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Produktbild: Der Bulle in der Hafencity
Band 5

Der Bulle in der Hafencity Kriminalroman

Aus der Reihe Gerd Sehling
1

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.03.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3103 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987072451

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

17.03.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3103 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987072451

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Mittendrin statt nur dabei!

Christiane aus Bremen am 19.04.2025

Bewertungsnummer: 2470379

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von Ben Westphal habe ich bereits „Der Bulle von Hamburg“ gelesen. Das war super und so war ich sehr gespannt auf „Der Bulle in der Hafencity“. Das Cover passt gut in die Reihe und zur Geschichte. Es handelt sich um den 3. Teil mit Gerd Sehling, dem pensioniertem Rauschgiftfahnder. Das Besondere an einem Kriminalroman von Ben Westphal ist, dass er selbst als Rauschgiftfahnder arbeitet. Das merke ich seinem Werk an. Es ist intensiv und authentisch. Im Café-Restaurant „Hang Loose“ hilft Gerd Sehling im Café seiner Nichte als Kellner aus. Einst ist er eher widerwillig eingesprungen, heute genießt er das Kellnern aus vollem Herzen. Das Aufnehmen der Essens- und Getränkewünsche ebenso, wie einen kleinen Flirt mit den weiblichen Gästen. Letzteres ist seiner Frau Dörte ein Dorn im Auge. Da Dörte ebenfalls im Café mitarbeitet führt dies zu diversen Szenen, die mich gerne einmal schmunzeln lassen. Als Gerd Sehling mit geübtem Auge Bekannte aus der Drogenszene entdeckt, ist es mit der gemütlichen touristischen Zeit vorbei. Gerds Ermittlerinstinkt ist geweckt und gemeinsam mit seinem früheren Kollegen Tim Dombrowski begibt er sich auf Spurensuche und gerät mitten in ein mörderisches Kartell. Mit modernen Worten erzählt der Autor eine Geschichte, die mich mit nur wenigen Sätzen tief in seine Erzählung eintauchen lässt. Ich fühle mich, als sei ich mittendrin statt nur dabei. Im Geiste läuft bei mir ein Film ab, dabei lese ich ein Buch. Ben Westphal fordert meinen Geist, wie auch der Geist eines Rauschgiftfahnders gefordert ist. Er startet mit vielen Erzählsträngen und erzählt immer genau bis zu dem Punkt, an dem ich unbedingt weiterlesen möchte. Und unterbricht. Das Stilmittel des Unterbrechens hält die Spannung im Kriminalroman hoch. Ich lese konzentriert und langsam, damit mir auch ja nichts entgeht. Intensiv bindet er mich in die Ermittlungsarbeiten ein und ich bekomme das Gefühl, das es auch von mir abhängt, ob der Fall gelöst wird. Nach und nach verdichten sich die Hinweise und letztendlich löst der Autor sauber auf. Meine Fragen sind beantwortet und ich freue mich auf die verdiente Pause nach meinem Ermittlungserfolg. Gerd Sehling sicher auch. Und auf die Rückkehr der Touristen im „Hang Loose“. Alles in allem hat Ben Westphal mit „Der Bulle in der Hafencity“ einen sehr guten Regionalkrimi auf den Büchermarkt gebracht, den es sich zu lesen lohnt. Intensiv und authentisch sorgt er über ca. 350 Seiten für kriminell spannende Lesestunden und sichert sich damit meine Leseempfehlung.

Mittendrin statt nur dabei!

Christiane aus Bremen am 19.04.2025
Bewertungsnummer: 2470379
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von Ben Westphal habe ich bereits „Der Bulle von Hamburg“ gelesen. Das war super und so war ich sehr gespannt auf „Der Bulle in der Hafencity“. Das Cover passt gut in die Reihe und zur Geschichte. Es handelt sich um den 3. Teil mit Gerd Sehling, dem pensioniertem Rauschgiftfahnder. Das Besondere an einem Kriminalroman von Ben Westphal ist, dass er selbst als Rauschgiftfahnder arbeitet. Das merke ich seinem Werk an. Es ist intensiv und authentisch. Im Café-Restaurant „Hang Loose“ hilft Gerd Sehling im Café seiner Nichte als Kellner aus. Einst ist er eher widerwillig eingesprungen, heute genießt er das Kellnern aus vollem Herzen. Das Aufnehmen der Essens- und Getränkewünsche ebenso, wie einen kleinen Flirt mit den weiblichen Gästen. Letzteres ist seiner Frau Dörte ein Dorn im Auge. Da Dörte ebenfalls im Café mitarbeitet führt dies zu diversen Szenen, die mich gerne einmal schmunzeln lassen. Als Gerd Sehling mit geübtem Auge Bekannte aus der Drogenszene entdeckt, ist es mit der gemütlichen touristischen Zeit vorbei. Gerds Ermittlerinstinkt ist geweckt und gemeinsam mit seinem früheren Kollegen Tim Dombrowski begibt er sich auf Spurensuche und gerät mitten in ein mörderisches Kartell. Mit modernen Worten erzählt der Autor eine Geschichte, die mich mit nur wenigen Sätzen tief in seine Erzählung eintauchen lässt. Ich fühle mich, als sei ich mittendrin statt nur dabei. Im Geiste läuft bei mir ein Film ab, dabei lese ich ein Buch. Ben Westphal fordert meinen Geist, wie auch der Geist eines Rauschgiftfahnders gefordert ist. Er startet mit vielen Erzählsträngen und erzählt immer genau bis zu dem Punkt, an dem ich unbedingt weiterlesen möchte. Und unterbricht. Das Stilmittel des Unterbrechens hält die Spannung im Kriminalroman hoch. Ich lese konzentriert und langsam, damit mir auch ja nichts entgeht. Intensiv bindet er mich in die Ermittlungsarbeiten ein und ich bekomme das Gefühl, das es auch von mir abhängt, ob der Fall gelöst wird. Nach und nach verdichten sich die Hinweise und letztendlich löst der Autor sauber auf. Meine Fragen sind beantwortet und ich freue mich auf die verdiente Pause nach meinem Ermittlungserfolg. Gerd Sehling sicher auch. Und auf die Rückkehr der Touristen im „Hang Loose“. Alles in allem hat Ben Westphal mit „Der Bulle in der Hafencity“ einen sehr guten Regionalkrimi auf den Büchermarkt gebracht, den es sich zu lesen lohnt. Intensiv und authentisch sorgt er über ca. 350 Seiten für kriminell spannende Lesestunden und sichert sich damit meine Leseempfehlung.

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Der Bulle in der Hafencity

von Ben Westphal

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