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Venezianisches Geheimnis Luca Brassonis zehnter Fall | Kriminalroman | Venedig-Krimi

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.06.2025

Verlag

Maximum Verlag

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

20,3/13,6/2,5 cm

Gewicht

304 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867906-7-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.06.2025

Verlag

Maximum Verlag

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

20,3/13,6/2,5 cm

Gewicht

304 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867906-7-7

Herstelleradresse

Maximum Verlags GmbH
Hauptstraße 33
27299 Langwedel
DE

Email: info@maximum-verlag.de

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  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    10.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Geheimnis der alten Dame

    „Venezianisches Geheimnis“ von Daniela Gesing, der bereits zehnte Band dieser Reihe mit Commissario Luca Brassoni als Ermittler, besticht wiederum durch einen spannenden Fall und ansprechende Venedig-Atmosphäre. Kurz zum Inhalt: Eine wohlhabende alte Dame wird eines Abends erstochen und beraubt. War es die jugendliche Diebesbande, die vor allem ältere Menschen überfällt, oder ihr Neffe und Erbe, der in finanziellen Schwierigkeiten steckt? Doch dann wird auch der Neffe attackiert … Das schemenhaft in Grau gehaltene enge venezianische Gässchen am Cover vermittelt gut das Düstere, Unheimliche eines möglichen Überfalls aus dem Hinterhalt. Das Buch erschien 2025 im Maximum Verlag. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft. Das Ambiente der Stadt Venedig kommt sehr eindrucksvoll zum Ausdruck durch stimmungsvolle Szenerien sowie durch anschauliche Beschreibungen architektonischer Besonderheiten oder von kulinarischen Genüssen. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, verfügen jedoch über keine Zeitangaben. Die Handlung spielt in der nicht näher festgelegten Gegenwart. Jeder einzelne Band dieser Reihe steht für sich alleine. Kenntnis der Vorgängerbände ist nicht erforderlich. Wer am roten Faden, der Entwicklung der Protagonisten interessiert ist, sollte bei Band eins anfangen. Der Krimi ist exzellent aufgebaut, vom Anfang bis zum Ende spannend. Da Brassoni nicht alleine den Fall bearbeitet, sondern im Team, entwickelt sich die Handlung aus abwechselnden Perspektiven, unter anderem erfährt man auch die Gedanken des mysteriösen Täters. Immer wieder ergeben sich auch brenzlige Situationen, prickelnde Spannungsmomente - auch wenn die Informationen über das Opfer und über den Neffen anfangs recht mager sind. Erst zahlreiche Befragungen im Umfeld des Neffen geben Aufschluss über dessen Leben, Probleme und die Beziehung zu seiner Tante, sowie auch deren Vergangenheit. Es tauchen weitere Verdächtige auf. So manche Theorie und Spur erweist sich als Irrtum. Gut zum Miträtseln. Obwohl ich irgendwann ahnte, wer der Täter ist, tat das der Spannung keinen Abbruch, denn die Motivation und die genauen Zusammenhänge durchschaute ich nicht – bis zur schlüssigen Auflösung. Was mir an dieser Krimireihe auch so besonders gefällt, ist die positive Atmosphäre rund um das polizeiliche Ermittlerteam - Teamgeist und Harmonie. Es sind sympathische Menschen, die auch private Kontakte pflegen. Das Familienleben, das gut dosiert mit der Handlung verknüpft ist, ist auch den Männern wichtig. Hier herrscht ein modernes Männerbild vor – Männer, die sich Elternzeit nehmen und sich gleichermaßen um Kinder und Haushalt kümmern wie ihre Frauen. Generell sind die Personen der Handlung lebendig, empathisch und gut vorstellbar gezeichnet. „Venezianisches Geheimnis“ hat mir spannende Lesestunden beschert, ein bisschen Sehnsucht nach Venedig geweckt und Vorfreude auf den nächsten Fall gemacht. Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung (nicht nur für dieses Buch, sondern für die gesamte Reihe) und 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Fockbek

    5/5

    23.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klasse

    Ich habe mich mit dieser Rezension wirklich schwer getan und das nicht, weil mir das Buch nicht gefallen hat, ganz im Gegenteilt, es ist eines meiner Lieblingsbücher geworden. Die Rezensions ist mir schwergefallen, weil ich so wenig wie möglich verraten wollte, damit ich dem Leser keine Spannung nehme, denn dieses Buch ist spannend bis zum Schluss und es passiert so viel, dass man versuchen muss, damit Schritt zu halten. Immer wieder war ich versucht, einfach Seiten zu überspringen, nur um zu wissen, wie es ausgeht, doch es sind so viele spannende Geschichten innterhalb der Geschichte, dass es unmöglich war und irgendwie möchte man sich selbst den Spaß ja auch nicht verderben. Ohne zuviel zu verraten: In diesem Band gibt es eine Verbrecherbande, die vor allem in der Abenddämmerung bevorzugt ältere Menschen ausraubt bis ein Mord geschieht, wobei zunächst zu klären ist, ob es ein Mord ist oder ein schiefgelaufener Überfall. Obwohl es der 10te Band der Reihe ist, war es für mich der erste und ich hatte keine Probleme, in die Geschichte hinzufinden oder die Protagonisten und ihre Verbindungen untereinander zu verstehen. Man kann es absolut unabhängig von den andern Bänden lesen. Venedig, mit seiner eigenen Atmosphäre und seinen ganz eigenen Persönlichkeiten finde ich sehr gut getroffen und auch für jene, die noch nie dort waren, sollte die Beschreibung den Eindruck vermitteln können, selbst vor Ort gewesen zu sein. Aboslut lesenswert!

  • Starlight.of.Books

    aus Hessen

    5/5

    24.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Venezianischer Krimi

    „Venezianisches Geheimnis - Luca Brassonis zehnter Fall“ ist ein spannender Krimi von Daniela Gesing. Wie der Titel schon erahnen lässt spielt die Geschichte in den dunklen Gassen Venedigs und Commissario Brassoni muss einen düsteren Fall klären, in den auch seine ältere Nachbarin Signora Vasconti involviert ist. Der Schreibstil von Autorin Daniela Gesing ist packend und flüssig, ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte den Roman kaum aus den Händen legen. Das venezianische Setting beschrieb sie ausführlich und mit viel Liebe zum Detail, ich war schon oft in Venedig und beim lesen wurde ich richtig in die Story hineingezogen. Da es sich um einen weiteren Fall von Luca Brassoni handelt gibt es auch ein Wiedersehen mit alten Bekannten aus den vorherigen Bänden, allerdings können alle Teile ohne Vorwissen gelesen werden. „Venezianisches Geheimnis“ ist ein fesselnder Krimi, mit einigen unvorhersehbaren Wendungen und Geheimnissen die gelüftet werden. Ich fand das Buch wirklich sehr spannend und unterhaltsam und kann es absolut empfehlen.

  • Bewertung

    aus Wertingen

    5/5

    05.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Venezianisches Geheimnid

    Dies ist bereits Band 10 um Commissario Luca Brassoni und sein Team in der La Questura und ich war von diesem Buch mehr als begeistert, hatte ich doch bisher keine Kenntnis von diesen Krimis. Venedig im Winter. Düster, neblig, kalt. In den engen Gassen scheint es nie Tag zu werden. Da verbreitet eine Bande Angst und Schrecken. Sie überfallen Senioren und rauben diese aus. Bei einem dieser Überfälle kommt die wohlhabende Signora Donata zu Tode und die Nachbarin von Luca Brassoni wird verletzt. Doch bald stellt sich heraus, dass die alte Dame absichtlich getötet wurde. Dabei kommt ihr Neffe Conti in Verdacht, um an die Erbschaft zu kommen. Seine Tierrztpraxis ist total verschuldet und auch sonst soll er finanziell nicht gut gestellt sein. Aber dann wird auch er überfallen und schwer verletzt. Somit scheidet er dann als Täter aus. Die Ermittler treten auf der Stelle. Doch dann wird bekannt, dass die Signora einen Drohbrief erhalten hat und sie vom Krankenhaus, wo sie vor Jahren tätig war, suspendiert wurde. Nun wird der Kreis der Verdächtigen immer größer. Zudem ist auch noch die Chefin von Luca schwer erkrankt ist und er deren Stelle nun zusätzlich übernehmen muß. Das Buch kann man nicht mehr aus der Hand legen. Der Spannungsbogen steigt von Kapitel zu Kapitel. Verdachtmomente, die klar und deutlich waren, fallen dann plötzlich wieder auseinander, weil sich eine andere Option ergeben hat. Die Sprache ist leicht und gut verständlich und man geht in Gedanken die Gassen und Plätze in Venedig entlang, man riecht den Moder und spürt den Duft der Pizzen und Pastas. Man sieht schon in jeder Ecke das Verbrechen lauern. Was auch noch zu erwähnen ist, dass man auch das Privatleben der Ermittler einsehen kann. Sie sind alles normale Menschen mit Familien, kleinen Kindern und auch deiese Probleme werden angesprochen. Das Cover zeigt eine dunkle Gasse von Venedig, durch die der Nebel zieht. Man kann alle diese Krimis auch ohne Vorkenntnisse lesen, da jeder Fall in sich abgeschlossen ist.

  • eiger

    aus Berlin

    5/5

    30.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eiskalt erwischt

    Der Winter in Venedig ist kalt, feucht und ungemütlich. Ausgerechnet diese Bedingungen nutzen Räuber, um Senioren zu überfallen und auszurauben. „Eines Abends ist Lucas Nachbarin, Signora Vasconti, noch zum Einkaufen unterwegs und trifft sich mit einer Bekannten. Kurze Zeit später ist die wohlhabende Frau tot und Luca Brassonis Nachbarin liegt im Krankenhaus.“ (aus der Inhaltsangabe des Verlages). Der 10. Fall für Luca Brassoni und seine Kollegen fordert viel von allen. Die Ermittlungen zeigen bald erste Ergebnisse, doch leider passt einiges nicht zusammen. Als Lucas Vorgesetzte, die Signora Vice Questore, krankheitsbedingt ausfällt, wartet auf Luca noch eine weitere Aufgabe. Er wird Signora Bertuzzi für längere Zeit kommissarisch vertreten. Für den Familienmenschen Luca ist das noch eine weitere Belastung, denn er kann weniger Zeit mit seinen Kindern und Carla verbringen. Doch bald entdeckt er, dass es nicht nur Belastungen gibt, sondern auch angenehmen Seiten, wie ein Essen mit dem Bürgermeister in einem angesagten teuren Restaurant. Daniela Gesing gelingt es mit unerwarteten Wendungen und einem vielschichtigen Personen-spektrum Spannung aufzubauen und den Leser zu fesseln. Ihr Schreibstil ist flüssig, routiniert und lässt sich sehr gut lesen. Die geschilderten Charaktere sind authentisch und gut ausgearbeitet. Der Schauplatz Venedig bietet eine wunderschöne Kulisse, denn die Lagunenstadt wird kenntnisreich, detailliert und liebevoll geschildert. Der Neffe des wohlhabenden Opfers steckt in Geldschwierigkeiten und hatte sich in eine Tierarztpraxis eingekauft hat, die dringend saniert werden muss. Seine Tante hatte ihm gedroht ihn zu enterben, da er mit Geld nicht umgehen kann. Ist ihr das noch gelungen und steckt der Neffe tatsächlich hinter dem Mord? Ist das Erbe das Tatmotiv? Als der Neffe überfallen wird, nimmt die Spannung schnell weiter zu. Es warten schwierige Ermittlungstage auf den Commissario und sein Team. Im aktuellen Fall reichen die Ergebnisse noch nicht aus und auch die Straßenräuber müssen dringend gefunden werden. Man trifft die aus den vorherigen Krimis bekannten Personen, wie Lucas Cousin Stefan, genannt Caruso, wieder. Gern möchte er Luca helfen und nutzt seine journalistischen Kontakte. Er ahnt nicht, dass er selbst in Lebensgefahr geraten wird, als er sich mit einem Kontakt trifft. Wer steckt hinter all den Überfällen? In einem packenden und spannenden Finale wird der Täter entlarvt und die Fälle werden in sich schlüssig gelöst. Die Autorin erzählt mit Liebe zum Detail in Brassonis 10. Fall eine äußerst spannende und gut ausgedachte Kriminalgeschichte, die sofort fesselt, aber auch nachdenklich macht. Daniela Gesings angenehmer und flotter Erzählstil ist wunderbar zu lesen und ich empfehle es allen, die Venedig und Luca Brassoni mögen. Es ist pures Lesevergnügen und die geeignete Lektüre für Urlaubstage im Sommer und gemütliche Stunden im Winter daheim. Aus meiner Sicht gibt es 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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