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Produktbild: Akadämlich

Akadämlich Warum die angebliche Bildungselite unsere Zukunft verspielt

21

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Verlag

Quadriga

Seitenzahl

239 (Printausgabe)

Dateigröße

612 KB

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

EAN

9783751774369

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Verlag

Quadriga

Seitenzahl

239 (Printausgabe)

Dateigröße

612 KB

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

EAN

9783751774369

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  • Bewertung

    5/5

    30.03.2025

    eBook (ePUB)

    „Akadämlich“ ist einfach unglaublich gut!

    Der Autorin gelingt es, das Thema Hochschulsystem auf eine unglaublich fesselnde und inspirierende Weise zu behandeln. Ihre Perspektiven und Gedanken sind nicht nur aufschlussreich, sondern auch tiefgehend motivierend. Dieses Buch ist ein Muss für jeden, der sich für Bildung interessiert und dazu inspiriert werden möchte, über Veränderungen im Bildungssystem nachzudenken. Ein absolutes Meisterwerk!

  • ElenasZeilenZauber

    aus Hamburg

    4/5

    11.06.2025

    eBook (ePUB)

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Jede…

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Jede Generation wird mit Klischees bedacht und wie immer steckt zumindest ein Fünkchen Wahrheit darin. Gülbay-Zümrüt schreibt selber: Ich schreibe nicht als frustrierte Mittfünfzigerin mit Sendungsbewusstsein. Doch an manchen Stellen wirkt es für mich genau so. Wenn man sich die Anzahl der Kommilitonen an der Hochschule anschaut, liegt der Fokus einmal mehr auf der Minderheit, statt auf der Mehrheit. Ja, ich unterschreibe, dass „Bitte“ und „Danke“ immer seltener verwendet werden. Aber das ist kein Phänomen der Gen Z, sondern ein Spiegel der gesamten Gesellschaft. Unhöflichkeit und Egoismus sind nicht an bestimmtes Geburtsjahr gebunden und man kann man es jungen Menschen nicht ankreiden, dass sie das Verhalten übernehmen, das ihnen Zuhause vorgelebt wurde. Ja, es nervt, wenn Menschen nur fordern und haben wollen, ohne zuvor etwas beizutragen und erst mal zu zeigen, was sie können, um anschließend in den Dialog zu treten. Ja, es nervt, dass Einzelne erwarten, dass eine ganze Gruppe sich ihren Befindlichkeiten unterordnet und die Wünsche und Bedürfnisse des Gegenübers nicht wahrgenommen werden. Aber Hand auf Herz, das ist momentan über alle Altersstufen hinweg total „en vogue“ und sich für inadäquates Verhalten zu entschuldigen, gehört heute nicht mehr zum guten Ton. Dabei sind es nur einige Wenige, die sich so verhalten – und wieder einmal bleibt die Mehrheit, die sich zu benehmen weiß und den Begriff „Knigge“ noch einordnen kann, unsichtbar. Ein Punkt hat mich irritiert: Es ist nachgewiesen, dass Kinder aus Akademiker-Haushalten mit höherer Wahrscheinlichkeit studieren. Dies hat sich nach Studien seit 20 Jahren nicht verändert. Aber wie passt dann die Aussage „aktuell wechseln fast dreimal so viele Schulabgänger an die Hochschulen“ dazu? Für mich ergibt das keinen Sinn. Denn wenn deutlich mehr junge Menschen studieren, müsste sich doch gerade die Bildungsbeteiligung aus Nicht-Akademiker-Haushalten erhöht haben - und damit die beschriebene Wahrscheinlichkeit. Sei’s drum. Einerseits gebe ich der Autorin Recht, gutes Benehmen und soziale Kompetenz sollten wieder stärker in den Fokus rücken. Andererseits ist es nicht nur die Gen Z, die da Nachholbedarf besitzt, sondern die Gesellschaft an sich. Natürlich erlebt Gülbay-Peischard diese Auswirkungen intensiv an der Hochschule und das ist nun mal vor allem die Gen Z; aber es ist schon alles arg schwarz-weiß dargestellt. Deshalb gibt es auch nur 4 akademische Sterne.

  • ElenasZeilenZauber

    aus Hamburg

    4/5

    11.06.2025

    eBook (ePUB)

    Akadämlich - Warum die angebliche Bildungselite unsere Zukunft verspielt

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Jede Generation wird mit Klischees bedacht und wie immer steckt zumindest ein Fünkchen Wahrheit darin. Gülbay-Zümrüt schreibt selber: Ich schreibe nicht als frustrierte Mittfünfzigerin mit Sendungsbewusstsein. Doch an manchen Stellen wirkt es für mich genau so. Wenn man sich die Anzahl der Kommilitonen an der Hochschule anschaut, liegt der Fokus einmal mehr auf der Minderheit, statt auf der Mehrheit. Ja, ich unterschreibe, dass „Bitte“ und „Danke“ immer seltener verwendet werden. Aber das ist kein Phänomen der Gen Z, sondern ein Spiegel der gesamten Gesellschaft. Unhöflichkeit und Egoismus sind nicht an bestimmtes Geburtsjahr gebunden und man kann man es jungen Menschen nicht ankreiden, dass sie das Verhalten übernehmen, das ihnen Zuhause vorgelebt wurde. Ja, es nervt, wenn Menschen nur fordern und haben wollen, ohne zuvor etwas beizutragen und erst mal zu zeigen, was sie können, um anschließend in den Dialog zu treten. Ja, es nervt, dass Einzelne erwarten, dass eine ganze Gruppe sich ihren Befindlichkeiten unterordnet und die Wünsche und Bedürfnisse des Gegenübers nicht wahrgenommen werden. Aber Hand auf Herz, das ist momentan über alle Altersstufen hinweg total „en vogue“ und sich für inadäquates Verhalten zu entschuldigen, gehört heute nicht mehr zum guten Ton. Dabei sind es nur einige Wenige, die sich so verhalten – und wieder einmal bleibt die Mehrheit, die sich zu benehmen weiß und den Begriff „Knigge“ noch einordnen kann, unsichtbar. Ein Punkt hat mich irritiert: Es ist nachgewiesen, dass Kinder aus Akademiker-Haushalten mit höherer Wahrscheinlichkeit studieren. Dies hat sich nach Studien seit 20 Jahren nicht verändert. Aber wie passt dann die Aussage „aktuell wechseln fast dreimal so viele Schulabgänger an die Hochschulen“ dazu? Für mich ergibt das keinen Sinn. Denn wenn deutlich mehr junge Menschen studieren, müsste sich doch gerade die Bildungsbeteiligung aus Nicht-Akademiker-Haushalten erhöht haben - und damit die beschriebene Wahrscheinlichkeit. Sei’s drum. Einerseits gebe ich der Autorin Recht, gutes Benehmen und soziale Kompetenz sollten wieder stärker in den Fokus rücken. Andererseits ist es nicht nur die Gen Z, die da Nachholbedarf besitzt, sondern die Gesellschaft an sich. Natürlich erlebt Gülbay-Peischard diese Auswirkungen intensiv an der Hochschule und das ist nun mal vor allem die Gen Z; aber es ist schon alles arg schwarz-weiß dargestellt. Deshalb gibt es auch nur 4 akademische Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Kaum ein Satz ohne Rechtschreibfehler, aber am liebsten morgen schon einen gut bezahlten Job in der freien Wirtschaft. Zu jedem Thema eine Meinung, aber Kritik an sich selbst als Majestätsbeleidigung verstehen. Junge Menschen aus wohlstandsverwöhnten Generationen erwarten, dass ihnen alles auf dem Silbertablett serviert wird: von Leistungs- und Leidensbereitschaft haben sie nie etwas gehört. Deshalb haben sie sogar das Lernen verlernt oder gar nicht erst gelernt. Zümrüt Gülbay-Peischard entlarvt die Ursachen der Bildungsmisere an deutschen Hochschulen und zeigt ihre Folgen: Hochschulen sind immer weniger in der Lage, die dringend benötigten Topkräfte für den Arbeitsmarkt auszubilden. Die Autorin geht mit der Generation Z hart ins Gericht, die Ignoranz und Lethargie der Studierenden empfindet sie als geradezu unanständig.

  • Bewertung

    1/5

    19.05.2025

    eBook (ePUB)

    Bitte mehr anstrengen!

    Ich arbeite selbst an einer Universität als Lehrbeauftragter und muss sagen, dass ich dieses Buch schon ziemlich schlecht und einseitig finde, die Gegenseite lässt die Autorin nicht einmal zu Wort kommen. Die Autorin berichtet aus ihrer ganz persönlichen, rein subjektiven Wahrnehmung und vermag es daher nicht, ein nachvollziehbares, objektives Bild zu zeichnen, das die von ihr erhobenen Anschuldigungen tragen würde. Eigentlich beschreibt sie im ganzen Buch nur, was ihr nicht passt oder was sie als unzureichend wahrgenommen hat. Da hatte ich von einer Universitätsprofessorin deutlich mehr erwartet, als einfach nur einen flachen, leitartikelartigen Beitrag, den jeder, der selbst an der Universität mit Studenten arbeitet, mit x Gegenerzählungen widerlegen kann. Teilweise sind die Aussagen aber nicht nur einfach generalisierend, sondern schlicht bizarr: So regt sie sich zum Beispiel darüber auf, dass die Abbrecherquote in Bachelorstudiengängen mit 12% zu niedrig sei, weil das ja zeige, dass jetzt jeder studieren könne und die ganze Sache zu „leicht“ sei. Mal ganz davon abgesehen, dass diese Zahl die Behauptung der Autorin in keiner Weise belegt und reine Spekulation ist (Fähigkeit zum wissenschaftlichen Arbeiten vorhanden?), was wäre denn jetzt das Problem? Oh nein, es eröffnen sich immer mehr Menschen Bildungschancen, da bin ich ja in meinem abgegrenzten Zirkel in der Bedeutung bedroht, oder was? Sorry, ganz schwache „Leistung“. Nächstes Mal bitte eine Runde mehr darüber nachdenken, ob man so etwas wirklich veröffentlichen will; richtet sich auch an den Verlag, aber Hauptsache „Spiegel-Bestseller“.

  • Bewertung

    aus Dessau-Roßlau

    1/5

    20.04.2025

    eBook (ePUB)

    aus den Abgründen eine menschlichen Geistes

    Als Teil des Problems auf den Opfern des Systems rumzutrampel..... ehrlich? Ich frage mich, wie überhaupt ein Verlag sowas freiwillig rauskriegen... Wer so tief in dem Loch drinsteckt, dass er nicht mal mehr den Rand sieht, sollte nicht über diejenigen schreiben, die in dem Loch mit drin sitzen. Solche Bücher wecken bei mir den Gedanken, dass nicht jeder, der denkt, er wäre ein Author, auch wirklich etwas veröffentlichen sollte.

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