Produktbild: Die Summe unserer Teile

Die Summe unserer Teile Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.03.2025

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3589 KB

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

EAN

9783608123968

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Erscheinungsdatum

15.03.2025

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3589 KB

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

EAN

9783608123968

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  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    15.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Schwierige Mutter Tochter Beziehung

    Die Summe unserer Teile, ist ein berührender Roman der Autorin Paola Lopez. Es geht hier um Mutter Tochter Beziehungen. So richtig verstehe ich deren Probleme nicht richtig. Die Studentin Lucy hat sich von der Mutter getrennt. Dieser Begriff hat mich erschüttert. Eigentlich gab es für Lucy keinen richtigen Anlass dafür. Dann erfahren wir wie die Mutter Daria so wurde, wie sie ist. Ihre Mutter Ludmilla war Chemikerin, die aus Polen fliehen musste. Traurig ist das es in den Familien keine richtige Ehrlichkeit gab. Als Ludmilla ihre Tochter und Enkeltochter besucht, merkt man, das sie dem Psychiater Robert, Lucys Vater, keinen Kontakt will. Später hört man von Ludmillas Erlebnissen und kann alles besser verstehen. Das Schweigen ist immer schlecht. Der Roman wird von beiden Leben geschildert. Die Autorin hat interessante Charaktere geschaffen. Die Sprache ist einfach gut und beflügelnd. Der Roman konnte mich fesseln und ich möchte ihn gerne empfehlen.

  • Reader1965

    aus Hamburg

    5/5

    04.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Kindheit neu denken

    Mit "Die Summe unserer Teile" hat Paola Lopez einen eindringlichen Roman über drei Generationen von Frauen geschrieben: Großmutter, Mutter & Tochter. Für mich ein großartiges Debüt, in dem es um Familie Muttersein, Schweigen, Unverständnis, Geheimnisse & Freundschaft geht. Sie beschreibt die drei Frauen, ihre Leben & ihre Beziehung zueinander mit sehr viel Feingefühl und mit Sätzen, die mich sehr berührt & nachdenklich gemacht haben. "Wer bin ich, wenn nicht die, die wütend auf ihre Mutter ist?" (Ebook Seite 175) Das Unverständnis & die Kälte zwischen diesen Frauen war für mich so greifbar & nachvollziehbar. Ich konnte nachempfinden, was Schweigen & Auslassungen bedeuten können und wie schwer Verstehen & Verzeihen sein können. Ein Debüt, das ich uneingeschränkt empfehle und dem ich viel positive Aufmerksamkeit wünsche.

  • Reader1965

    aus Hamburg

    5/5

    04.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Kindheit neu denken Mit "Die…

    Kindheit neu denken Mit "Die Summe unserer Teile" hat Paola Lopez einen eindringlichen Roman über drei Generationen von Frauen geschrieben: Großmutter, Mutter & Tochter. Für mich ein großartiges Debüt, in dem es um Familie Muttersein, Schweigen, Unverständnis, Geheimnisse & Freundschaft geht. Sie beschreibt die drei Frauen, ihre Leben & ihre Beziehung zueinander mit sehr viel Feingefühl und mit Sätzen, die mich sehr berührt & nachdenklich gemacht haben. "Wer bin ich, wenn nicht die, die wütend auf ihre Mutter ist?" (Ebook Seite 175) Das Unverständnis & die Kälte zwischen diesen Frauen war für mich so greifbar & nachvollziehbar. Ich konnte nachempfinden, was Schweigen & Auslassungen bedeuten können und wie schwer Verstehen & Verzeihen sein können. Ein Debüt, das ich uneingeschränkt empfehle und dem ich viel positive Aufmerksamkeit wünsche.

  • Bewertung

    aus Selfkant

    4/5

    28.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Verstörende Mutter-Tochter-Beziehung

    Der Roman " Die Summe unserer Teile" von Paola Lopez beschreibt die diffizilen Mutter-Tochter-Beziehungen über drei Generationen hinweg. Es wird deutlich, dass es nicht selbstverständlich ist, wenn Mütter ein ungetrübtes und herzliches Verhältnis zu ihrer Tochter haben. Der Roman spielt in mehreren Zeitebenen: da ist zunächst die junge Studentin Lydmila im Jahr 1944, die im Libanon ein Chemiestudium aufnimmt und darin sehr erfolgreich ist. Sie macht Karriere und überlässt ihre neuegeborene Tochter Daria weitgehend einer Nanny, da auch der Kindsvater auf Grund eines Auslandsaufenthaltes nicht zur Kinderbetreuung herangezogen werden kann. Die Beziehung zwischen Mutter und Tochter ist kühl und distanziert. Die wesentlichen Gründe hierfür werden erst gegen Ende des Buches verdeutlicht. Berührungspunkte zwischen den beiden Frauen ergeben sich durch das wissenschaftliche Interesse, die nicht ausgesprochenen Geheimnisse erschweren die Beziehung und es kommt zum Bruch zwischen Mutter und Tochter. Eine zweite Handlungsebene spielt ab dem Jahr 1976 in München: Daria absolviert hier ein Medizinstudium, lernt ihren späteren Mann kennen und macht nach Ende des Studiums zusammen mit einer Freundin eine eigene Arztpraxis auf. Im Jahr 1991 wird ihre Tochter Lucy geboren. Daria möchte in der Erziehung alles besser machen: sie erzieht Lucy bewusst alleine, der Vater kommt kaum zum Zuge. Die Erziehung ist streng und anspruchsvoll; Lucy leistet wenig Widerstand und versucht ihrer Mutter in allem zu folgen und zu gefallen. Das ändert sich erst, als Lucy als junge Frau aus dem goldenen Käfig entflieht, und ein Studium der Informatik in Berlin beginnt. Sie bricht alle Kontakte ins Elternhaus ab, um ihren eigenen Lebensweg gestalten zu können. Daria findet die Wohnadresse ihrer Tochter heraus, und lässt ihr den ungeliebten Konzertflügel in das WG- zimmer liefern. Lucy ist darüber sehr entsetzt, findet jedoch auf dem Lieferschein den Nachnahmen ihrer Großmutter Lydmila, von der sie nur wenig weiß, unter anderem, dass diese als Kind einmal in den polnischen Küstenort Sopot geflüchtet ist. Dieses nimmt sie zum Anlass, sich auf Spurensuche nach ihren Wurzeln zu begeben. Als Leserinnen und Leser werden wir auf dieser Suche mitgenommen; wir erleben die erneute Annäherung von Mutter Daria und Lucy, müssen jedoch auch zusehen, wie aufgedeckte Familiengeheimnisse alle Beziehungen auf den Kopf stellen. Nichts ist, wie es scheint und Lucy ist mehr denn je von ihrer Mutter entfremdet. Ob eine Annäherung zwischen den beiden wieder gelingen kann bleibt offen: "Wenn genung Zeit vergangen ist" sagt Lucy dazu. Der Roman liest sich schnell; in knappen Sätzen und eher kühl anmutend wirkt der Text eher wie ein Bericht. Außergewöhnliche Vergleiche gibt es zu Hauf und machten die Lektüre für mich interessant. Die Hauptpersonen werden jedoch kühl und distanziert beschrieben und bieten keine Möglichkeiten sich mit ihnen zu identifizieren und mit zu fühlen. Etwas mehr Empathie und Gefühl hätte dem Buch gut getan.

  • Jola

    4/5

    16.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Eine emotionale Familiegeschic…

    Eine emotionale Familiegeschichte mit tiefen Wurzeln Die Summe unserer Teile: Das Buch hat 256 Seiten. Die Großmutter flieht im zweiten Weltkrieg aus Polen in den Libanon. Die Mutter verlässt Libanon und lebt in Deutschland. Die Tochter muss für eine Zukunft zurück nach Polen umziehen. Der Leser erlebt in dieser Familiegeschichte einiges über eine Zeitspanne von 70 Jahren. Da kann einiges passieren, in den verschiedene Generationen mit ihren Problemen kämpfen und versuchen, nur das Beste daraus zu machen. Damit sie ihn ihrem Leben zufrieden sind. Es ist ein Lebensweg der drei Frauen, die um die Freiheit in ihrem Leben kämpfen. Dieser Roman ist über das Erbe unserer Mütter, das wir alle mit uns tragen. Jeder von uns, auf eigene Art. Und jeder von uns verarbeitet das individuell. Die Großmutter ist fleißig, begabt, wissensgierig. Sie wird Chemikerin in Libanon, was sehr ungewöhnlich ist zu der damaligen Zeit, aber sie zeigt ihren starken Willen und geht den Weg, den sie sich vorgenommen hat. Die Mutter ist angehende Medizinern. Sie steht nicht immer im Mittelpunkt, ein Beruf der eher für die Männerwelt bestimmt war. Die Tochter sitzt auch nicht rum. Sie studiert Informatik. Alle Frauen in dieser Familie haben etwas gemeinsam, ein Ziel vor Augen, ihr Herz schlägt an erster Stelle für die Wissenschaft. Das Leben ist aber kein Wunschkonzert. Die Familie ist zerstritten. Die Tochter spricht nicht mit der Mutter. Bis eines Tages ein Klavier ins Haus geliefert wird, an dem Name von der Oma dran steht. Es werden einige Erinnerungen wach. Leider nicht angenehme, die Mutter musste als Kind spielen lernen, was sie so gar nicht möchte. Sie hasste es, musste aber trotzdem spielen, die Mutter war in dieser Hinsicht sehr streng. So kommt jetzt alles hoch, Erinnerungen, die tief im Herzen verborgen waren. Das Herz von Lucy bricht auseinander, sie ist verzweifelt, traurig, wütend. Sie erwägt einen besonderen Schritt. Sie packt ihre Sachen und fährt nach Polen, nach Sopot, in den Heimatort ihrer Kindheit, um nach der Wahrheit zu suchen und, um mit der Vergangenheit abzuschließen. Sie will jetzt als erwachsene Frau die Fäden ihrer Familie zusammenführen und die eigene Zukunft in die Hand nehmen. Wird es ihr gelingen oder stößt sie auf Sachen, die sie nicht wirklich wissen möchte? Es ist sehr emotional, spannend, aber auch lebensecht dargestellt. Der Schreibstil ist leicht, locker, flüssig. Die Kapitel haben angenehme Leselänge und es kommt keine Langeweile auf beim Lesen, es wird abschnittweise sehr fesselnd für den Leser, man möchte unbedingt erfahren, wie es weiter geht. Das Cover zeigt eine Frau ohne Gesicht, es kann jede von uns sein. Es hat mich optisch, angesprochen und neugierig aufs Lesen gemacht. Man wird als Leser nicht enttäuscht. Ein Roman, der das Herz bewegt. Von mir gibt es 4 Sterne und eine Weiterempfehlung, nicht nur für den Frühling.

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