Produktbild: Die Sternenforscherin

Die Sternenforscherin Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

302

Maße (L/B/H)

20,4/13,3/2,6 cm

Gewicht

315 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4129-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Eine starke Frau, eine starke Geschichte und ein ehrlicher Blick auf die Wissenschaft.« Ancla Müller Instagram 20250510

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

302

Maße (L/B/H)

20,4/13,3/2,6 cm

Gewicht

315 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4129-4

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Belm

    5/5

    26.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Leben für die Sterne

    Bereits das Cover dieses Romans ist mir direkt ins Auge gestoßen und nach dem Lesen des Klappentextes war für mich klar: Dieses Buch muss ich auf jeden Fall lesen. Und ich muss sagen, dass ich von der Geschichte so mitgerissen wurde, dass ich das Buch nicht mehr zur Seite legen konnte. Ich liebe das Thema Sterne und Sternforschung und war deshalb sehr schnell Feuer und Flamme für diesen Roman. Inhaltlich dreht sich die Geschichte um Maureen, diese weiss schon früh, dass die Sterne ihr Lebensthema sind. Sie will unbedingt Astronomin werden und setzt sich gegen alle Widerstände durch. Selbst die Liebe kann sie nicht aufhalten. So schafft sie es bis ganz nach oben: Als erste Chef-Astronomin der NASA arbeitet sie federführend an der Entwicklung des bahnbrechenden Weltraumobservatoriums. Der Sternenhimmel – überwältigend, bezaubernd und letztlich unerklärlich – bleibt die Leidenschaft ihres Lebens. Aber ist der Preis, den sie für ihre Karriere zahlen muss, letztlich zu hoch? In die Geschichte habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil passt sehr gut zu dem Genre, ist auch schön bildlich und absolut informativ. Zudem ist ein sehr schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Ich konnte mich zudem mit dem Denken und Handeln der Protagonistin immer identifizieren, den Sterne sind einfach faszinierend. Ich habe es genossen Maureen bei ihrer persönlichen Entwicklung zuzusehen. Die Autorin schafft es, historische Ereignisse gut in die Handlung einzuflechten, dadurch habe ich wieder einiges dazugelernt und generell bleibt es sehr spannend. Ich habe die Charaktere und besonders Maureen richtig in mein Herz geschlossen und habe es genossen, ihr Leben mit allen Höhen und Tiefen zu verfolgen. Von mir erhält das Buch deshalb auch 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    08.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Cover: Das Cover ist sehr…

    Cover: Das Cover ist sehr schön und atmosphärisch umgesetzt und greift sehr gut das Thema und die Thematik auf. Der Sternenhimmel ist sehr gut erkennbar und auch farblich und optisch ist es passend gestaltet. Meinung: Eine starke Geschichte einer starken Frau, die Sternenforscherin werden möchte und sich weit entfernte Ziele gesteckt hat. Ob sie dies erreicht wird und ob Karriere wirklich alles ist? Dies und mehr erfahrt ihr in diesem aufwühlenden und einfühlsamen Roman. Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück. Der Schreibstil ist angenehm und bildlich. Schnell findet man sich in Gedanken und Emotionen hinein. Auch die Charaktere wurde gut ausgearbeitet und wirken zugleich sehr authentisch. Maureen entwickelt sich zu einer starken Persönlichkeit und ihre Gedanken und Gefühle sind sehr gut spürbar. Man findet sich gut in sie und ihre Träume hinein und kann diese auch gut nachempfinden. Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine gute und angenehme Länge. Die Anfänge sind gut erkennbar und stechen durch die kleine Symbolik und Anordnung heraus. Man kann diese dadurch sehr gut erkennen. Auch die Zeit- und Ortsangaben sind hilfreich. Die Kapitel sind gut lesbar und ermöglichen einen guten Lesefluss. Gliederung und Gestaltung haben mir gut gefallen. Die Geschichte ist berührend und einfühlsam umgesetzt und liest sich daher sehr gut und auch kurzweilig. Man taucht in eine sternenklare und traumhafte Geschichte ein und bekommt Einblicke in die Wissenschaft und Astronomie und erkennt, wie überwältigend der Sternenhimmel und das Universum, aber auch das Leben ist. Kleine liebevolle Impulse werden hier geschickt gesetzt und so regt diese Geschichte auch durchaus zum Nachdenken an. Was bedeutet Karriere und Familie und der Preis des Ganzen dies auch wert? Fazit: Eine einfühlsame und spannende Geschichte mit Einblicke in Wissenschaft, Karriere und das Leben.

  • Jürg K.

    4/5

    04.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Realistische Geschichte

    Das Cover hat mich veranlasst dieses Buch zu lesen. Maureen weiss schon früh, dass sie Astronomin werden will. Die Sterne sind für sie das Lebensthema schlechthin. Sie setzt sich gegen alle Widerstände durch. Auch die Liebe kann sie nicht aufhalten ihren Traum zu erfüllen. Als erste Chef-Astronomin der NASA arbeitet sie bestimmend an der Entwicklung des bahnbrechenden Weltraumobservatoriums. Ist der Preis, den sie für ihre Karriere zahlen muss, letztlich zu hoch? Nico Mahler hat ein spannender und einfühlsamer Roman über eine der brillanten, aber lange vergessenen Frauen in der Wissenschaft geschrieben. Man taucht beim Lesen schnell in die Welt der Protagonistin ein. Die Erzählung kommt ohne ausschweifende Beschreibungen aus. Das macht das Lesen so fesselnd und interessant. Man erhält einen vertieften Einblick in die Wissenschaftswelt. Meiner Meinung nach wird hier von einer Willensstarken Frau erzählt, die ihren Traum nie aus den Augen gelassen hat. Das Buch erlaubt einen vertieften Blick in die Wissenschaft. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen.

  • Marlen

    aus Dresden

    4/5

    16.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der Weg zu den Sternen

    Eigentlich hieß sie Nancy. Warum hier im Roman mit einem Pseudonym gearbeitet wurde, kann ich nicht sagen. Nancy Grace Roman war in den 1960er Jahren die erste Chef-Astronomin der NASA – ein Beruf, den sie sich mit Sicherheit hart erarbeiten musste. Viel härter, als es ein Mann hätte tun müssen.   Hier im Roman heißt diese Frau Maureen und stammt aus einer gut situierten Familie. Da diese sie – wie in dieser Zeit für höhere Töchter üblich – gern am Musikkonservatorium ausbilden lassen möchten, damit sie eine Karriere im kulturellen Bereich anstreben kann, greift Maureen zu einer List und schreibt sich in New York an zwei Colleges ein. Am Konservatorium studiert sie Musik, an einer anderen Universität treibt sie ihre wissenschaftliche Karriere voran.   Völlig erschöpft muss sie sich jedoch irgendwann für eines von beiden entscheiden – und sie wählt ihre große Liebe, die Astronomie.   Fortan geht sie zielstrebig ihren Weg und ist später maßgeblich daran beteiligt, Teleskope zu bauen und die Apollo-Missionen der USA zu betreuen.   Es ist unheimlich interessant, den Lebensweg dieser klugen, zielstrebigen und engagierten Frau zu verfolgen. Das Buch macht Spaß, es zieht einen in seinen Bann und man fliegt durch die Seiten, um Maureen auf ihrer „Reise zu den Sternen“ zu begleiten – durch Erfolge und Misserfolge, Gefühlschaos und politische Tänze auf dem Vulkan.   Und hier steckte für mich das große Manko: ich hatte die ganze Zeit keine Ahnung, was von den erzählten Handlungen wahr ist und was fiktional. Wird hier wirklich das Leben der ersten Chef-Astronomin der NASA erzählt (lt. Klappentext „Roman über eine der brillanten, aber lange vergessenen Frauen in der Wissenschaft“)? Oder ist es doch ein rein fiktionales Werk, das nur den Titel „erste Chef-Astronomin der NASA“ aufgreift, aber sich nicht wirklich an deren Lebensweg orientiert? Leider gibt es weder ein Nachwort noch sonstige erklärende Worte, also muss man recherchieren und googeln, um sich ein Bild darüber machen zu können, welche Komponenten des Romans „echt“ sind und welche fiktional. Das habe ich bei anderen Romanen, die auf realen Persönlichkeiten basieren, schon deutlich besser umgesetzt gesehen. Schade.   Im Großen und Ganzen bietet das Buch aber einen guten Einblick in das wissenschaftliche Arbeiten dieser begabten Wissenschaftlerin. Zu Recht wird ihr ein Denkmal in Buchform gesetzt, auch wenn ich es schöner gefunden hätte, sie dann auch tatsächlich bei ihrem Namen zu nennen, damit dieser nicht in Vergessenheit gerät bzw. überhaupt erst einem größeren Personenkreis bekannt wird.

  • Blümchen

    aus Dresden

    4/5

    16.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der Weg zu den Sternen  …

    Der Weg zu den Sternen   Eigentlich hieß sie Nancy. Warum hier im Roman mit einem Pseudonym gearbeitet wurde, kann ich nicht sagen. Nancy Grace Roman war in den 1960er Jahren die erste Chef-Astronomin der NASA – ein Beruf, den sie sich mit Sicherheit hart erarbeiten musste. Viel härter, als es ein Mann hätte tun müssen.   Hier im Roman heißt diese Frau Maureen und stammt aus einer gut situierten Familie. Da diese sie – wie in dieser Zeit für höhere Töchter üblich – gern am Musikkonservatorium ausbilden lassen möchten, damit sie eine Karriere im kulturellen Bereich anstreben kann, greift Maureen zu einer List und schreibt sich in New York an zwei Colleges ein. Am Konservatorium studiert sie Musik, an einer anderen Universität treibt sie ihre wissenschaftliche Karriere voran.   Völlig erschöpft muss sie sich jedoch irgendwann für eines von beiden entscheiden – und sie wählt ihre große Liebe, die Astronomie.   Fortan geht sie zielstrebig ihren Weg und ist später maßgeblich daran beteiligt, Teleskope zu bauen und die Apollo-Missionen der USA zu betreuen.   Es ist unheimlich interessant, den Lebensweg dieser klugen, zielstrebigen und engagierten Frau zu verfolgen. Das Buch macht Spaß, es zieht einen in seinen Bann und man fliegt durch die Seiten, um Maureen auf ihrer „Reise zu den Sternen“ zu begleiten – durch Erfolge und Misserfolge, Gefühlschaos und politische Tänze auf dem Vulkan.   Und hier steckte für mich das große Manko: ich hatte die ganze Zeit keine Ahnung, was von den erzählten Handlungen wahr ist und was fiktional. Wird hier wirklich das Leben der ersten Chef-Astronomin der NASA erzählt (lt. Klappentext „Roman über eine der brillanten, aber lange vergessenen Frauen in der Wissenschaft“)? Oder ist es doch ein rein fiktionales Werk, das nur den Titel „erste Chef-Astronomin der NASA“ aufgreift, aber sich nicht wirklich an deren Lebensweg orientiert? Leider gibt es weder ein Nachwort noch sonstige erklärende Worte, also muss man recherchieren und googeln, um sich ein Bild darüber machen zu können, welche Komponenten des Romans „echt“ sind und welche fiktional. Das habe ich bei anderen Romanen, die auf realen Persönlichkeiten basieren, schon deutlich besser umgesetzt gesehen. Schade.   Im Großen und Ganzen bietet das Buch aber einen guten Einblick in das wissenschaftliche Arbeiten dieser begabten Wissenschaftlerin. Zu Recht wird ihr ein Denkmal in Buchform gesetzt, auch wenn ich es schöner gefunden hätte, sie dann auch tatsächlich bei ihrem Namen zu nennen, damit dieser nicht in Vergessenheit gerät bzw. überhaupt erst einem größeren Personenkreis bekannt wird.

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