Produktbild: Das Leuchten der Berge

Das Leuchten der Berge Roman

12

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.01.2025

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

952 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Renate Hübsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783961226962

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

13.01.2025

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

952 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Renate Hübsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783961226962

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  • Bewertung

    aus Straubenhardt

    5/5

    11.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    So ist das Leben, nicht immer leicht - und trotzdem gibt es Hoffnungsschimmer

    Bea kommt nach einigen Jahren Abwesenheit in den beschaulichen Ort Moose Creek in Montana zurück. Inzwischen ist sie verheiratet. Sie und ihr Mann Jeremy ziehen bei Beas Vater Mitch ein. Bea vermisst ihre Mutter sehr, die kurz bevor sie auszog an Krebs gestorben ist. Auch Mitch lebt noch in tiefer Trauer um seine verstorbene Frau. In Jeremy sieht er eine Art Rivalen, der ihm seine Tochter weggenommen hat. Dann sind da noch Mitchs Eltern, die ein wenig außerhalb auf einer Farm wohnen. Mitchs Mutter hat sich in letzter Zeit stark verändert, was der ganzen Familie große Sorgen macht. Dieser Roman ist eine Geschichte, wie viele sie ähnlich erleben.: Trauer, Veränderungen, Reibereien, Krankheit, die man sich so nicht ausgesucht hat. Und doch ist da der Zusammenhalt, das füreinander sorgen, treue Freundschaft, Gebet füreinander und der beschauliche Ort mit der wunderschönen Bergwelt. Ich finde, Katie Powner hat das alles zu einem tiefgründigen, feinfühligen Roman mit lebensnahen Charakteren verflochten. Die beginnende Demenz von Beas Oma ist sehr gut recherchiert. Ganz Ähnliches habe ich in der nahen Verwandschaft erlebt. Auch die Verzweiflung und Angst ihres Opas ist realitätsnah. Dass es immer wieder Lösungen gibt, Trauer langsam heilen kann und Menschen wieder zusammen finden, vermittelt diese Geschichte auf leise, einfühlsame Art. Auch wenn dieses Buch nicht voller Spannung und Action ist habe ich es sehr gerne gelesen und genossen.

  • Bewertung

    5/5

    11.12.2024

    eBook (ePUB 3)

    Familiengeschichte

    Die Bücher dieser Autorin behandel immer nette unkomplizierte Menschen. Ich mag das. Ich war gleich in dem Buch drin, es geht um das Alltagsleben einer Familie. Eine beeindruckende Erzählung über das unsichtbare Band, das uns mit Familie verbindet. Man fühlt sich, als würde man auch in Moose Creek wohnen. Es gibt so viele Protagonisten die auch mochte, unter anderem Bea, Mitch, June, Rand, Jeremy, Steve und Frank Dieses Buch hat mir gut gefallen und ich empfehle es gern

  • Shilo

    aus Ulm

    4/5

    18.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Zwischen zwei Welten und einem Zuhause

    Im Mittelpunkt steht ein vietnamesisches Mädchen, das in den Siebzigerjahren in den USA ein neues Zuhause findet. Die Geschichte spielt in einer Zeit, die vom Vietnamkrieg geprägt ist, und zeigt die Umstände, unter denen viele Kinder ihre Herkunft hinter sich lassen mussten. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, was der Geschichte spürbare Tiefe verleiht. Neben Minh stehen ihre Adoptiveltern Linda und Bruce im Fokus. Die Familie Matthews wächst nicht durch große Ereignisse zusammen, sondern durch Alltag, Verlässlichkeit und gegenseitige Achtung. Mit der Zeit treten neue Fragen in den Vordergrund. Aus dem Kind wird eine junge Frau, die über ihre Herkunft nachdenkt und begreift, was sie geprägt hat. Der Wunsch, ihre eigene Geschichte zu verstehen, entwickelt sich langsam und nachvollziehbar, und die Entscheidung, sich auf die Suche nach ihren Wurzeln zu begeben, wirkt natürlich und stimmig. Auch die Perspektive der Adoptiveltern erhält viel Raum. Ihre Liebe zeigt sich in Fürsorge, Geduld und im Aushalten von Unsicherheit. Als Minh ihren eigenen Weg geht, wird deutlich, wie schwer Loslassen sein kann, selbst wenn man weiß, dass es richtig ist. Der historische Rahmen bleibt stets präsent. Die Evakuierungsaktion "Operation Babylift", bei der zahlreiche Kinder Vietnam verließen, bildet einen stillen Hintergrund der Geschichte. Sie wird nicht erklärt oder ausgeschmückt, wirkt jedoch nach und prägt die Lebenswege der Figuren auf unaufdringliche Weise. Der Schreibstil ist klar, ruhig und unaufdringlich. Gefühle entstehen aus Situationen und Begegnungen, nicht aus erklärenden Passagen. Manche Abschnitte sind bewusst schlicht gehalten, was der Geschichte guttut. Stellenweise hätte die Erzählung etwas mehr Spannung vertragen, doch der Fokus liegt klar auf den inneren Entwicklungen der Figuren. Am Ende zeigt die Geschichte, dass Liebe nicht an Nähe gebunden ist und dass Vertrauen manchmal bedeutet, einen Menschen gehen zu lassen, ohne ihn zu verlieren. 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

  • Klaudia K.

    aus Emden

    4/5

    06.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    Die Tiefe der Verbundenheit

    Der berührende Roman "Das Leuchten der Berge" von Katie Powner erschließt dem Leser auf einfühlsame Weise über eine hinreißende Story das Thema der Trauerbewältigung über den Glauben an Gott. Nach dem Tod ihrer Mutter Caroline verlässt Beatrice ihre Heimat Moose Creek, um zu studieren. Inzwischen ist sie mit Jeremy verheiratet, doch das Leben stellt ganz andere Weichen für sie und so kehren sie schließlich in Beas Heimat zurück. Ihre mittlerweile hochbetagte Großmutter June leidet zunehmend unter Vergesslichkeit. Bevor der Schleier des Vergessens ein Geheimnis, das sie über so lange Jahre gehütet hat, endgültig verlöschen lässt, möchte sie dieses ihrer Familie anvertrauen. Beatrice sehnt sich nach Versöhnung mit ihrem Vater Mitch, der sich nach Carolines Tod völlig zurückgezogen hat. Sie möchte sich mit ihm über die längst vergangenen Umstände aussprechen – obwohl es ihr schwerfällt, zumal sie selbst damals dringend Unterstützung gebraucht hätte. Randolf, Junes Ehemann, steht ihr stets liebevoll zur Seite, auch wenn ihre Erinnerungen, dem hohen Alter geschuldet, langsam verblassen. Besonders berührt hat mich Junes Gedanke, dass das Gefühl, allein die Hand ihres Ehemanns in ihrer zu spüren, zu den wertvollsten Erinnerungen ihres Lebens zählt. Diese Worte verdeutlichen eindrucksvoll, wie tief die Liebe eines Partners sein kann. Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt: der von Mitch, seiner Tochter Bea und seiner Mutter June. Die Figuren des Romans sind mir sehr ans Herz gewachsen, und ich konnte mit ihnen mitfühlen. Die Erzählweise ist ruhig und stellenweise etwas langatmig, doch wenn man sich auf die inneren Konflikte der Charaktere einlässt, entfaltet die Geschichte ihre besondere, emotionale Tiefe und berührt zu tiefst über ihre Feinfühligkeit.

  • Bewertung

    5/5

    26.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    „Anspruchsvoll, schwer und doch behutsam“

    Mit ihrem Roman „Das Leuchten der Berge“ ist der Autorin Katie Powner ein wunderschönes Werk gelungen. Es gelingt ihr, schwere Themen wie Krankheit, Verlust und Trauerbewältigung auf behutsame und feine Weise der Leserschaft näher zu bringen und sich damit auseinander zu setzen. Sie erzählt die Geschichte von drei Generationen, die mit Krisen zu kämpfen haben und ihre unterschiedliche Herangehensweise und Verarbeitung davon. Der Handlungsschwerpunkt ist ein beschaulicher und idyllischer Ort in den Bergen von Montana. Diese Kulisse ist einfach ideal für das Geschehen. Die Großmutter June lebt mit einem großen Geheimnis, von dem niemand sonst Bescheid weiß und das sie schwer niederdrückt. Hinzu kommt ihre Krankheit Demenz, die im Laufe des Buches immer weiter fortschreitet. Der Sohn Mitch kämpft mit dem Tod seiner Frau von vor 2 Jahren und hat sich komplett von der Außenwelt abgeschottet. Dann ist da noch dessen Tochter Bea, die mit ihrem Mann nach einer gescheiterten Berufslaufbahn und einer großen Überraschung nach Hause zurückkehrt. Mit einer wunderbaren Feinheit und Zerbrechlichkeit beschreibt die Autorin, wie die verschiedenen Charaktere aufeinandertreffen, sich wieder näherkommen und alte Wunden heilen. Dabei zeigt das Buch deutlich auf, dass auch schwierige Zeiten zu unserem Leben dazugehören, aber wir in der Entscheidung stehen, ob diese Umstände uns kaputt machen oder wachsen lassen. Sowohl näher zu Gott, als auch näher zu unseren Mitmenschen, die uns lieben und nur das Beste für uns wollen. Auch wenn ich anfangs durch die Schwere der Thematik etwas gebraucht habe, bis ich in die Geschichte eintauchen konnte, bin ich dankbar, wie die Autorin damit umging und mit welchen Worten sie die Geschehnisse schildert. Aus eigener, leidvoller Erfahrung weiß ich, wie schwer die Krankheit Demenz für den Kranken, aber auch für die Angehörigen sein kann. Karin Powner gelingt es, der Leserschaft damit keine Angst zu macht oder sie sogar abzuschrecken, sondern sie nimmt sie mit hinein und vermittelt Hoffnung. Ich empfehle den Roman gerne weiter, möchte aber betonen, dass es keine leichte, aber dafür eine umso tiefere und wichtigere Kost ist.

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