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Produktbild: Die Kollegin – Wer hat sie so sehr gehasst, dass sie sterben musste?
Artikelbild von Die Kollegin – Wer hat sie so sehr gehasst, dass sie sterben musste?
Freida McFadden

1. Die Kollegin – Wer hat sie so sehr gehasst, dass sie sterben musste?

Die Kollegin – Wer hat sie so sehr gehasst, dass sie sterben musste? Thriller – Der neue Thriller der Autorin des Weltbestsellers »Wenn sie wüsste«

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

134

Gesprochen von

Rebecca Veil + weitere

Spieldauer

8 Stunden und 29 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Book Tropes

Who Did This To You + weitere

Erscheinungsdatum

24.03.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

128

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Coworker (Sourcebooks)

Übersetzt von

Astrid Gravert

Sprache

Deutsch

EAN

9783759900098

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

134

Gesprochen von

Spieldauer

8 Stunden und 29 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Book Tropes

  • Who Did This To You
  • Unreliable Narrator
  • Workplace Romance

Erscheinungsdatum

24.03.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

128

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Coworker (Sourcebooks)

Übersetzt von

Astrid Gravert

Sprache

Deutsch

EAN

9783759900098

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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1 Sterne

Geduld

Bewertung am 03.09.2025

Bewertungsnummer: 2585381

Bewertet: Hörbuch-Download

Bei diesem Buch muss man Geduld haben und den ersten Teil wirklich konsequent lesen. Mit dem zweiten Teil kommt dann nach und nach Licht ins Dunkel und das Verständnis für Auflösungen verlangt ein wirklich gutes Erinnerungsvermögen an den Teil 1. Empfehlung: Zügig hören, um den Faden nicht zu verlieren!

Geduld

Bewertung am 03.09.2025
Bewertungsnummer: 2585381
Bewertet: Hörbuch-Download

Bei diesem Buch muss man Geduld haben und den ersten Teil wirklich konsequent lesen. Mit dem zweiten Teil kommt dann nach und nach Licht ins Dunkel und das Verständnis für Auflösungen verlangt ein wirklich gutes Erinnerungsvermögen an den Teil 1. Empfehlung: Zügig hören, um den Faden nicht zu verlieren!

jetzt mag ich Schildkröten nicht mehr ganz so gern wie zuvor ;)

Petra Sch. aus Gablitz am 27.06.2025

Bewertungsnummer: 2525992

Bewertet: Hörbuch-Download

4,5 Sterne Natalie Farrell arbeitet erfolgreich im Vertrieb der Firma Vixed; direkt in der Bürozelle neben ihr sitzt Dawn Schiff von der Buchhaltung, die seit ca. einem dreiviertel Jahr im Unternehmen tätig ist. Dawn hat autistische Züge, sie ist äußerst unbeholfen im sozialen Umgang; dafür ist sie verlässlich. Sie ist jeden Tag zur selben Zeit an ihrem Schreibtisch, isst zur selben Zeit zu Mittag und geht zur selben Zeit nach Hause. Und sie liebt Schildkröten über alles. Das häufige Vorkommen derselbigen hat manchmal etwas genervt - und ich mag diese lieben Tierchen jetzt nicht mehr ganz so gerne wie früher ;) Natalie ist das ganze Gegenteil von Dawn: sie ist hübsch, selbstbewusst, dadurch erfolgreich im Verkauf und denkt, alle müssen sie lieben. Als Dawn eines Tages nicht um 8.45 Uhr an ihrem Platz sitzt, macht sich Natalie Sorgen. Als dann auch noch Dawns Telefon läutet und eine leise Stimme um Hilfe bittet, in der Natalie eindeutig Dawn erkennt, macht sie sich auf den Weg zu Dawns Wohnung, findet dort jedoch nur eine große Blutlache und reitet sich immer tiefer in Probleme rein. Freida McFadden hat es wieder geschafft, mich mit dem Verhalten der Protagonistin beim Verhör und auch danach, als sie versucht, ihre Unschuld zu beweisen, in den Wahnsinn zu treiben. Wie in ihrer vorigen Housemaid-Reihe verteidigt sich die Protagonistin - hier Natalie - nicht bzw. stellt falsche Verdächtigungen nicht richtig. Überhaupt sagt sie nicht klipp und klar, wie es war, sondern erfindet ein Alibi usw., das sie natürlich NOCH verdächtiger erscheinen lässt. Da könnte ich sie einfach nur packen und schütteln. Doch Natalies Verhalten bessert sich im Laufe der Geschichte, es wird nachvollziehbarer und sie tut einem wirklich leid - der Polizist hat es von Anfang an auf sie abgesehen, egal was sie noch vorbringt. Und man fragt sich, ebenso wie Natalie: wer hat Dawn so sehr gehasst, um sie umzubringen? Bzw. wo ist die Leiche? Toll waren auch die beiden unterschiedlichen Sprecherinnen für Natalie und Dawn, sodass man jedes mal mit der jeweiligen Protagonistin mitfühlt, um beim Wechsel auf die andere Protagonistin die vorherige plötzlich total unsympathisch zu finden. Das ist richtig gut gelungen! Auch decken sich im Verlauf immer mehr Puzzleteilchen auf, sodass sich am Ende ein überraschendes, aber stimmiges Ergebnis präsentiert. Die Autorin punktet wieder mit einer fesselnden Erzählweise, einem spannenden Verlauf und einer (bzw. mehreren) überraschenden Wendung(en) am Schluss, die man nicht kommen sieht. Fazit: Psychothrill vom Feinsten - Freida McFadden punktet wieder mit mit einer fesselnden Erzählweise, einem spannenden Verlauf und einer überraschenden Wendung am Schluss.

jetzt mag ich Schildkröten nicht mehr ganz so gern wie zuvor ;)

Petra Sch. aus Gablitz am 27.06.2025
Bewertungsnummer: 2525992
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4,5 Sterne Natalie Farrell arbeitet erfolgreich im Vertrieb der Firma Vixed; direkt in der Bürozelle neben ihr sitzt Dawn Schiff von der Buchhaltung, die seit ca. einem dreiviertel Jahr im Unternehmen tätig ist. Dawn hat autistische Züge, sie ist äußerst unbeholfen im sozialen Umgang; dafür ist sie verlässlich. Sie ist jeden Tag zur selben Zeit an ihrem Schreibtisch, isst zur selben Zeit zu Mittag und geht zur selben Zeit nach Hause. Und sie liebt Schildkröten über alles. Das häufige Vorkommen derselbigen hat manchmal etwas genervt - und ich mag diese lieben Tierchen jetzt nicht mehr ganz so gerne wie früher ;) Natalie ist das ganze Gegenteil von Dawn: sie ist hübsch, selbstbewusst, dadurch erfolgreich im Verkauf und denkt, alle müssen sie lieben. Als Dawn eines Tages nicht um 8.45 Uhr an ihrem Platz sitzt, macht sich Natalie Sorgen. Als dann auch noch Dawns Telefon läutet und eine leise Stimme um Hilfe bittet, in der Natalie eindeutig Dawn erkennt, macht sie sich auf den Weg zu Dawns Wohnung, findet dort jedoch nur eine große Blutlache und reitet sich immer tiefer in Probleme rein. Freida McFadden hat es wieder geschafft, mich mit dem Verhalten der Protagonistin beim Verhör und auch danach, als sie versucht, ihre Unschuld zu beweisen, in den Wahnsinn zu treiben. Wie in ihrer vorigen Housemaid-Reihe verteidigt sich die Protagonistin - hier Natalie - nicht bzw. stellt falsche Verdächtigungen nicht richtig. Überhaupt sagt sie nicht klipp und klar, wie es war, sondern erfindet ein Alibi usw., das sie natürlich NOCH verdächtiger erscheinen lässt. Da könnte ich sie einfach nur packen und schütteln. Doch Natalies Verhalten bessert sich im Laufe der Geschichte, es wird nachvollziehbarer und sie tut einem wirklich leid - der Polizist hat es von Anfang an auf sie abgesehen, egal was sie noch vorbringt. Und man fragt sich, ebenso wie Natalie: wer hat Dawn so sehr gehasst, um sie umzubringen? Bzw. wo ist die Leiche? Toll waren auch die beiden unterschiedlichen Sprecherinnen für Natalie und Dawn, sodass man jedes mal mit der jeweiligen Protagonistin mitfühlt, um beim Wechsel auf die andere Protagonistin die vorherige plötzlich total unsympathisch zu finden. Das ist richtig gut gelungen! Auch decken sich im Verlauf immer mehr Puzzleteilchen auf, sodass sich am Ende ein überraschendes, aber stimmiges Ergebnis präsentiert. Die Autorin punktet wieder mit einer fesselnden Erzählweise, einem spannenden Verlauf und einer (bzw. mehreren) überraschenden Wendung(en) am Schluss, die man nicht kommen sieht. Fazit: Psychothrill vom Feinsten - Freida McFadden punktet wieder mit mit einer fesselnden Erzählweise, einem spannenden Verlauf und einer überraschenden Wendung am Schluss.

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Die Kollegin – Wer hat sie so sehr gehasst, dass sie sterben musste?

von Freida McFadden

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Jessica Bianca W.

Thalia Klagenfurt Südpark

Zum Portrait

5/5

Wer hasste sie so sehr das sie sterben musste?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon nach den ersten Kapiteln hat mich die Geschichte um Dawn Schiff und Natalie Farrell jn den Bann gezogen. Freida McFadden schafft es erneut, eine Atmosphäre zu erzeugen, in der man miträtselt, wem man vertrauen kann (oder nicht). Die Figuren sind interessant und die Wendungen gut gesetzt. Ich habe beim Lesen wirklich mitgerätselt und war überzeugt ich wäre auf der richtigen Spur- bis ich feststellte das es ganz anders war. Besonders gefallen haben mir die Perspektivwechsel und die E-Mails, die das Ganze lebendiger und abwechslungsreicher machen.
  • Jessica Bianca W.
  • Buchhändler/-in

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5/5

Wer hasste sie so sehr das sie sterben musste?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon nach den ersten Kapiteln hat mich die Geschichte um Dawn Schiff und Natalie Farrell jn den Bann gezogen. Freida McFadden schafft es erneut, eine Atmosphäre zu erzeugen, in der man miträtselt, wem man vertrauen kann (oder nicht). Die Figuren sind interessant und die Wendungen gut gesetzt. Ich habe beim Lesen wirklich mitgerätselt und war überzeugt ich wäre auf der richtigen Spur- bis ich feststellte das es ganz anders war. Besonders gefallen haben mir die Perspektivwechsel und die E-Mails, die das Ganze lebendiger und abwechslungsreicher machen.

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Cornelia Gruber

Thalia Pasching – Plus City

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5/5

So eine Kollegin wünscht man niemandem...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Niemals wäre ich auf dieses Ende gekommen. Von Seite zu Seite wurde die Story spannender und unglaublicher und man konnte sich dem Sog nicht mehr entziehen. Man fühlte so sehr mit den Protagonisten mit, dass man sich nicht entscheiden konnte, wen man lieber mochte und wen man hassen sollte. Ein wendungsreiches Buch, das man sich nicht entgehen lassen sollte.
  • Cornelia Gruber
  • Buchhändler/-in

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5/5

So eine Kollegin wünscht man niemandem...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Niemals wäre ich auf dieses Ende gekommen. Von Seite zu Seite wurde die Story spannender und unglaublicher und man konnte sich dem Sog nicht mehr entziehen. Man fühlte so sehr mit den Protagonisten mit, dass man sich nicht entscheiden konnte, wen man lieber mochte und wen man hassen sollte. Ein wendungsreiches Buch, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

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Die Kollegin – Wer hat sie so sehr gehasst, dass sie sterben musste?

von Freida McFadden

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