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Wo die Sterne am hellsten leuchten

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

09.01.2025

Verlag

FeuerWerke Verlag

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,6 cm

Gewicht

315 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9895405-0-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

09.01.2025

Verlag

FeuerWerke Verlag

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,6 cm

Gewicht

315 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9895405-0-7

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Einfach schön

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 06.03.2025

Bewertungsnummer: 2430315

Bewertet: Buch (Paperback)

Dieser wundervolle Roman handelt von einer jungen Journalistin, welche nach Rügen reist und gerne eine Reportage über die Einrichtung Horizont machen würde. Bereits auf der Anreise macht sie Bekanntschaft mit einem Vater und seinem Sohn, welche auf dem Weg dorthin sind. Die Autorin behandelt die Themen Krankheit, Tod und Trauer sehr gut und hat einen wunderschönen Roman dazu geschrieben. Er liest sich sehr gut und kann allen wärmstens empfohlen werden. Ich freue mich bereits jetzt auf weitere Titel dieser Autorin.

Einfach schön

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 06.03.2025
Bewertungsnummer: 2430315
Bewertet: Buch (Paperback)

Dieser wundervolle Roman handelt von einer jungen Journalistin, welche nach Rügen reist und gerne eine Reportage über die Einrichtung Horizont machen würde. Bereits auf der Anreise macht sie Bekanntschaft mit einem Vater und seinem Sohn, welche auf dem Weg dorthin sind. Die Autorin behandelt die Themen Krankheit, Tod und Trauer sehr gut und hat einen wunderschönen Roman dazu geschrieben. Er liest sich sehr gut und kann allen wärmstens empfohlen werden. Ich freue mich bereits jetzt auf weitere Titel dieser Autorin.

Hoffnung im Angesicht des Todes

Bewertung aus Leiben am 12.02.2025

Bewertungsnummer: 2410946

Bewertet: Buch (Paperback)

Die Reporterin Mila, die ihre Tochter Zoe kurz nach ihrer Geburt verloren hat, will Jahre später einen Bericht über das "Horizont", eine Einrichtung auf Rügen, die Hoffnung und Gemeinschaft schenken soll. Es ist eine Mischung aus Reha-Zentrum und Hospiz. Schon bei ihrer Anreise lernt sie David und seinen Sohn Liam kennen, die sie auch in dem Resort wieder trifft. Sie mag Liam sofort und scheint sich auch in David zu verlieben. Doch fühlt sie sich selbst durch ihre Vergangenheit nicht dazu fähig; aber auch bei ihrer Reportage wird sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Das Cover ist absolut passend zum Buch; ist im Stil der bisherigen Bücher der Autorin und ist sehr ansprechend. Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt hervorragend; Orte und Charaktere werden bildhaft dargestellt. Die Story selbst ist natürlich in vielen Teilen vorhersehbar, aber trotzdem gut gewählt und auch absolut emotional. Ich arbeite selbst im Hospiz- und Schwerstpflegebereich weshalb mich das Buch auch besonders interessierte. Natürlich löste es auch Trigger aus, nicht nur wegen diesem Teil. Eine Liebe, die sehr harmonisch wirkt und trotzdem von beiden nicht akzeptiert wird, weil sie scheinbar nicht sein darf; vor allem von Mila. Dazu die Angst um Liam aber auch anderen, die man ins Herz geschlossen hat. Diagnosen, die keiner so leicht annehmen kann. Dies alles triggert natürlich, erst recht wenn man gewisse Ähnlichkeiten in seinem eigenen Leben erkennt. Trotzdem wird das Thema - oder besser gesagt die Themen - sehr behutsam und realitätsgetreu angegangen und man fühlt sich in die Story hineingezogen und es ist kein Wunder, wenn einem beim Lesen die ein oder andere Träne in den Augen erscheint. Die Emotionalität ist es auch - zusammen mit den Protagonisten - die die Geschichte trägt. Emotionale Bücher bin ich von der Autorin gewohnt - hier ist allerdings (zumindest für mich) noch mehr Gefühl drinnen. Fazit: Sehr emotional - und in meinem Fall triggernd. 5 von 5 Sternen

Hoffnung im Angesicht des Todes

Bewertung aus Leiben am 12.02.2025
Bewertungsnummer: 2410946
Bewertet: Buch (Paperback)

Die Reporterin Mila, die ihre Tochter Zoe kurz nach ihrer Geburt verloren hat, will Jahre später einen Bericht über das "Horizont", eine Einrichtung auf Rügen, die Hoffnung und Gemeinschaft schenken soll. Es ist eine Mischung aus Reha-Zentrum und Hospiz. Schon bei ihrer Anreise lernt sie David und seinen Sohn Liam kennen, die sie auch in dem Resort wieder trifft. Sie mag Liam sofort und scheint sich auch in David zu verlieben. Doch fühlt sie sich selbst durch ihre Vergangenheit nicht dazu fähig; aber auch bei ihrer Reportage wird sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Das Cover ist absolut passend zum Buch; ist im Stil der bisherigen Bücher der Autorin und ist sehr ansprechend. Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt hervorragend; Orte und Charaktere werden bildhaft dargestellt. Die Story selbst ist natürlich in vielen Teilen vorhersehbar, aber trotzdem gut gewählt und auch absolut emotional. Ich arbeite selbst im Hospiz- und Schwerstpflegebereich weshalb mich das Buch auch besonders interessierte. Natürlich löste es auch Trigger aus, nicht nur wegen diesem Teil. Eine Liebe, die sehr harmonisch wirkt und trotzdem von beiden nicht akzeptiert wird, weil sie scheinbar nicht sein darf; vor allem von Mila. Dazu die Angst um Liam aber auch anderen, die man ins Herz geschlossen hat. Diagnosen, die keiner so leicht annehmen kann. Dies alles triggert natürlich, erst recht wenn man gewisse Ähnlichkeiten in seinem eigenen Leben erkennt. Trotzdem wird das Thema - oder besser gesagt die Themen - sehr behutsam und realitätsgetreu angegangen und man fühlt sich in die Story hineingezogen und es ist kein Wunder, wenn einem beim Lesen die ein oder andere Träne in den Augen erscheint. Die Emotionalität ist es auch - zusammen mit den Protagonisten - die die Geschichte trägt. Emotionale Bücher bin ich von der Autorin gewohnt - hier ist allerdings (zumindest für mich) noch mehr Gefühl drinnen. Fazit: Sehr emotional - und in meinem Fall triggernd. 5 von 5 Sternen

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Wo die Sterne am hellsten leuchten

von Josefine Weiss

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