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Produktbild: Home Before Dark

Home Before Dark The Dark, Twisty, Utterly Chilling New Psychological Thriller from the Queen of Icelandic Suspense...

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.11.2025

Verlag

Orenda Books

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

23,5/15,2/3,3 cm

Gewicht

518 g

Übersetzt von

Victoria Cribb

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-916788-60-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.11.2025

Verlag

Orenda Books

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

23,5/15,2/3,3 cm

Gewicht

518 g

Übersetzt von

Victoria Cribb

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-916788-60-2

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Viele Lügen

SusanneM aus Cleebronn am 06.05.2026

Bewertungsnummer: 3130922

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach der "Mörderischen Island" Reihe von Eva Björg Aegisdottier war meine Erwartung an "Home Before Dark" sehr hoch. Die erwähnte Reihe habe ich verschlungen. Der neue Psychothriller kommt leider nicht an die Reihe ran. Vor 10 Jahren verschwindet Stina auf dem Heimweg von einer Freundin, nur ihre blutverschmierte Jacke wird gefunden. Auch 10 Jahre später macht sich ihre Schwester Marsi Vorwürfe, dass sie Schuld am verschwinden ist. Am Abend der Tat war Marsi mit ihrem Brieffreund verabredet, leider hat sich das Treffen verschlafen, allerdings hatte sie sich bei ihm eh als ihre Schwester ausgegeben. Hat er etwas damit zutun? Die Handlung spielt wechselnd 1966/67 aus Stinas Perspektive und 1977 aus Marsis Perspektive. So lernt man Stina langsam kennen und erfährt mehr über sie. Ihre Eltern habe damals wie heute wenig über das Verschwinden gesprochen und eher den Eindruck vermittelt kein Interesse an der Aufklärung zu haben. Ein Psychothriller ist "Home Before Dark" für mich nicht, dafür fehlt mir eindeutig die Spannung. Am Anfang braucht es etwas Durchhaltevermögen, dann wird es besser. Die psychischen Problem von Marsi stehen über allem. Sie ist sich nie sicher was Wirklichkeit ist und was nicht. Man kommt nicht richtig an sie ran, zumindest ging es mir so. An Stina kommt man irgendwie näher ran. Trotzdem schafft es die Autorin, immer wieder in die Irre zu führen und die Aufklärung bis zum Schluss hinzuhalten. Alles in allem ein gutes Buch, aber meine Erwartungen hat es nicht erfüllt, deshalb nur 4 von 5 Sternen.

Viele Lügen

SusanneM aus Cleebronn am 06.05.2026
Bewertungsnummer: 3130922
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach der "Mörderischen Island" Reihe von Eva Björg Aegisdottier war meine Erwartung an "Home Before Dark" sehr hoch. Die erwähnte Reihe habe ich verschlungen. Der neue Psychothriller kommt leider nicht an die Reihe ran. Vor 10 Jahren verschwindet Stina auf dem Heimweg von einer Freundin, nur ihre blutverschmierte Jacke wird gefunden. Auch 10 Jahre später macht sich ihre Schwester Marsi Vorwürfe, dass sie Schuld am verschwinden ist. Am Abend der Tat war Marsi mit ihrem Brieffreund verabredet, leider hat sich das Treffen verschlafen, allerdings hatte sie sich bei ihm eh als ihre Schwester ausgegeben. Hat er etwas damit zutun? Die Handlung spielt wechselnd 1966/67 aus Stinas Perspektive und 1977 aus Marsis Perspektive. So lernt man Stina langsam kennen und erfährt mehr über sie. Ihre Eltern habe damals wie heute wenig über das Verschwinden gesprochen und eher den Eindruck vermittelt kein Interesse an der Aufklärung zu haben. Ein Psychothriller ist "Home Before Dark" für mich nicht, dafür fehlt mir eindeutig die Spannung. Am Anfang braucht es etwas Durchhaltevermögen, dann wird es besser. Die psychischen Problem von Marsi stehen über allem. Sie ist sich nie sicher was Wirklichkeit ist und was nicht. Man kommt nicht richtig an sie ran, zumindest ging es mir so. An Stina kommt man irgendwie näher ran. Trotzdem schafft es die Autorin, immer wieder in die Irre zu führen und die Aufklärung bis zum Schluss hinzuhalten. Alles in allem ein gutes Buch, aber meine Erwartungen hat es nicht erfüllt, deshalb nur 4 von 5 Sternen.

Zu viel an negativem Ambiente

Karola Dahl am 05.05.2026

Bewertungsnummer: 3129831

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Szenerie spielt grössenteils im dörflichen Island. Hauptfiguren sind 2 charakterlich unterschiedliche Schwestern, anfangs 14 und 16, in nicht alltäglichem, Geheimnis umwitterten Familienambiente. Auf zwei Zeitebenen, 1967 und 1977, geht es zunächst um die nun 24-jährige Marsibil Karvelsdóttir, kurz Marsi, die seit vielen Jahren verfolgt wird von Alpträumen, Schuldgefühlen, Scham und Ängsten aufgrund des ungelösten Verschwindens ihrer älteren Schwester Kristín Karvelsdóttir, auch Stina genannt, im Jahr 1967. Aus deren Perspektiven wird im Wechsel deren Schul- und Freizeitverhalten beleuchtet. Eine geheime Brieffreundschaft, ein Kunstkurs an der VHS, Parties mit viel Alkohol und Sexerfahrungen, Familienprobleme prägen die Pubertät beider Mädchen. Ein nach 10 Jahren erneut erhaltener, rätselhafter Brief und ein Zeitungsartikel motivieren Marsi, endlich die Wahrheit nicht nur im schwierigen familiären Rahmen aufzudecken. Das eigenartige Verhalten besonders der Mutter mit ihrem Schlafwandeln und ihrem Geheimnis rund um den verdrängtem Aufenthalt im ehemaligen Ärztehaus 1943 als schwangere 14-Jährige sorgen neben den Befragungen weiterer Isländer für mäßige Spannung, wenn auch historisch interessant. Der Charakter und die extremen Gefühlszustände von Marsi wie aggressives Schlafwandeln Haarbüschel ausreißen etc. aufgrund ihrer Schuldgefühle gegenüber ihrer vermissten Schwester ist schwer vorstellbar. Dagegen ist der offene, hilfsbereite, verantwortungsvolle Charakter der künstlerisch begabten Stina leichter zu erfassen. Das langsame Aufdecken von Lügen, Beweismaterial wie z.B. Fotos, gelbem Haarband oder Polizeiberichten ermöglichen ein langatmiges Miträtseln. Erst im letzten Drittel grenzen Marsis Ermittlungen das zu große Heer potentieller Verdächtiger ein. Insgesamt zu viele psychologische Problematiken und Dysfunktionen. 2,5*

Zu viel an negativem Ambiente

Karola Dahl am 05.05.2026
Bewertungsnummer: 3129831
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Szenerie spielt grössenteils im dörflichen Island. Hauptfiguren sind 2 charakterlich unterschiedliche Schwestern, anfangs 14 und 16, in nicht alltäglichem, Geheimnis umwitterten Familienambiente. Auf zwei Zeitebenen, 1967 und 1977, geht es zunächst um die nun 24-jährige Marsibil Karvelsdóttir, kurz Marsi, die seit vielen Jahren verfolgt wird von Alpträumen, Schuldgefühlen, Scham und Ängsten aufgrund des ungelösten Verschwindens ihrer älteren Schwester Kristín Karvelsdóttir, auch Stina genannt, im Jahr 1967. Aus deren Perspektiven wird im Wechsel deren Schul- und Freizeitverhalten beleuchtet. Eine geheime Brieffreundschaft, ein Kunstkurs an der VHS, Parties mit viel Alkohol und Sexerfahrungen, Familienprobleme prägen die Pubertät beider Mädchen. Ein nach 10 Jahren erneut erhaltener, rätselhafter Brief und ein Zeitungsartikel motivieren Marsi, endlich die Wahrheit nicht nur im schwierigen familiären Rahmen aufzudecken. Das eigenartige Verhalten besonders der Mutter mit ihrem Schlafwandeln und ihrem Geheimnis rund um den verdrängtem Aufenthalt im ehemaligen Ärztehaus 1943 als schwangere 14-Jährige sorgen neben den Befragungen weiterer Isländer für mäßige Spannung, wenn auch historisch interessant. Der Charakter und die extremen Gefühlszustände von Marsi wie aggressives Schlafwandeln Haarbüschel ausreißen etc. aufgrund ihrer Schuldgefühle gegenüber ihrer vermissten Schwester ist schwer vorstellbar. Dagegen ist der offene, hilfsbereite, verantwortungsvolle Charakter der künstlerisch begabten Stina leichter zu erfassen. Das langsame Aufdecken von Lügen, Beweismaterial wie z.B. Fotos, gelbem Haarband oder Polizeiberichten ermöglichen ein langatmiges Miträtseln. Erst im letzten Drittel grenzen Marsis Ermittlungen das zu große Heer potentieller Verdächtiger ein. Insgesamt zu viele psychologische Problematiken und Dysfunktionen. 2,5*

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Home Before Dark

von Eva Björg Ægisdóttir

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