Produktbild: Sonnwendmord
Band 2

Sonnwendmord Kriminalroman

15

10,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1712

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

3242 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987072680

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

1712

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

3242 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987072680

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  • Jürg K.

    4/5

    14.04.2025

    eBook (ePUB)

    Humorvoll. Witzig, interessant

    Im Feuer beim Sonnwenden in der Wachau wird die Leiche der Arzthelferin Christel Hulatsch gefunden. Der Krimiautor Horvath will der Sache auf den Grund gehen. Keine leichte Aufgabe, denn kaum jemandem war die Hulatsch lebendig lieber als tot. Mit seiner Freundin Mimi vertritt er die Tote in der Praxis von Dr. Freilich. Hier gerät er von einer Katastrophe in die nächste. Dem Mörder kommt er aber immer näher. Die Geschichte beginnt schon am Anfang sehr rasant. Ich habe die Schilderung sehr erfrischen gefunden. Angetan hat es mir beim Lesen auch der schwarzhumorige Anstrich. Die in der Geschichte auftretende Protagonisten sind sehr gut beschrieben und vorstellbar. Das Buch ist sehr spannend zu lesen. Über den Inhalt und das Ende werde ich nichts verraten. Wie die Geschichte ausgeht, das muss der Leser schon selber herausfinden. Ich habe mich köstlich amüsiert über die Figuren in der Geschichte. Das Buch kann ich empfehlen.

  • peedee

    Book Circle Community

    3/5

    27.03.2025

    eBook (ePUB)

    Ein Auf und Ab

    Horvath, Band 2: Die Sonnwendfeier führt dazu, dass das ganze Wachauer Dorf auf den Beinen ist. Doch dabei wird die Leiche der Arzthelferin Christel Hulatsch im Feuer entdeckt! Krimiautor Horvaths Ehrgeiz, diesen Fall zu lösen, ist geweckt. Jemand hat jedoch etwas gegen seine Ermittlungen, wie er wiederholt zu spüren bekommt. Horvath und seine Freundin Mimi übernehmen den Arzthelferinnen-Job, bis Dr. Freilich einen Ersatz bekommt. Ganz im Zentrum des Geschehens lässt sich prima ermitteln… Erster Eindruck: Ein farbenfrohes, dynamisches Cover – gefällt mir ausgezeichnet! Dies ist Band 2 einer Reihe, kann aber unabhängig vom Vorgängerband gelesen werden. Da es bei mir noch nicht lange her ist, seit ich Band 1 gelesen habe, waren mir die Protagonisten noch bestens bekannt. Hach, diese Truppe ist mehr als illuster: Der mittlerweile erfolgreiche Schriftsteller Horvath und seine esoterische Freundin Mimi, die Pachamama feiert und gerne Schulmedizin-Bashing betreibt. Maria, Horvaths Ex-Schwägerin, ist neu mit Guru Shaman, der sich mit Mimi selbstständig gemacht hat, verbandelt. Dieses Mal muss Horvath körperlich viel einstecken, aber auch seelisch erlebt er schwierige Zeiten, da er immer wieder an der Liebe seiner Mimi zweifelt. Ist er gut genug für sie? Ist er zu alt für sie? Horvath und Mimi sind so gegensätzlich, dass es für mich ein Wunder ist, dass diese zusammengefunden haben. Nun gut, das ist sicherlich für eine Krimödie wichtig, aber in echt würde mich Mimi wohl in den Wahnsinn treiben. Der folgende Dialog von Horvath und seiner Liebsten hat mir gefallen: „Es gibt nur zwei Dinge, die nach Rauch schmecken dürfen: eine Marlboro und ein Stück Speck. / Speck verursacht Tierleid, Hase. / Aber Tofu verursacht mir Leid.“ Dem gibt es wohl nichts hinzuzufügen, oder? Mobbing, Rache, Leben auf dem Dorf – dies sind einige der behandelten Stichworte. Durch die Dialektausdrücke fand ich mich erneut gut in der Region eingebettet. Die Spannung glich für mich jedoch den Gezeiten: Ebbe, dann wieder Flut. Mich konnte dieser Band leider nicht im gleichen Masse begeistern wie der vorherige – 3 Sterne.

  • Lesens_werte

    5/5

    20.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Krimiautor auf Abwegen

    Eigentlich will der Hovarth endlich mit seinem Kriminalroman weiterkommen. Als beim Wachauer Sonnwendfeuer jedoch die Leiche von Christel Hulatsch auftaucht, muss die Schreibarbeit warten und er macht sich an die Ermittlungen. Dazu nimmt er auch in Kauf, die Hulatsch in ihrer Funktion als Arzthelferin zu vertreten. Freundin Mimi erweist sich dabei nicht immer nur als Hilfe, steht sie doch mit ihrem Hang zu Heilkräutern und schamanischen Riten der Schulmedizin mehr als skeptisch gegenüber. "Sonnwendmord" hat mich von der ersten Seite an gut unterhalten und bringt alles mit, was ein lokaler Krimi braucht. Dazu gehören neben einem originellen Fall natürlich auch entsprechende Ortskenntnisse und authentische Charaktere. Das Salz in der Suppe ist allem voran der Wachauer Zungenschlag, der allein schon Freude beim Lesen bereitet. Darüberhinaus ist Autorin Fanny Svoboda aber auch gelungen eine ordentliche Portion Humor in den Fall zu stecken, ohne dabei ins Lächerliche abzurutschen. Nach Marillenknödelmord ist also auch der zweite Fall für Horvath ein voller Erfolg und hoffentlich nicht der letzte!

  • Lesezeichenfee

    5/5

    17.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Hammerharte, spannende Showdowns und Highlights

    Fanny Svoboda Sonnwendmord 2025 Emonsverlag Als ich das Cover des Emons-Krimi sah, MUSSTE ich das Buch haben! Das gefällt mir so megamäßig. Eine 1 mit Sternchen. Dann las ich das Buch. Am Anfang hat es mich nicht so ganz mitgenommen, aber mit der Zeit wurde es besser. Irgendwann ahnte ich, wer der Mörder war- Kurz drauf dachte ich, aber der könnte es auch sein. Als dann ein erster Showdown kam und es ruhiger im Krimi wurde, dachte ich, das war’s noch nicht. Denn der war es garantiert nicht. Und der, den ich als zweiten unter Verdacht hatte, konnte es auch nicht sein. Aber da war doch noch der Eine, ich weiß nicht warum, aber aus irgendeinem Grund, war da was, was ich nicht benennen kann, und Bingo, DAS war dann wirklich der Mörder und es gab noch einen weiteren Showdown. Der Schreibstil war flüssig, so dass ich das Buch gut lesen konnte. Es dauerte ein Weilchen, bis ich mit all den Charakteren warm wurde. Und ständig erinnerte es mich an eine bayrische Krimiserie (ich komm grad nicht drauf, aber da gab’s so ähnliche Szenen mit Esoterik). Darüber hab ich nachgegrübelt und deshalb fühlte ich mich wohl am Anfang nicht ganz mitgenommen. Ja, und dann hab ich noch ständig an Jerry Cotton gedacht, denn der war ständig im KH und ging dann aber gleich wieder heim. Ermitteln. Während Horvath erst gar nicht ins KH geht. Dafür gab’s ein weiteres spannendes Highlight, als er sich nähen ließ. (mehr möchte ich nicht sagen….) Das Buch ist humorvoll und mit österreichischem Charme (Schmäh?!). Jedenfalls hat mir der Dialekt gefallen und ich hatte keinerlei Probleme damit. Cool fand ich dann zum Schluss noch Christels Mail. Das passte super zu ihr (und war dann noch mal ein Highlight), denn irgendwie war sie einem am Schluss dann doch noch etwas sympathisch, was die Mail dann wieder „zerstört“ hat. Oh ja, das passte wunderbar. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Die spannenden Showdowns gefielen mir total gut und auch so ist das ein wunderbarer Emons-Krimi, der es mit dem tollen Cover aufnehmen kann. :-) 5 Feenherzchen.

  • Lesezeichenfee

    aus Münsterland

    5/5

    17.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Fanny Svoboda Sonnwendmord…

    Fanny Svoboda Sonnwendmord 2025 Emonsverlag Hammerharte, spannende Showdowns und Highlights Als ich das Cover des Emons-Krimi sah, MUSSTE ich das Buch haben! Das gefällt mir so megamäßig. Eine 1 mit Sternchen. Dann las ich das Buch. Am Anfang hat es mich nicht so ganz mitgenommen, aber mit der Zeit wurde es besser. Irgendwann ahnte ich, wer der Mörder war- Kurz drauf dachte ich, aber der könnte es auch sein. Als dann ein erster Showdown kam und es ruhiger im Krimi wurde, dachte ich, das war’s noch nicht. Denn der war es garantiert nicht. Und der, den ich als zweiten unter Verdacht hatte, konnte es auch nicht sein. Aber da war doch noch der Eine, ich weiß nicht warum, aber aus irgendeinem Grund, war da was, was ich nicht benennen kann, und Bingo, DAS war dann wirklich der Mörder und es gab noch einen weiteren Showdown. Der Schreibstil war flüssig, so dass ich das Buch gut lesen konnte. Es dauerte ein Weilchen, bis ich mit all den Charakteren warm wurde. Und ständig erinnerte es mich an eine bayrische Krimiserie (ich komm grad nicht drauf, aber da gab’s so ähnliche Szenen mit Esoterik). Darüber hab ich nachgegrübelt und deshalb fühlte ich mich wohl am Anfang nicht ganz mitgenommen. Ja, und dann hab ich noch ständig an Jerry Cotton gedacht, denn der war ständig im KH und ging dann aber gleich wieder heim. Ermitteln. Während Horvath erst gar nicht ins KH geht. Dafür gab’s ein weiteres spannendes Highlight, als er sich nähen ließ. (mehr möchte ich nicht sagen….) Das Buch ist humorvoll und mit österreichischem Charme (Schmäh?!). Jedenfalls hat mir der Dialekt gefallen und ich hatte keinerlei Probleme damit. Cool fand ich dann zum Schluss noch Christels Mail. Das passte super zu ihr (und war dann noch mal ein Highlight), denn irgendwie war sie einem am Schluss dann doch noch etwas sympathisch, was die Mail dann wieder „zerstört“ hat. Oh ja, das passte wunderbar. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Die spannenden Showdowns gefielen mir total gut und auch so ist das ein wunderbarer Emons-Krimi, der es mit dem tollen Cover aufnehmen kann. :-) 5 Feenherzchen.

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    Cornelia L.

    Thalia Bischofshofen – KARO

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    3/5

    23.04.2025

    eBook (ePUB)

    Viel Rauch um nichts

    Zu Beginn war es wirklich toll und man konnte sich gut hineinversetzen. Aber allmählich wurde der ganze Hokuspokus mit dem Schamanen ein wenig mühsam. Leider war auch das Krimiflair dahin. Schade.

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