Produktbild: Verdammte Weiber (Alpen-Krimis 16)
Band 16
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Nicola Förg

1. Verdammte Weiber (Alpen-Krimis 16)

Verdammte Weiber (Alpen-Krimis 16) Ein Irmi-Mangold-Krimi | Fesselnder Kriminalroman um Frauendiskriminierung, Kunst und Gier

Aus der Reihe Alpen-Krimis
Gesprochen von
17
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Michaela May

Spieldauer

9 Stunden und 40 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

161

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783844941692

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Michaela May

Spieldauer

9 Stunden und 40 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

161

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783844941692

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    15.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi mit Hintergrund

    Die ehemalige Journalistin Cordula bricht auf dem Eis des Grüntensees ein, jede Hilfe kommt für sie zu spät. Irmi Mangold hatte sich erst kurz zuvor bei einem Skikurs mit ihr angefreundet und glaubt nicht an einen Unfall, denn Cordula hatte einige Feinde. Außerdem befand sie sich mitten in den Recherchen über eine vergessene Künstlerin. Die Frage ist, ob sie dabei etwas herausgefunden hat, was sie in Gefahr brachte. Oder steckt vielleicht der Verlegersohn hinter dem Mord, mit dem Cordula in Streit geraten war? "Verdammte Weiber" ist nun schon der 16. Alpenkrimi von Nicola Förg - und ich bin auch von ihm sehr begeistert! Die Autorin hat ein sehr gutes Gespür für spannende Themen, die sie dabei auch perfekt umsetzt. Sie verbindet ihren Krimi stets mit aktuellen Themen des Natur- und Tierschutzes. So geht es hier u. a. um Katzenhilfe, ein Herzensthema von Nicola Förg. Ich finde es sehr gut, daß sie in ihren Büchern stets auf solche Themen aufmerksam macht, denn gerade auf Mißstände in Bezug auf Tiere kann gar nicht genug hingewiesen werden. Dabei schafft sie es stets, daß man während des Lesens nie das Gefühl bekommt, belehrt zu werden. Aus diesem Buch nimmt man aber noch viel mehr mit, denn es geht um die vergessene Künstlerin Ilse Schneider-Lengyel, deren Schicksal bis heute mysteriös ist. Hier merkt man die ausgiebige Recherchearbeit von Nicola Förg. Diese Geschichte fand ich ebenso spannend wie den Kriminalfall selbst! Kein Wunder, daß sie die mangelnden Recherchen im Journalismus anprangert! Ihre Charaktere läßt die Autorin auch hier sehr authentisch wirken. Irmi Mangold im Ruhestand - das geht fast gar nicht. Sie ermittelt trotzdem auf ihre ganz eigene Art und sammelt wieder sämtliche zu vergebende Sympathiepunkte ein. Ich hoffe wirklich sehr, daß Irmi auch ihre pensionierte Spürnase weiter in viele Fälle steckt - ich würde sie wirklich sehr vermissen!

  • Bewertung

    aus Dortmund

    5/5

    14.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Irmi als Rentnerin....

    Nicola Förg kann so wunderbar schreiben, daß ich sofort in der Geschichte drin bin. Sie schafft es auch immer wieder, ein aktuelles Thema einzuarbeiten, ohne mit erhobenem Zeigefinger dazustehen. Ein besonderer Reiz für mich ist, daß es die Künstlerin, deren Leben und Werk das Mordopfer recherchiert hat, tatsächlich gegeben hat – ich hatte (wie viele andere auch) noch nie von ihr gehört. Ein Gründungsmitglied der Gruppe 47 – und wir erinnern uns fast nur an die Männer…. Es war aber mit der „Rentnerin“ Irmi schon eine andere Atmosphäre in diesem Krimi; immerhin tauchen die ehemaligen Kolleginnen auch auf – und auch der „Hase“ ist mit dabei. Ich freue mich auf den nächsten Band.

  • Tani

    aus Pforzheim

    5/5

    09.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Frauenpower

    Für mich ist dieses Buch ein Krimi - ein besonderer Krimi - Nicola Förg schreibt nicht einfach einen Krimi - nein ihre Bücher sind Botschaften - immer dran am Zahn der Zeit und dafür liebe ich ihre Bücher und Irmi und den Hasen liebe ich sowieso - ich freue mich schon auf das nächste Buch - den nächsten Krimi

  • Bewertung

    5/5

    27.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Bei jedem neuen Buch lernt man etwas dazu. Es ist wie immer ein Vergnügen!

    Verdammte Weiber ist auf der einen Seite ein Irmi-Mangold-Krimi und zugleich ein fesselnder Kriminalroman um Frauendiskriminierung, Kunst und Gier, aber auch die Zukunft des Skisports und das Elend der Streunerkatzen – eben wie immer und wie gewohnt elegant in einen Roman eingearbeitete Themenkomplexe, die dem Leser hervorragend präsentiert werden. In der neuen Geschichte geht es um komplexe Beziehungen und Herausforderungen, die von der ersten Seite bis zur letzten faszinieren. Es ist eine absolut gelungene Wendung vom Alpen-Krimi hin zu einem Kriminalroman mit einer neuen Tiefe der früheren Kriminalhauptkommissarin, die einen Weg zu sich selbst in ihrer neuen Rolle als Rentnerin finden will. Es ist wohltuend, dass sich jedes Buch vom vorherigen unterscheidet und man dennoch den liebgewonnenen Figuren so gerne zuhört und zuschaut. Auch das Dazukommen von neuen Protagonisten in ihrem Leben ist bereichernd und verspricht noch viel Gutes für die Zukunft dieser neuen Krimireihe. Der Weg ist das Ziel? Aber so leicht ist dies nun alles nicht! Einmal Kommissarin - immer Kommissarin? Ihr Bauchgefühl ist eben noch da. Nach verlorener Wette missmutig zum Skikurs unterwegs, trifft sie einen Menschen in Form der Kursleiterin, der ihr wie ein Blitz begegnet und eingeschlagen hat. Es beginnt so etwas wie eine Freundschaft. Und dann das Unfassbare und die Frage gleich zu Anfang: Unfall oder Mord? Bei ihren kurzen, aber sehr intensiven Begegnungen, kommt sie kurz mit der Recherche von Cordula, die eigentlich Journalistin ist, und nur als Ausgleich aber auch zum Broterwerb als Skilehrerin jobbt, in Berührung. Es kommen dann sehr viele großartige, interessante Facetten zum Tragen: zum einen, dass sich da die Vitae von zwei rebellischen Frauen treffen, die eine ein Kind zweier Kriege, die andere eine Frau der Babyboomer Generation. Die Diskriminierung von Frauen in der Kunst, dazu das rätselhafte Schicksal der zu Unrecht vergessenen Künstlerin Ilse Schneider-Lengyel, Mit-Begründerin der Gruppe 47. Hier ist besonders faszinierend, wie die Autorin es bewerkstelligt, dass Ilse und Cordula fast ineinander zu verschmelzen scheinen. Es ist Nicola Förg wie immer ein großes Anliegen den Leser zum Nachdenken anzuregen…und kurzer Nachtrag: dies ist ein Roman im besten Sinne, aber eben kein Heimat Krimi mit vorhersehbarem Strickmuster. Ich bin der Meinung, dass dieser neue Krimi so etwas einfach durchaus auch schlichtweg darf. Zum Schluss alles in allem ein sehr gelungenes Debüt der neuen Reihe – eben nun ein Irmi-Mangold-Krimi. Ich freue mich bereits auf Band 17, da es ja noch vieles zu erzählen gibt. Danke für diese Geschichte oder eine Teil-Wahrheit? Ich gebe daher 5 von 5 Sternen!

  • Jung

    aus Lenningen

    5/5

    27.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Bei jedem neuen Buch lernt…

    Bei jedem neuen Buch lernt man etwas dazu. Es ist wie immer ein Vergnügen! Verdammte Weiber ist auf der einen Seite ein Irmi-Mangold-Krimi und zugleich ein fesselnder Kriminalroman um Frauendiskriminierung, Kunst und Gier, aber auch die Zukunft des Skisports und das Elend der Streunerkatzen – eben wie immer und wie gewohnt elegant in einen Roman eingearbeitete Themenkomplexe, die dem Leser hervorragend präsentiert werden. In der neuen Geschichte geht es um komplexe Beziehungen und Herausforderungen, die von der ersten Seite bis zur letzten faszinieren. Es ist eine absolut gelungene Wendung vom Alpen-Krimi hin zu einem Kriminalroman mit einer neuen Tiefe der früheren Kriminalhauptkommissarin, die einen Weg zu sich selbst in ihrer neuen Rolle als Rentnerin finden will. Es ist wohltuend, dass sich jedes Buch vom vorherigen unterscheidet und man dennoch den liebgewonnenen Figuren so gerne zuhört und zuschaut. Auch das Dazukommen von neuen Protagonisten in ihrem Leben ist bereichernd und verspricht noch viel Gutes für die Zukunft dieser neuen Krimireihe. Der Weg ist das Ziel? Aber so leicht ist dies nun alles nicht! Einmal Kommissarin - immer Kommissarin? Ihr Bauchgefühl ist eben noch da. Nach verlorener Wette missmutig zum Skikurs unterwegs, trifft sie einen Menschen in Form der Kursleiterin, der ihr wie ein Blitz begegnet und eingeschlagen hat. Es beginnt so etwas wie eine Freundschaft. Und dann das Unfassbare und die Frage gleich zu Anfang: Unfall oder Mord? Bei ihren kurzen, aber sehr intensiven Begegnungen, kommt sie kurz mit der Recherche von Cordula, die eigentlich Journalistin ist, und nur als Ausgleich aber auch zum Broterwerb als Skilehrerin jobbt, in Berührung. Es kommen dann sehr viele großartige, interessante Facetten zum Tragen: zum einen, dass sich da die Vitae von zwei rebellischen Frauen treffen, die eine ein Kind zweier Kriege, die andere eine Frau der Babyboomer Generation. Die Diskriminierung von Frauen in der Kunst, dazu das rätselhafte Schicksal der zu Unrecht vergessenen Künstlerin Ilse Schneider-Lengyel, Mit-Begründerin der Gruppe 47. Hier ist besonders faszinierend, wie die Autorin es bewerkstelligt, dass Ilse und Cordula fast ineinander zu verschmelzen scheinen. Es ist Nicola Förg wie immer ein großes Anliegen den Leser zum Nachdenken anzuregen…und kurzer Nachtrag: dies ist ein Roman im besten Sinne, aber eben kein Heimat Krimi mit vorhersehbarem Strickmuster. Ich bin der Meinung, dass dieser neue Krimi so etwas einfach durchaus auch schlichtweg darf. Zum Schluss alles in allem ein sehr gelungenes Debüt der neuen Reihe – eben nun ein Irmi-Mangold-Krimi. Ich freue mich bereits auf Band 17, da es ja noch vieles zu erzählen gibt. Danke für diese Geschichte oder eine Teil-Wahrheit? Ich gebe daher 5 von 5 Sternen!

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