Wien und seine Bahnen Von den 1970er-Jahren bis heute
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Beschreibung
Produktdetails
Verkaufsrang
27075
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
25.04.2025
Abbildungen
mit zahlreichen Abbildungen
Verlag
Edition Winkler-HermadenSeitenzahl
144
Maße (L/B/H)
24,6/20,5/1,7 cm
Gewicht
654 g
Farbe
Kaffee / Seidengrau
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-9505534-2-0
In den 1970er-Jahren war das Schrumpfen des Straßenbahnnetzes aufgrund des steigenden Autoverkehrs voll im Gange. Einerseits fuhren in den Straßen noch Tramways aus der Zeit von vor dem Ersten Weltkrieg, auf den Schienen noch Dampflokomotiven. Andererseits waren auf der Tram bereits moderne Großraumtriebwagen der Type E unterwegs und auf der Schnellbahn die Garnituren der Reihe 4030. Gleichzeitig bekam die Stadt ein stets wachsendes U-Bahn-Netz, das ab 1976 mit der Eröffnung seines ersten Abschnitts von Heiligenstadt bis Friedensbrücke und den Silberpfeil genannten Garnituren etappenweise in Betrieb ging – und an dem heute noch gebaut wird. Endgültig weichen hingegen musste nach fast 100-jährigem Bestehen die Stadtbahn, die 1989 mit der Umbenennung der letzten Stadtbahnlinie in U6 verschwand.
Das Buch bietet zahlreiche Bilder aus dem umfangreichen analogen und digitalen Fotoarchiv der Autoren sowie ergänzendes Bildmaterial befreundeter Fotografen. Es dokumentiert den Wandel des Wiener schienengebundenen Verkehrs während der letzten 50 Jahre. Doch der Band hat nicht nur mit Fotos aufzuwarten. Ein Verschieber, ein U-Bahn-Techniker und ein Straßenbahnschaffner erzählen als Zeitzeugen über ihren Berufsalltag bei Bim, Bahn und U-Bahn.
In der Edition Winkler-Hermaden sind von den beiden Autoren bereits folgende Bücher erschienen: „Über den Weinviertler Semmering“, „Verschwundenes Weinviertel“, „Verschwundene Eisenbahnen im Weinviertel“, „Verschwundene Kinos im Weinviertel“, „Eisenbahnen im Weinviertel“. Außerdem: „Verschwundenes Marchfeld“ von Karl Zellhofer.
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