Produktbild: Das Haus, in dem das Böse wohnt
Band 2

Das Haus, in dem das Böse wohnt Ein Norwegen-Krimi

Aus der Reihe Kajsa Coren
10

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2025

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

291

Maße (L/B/H)

20,1/13,2/2,6 cm

Gewicht

333 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

En hjelpende hånd

Übersetzt von

Gabriele Haefs + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4182-9

Beschreibung

Rezension

»Ein absolut packender Norwegen Krimi, welchen ich so schnell nicht mehr vergessen werde.« ("Instagram")
»Die Atmosphäre ist durchgehend dicht und beklemmend. Trude Teige gelingt es hervorragend, das bedrückende Umfeld realistisch und eindringlich darzustellen.« ("Instagram")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2025

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

291

Maße (L/B/H)

20,1/13,2/2,6 cm

Gewicht

333 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

En hjelpende hånd

Übersetzt von

  • Gabriele Haefs
  • Andreas Brunstermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4182-9

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • Bewertung

    5/5

    09.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut packender und spannender zweiter Band der Reihe

    Rezension/Buchbesprechung zu: „Das Haus, in dem das böse wohnt.“ Geschrieben von Autorin ✍️ , Trude Teige. Herausgeber: Aufbau Verlage Sprache: Deutsch Seiten: 291 / Bd. 2 Genre: Norwegen – Krimi Darum geht es: Die helfende Hand. Fernsehjournalistin, Kajsa Coren dreht einen Dokumentarfilm über ihre Mutter. Dabei kommen ihr Gerüchte über falsche verabreichte Medikamente und Verdächtige Todesfälle in deren Pflegeheim zu Ohren. Plötzlich wird die Krankenschwester Ingrid brutal ermordet. Was hat Ingrid über die Todesfälle gewusst – und wurde ihr dieses Wissen zum Verhängnis? Kajsas Unruhe wächst, als ein zehnjähriger Junge vom Fußballplatz vor dem heimspurlos verschwindet. Dabei Sie nicht, wie nahe ihr dieser Fall noch gehen wird. Meine Meinung: Dieses ist der zweite spannende Band der norwegischen Bestseller – Reihe geschrieben von Autoren, Trude Teige . vorhergehend habe ich Bd. 1 gelesen und wurde schon absolut in die Geschichte reingezogen. Daher habe ich mich sehr gefreut, dass nun auch der zweite Band der fesselnde Krimireihe erschienen ist. Auch hier war ich nach kurzem Lesen schon absolut in der im Buch beinhalteten Krimi story drin. Der Schreibstil ist wie auch schon im Vorgänger Band absolut spannend und fesseln, zu Papier gebracht worden. Das Cover des Buches passt perfekt. Als Leser/Leserin begleiten wir hier im 2. Band auch wieder die hervorragende Protagonistin Kajsa Coren. Seit dem letzten Band sind hier circa drei Jahre vergangen. Als Fernsehjournalistin arbeitetet sie gerade an einer Dokumentation über das Leben ihrer Mutter, welche Demenz krank im Pflegeheim ist. Doch was sie noch nicht weiß, ist, dass diese Dokumentation nicht wie andere ist und sie noch vor unerwartete emotionale und schockierende Zustände und Ereignisse stellen wird. Ein absolut packender Norwegen Krimi, welchen ich so schnell nicht mehr vergessen werde. Daher spreche ich aus den oben genannten Gründen eine absolute Leser -Empfehlung für diesen nun zweiten Band der Bestseller Autorin Trude Teige aus . Klare Leseempfehlung. .

  • MissBookRead

    aus Hessen

    4/5

    04.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die weiße Rose

    Meine Meinung ️️ Ich mag es ja sehr, wenn neben der spannenden Geschichte auch Themen angesprochen werden, die wichtig sind und auch gesellschaftlich hinterfragt werden müssen. Die Grundlage im zweiten Band beschäftigt sich mit der Altenpflege in Heimen, der Überforderung des Personals jedem Bewohner gerecht zu werden und der Gedanken der Familienmitglieder, ob ihre Lieben dort gut versorgt werden, auch medizinisch. Neben diesen Einblicken, die wirklich manchmal schwer zu lesen und dadurch kaum zu ertragen sind, geht es auch in Kajsa Corens Privatleben hoch her, denn ein großer Einschnitt wird geschehen. Was mich leider etwas gestört hat, ist der Ausgang der Geschichte, denn vom Grunde her ähnelt der Weg zum Klären der Mordfälle dem vorherigen Band etwas zu sehr. Aber trotzdem ist der Krimi sehr lesenswert und bringt ein Thema auf den Tisch, das viel mehr in die Köpfe der Menschen muss, um es zu ändern.

  • clematis

    5/5

    11.08.2023

    eBook (ePUB 3)

    Kajsa Coren 2

    Fast drei Jahre sind vergangen, seit Kajsa ein Verbrechen in der Nachbarschaft hautnah miterlebt und selber einige Tage in Gefangenschaft verbracht hat. Auch ihre Ehe ist nach wie vor mehr Krise als Liebe. Nun arbeitet die Fernsehjournalistin an einer Dokumentation über Alten- und Pflegeheime. Insbesondere jenes, in dem ihre Mutter Bibbi untergebracht ist, liefert recht persönliche Einblicke – und schon bald auch den Verdacht, dass nicht alle Bewohner eines natürlichen Todes sterben. Damit nicht genug, verschwindet jetzt auch ein Zehnjähriger nach seinem Training am Fußballplatz. Kajsa ist alarmiert, hat sich doch selber einen Sohn im gleichen Alter und eine etwas jüngere Tochter. Auf Tonband aufgenommene Texte stehen diesmal jeweils zu Beginn eines Kapitels. Wer hier zum Leser spricht, ist nicht klar. Wie sich diese Informationen ins restliche Geschehen einfügen, wird sich im Laufe der Zeit weisen. Die Handlung entwickelt sich allmählich, die Spannung wird langsam, jedoch stetig aufgebaut und endet, wie schon im Band zuvor, mit aufregenden und dramatischen Szenen. Besonders sticht, zumindest in den ersten beiden Krimis rund um Kajsa Coren, die Tatsache hervor, dass sehr viel Privates mit hineinspielt, die Journalistin sogar selbst betroffen ist, nicht nur bei ihren gewissenhaften Recherchen. Ihre Person ist sehr gut herausgearbeitet, dadurch wirkt sie auf mich sehr lebendig und authentisch, auch wenn sie nicht immer logisch vorgeht, doch genau das ist ja das Menschliche und Unverwechselbare an ihr. Optimal gelungen ist auch die Suche nach dem Täter. Während ich lange eine Person verdächtigt habe, ist selbst Nummer Zwei nicht des Rätsels Lösung gewesen, sondern erst Variante Drei. Entweder war mein kriminalistisches Gespür diesmal auf Tauchstation, oder Trude Teige hat ihren Kriminalroman einfach geschickt aufgebaut. Wie auch immer, mir gefällt diese Reihe ausgesprochen gut, sodass ich mir die folgenden Bände auf jeden Fall ansehen werde. Titel Das Haus, in dem das Böse wohnt Autor Trude Teige ASIN B0BYZQB8TK Sprache Deutsch Ausgabe ebook (300 Seiten) Erscheinungsdatum 4. Juli 2023 Verlag Aufbau Digital Originaltitel En hjelpende hånd Übersetzer Gabriele Haefs, Andreas Brunstermann Reihe Kajsa Coren

  • Bewertung

    4/5

    29.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Der zweite fall für Kajsa Coren

    Auch der zweite Fall für Kajsa Coren geht wieder unter die Haut. Dabei ist es der persönlichste Fall in ihrer noch jungen Ermittlerkarriere... Immerhin geht es auch um ihre Mutter und sie selbst! Gewohnt packend, mitreißend und sprachgewaltig erzählt Trude Teige nun in "Das Haus, in dem das Böse wohnt", wie Kajsa, auch wenn sie manchmal übers Ziel hinaus schießt, in den nächsten Krimi stolpert und dieses fesslende Konstrukt zu lösen versucht.

  • rallewu

    aus Niedersachsen

    4/5

    31.08.2023

    eBook (ePUB 3)

    Kajsa Coren persönlichster Fall

    Kajsa Coren ist eine engagierte Fernsehjournalisten. Ihre Mutter Bibbi leidet unter Demenz und lebt in einem Pflegeheim. Kajsa dreht eine Dokumentation über das Leben in diesem Pflegeheim und kommt dadurch auch mit anderen Bewohnern und dem Pflegepersonal in engeren Kontakt. Besonders mit der Pflegerin Ingrid versteht sie sich sehr gut. Ingrid scheint allerdings etwas gravierendes herausgefunden zu haben und wollte Kajsa davon in Kenntnis setzen. Aber plötzlich ist Ingrid tot - brutal ermordet. Es häufen sich merkwürdige Ereignisse - ein Kind verschwindet, unter den Bewohnern und Betreuern des Pflegeheims herrscht Angst und Misstrauen. Kajsa gerät in einen Strudel aus Ereignissen, die sie an ein Verbrechen erinnern, dessen Opfer sie selber einst war. Das Privatleben der Journalistin gerät vollends aus den Fugen und sie wird selber unmittelbar und sehr direkt in die Verbrechen hineingezogen. Als Leser braucht man ein wenig "Anlaufzeit" um in "Das Haus, in dem das Böse wohnt" anzukommen. Die Geschichte beginnt etwas konfus, und es ist zunächst schwer eine Bindung zur Story aufzubauen. Im Laufe der Zeit gelingt es der Autorin Trude Teige jedoch mehr Struktur in die Geschehnisse zu bringen - dadurch wird die Geschichte greifbarer und ist in der Folge besser und spannend zu lesen. Am Ende nimmt die Geschichte rasant an Fahrt auf, verliert dabei aber wieder ein wenig an Klarheit und verliert sich manchmal etwas in Konfusion. Trotzdem ist das Buch insgesamt meist spannend zu lesen - mit einem nicht vorhersehbaren Ende. Besonders gelungen ist die Erzählung auf zwei Ebenen zu Beginn der Kapitel, die dem Leser die Gründe für die Verbrechen nahebringen und verstehen lassen.

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