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Produktbild: Jerusalem: Meine Begegnung mit dem Heiligen Land

Jerusalem: Meine Begegnung mit dem Heiligen Land Zum Heiligen Jahr 2025 - Mit einem Nachwort von Papst Franziskus

1

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

4021 KB

Originaltitel

Le défi de Jérusalem. Un voyage en Terre Sainte

Übersetzt von

Michael v. Killisch-Horn

Sprache

Deutsch

EAN

9783641318062

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

4021 KB

Originaltitel

Le défi de Jérusalem. Un voyage en Terre Sainte

Übersetzt von

Michael v. Killisch-Horn

Sprache

Deutsch

EAN

9783641318062

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Verkörpertes Christentum

Cornelia Schrader aus Hamburg am 30.08.2025

Bewertungsnummer: 2581173

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hier schreibt zweifelsohne ein Hochgebildeter! Eric-Emmanuel Schmitt wird vom Vatikan ins Heilige Land geschickt. Der Zweck der Mission bleibt zunächst offen, aber da wir es mit einem bekannten Autor zu tun haben, ist wohl ein Buch der Wunsch im Hintergrund. Bei den Erlebnissen, die uns vorgestellt werden, entsteht so etwas wie eine lebendig werdende neu erzählte Bibel. Schmitt versteht es, anhand der Stationen seiner Reise in verständlicher Sprache die wichtigsten Szenen des Neuen Testamentes zu erzählen und durch seine sehr persönlichen Emotionen mit Leben zu füllen. Das Buch zieht einen von der ersten Seite an in seinen Bann. Höhepunkt ist die leiblich-sinnliche Christusbegegnung in der Grabeskirche in Jerusalem. Schmitt nennt dieses Erlebnis später die Verkörperung seines zuvor spirituellen Christentums. Er ist auf der Reise ein Pilger geworden. Zwei Dinge irritieren ein wenig: einerseits die irgendwann erwartbare Abfolge von Skepsis im Autor, die sich regelhaft und beinahe prompt in eine mehr oder weniger spirituelle Erfahrung wandelt. Man bekommt den leisen Gedanken, hier schriebt vielleicht jemand ein Auftragswerk. Und andererseits die Visionen des Autors über den Leidensweg Christi, der viel zu flach dargestellt wird. Wer die Grabtücher Christi gut kennt, kann nicht übersehen, dass die zugefügten Wunden keine Art von Tapferkeit mehr zugelassen haben. Dennoch empfehle ich das Buch auch im Sinne von Neu-Evangelisierung und wünsche jedem Leser, jeder Leserin Freude an dieser schönen, interessanten und gebildeten Lektüre. Die politischen Randbetrachtungen des Autors über die Situation im Heiligen Land sollten sich übrigens alle Politiker in der Welt zu Herzen nehmen. Das Nachwort von Papst Franziskus gibt dem Werk eine eigene Weihe.

Verkörpertes Christentum

Cornelia Schrader aus Hamburg am 30.08.2025
Bewertungsnummer: 2581173
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hier schreibt zweifelsohne ein Hochgebildeter! Eric-Emmanuel Schmitt wird vom Vatikan ins Heilige Land geschickt. Der Zweck der Mission bleibt zunächst offen, aber da wir es mit einem bekannten Autor zu tun haben, ist wohl ein Buch der Wunsch im Hintergrund. Bei den Erlebnissen, die uns vorgestellt werden, entsteht so etwas wie eine lebendig werdende neu erzählte Bibel. Schmitt versteht es, anhand der Stationen seiner Reise in verständlicher Sprache die wichtigsten Szenen des Neuen Testamentes zu erzählen und durch seine sehr persönlichen Emotionen mit Leben zu füllen. Das Buch zieht einen von der ersten Seite an in seinen Bann. Höhepunkt ist die leiblich-sinnliche Christusbegegnung in der Grabeskirche in Jerusalem. Schmitt nennt dieses Erlebnis später die Verkörperung seines zuvor spirituellen Christentums. Er ist auf der Reise ein Pilger geworden. Zwei Dinge irritieren ein wenig: einerseits die irgendwann erwartbare Abfolge von Skepsis im Autor, die sich regelhaft und beinahe prompt in eine mehr oder weniger spirituelle Erfahrung wandelt. Man bekommt den leisen Gedanken, hier schriebt vielleicht jemand ein Auftragswerk. Und andererseits die Visionen des Autors über den Leidensweg Christi, der viel zu flach dargestellt wird. Wer die Grabtücher Christi gut kennt, kann nicht übersehen, dass die zugefügten Wunden keine Art von Tapferkeit mehr zugelassen haben. Dennoch empfehle ich das Buch auch im Sinne von Neu-Evangelisierung und wünsche jedem Leser, jeder Leserin Freude an dieser schönen, interessanten und gebildeten Lektüre. Die politischen Randbetrachtungen des Autors über die Situation im Heiligen Land sollten sich übrigens alle Politiker in der Welt zu Herzen nehmen. Das Nachwort von Papst Franziskus gibt dem Werk eine eigene Weihe.

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Jerusalem: Meine Begegnung mit dem Heiligen Land

von Eric Emmanuel Schmitt

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