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Conan: Kampf um den schwarzen Stein

1

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.05.2025

Verlag

Panini

Seitenzahl

116

Maße (L/B/H)

26/16,8/1,1 cm

Gewicht

378 g

Farbe

Anthrazit / Graugrün

Auflage

1

Originaltitel

Conan: The Barbarian FCBD (2024) #1; Conan: Battle of the Black Stone (2024) #1-#4

Übersetzt von

Bernd Kronsbein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-4099-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.05.2025

Verlag

Panini

Seitenzahl

116

Maße (L/B/H)

26/16,8/1,1 cm

Gewicht

378 g

Farbe

Anthrazit / Graugrün

Auflage

1

Originaltitel

Conan: The Barbarian FCBD (2024) #1; Conan: Battle of the Black Stone (2024) #1-#4

Übersetzt von

Bernd Kronsbein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-4099-5

Herstelleradresse

Panini Verlags GmbH
Schloßstraße 76
70176 Stuttgart
DE

Email: gpsr@panini.de

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Interessantes Crossover

Hemeraner am 04.06.2025

Bewertungsnummer: 2507685

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die derzeitige Reihe um den Cimmerier Conan von Jim Zub ist glücklicherweise noch nicht vorbei. Bei seinen Geschichten fühlt man sich wieder in die Zeit von Roy Thomas‘ Conan-Comics zurückkatapultiert und ich hoffe, dass dies noch ein paar Bände anhält. Der vorliegende Band greift auf die ersten beiden erschienenen Bände zurück, ist aber eher als Special zu sehen, da es sich um ein Crossover handelt. Daher fällt der Band aus der üblichen Nummerierung raus, bei denen erst kürzlich Band 4 erschienen ist. Band 5 ist in Vorbereitung. Besonders an dem Band ist, dass er fast alle von Robert E. Howards geschaffene Charaktere enthält und diese zusammenführt. Bekannter dürfte hier der puritanische Dämonenjäger und Eiferer Solomon Kane sein. Dark Agnes, El Borak und die Professoren Conrad und Kirowan sowie der Autor James Allison sagten mir so gut wie gar nichts. Aber es verwundert schon, wie viele Charaktere Howard in seiner kurzen Schaffensperiode erdacht hat.   Alles beginnt zu Zeiten Conans vor etwa 10.000 Jahren im hyborische Zeitalter. Conan hat eine weitere Schlacht gegen die Pikten gewonnen und findet bei einer der Leichen einen schwarzen Stein mit einer Sigille darauf, also ein graphisches Symbol, das bei Magie und Okkultismus verwendet wird. Durch dieses Symbol wird über Raum und Zeit eine Verbindung von acht Menschen hergestellt. Die achte im Bunde ist die Piktin Brissa, die Conan einst geliebt hatte und von der er glaubte, sie sei verstorben. Über das Siegel der Magie werden die übrigen sechs Personen über Raum und Zeit in das hyborische Zeitalter katapultiert. Dort werden sie von einer Bestie angegriffen. Das tückische an dem Vieh ist, dass es die Zeit sozusagen umschreiben kann und die jeweiligen Helden auch in einer anderen Zeit angreifen kann. Tötet es sie dort, verstirbt der oder die Unglückliche auch an Ort und Stelle. Einer nach dem anderen aus der Gruppe wird dezimiert. Können Conan und Brissa das Gemetzel aufhalten?   Conan ist nur bedingt ein Teamplayer, aber Magie kann er überhaupt nicht ab. Und wenn Gefahr dadurch droht, mutiert der Barbar zum … Barbaren. Wie die anderen ist er mit der Truppe verbunden. Der Band ist – wie könnte es bei Conan auch anders sein – brutal und mit viel Blut dieses Mal von einem deutschen Zeichner in Szene gesetzt worden.  

Interessantes Crossover

Hemeraner am 04.06.2025
Bewertungsnummer: 2507685
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die derzeitige Reihe um den Cimmerier Conan von Jim Zub ist glücklicherweise noch nicht vorbei. Bei seinen Geschichten fühlt man sich wieder in die Zeit von Roy Thomas‘ Conan-Comics zurückkatapultiert und ich hoffe, dass dies noch ein paar Bände anhält. Der vorliegende Band greift auf die ersten beiden erschienenen Bände zurück, ist aber eher als Special zu sehen, da es sich um ein Crossover handelt. Daher fällt der Band aus der üblichen Nummerierung raus, bei denen erst kürzlich Band 4 erschienen ist. Band 5 ist in Vorbereitung. Besonders an dem Band ist, dass er fast alle von Robert E. Howards geschaffene Charaktere enthält und diese zusammenführt. Bekannter dürfte hier der puritanische Dämonenjäger und Eiferer Solomon Kane sein. Dark Agnes, El Borak und die Professoren Conrad und Kirowan sowie der Autor James Allison sagten mir so gut wie gar nichts. Aber es verwundert schon, wie viele Charaktere Howard in seiner kurzen Schaffensperiode erdacht hat.   Alles beginnt zu Zeiten Conans vor etwa 10.000 Jahren im hyborische Zeitalter. Conan hat eine weitere Schlacht gegen die Pikten gewonnen und findet bei einer der Leichen einen schwarzen Stein mit einer Sigille darauf, also ein graphisches Symbol, das bei Magie und Okkultismus verwendet wird. Durch dieses Symbol wird über Raum und Zeit eine Verbindung von acht Menschen hergestellt. Die achte im Bunde ist die Piktin Brissa, die Conan einst geliebt hatte und von der er glaubte, sie sei verstorben. Über das Siegel der Magie werden die übrigen sechs Personen über Raum und Zeit in das hyborische Zeitalter katapultiert. Dort werden sie von einer Bestie angegriffen. Das tückische an dem Vieh ist, dass es die Zeit sozusagen umschreiben kann und die jeweiligen Helden auch in einer anderen Zeit angreifen kann. Tötet es sie dort, verstirbt der oder die Unglückliche auch an Ort und Stelle. Einer nach dem anderen aus der Gruppe wird dezimiert. Können Conan und Brissa das Gemetzel aufhalten?   Conan ist nur bedingt ein Teamplayer, aber Magie kann er überhaupt nicht ab. Und wenn Gefahr dadurch droht, mutiert der Barbar zum … Barbaren. Wie die anderen ist er mit der Truppe verbunden. Der Band ist – wie könnte es bei Conan auch anders sein – brutal und mit viel Blut dieses Mal von einem deutschen Zeichner in Szene gesetzt worden.  

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Conan: Kampf um den schwarzen Stein

von Jim Zub, Jonas Scharf

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