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Sentry: Die Geburt des Bösen

1

30,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.05.2025

Verlag

Panini

Seitenzahl

204

Maße (L/B/H)

28,2/18,9/1,6 cm

Gewicht

834 g

Auflage

1

Originaltitel

Sentry (2005) #1-#8

Übersetzt von

Bernd Kronsbein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-4136-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.05.2025

Verlag

Panini

Seitenzahl

204

Maße (L/B/H)

28,2/18,9/1,6 cm

Gewicht

834 g

Auflage

1

Originaltitel

Sentry (2005) #1-#8

Übersetzt von

Bernd Kronsbein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-4136-7

Herstelleradresse

Panini Verlags GmbH
Schloßstraße 76
70176 Stuttgart
DE

Email: gpsr@panini.de

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Nimmt langsam Fahrt auf…richtig gut!

MiraBellenbaum aus Biberach an der Riß am 11.05.2025

Bewertungsnummer: 2487724

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Liebe Leserinnen und Leser, ich möchte Ihnen meine Rezension zum Hardcover Sentry – Die Geburt des Bösen zur Verfügung stellen. Der Charakter Sentry war mir persönlich noch nicht bekannt, wird aber immer bekannter durch den aktuellen Kinofilm “Thunderbolts*“. Daher war ich gespannt auf den Charakter und habe mir das Hardcover auch vor dem Ansehen des Films durchgelesen. Sentry heißt bürgerlich Robert “Bob“ Reynolds und ist einer der komplexesten Charaktere im Marvel-Universum. Er ist mit sich selbst, dem Void – seine dunkle Seite, im Konflikt. Nicht nur er, sondern auch andere haben von Void Respekt oder auch Angst. Anfangs liest es sich für meine Verhältnisse etwas undurchsichtig. Du beginnst das Buch und siehst die Erfolge des Sentry, wie sein Supercomputer CLOC bei allerlei Dingen hilft, unter anderem erstellt er Wahrscheinlichkeitsberechnungen für Sentry und trennt somit auch Wichtiges von Unwichtigem. Dann wären da die Gespräche Dr. Worth, die immer intensiver und eindringlicher werden. Dennoch war das Ziel so für mich nicht ersichtlich, obwohl es mehr als deutlich ist. Irgendwie plätscherte das Buch ein klein wenig dahin und auf einmal macht es BANG. Das Buch nimmt Fahrt auf und die Zerrissenheit der Charaktere Sentry und Void wird immer deutlicher. Die Zeichnungen haben mir insgesamt sehr gut gefallen. Die Story ist ja bekanntlich aus dem Jahr 2005 und daher schon etwas älter, aber das merkt man den Zeichnungen meiner Meinung nach nicht an. Man kann das Buch natürlich in seine Einzelheiten zerlegen und es dann als “einfach gestrickt“ bezeichnen, aber genau das ist es eben für mich nicht. Die Story passt auf einen Bierdeckel, aber es ist eben ein Unterschied ob man daraus was macht oder eben nicht. Paul Jenkins und John Romita jr. Haben das in meinen Augen verstanden und eben verdammt viel rausgeholt. Ich finde es sehr tiefgründig und am Ende dadurch sehr lesenswert. Ich werde das Buch in jedem Fall nochmal lesen müssen, soviel sei gesagt. Wenn man sich am Ende noch den Preis anschaut, dann sind 29,-Euro für ein Hardcover mit knapp 200 Seiten einfach ein guter Deal. Von meiner Seite ausgehend daher 5 Sterne, kaufen und einfach darauf einlassen.

Nimmt langsam Fahrt auf…richtig gut!

MiraBellenbaum aus Biberach an der Riß am 11.05.2025
Bewertungsnummer: 2487724
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Liebe Leserinnen und Leser, ich möchte Ihnen meine Rezension zum Hardcover Sentry – Die Geburt des Bösen zur Verfügung stellen. Der Charakter Sentry war mir persönlich noch nicht bekannt, wird aber immer bekannter durch den aktuellen Kinofilm “Thunderbolts*“. Daher war ich gespannt auf den Charakter und habe mir das Hardcover auch vor dem Ansehen des Films durchgelesen. Sentry heißt bürgerlich Robert “Bob“ Reynolds und ist einer der komplexesten Charaktere im Marvel-Universum. Er ist mit sich selbst, dem Void – seine dunkle Seite, im Konflikt. Nicht nur er, sondern auch andere haben von Void Respekt oder auch Angst. Anfangs liest es sich für meine Verhältnisse etwas undurchsichtig. Du beginnst das Buch und siehst die Erfolge des Sentry, wie sein Supercomputer CLOC bei allerlei Dingen hilft, unter anderem erstellt er Wahrscheinlichkeitsberechnungen für Sentry und trennt somit auch Wichtiges von Unwichtigem. Dann wären da die Gespräche Dr. Worth, die immer intensiver und eindringlicher werden. Dennoch war das Ziel so für mich nicht ersichtlich, obwohl es mehr als deutlich ist. Irgendwie plätscherte das Buch ein klein wenig dahin und auf einmal macht es BANG. Das Buch nimmt Fahrt auf und die Zerrissenheit der Charaktere Sentry und Void wird immer deutlicher. Die Zeichnungen haben mir insgesamt sehr gut gefallen. Die Story ist ja bekanntlich aus dem Jahr 2005 und daher schon etwas älter, aber das merkt man den Zeichnungen meiner Meinung nach nicht an. Man kann das Buch natürlich in seine Einzelheiten zerlegen und es dann als “einfach gestrickt“ bezeichnen, aber genau das ist es eben für mich nicht. Die Story passt auf einen Bierdeckel, aber es ist eben ein Unterschied ob man daraus was macht oder eben nicht. Paul Jenkins und John Romita jr. Haben das in meinen Augen verstanden und eben verdammt viel rausgeholt. Ich finde es sehr tiefgründig und am Ende dadurch sehr lesenswert. Ich werde das Buch in jedem Fall nochmal lesen müssen, soviel sei gesagt. Wenn man sich am Ende noch den Preis anschaut, dann sind 29,-Euro für ein Hardcover mit knapp 200 Seiten einfach ein guter Deal. Von meiner Seite ausgehend daher 5 Sterne, kaufen und einfach darauf einlassen.

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Sentry: Die Geburt des Bösen

von Paul Jenkins, John Romita Jr.

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