Produktbild: Die Codes der Extremisten

Die Codes der Extremisten Wie Links- und Rechtsextreme, Autokraten und Islamisten die Demokratie unterwandern

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41140

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2025

Verlag

Edition a

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

23,2/14/3,5 cm

Gewicht

586 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99001-818-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41140

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2025

Verlag

Edition a

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

23,2/14/3,5 cm

Gewicht

586 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99001-818-7

Herstelleradresse

edition a GmbH
Mariahilfer Straße 47/5/9
1060 Wien
AT

Email: info@europa-verlag.com

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  • Bewertung

    5/5

    23.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bestes Buch das ich in 2025 gelesen habe

    Sehr interessantes Buch - jedoch auch erschreckend wie hart der Kampf um eine offene Gesellschaft und Demokratische Werte sind. G. Fleischmann erklärt mit seinem breiten Erfahrungsschatz wie Soziale Medien und Infuenzer unsere Jugend aber auch viele Mitmenschen manipulieren und für böse Zwecke missbrauchen. Das Buch zeigt wie hart der Kultukampf in den sozial Media gekämpft wird und die Mitte Parteien ausgehölt und Linksextremisten, Rechts Extreme, Klimaextremisten und der politische Islam zuwächse verzeichnen. Und als ob wäre das alles noch nicht genug... auch noch Russland seine Finger im Spiel hat

  • Bewertung

    aus Wien

    4/5

    23.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aufrüttelnd - mit ein paar Objektivitätsproblemen wenn Manipulation von der Wirtschaft kommt

    „Unsere Demokratie wird bedroht“ vermittelt schon der Umschlag – wenn auch auf der Rückseite. Alarmzeichen? Für den Autor ja, für mich ebenfalls, für große Teile der Gesellschaft nicht, im Gegenteil: Vielfältig, bunt, weltoffen, divers ist die Gesellschaft mit der immer größer werdenden Gruppe jener, die eben diese Gesellschaft beseitigt sehen wollen - ersetzt durch religiöse Normen vermeintlich göttlichen Ursprungs in einem brutal autoritären Staat. Kalifat genannt. Gleichermaßen begrüßens- wie fördernswert! Meinen Linke und ehemals staatstragende Parteien. Und es wird gefördert. Jährlich mit Milliarden. In Österreich wie in Deutschland, wie in Frankreich, wie in Italien, wie in Spanien, wie in Britannien. Gibt es Tote nach Anschlägen mit Messern, mit Autos, mit Bomben, Revolvern: Kollateralschäden! Vernachlässigbar! Unsere Welt ist vielfältig, bunt, weltoffen, divers! Reaktionen staatlicherseits? Keine! In diese Schizophrenie setzt Fleischmann sein Werk. Er macht es gut. Großteils sachlich, nüchtern, emotionsfrei, dem Postulat des Wissenstransfers verpflichtet. Mit Erfolg. Offengelegt werden nicht nur mehr oder weniger versprengte Organisationen vereinzelter Wirrköpfe, sondern dahinterstehende Systeme. Angriffssysteme ausgehend von Russland und, weit gefährlicher, vom Islam und allem das sich unter dessen weltumspannenden Dach befindet. Kritikpunkte: Professionell aufgezogene Manipulationen durch „die Wirtschaft“, also Unternehmens- und Industrieverbände, Konzerne und deren Lobbyisten-Organisationen bleiben unerwähnt. In diesem Zusammenhang wären, der Objektivität wegen, zumindest Edward Bernays, das Oregon Institute of Science and Medicine (OISM), Frederick Seitz und neuerdings das American Enterprise Institut zu nennen gewesen. Weil das nicht geschieht, bleibt der leise Verdacht, der ansonsten bemühte Autor kehrt das, was er anderen mit Recht ankreidet unter den Teppich, wenn es „von der Wirtschaft“ kommt. Und letztlich: Das Lektorat, sofern überhaupt stattgefunden, lässt viel Luft nach oben. Mag Zeitproblemen geschuldet sein, ist aber auffällig. Beide Kritikpunkte ließen sich in einer zweiten Auflage beseitigen. Dann gäbe es fünf Sterne.

  • Isabel

    aus Wien

    1/5

    25.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grobe Vereinfachung: alles, was nicht Mitte ist, ist gefährlich

    Schon der Titel müsste belehren aber man gibt ja jedem eine Chance... Wenn man nicht denkt, wie die offizielle Linie lautet, ist man extrem oder unterwandert. Also, ich seh immer noch einen Unterschied, was die Gefahr für die Demokratie betrifft, zwischen Faschist*innen und etwas extremeren Linken oder Klimaaktivisten. Kann mit Verschwörungstheorien nichts anfangen.

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