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Produktbild: Die besten 1,2 Mio. Dollar, die ich je verloren habe

Die besten 1,2 Mio. Dollar, die ich je verloren habe Was meine spektakuläre Dummheit über unser Verhältnis zu Geld erzählt

1

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

3670 KB

Originaltitel

Generation Desperation

Übersetzt von

Annika Klapper

Sprache

Deutsch

EAN

9783641315573

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

3670 KB

Originaltitel

Generation Desperation

Übersetzt von

Annika Klapper

Sprache

Deutsch

EAN

9783641315573

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Siebenstellig verzockt

Olivia Grove am 07.06.2026

Bewertungsnummer: 3160340

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alexander Hurst serviert die Achterbahnfahrt eines Mannes, der mit riskanten Optionen und Meme-Aktien kurz Millionär war und dann alles in Rekordzeit wieder durch noch mehr Risikogeschäfte verbraten hat. Die besten 1,2 Millionen, die er je verloren hat, klingen nach einer wahnwitzigen Lehrstunde über Gier und Leichtsinn. Leider verliert sich das Buch für mein Empfinden zu oft in Nebenstorys und verpasst es, richtig tief in den eigentlichen Kick – den Rausch und den emotionalen Absturz – einzutauchen. Und nicht alles, was Hurst erzählt, ist auch wirklich spannend, stellenweise zieht es sich. Hurst tut mir null leid. Wer sein Geld so leichtsinnig in den Casino-Modus schmeißt, darf sich hinterher nicht wundern, wenn der Kontostand wieder bei „Hausnummer“ landet. Statt Mitleid gibt’s höchstens ein schadenfrohes Grinsen und die Erkenntnis: Manche Lektionen sind eben teuer. „Verzweiflungskapitalismus betrifft diejenigen, die wissen, dass mit dem System etwas nicht stimmt, die aber dennoch meinen, sie könnten sich innerhalb dieses Systems hocharbeiten oder zumindest aus dem System austreten.“ (S. 15) Wer Finanz-Memoiren mit richtig Biss sucht, findet hier eher unterhaltsamen Smalltalk als echte Substanz. Trotzdem: ein netter Reminder, wie schnell Geld kommt und auch ziemlich schnell wieder weg ist. „Ich wusste, dass nichts von alledem das grundlegende Problem lösen konnte: Seit ich auf der Welt war, hatte die Ungleichheit zugenommen, und die 10 Prozent an der Spitze besaßen rund 90 Prozent aller Wertpapiere.“ (S. 94)

Siebenstellig verzockt

Olivia Grove am 07.06.2026
Bewertungsnummer: 3160340
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alexander Hurst serviert die Achterbahnfahrt eines Mannes, der mit riskanten Optionen und Meme-Aktien kurz Millionär war und dann alles in Rekordzeit wieder durch noch mehr Risikogeschäfte verbraten hat. Die besten 1,2 Millionen, die er je verloren hat, klingen nach einer wahnwitzigen Lehrstunde über Gier und Leichtsinn. Leider verliert sich das Buch für mein Empfinden zu oft in Nebenstorys und verpasst es, richtig tief in den eigentlichen Kick – den Rausch und den emotionalen Absturz – einzutauchen. Und nicht alles, was Hurst erzählt, ist auch wirklich spannend, stellenweise zieht es sich. Hurst tut mir null leid. Wer sein Geld so leichtsinnig in den Casino-Modus schmeißt, darf sich hinterher nicht wundern, wenn der Kontostand wieder bei „Hausnummer“ landet. Statt Mitleid gibt’s höchstens ein schadenfrohes Grinsen und die Erkenntnis: Manche Lektionen sind eben teuer. „Verzweiflungskapitalismus betrifft diejenigen, die wissen, dass mit dem System etwas nicht stimmt, die aber dennoch meinen, sie könnten sich innerhalb dieses Systems hocharbeiten oder zumindest aus dem System austreten.“ (S. 15) Wer Finanz-Memoiren mit richtig Biss sucht, findet hier eher unterhaltsamen Smalltalk als echte Substanz. Trotzdem: ein netter Reminder, wie schnell Geld kommt und auch ziemlich schnell wieder weg ist. „Ich wusste, dass nichts von alledem das grundlegende Problem lösen konnte: Seit ich auf der Welt war, hatte die Ungleichheit zugenommen, und die 10 Prozent an der Spitze besaßen rund 90 Prozent aller Wertpapiere.“ (S. 94)

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