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Mord ist Familiensache Ein historischer Cosy Krimi mit typisch britischem Humor

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.11.2024

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/12/1,9 cm

Gewicht

320 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Lennart Janson

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9899847-0-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.11.2024

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/12/1,9 cm

Gewicht

320 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Lennart Janson

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9899847-0-7

Herstelleradresse

Books on Demand GmbH
Überseering 33
22297 Hamburg
DE

Email: bod@bod.de

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Verwandtschaft kann man sich nicht aussuchen

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 28.01.2025

Bewertungsnummer: 2397608

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wieder einmal wird Clara eher unfreiwillig in eine Mordermittlung hineingezogen und das auch noch innerhalb der Familie. Claras Cousin Andrew. Vertreter der reichen Familienseite, heiratet und Clara und ihr Bruder Tommy sind eingeladen. Bei der kirchlichen Trauung kommt es zum Eklat. Eine Frau platzt in die Zeremonie und behauptet , mit Andrew verheiratet zu sein. Am nächsten Morgen ist sie tot und Andrew der Hauptverdächtige. Natürlich ist Claras Neugierde geweckt und sie fühlt sich auch für die Familie verantwortlich. Dann stirbt überraschend auch noch ihr Onkel Eustace, den alle von Herzen verabscheut haben, unter ungeklärten Umständen. Clara deckt mehr und mehr Familiengeheimisse auf und möchte nur noch nach Hause, um der Schlangengrube zu entkommen. Also gilt es so schnell als möglich, den Täter zu fassen und die Spur zu ihm deckt weitere Abgründe auf. Mittlerweile bin ich ein Fan von Clara und ihrer unaufgeregten Art, die Fälle zu lösen. Besonders gut gefällt mir, dass es meist mit einer Kleinigkeit beginnt und dann der Fall ein Ausmaß annimmt und Kreise zieht, die so nicht zu erwarten waren. Auch hier scheint es sich zu Beginn um eine übertriebene Familienfeier zu handeln und Familienmitglieder, die wenig Sympathien für einander hegen. Also im Grunde völlig normal, auch wenn es hier unter der Oberfläche gewaltig gärt. Da gilt es unter allen Umständen der Ruf der Familie zu schützen, auch wenn man dafür einen möglichen Mörder decken muss . Verletzte Gefühle, Auswirkungen des Krieges und auch Dummheit sind im Spiel. Ich habe Clara dafür bewundert, wie sie den gordischen Knoten löst und dabei nur selten die Beherrschung verliert. Angesichts der Umstände, die zum Mord geführt haben und dem miesen Charakter des Täters, war ich mit ihr einer Meinung, dass Mitgefühl und Verständnis fehl hier am, Platze sind. Zu meiner Freude ist auch die Polizei fast von Beginn an bereit, mit Clara vertrauensvoll zusammenzuarbeiten . Trotzdem konnte ich Clara gut verstehen, dass froh war, als sich wieder auf den Weg nach Brighton machen konnte.

Verwandtschaft kann man sich nicht aussuchen

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 28.01.2025
Bewertungsnummer: 2397608
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wieder einmal wird Clara eher unfreiwillig in eine Mordermittlung hineingezogen und das auch noch innerhalb der Familie. Claras Cousin Andrew. Vertreter der reichen Familienseite, heiratet und Clara und ihr Bruder Tommy sind eingeladen. Bei der kirchlichen Trauung kommt es zum Eklat. Eine Frau platzt in die Zeremonie und behauptet , mit Andrew verheiratet zu sein. Am nächsten Morgen ist sie tot und Andrew der Hauptverdächtige. Natürlich ist Claras Neugierde geweckt und sie fühlt sich auch für die Familie verantwortlich. Dann stirbt überraschend auch noch ihr Onkel Eustace, den alle von Herzen verabscheut haben, unter ungeklärten Umständen. Clara deckt mehr und mehr Familiengeheimisse auf und möchte nur noch nach Hause, um der Schlangengrube zu entkommen. Also gilt es so schnell als möglich, den Täter zu fassen und die Spur zu ihm deckt weitere Abgründe auf. Mittlerweile bin ich ein Fan von Clara und ihrer unaufgeregten Art, die Fälle zu lösen. Besonders gut gefällt mir, dass es meist mit einer Kleinigkeit beginnt und dann der Fall ein Ausmaß annimmt und Kreise zieht, die so nicht zu erwarten waren. Auch hier scheint es sich zu Beginn um eine übertriebene Familienfeier zu handeln und Familienmitglieder, die wenig Sympathien für einander hegen. Also im Grunde völlig normal, auch wenn es hier unter der Oberfläche gewaltig gärt. Da gilt es unter allen Umständen der Ruf der Familie zu schützen, auch wenn man dafür einen möglichen Mörder decken muss . Verletzte Gefühle, Auswirkungen des Krieges und auch Dummheit sind im Spiel. Ich habe Clara dafür bewundert, wie sie den gordischen Knoten löst und dabei nur selten die Beherrschung verliert. Angesichts der Umstände, die zum Mord geführt haben und dem miesen Charakter des Täters, war ich mit ihr einer Meinung, dass Mitgefühl und Verständnis fehl hier am, Platze sind. Zu meiner Freude ist auch die Polizei fast von Beginn an bereit, mit Clara vertrauensvoll zusammenzuarbeiten . Trotzdem konnte ich Clara gut verstehen, dass froh war, als sich wieder auf den Weg nach Brighton machen konnte.

Verwandtschaft kann man sich…

Leseigel aus Villingen am 28.01.2025

Bewertungsnummer: 2914154

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Verwandtschaft kann man sich nicht aussuchen Wieder einmal wird Clara eher unfreiwillig in eine Mordermittlung hineingezogen und das auch noch innerhalb der Familie. Claras Cousin Andrew. Vertreter der reichen Familienseite, heiratet und Clara und ihr Bruder Tommy sind eingeladen. Bei der kirchlichen Trauung kommt es zum Eklat. Eine Frau platzt in die Zeremonie und behauptet , mit Andrew verheiratet zu sein. Am nächsten Morgen ist sie tot und Andrew der Hauptverdächtige. Natürlich ist Claras Neugierde geweckt und sie fühlt sich auch für die Familie verantwortlich. Dann stirbt überraschend auch noch ihr Onkel Eustace, den alle von Herzen verabscheut haben, unter ungeklärten Umständen. Clara deckt mehr und mehr Familiengeheimisse auf und möchte nur noch nach Hause, um der Schlangengrube zu entkommen. Also gilt es so schnell als möglich, den Täter zu fassen und die Spur zu ihm deckt weitere Abgründe auf. Mittlerweile bin ich ein Fan von Clara und ihrer unaufgeregten Art, die Fälle zu lösen. Besonders gut gefällt mir, dass es meist mit einer Kleinigkeit beginnt und dann der Fall ein Ausmaß annimmt und Kreise zieht, die so nicht zu erwarten waren. Auch hier scheint es sich zu Beginn um eine übertriebene Familienfeier zu handeln und Familienmitglieder, die wenig Sympathien für einander hegen. Also im Grunde völlig normal, auch wenn es hier unter der Oberfläche gewaltig gärt. Da gilt es unter allen Umständen der Ruf der Familie zu schützen, auch wenn man dafür einen möglichen Mörder decken muss . Verletzte Gefühle, Auswirkungen des Krieges und auch Dummheit sind im Spiel. Ich habe Clara dafür bewundert, wie sie den gordischen Knoten löst und dabei nur selten die Beherrschung verliert. Angesichts der Umstände, die zum Mord geführt haben und dem miesen Charakter des Täters, war ich mit ihr einer Meinung, dass Mitgefühl und Verständnis fehl hier am, Platze sind. Zu meiner Freude ist auch die Polizei fast von Beginn an bereit, mit Clara vertrauensvoll zusammenzuarbeiten . Trotzdem konnte ich Clara gut verstehen, dass froh war, als sich wieder auf den Weg nach Brighton machen konnte.

Verwandtschaft kann man sich…

Leseigel aus Villingen am 28.01.2025
Bewertungsnummer: 2914154
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Verwandtschaft kann man sich nicht aussuchen Wieder einmal wird Clara eher unfreiwillig in eine Mordermittlung hineingezogen und das auch noch innerhalb der Familie. Claras Cousin Andrew. Vertreter der reichen Familienseite, heiratet und Clara und ihr Bruder Tommy sind eingeladen. Bei der kirchlichen Trauung kommt es zum Eklat. Eine Frau platzt in die Zeremonie und behauptet , mit Andrew verheiratet zu sein. Am nächsten Morgen ist sie tot und Andrew der Hauptverdächtige. Natürlich ist Claras Neugierde geweckt und sie fühlt sich auch für die Familie verantwortlich. Dann stirbt überraschend auch noch ihr Onkel Eustace, den alle von Herzen verabscheut haben, unter ungeklärten Umständen. Clara deckt mehr und mehr Familiengeheimisse auf und möchte nur noch nach Hause, um der Schlangengrube zu entkommen. Also gilt es so schnell als möglich, den Täter zu fassen und die Spur zu ihm deckt weitere Abgründe auf. Mittlerweile bin ich ein Fan von Clara und ihrer unaufgeregten Art, die Fälle zu lösen. Besonders gut gefällt mir, dass es meist mit einer Kleinigkeit beginnt und dann der Fall ein Ausmaß annimmt und Kreise zieht, die so nicht zu erwarten waren. Auch hier scheint es sich zu Beginn um eine übertriebene Familienfeier zu handeln und Familienmitglieder, die wenig Sympathien für einander hegen. Also im Grunde völlig normal, auch wenn es hier unter der Oberfläche gewaltig gärt. Da gilt es unter allen Umständen der Ruf der Familie zu schützen, auch wenn man dafür einen möglichen Mörder decken muss . Verletzte Gefühle, Auswirkungen des Krieges und auch Dummheit sind im Spiel. Ich habe Clara dafür bewundert, wie sie den gordischen Knoten löst und dabei nur selten die Beherrschung verliert. Angesichts der Umstände, die zum Mord geführt haben und dem miesen Charakter des Täters, war ich mit ihr einer Meinung, dass Mitgefühl und Verständnis fehl hier am, Platze sind. Zu meiner Freude ist auch die Polizei fast von Beginn an bereit, mit Clara vertrauensvoll zusammenzuarbeiten . Trotzdem konnte ich Clara gut verstehen, dass froh war, als sich wieder auf den Weg nach Brighton machen konnte.

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Mord ist Familiensache

von Evelyn James

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