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Produktbild: Rettet die Vielfalt

Rettet die Vielfalt Manifest für eine biodiverse Gesellschaft | Nominiert für den getAbstract International Book Award 2025

1

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.05.2025

Verlag

Klett-Cotta Digital

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

3547 KB

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

EAN

9783608124088

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • ausführliche Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Erscheinungsdatum

17.05.2025

Verlag

Klett-Cotta Digital

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

3547 KB

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

EAN

9783608124088

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Ein Manifest, für wen eigentlich?

Bewertung am 17.05.2025

Bewertungsnummer: 2492785

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rettet die Vielfalt! Da bin ich sofort am Start! Die Einführung ist wunderbar! Auf Abiturniveau Biodiversität und Verlust von Arten richtig gut, korrekt und verständlich erklärt. Und dann kommt das Manifest. Wir lesen einiges in mehreren Kapiteln, ohne einen wirklichen Unterschied zu sehen, es ist sehr repetitiv. Dann schwirrt mir der Kopf von juristischen Begriffen, die ich immer und immer wieder lese. Und dann kommt wieder eine Wiederholung dessen, was wir ein paar Kapitel zuvor gelesen haben. An dieser Stelle wird das Lesen zur Anstrengung. Und ich frage mich, für wen ist das Buch eigentlich gedacht? Für Ottonormal-Bürger? Ich glaube eher für (Grünen) Politiker. So weit so suboptimal. Mich hatte schon gestört, dass die Natur unbedingt ein subjektives Recht braucht. Der Aspekt, dass Umweltschutzverbände jetzt bereits für die Natur klagen können ist mir leider nicht unter die Augen gekommen. Dann kommen wir zur Wissenschaft... Es muss anders. Aber das WIE fehlt mir hier. Was soll ICH aus diesem Buch mitnehmen? Ist Wissenschaft nur in einzelnen Fällen etwas wert - wenn es um citicen science oder indigene Völker geht? Und ich frage mich, bin ich als Wissenschaftlerin jetzt nutzlos? Ich hätte mir im Zusammenhang mit der Rettung der Vielfalt eher eine Diskussion gewünscht, inwiefern es beispielsweise sinnvoll ist, die Art des nördlichen Breitmaulnashorns zu erhalten. Im BioRescue Projekt sind ja auch Forscher aus Berlin beteiligt.... Es wird beschrieben, dass wir mit molekulargenetischen Methoden an Objekten in Naturwissenschaftlichen Sammlungen arbeiten sollten. Hier einmal die Realität, gerade kleine Sammlungen haben nicht die personellen und finanziellen mittel um überhaupt ihre Objekte zu inventarisieren oder wenigstens das Vorhandensein in Datenbanken wie GBIF einzuspeisen.... Das Konzept der planetaren Grenzen findet auch im Buch Erwähnung, wird allerdings als unzureichend kritisiert. Ich würde sagen, wenn wir anfangen würden darin zu leben wäre schon mal ein wichtiger Schritt geschafft. Dann kommen wir zum Ende. Das ist gut, kurz, knapp, zusammen mit der Einleitung ohne Mittelteil wäre es Spitze! Als wir zum Dank kommen realisiere ich, die Autorin ist Biologin. Eine Suche in Google lässt mich erstaunen: Ich habe vor ein paar Wochen einen Vortrag auf Zoom von ihr angehört "Biodiversität im Anthropozän". Der Vortrag war große Klasse. Das hätte ich mir von dem Buch hier auch gewünscht....

Ein Manifest, für wen eigentlich?

Bewertung am 17.05.2025
Bewertungsnummer: 2492785
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rettet die Vielfalt! Da bin ich sofort am Start! Die Einführung ist wunderbar! Auf Abiturniveau Biodiversität und Verlust von Arten richtig gut, korrekt und verständlich erklärt. Und dann kommt das Manifest. Wir lesen einiges in mehreren Kapiteln, ohne einen wirklichen Unterschied zu sehen, es ist sehr repetitiv. Dann schwirrt mir der Kopf von juristischen Begriffen, die ich immer und immer wieder lese. Und dann kommt wieder eine Wiederholung dessen, was wir ein paar Kapitel zuvor gelesen haben. An dieser Stelle wird das Lesen zur Anstrengung. Und ich frage mich, für wen ist das Buch eigentlich gedacht? Für Ottonormal-Bürger? Ich glaube eher für (Grünen) Politiker. So weit so suboptimal. Mich hatte schon gestört, dass die Natur unbedingt ein subjektives Recht braucht. Der Aspekt, dass Umweltschutzverbände jetzt bereits für die Natur klagen können ist mir leider nicht unter die Augen gekommen. Dann kommen wir zur Wissenschaft... Es muss anders. Aber das WIE fehlt mir hier. Was soll ICH aus diesem Buch mitnehmen? Ist Wissenschaft nur in einzelnen Fällen etwas wert - wenn es um citicen science oder indigene Völker geht? Und ich frage mich, bin ich als Wissenschaftlerin jetzt nutzlos? Ich hätte mir im Zusammenhang mit der Rettung der Vielfalt eher eine Diskussion gewünscht, inwiefern es beispielsweise sinnvoll ist, die Art des nördlichen Breitmaulnashorns zu erhalten. Im BioRescue Projekt sind ja auch Forscher aus Berlin beteiligt.... Es wird beschrieben, dass wir mit molekulargenetischen Methoden an Objekten in Naturwissenschaftlichen Sammlungen arbeiten sollten. Hier einmal die Realität, gerade kleine Sammlungen haben nicht die personellen und finanziellen mittel um überhaupt ihre Objekte zu inventarisieren oder wenigstens das Vorhandensein in Datenbanken wie GBIF einzuspeisen.... Das Konzept der planetaren Grenzen findet auch im Buch Erwähnung, wird allerdings als unzureichend kritisiert. Ich würde sagen, wenn wir anfangen würden darin zu leben wäre schon mal ein wichtiger Schritt geschafft. Dann kommen wir zum Ende. Das ist gut, kurz, knapp, zusammen mit der Einleitung ohne Mittelteil wäre es Spitze! Als wir zum Dank kommen realisiere ich, die Autorin ist Biologin. Eine Suche in Google lässt mich erstaunen: Ich habe vor ein paar Wochen einen Vortrag auf Zoom von ihr angehört "Biodiversität im Anthropozän". Der Vortrag war große Klasse. Das hätte ich mir von dem Buch hier auch gewünscht....

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Rettet die Vielfalt

von Katrin Böhning-Gaese, Jens Kersten, Helmuth Trischler

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