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Das Verbot: Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

43065

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.01.2025

Verlag

Kafel Verlag

Seitenzahl

322

Maße (L/B/H)

20/13,1/2,6 cm

Gewicht

328 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-944676-59-3

Beschreibung

Rezension

Dies war mein erster Krimi von Catherine Shepherd, und ich war begeistert, wie gekonnt Mittelalter und Jetzt verknüpft wurden. Die Spannung war von Anfang an hoch, und ließ bis zum Schluss nicht...(Rezension von Annett Frisch, Buchhändlerin, Quelle: "Netgalley")
Oliver Bergmann wird zum bizarren Tod einer Kinderpsychologin gerufen. Kurz darauf geschieht ein zweiter Mord und der Täter lässt dem Kommissar eine Nachricht zukommen. Er muss ein Rätsel aus längst vergangenen Zeiten lösen damit keine weiteren Morde passieren. Bergmann nimmt die Herausforderung an und stößt auf ein uraltes dunkles Geheimnis in einem Kloster bei dem auch ein goldener Schlüssel eine Rolle spielt. Spannend, packend - Catherine Shepherd eben. Unbedingt empfohlen! (Rezension von Angela Küster, Bibliothekarin, Quelle: "Netgalley")
Der neue Thriller "Das Verbot" von Catherine Shepherd war einfach mega klasse. Morde zweier Zeitebenen stehen in Verbingung miteinander. Das Buch ließ sich super lesen. Konnte es kaum weglegen. Der Schreibstil schön fließend. Ich liebe die Bücher dieser Autorin. Spannung von Anfang bis Ende. Meinerseits eine ganz klare Leseempfehlung. (Rezension von Angela Jurjanz, Bibliothekarin, Quelle: "Netgalley")

Produktdetails

Verkaufsrang

43065

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.01.2025

Verlag

Kafel Verlag

Seitenzahl

322

Maße (L/B/H)

20/13,1/2,6 cm

Gewicht

328 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-944676-59-3

Herstelleradresse

Kafel Verlag
Märchenallee 13
41541 Dormagen
DE

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  • Lesetiger

    5/5

    30.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mittlerweile bin ich ein…

    Mittlerweile bin ich ein echter Fan der Bücher von Catherine Shepherd und ich mag die Zons-Reihe sehr. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, unterhaltsam und alles wird sehr detailliert dargestellt. Ich bin sehr schnell in die Story eingetaucht und ich hatte die Geschehnisse bildlich vor Augen. Die Story ist in zwei Erzählsträngen unterteilt. Einer spielt in der Gegenwart und einer in der Vergangenheit. Sowohl der Stadtsoldat Bastian Mühlenberg als auch der Kommissar Oliver Bergmann versuchen eine ungewöhnliche Mordserie zu lösen. Dabei finden sich in beiden Fällen durchaus einige Parallelen. Durch die abwechselnde Erzählung der beiden Zeitebenen bleibt es immer spannend. Und diesmal kann ich gar nicht sagen, welcher der beiden Fälle mir besser gefallen hat, denn ich fand sie beide sehr interessant, kurzweilig und spannend. Bastian Mühlenfeld ist sehr sympathisch. Der Stadtsoldat hat sich Gerechtigkeit auf seine Fahnen geschrieben und lässt sich auch von verschlossenen Mönchen nicht zurückschrecken, denn irgendjemand im Kloster scheint mit den Morden zu tun zu haben, doch schwören die Mönche Stein und Bein, dass es keiner von ihnen ist. Bastian und sein Partner ermitteln und es gibt eine grobe Richtung, doch den Täter habe ich nicht erraten. Oliver Bergmann ist ebenfalls sehr sympathisch und die Kinderpsychologin ist nicht das einzige Opfer des Täters. Bei den Ermittlungen fällt ihm ein goldener Schlüssel in die Hände. Wer ist der Täter? Welches Ziel verfolgt er? Was hat es mit dem Schlüssel auf sich? Es gibt einige Verdächtige, doch die Suche nach dem Täter erweist sich auch hier als nicht ganz einfach. Mich hat der Krimi gut unterhalten, ich hatte kurzweilige Lesestunden und es hat mal wieder sehr viel Spaß gemacht, Bastian Mühlenberg und Oliver Bergmann bei ihren Ermittlungen über die Schulter zu schauen. Sehr zu empfehlen für Fans der Zons-Reihe und denen, die es werden wollen, denn alle Bände können unabhängig voneinander gelesen werden.

  • LadyIceTea

    aus Castrop-Rauxel

    5/5

    20.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Band 14 der Zons-Thriller

    Gegenwart: Eine beliebte Kinderpsychologin wird tot in ihrer Praxis aufgefunden. Kriminalkommissar Oliver Bergmann erkennt sofort, dass dieser Mord alles andere als gewöhnlich ist. Der Täter hat sein Opfer in einer bizarren Pose am Schreibtisch drapiert, die Arme weit ausgebreitet. Schon bald wird klar, dass die Psychologin eine heimliche Affäre hatte. Wurde sie ermordet, weil sie etwas Verbotenes getan hat? Doch bevor Oliver ihren Liebhaber mit dem Verbrechen konfrontieren kann, geschieht ein weiterer Mord. Kurz darauf erhält Oliver eine kryptische Nachricht vom Täter. Er muss ein uraltes Geheimnis lüften, wenn nicht noch mehr Unschuldige sterben sollen. Zons 1505: Vor den Toren des Franziskanerklosters liegt ein ermordeter Mönch. Stadtsoldat Bastian Mühlenberg entdeckt eine unheimliche Botschaft an dem Pfeil, der in der Brust des Toten steckt. Im Kloster rätselt man über das Vermächtnis der schweigenden Mönche, das in der geheimnisvollen Nachricht erwähnt wird. Nur der Bibliothekar scheint mehr darüber zu wissen. Doch er hüllt sich in Schweigen, selbst als der nächste Mönch aus der Mitte des Ordens gerissen wird. Bastian findet einen goldenen Schlüssel, mit dem er die Botschaft entschlüsseln muss, ehe ein weiteres Leben erlischt. „Das Verbot“ ist der 14. Band der Zons-Reihe von Catherin Shepherd und wieder einmal eine gelungene Fortsetzung. Ich bin schon lange ein Fan der Autorin und auch von jeder ihrer Reihen aber auf die Zons-Bücher freue ich mich immer besonders. Wer die Bücher noch nicht kennt, kann sie aber unabhängig voneinander lesen, denn es gibt nur Kleinigkeiten, die sich durch die Bücher ziehen. Ich persönlich mag es aber am liebsten, Reihen in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Wieder einmal treiben in Gegenwart und Vergangenheit grausige Mörder ihr Unwesen. Oliver Bergmann muss im heute ermitteln und Bastian Mühlenberg im damals. Wer die Reihe kennt ahnt es, dass die Fälle natürlich irgendwie verknüpft sind und Oliver wieder auf Hilfe seiner lieben Emily angewiesen ist. Auch wenn das Konzept in allen Büchern gleich ist, finde ich es dennoch jedes Mal richtig spannend. Ich liebe es mitzuverfolgen, wie Bastian den Originalfall mit den damaligen Mitteln aufklären muss und wie Oliver jedes Mal mit Emilys Hilfe in die Zonser Stadtgeschichte abtaucht und so dem Verbrecher auf die Spur kommt. Man merkt, dass die Autorin viel über das damalige und das heutige Zons weiß. Die Figuren habe ich mittlerweile sehr ins Herz geschlossen. Mit jedem neuen Band gibt es bei unseren Charakteren kleine Weiterentwicklungen, die dem Ganzen Leben einhauchen. Der Fall sorgt in diesem Buch wieder für Gänsehaut. Bastians Ermittlungen im Mönchskloster sind ebenso spannend wie Olivers Ermittlungen in der Kirchengemeinde. Mir hat der Fall wieder richtig gut gefallen und ich bin durch den tollen Schreibstil einfach nur durch die Seiten geflogen. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.

  • LadyIceTea

    aus Castrop-Rauxel

    5/5

    20.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Band 14 der Zons-Thriller…

    Band 14 der Zons-Thriller Gegenwart: Eine beliebte Kinderpsychologin wird tot in ihrer Praxis aufgefunden. Kriminalkommissar Oliver Bergmann erkennt sofort, dass dieser Mord alles andere als gewöhnlich ist. Der Täter hat sein Opfer in einer bizarren Pose am Schreibtisch drapiert, die Arme weit ausgebreitet. Schon bald wird klar, dass die Psychologin eine heimliche Affäre hatte. Wurde sie ermordet, weil sie etwas Verbotenes getan hat? Doch bevor Oliver ihren Liebhaber mit dem Verbrechen konfrontieren kann, geschieht ein weiterer Mord. Kurz darauf erhält Oliver eine kryptische Nachricht vom Täter. Er muss ein uraltes Geheimnis lüften, wenn nicht noch mehr Unschuldige sterben sollen. Zons 1505: Vor den Toren des Franziskanerklosters liegt ein ermordeter Mönch. Stadtsoldat Bastian Mühlenberg entdeckt eine unheimliche Botschaft an dem Pfeil, der in der Brust des Toten steckt. Im Kloster rätselt man über das Vermächtnis der schweigenden Mönche, das in der geheimnisvollen Nachricht erwähnt wird. Nur der Bibliothekar scheint mehr darüber zu wissen. Doch er hüllt sich in Schweigen, selbst als der nächste Mönch aus der Mitte des Ordens gerissen wird. Bastian findet einen goldenen Schlüssel, mit dem er die Botschaft entschlüsseln muss, ehe ein weiteres Leben erlischt. „Das Verbot“ ist der 14. Band der Zons-Reihe von Catherin Shepherd und wieder einmal eine gelungene Fortsetzung. Ich bin schon lange ein Fan der Autorin und auch von jeder ihrer Reihen aber auf die Zons-Bücher freue ich mich immer besonders. Wer die Bücher noch nicht kennt, kann sie aber unabhängig voneinander lesen, denn es gibt nur Kleinigkeiten, die sich durch die Bücher ziehen. Ich persönlich mag es aber am liebsten, Reihen in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Wieder einmal treiben in Gegenwart und Vergangenheit grausige Mörder ihr Unwesen. Oliver Bergmann muss im heute ermitteln und Bastian Mühlenberg im damals. Wer die Reihe kennt ahnt es, dass die Fälle natürlich irgendwie verknüpft sind und Oliver wieder auf Hilfe seiner lieben Emily angewiesen ist. Auch wenn das Konzept in allen Büchern gleich ist, finde ich es dennoch jedes Mal richtig spannend. Ich liebe es mitzuverfolgen, wie Bastian den Originalfall mit den damaligen Mitteln aufklären muss und wie Oliver jedes Mal mit Emilys Hilfe in die Zonser Stadtgeschichte abtaucht und so dem Verbrecher auf die Spur kommt. Man merkt, dass die Autorin viel über das damalige und das heutige Zons weiß. Die Figuren habe ich mittlerweile sehr ins Herz geschlossen. Mit jedem neuen Band gibt es bei unseren Charakteren kleine Weiterentwicklungen, die dem Ganzen Leben einhauchen. Der Fall sorgt in diesem Buch wieder für Gänsehaut. Bastians Ermittlungen im Mönchskloster sind ebenso spannend wie Olivers Ermittlungen in der Kirchengemeinde. Mir hat der Fall wieder richtig gut gefallen und ich bin durch den tollen Schreibstil einfach nur durch die Seiten geflogen. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.

  • dru07

    aus Feldkirchen

    5/5

    11.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    sehr spannend

    In der Gegenwart wird eine beliebte Kinderpsychologin tot in ihrer Praxis aufgefunden. Der Täter hat sie in einer bizarren Pose am Schreibtisch drapiert. Schnell stellt sich heraus, dass sie eine heimliche Affäre hatte. Doch bevor Hauptkommissar Oliver Bergmann mit dem Liebhaber sprechen kann, geschieht ein weiterer Mord und Oliver bekommt eine merkwürde Nachricht vom Täter. Er soll ein uraltes Geheimnis lüften. In der Vergangenheit wird vor den Toren des Franziskanerklosters ein toter Mönch gefunden. Stadtsoldat Bastian Mühlenberg entdeckt an einem Pfeil, der im Körper des Mönches gesteckt hat, ein Rätsel um das Vermächtnis der schweigenden Mönche. Keiner der Mönche kann Bastian Auskunft geben, nur der Bibliothekar scheint mehr zu wissen, schweigt aber, obwohl kurz darauf schon der nächste tote Mönch gefunden wird. Das Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Catherine Shepherd weiß, wie man den Leser an das Buch fesselt. Aufgrund des super spannend und flüssigen Schreibstiles war ich wieder einmal viel zu schnell fertig mit dem Buch. Wir lesen immer zwischen dem Hier und Jetzt und der Vergangenheit. Natürlich ist der Wechsel immer an den spannendsten Stellen, so kann man einfach nicht aufhören und man muss einfach weiterlesen. In beiden Zeitspannen mussten Menschen sterben, die nach genauerer Betrachtung anscheinend eine Schuld auf sich geladen hatten oder etwas Verbotenes getan hatten. Doch wie hängen die Morde von damals mit den von Heuten zusammen? Und wer war damals und wer ist heute der Mörder? Schnell standen die ersten sehr verdächtigen Personen fest, doch sollten sie uns vom wahren Mörder nur ablenken oder sollten wir nur denken, dass diese Personen zu offensichtlich sind? Ich war immer hin und her gerissen und wusste nicht, was ich glauben sollte. Ich habe mit Bastian und Oliver mitgefiebert und gehofft, dass beide ihre Mörder noch rechtzeitig finden, bevor noch jemand sterben muss. Das Buch ist es auf jeden Fall Wert, gelesen zu werden. 5 von 5*.

  • dru07

    aus feldkirchen

    5/5

    11.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    sehr spannend In der Gegenwart…

    sehr spannend In der Gegenwart wird eine beliebte Kinderpsychologin tot in ihrer Praxis aufgefunden. Der Täter hat sie in einer bizarren Pose am Schreibtisch drapiert. Schnell stellt sich heraus, dass sie eine heimliche Affäre hatte. Doch bevor Hauptkommissar Oliver Bergmann mit dem Liebhaber sprechen kann, geschieht ein weiterer Mord und Oliver bekommt eine merkwürde Nachricht vom Täter. Er soll ein uraltes Geheimnis lüften. In der Vergangenheit wird vor den Toren des Franziskanerklosters ein toter Mönch gefunden. Stadtsoldat Bastian Mühlenberg entdeckt an einem Pfeil, der im Körper des Mönches gesteckt hat, ein Rätsel um das Vermächtnis der schweigenden Mönche. Keiner der Mönche kann Bastian Auskunft geben, nur der Bibliothekar scheint mehr zu wissen, schweigt aber, obwohl kurz darauf schon der nächste tote Mönch gefunden wird. Das Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Catherine Shepherd weiß, wie man den Leser an das Buch fesselt. Aufgrund des super spannend und flüssigen Schreibstiles war ich wieder einmal viel zu schnell fertig mit dem Buch. Wir lesen immer zwischen dem Hier und Jetzt und der Vergangenheit. Natürlich ist der Wechsel immer an den spannendsten Stellen, so kann man einfach nicht aufhören und man muss einfach weiterlesen. In beiden Zeitspannen mussten Menschen sterben, die nach genauerer Betrachtung anscheinend eine Schuld auf sich geladen hatten oder etwas Verbotenes getan hatten. Doch wie hängen die Morde von damals mit den von Heuten zusammen? Und wer war damals und wer ist heute der Mörder? Schnell standen die ersten sehr verdächtigen Personen fest, doch sollten sie uns vom wahren Mörder nur ablenken oder sollten wir nur denken, dass diese Personen zu offensichtlich sind? Ich war immer hin und her gerissen und wusste nicht, was ich glauben sollte. Ich habe mit Bastian und Oliver mitgefiebert und gehofft, dass beide ihre Mörder noch rechtzeitig finden, bevor noch jemand sterben muss. Das Buch ist es auf jeden Fall Wert, gelesen zu werden. 5 von 5*.

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