwas Mühe mit der einfachen Sprache, gehört aber wohl genauso dazu wie die vielen Sprüchen der einfachen Leute. Und mich störte etwas, dass der Tod des Freundes des KZ' keine Gewissensbisse ausgelöst hat. Es ist auch völlig unklar, was Giuseppe über den Kriegsverlauf erfahren hat auf seinem Rückweg nach Hause. Wenigstens eine Erklärung, wieso er nicht nachgefragt hat, wäre hilfreich gewesen. Ich hatte etwas das Gefühl, dass der Autor schnell zum rührenden Ende kommen wollte. Das fand ich dafür sehr schön.

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Sechzehn Monate

von Fabio Andina

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