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Band 2

Lügen haben schnelle Beine Laufende Ermittlungen. Kriminalroman | Rennen gegen das Verbrechen! Laufender Kommissar Peer Pedes klärt seinen 2. Fall in Berlin.

Aus der Reihe Laufende Ermittlungen
7

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2025

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,9/13,4/2,6 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Beere / Aquamarin

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30966-7

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Krimiunterhaltung, die mit jedem Satz noch mehr Spaß macht!« ("literaturmarkt.info")
»Die Krimireihe „Laufende Ermittlungen“ von Achilles, dem Pseudonym des Autorenduos Hajo Schumacher und Michael Meisheit, verdient Ihre Aufmerksamkeit durch ihre einzigartige Mischung aus Spannung und Humor.« ("24books")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2025

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,9/13,4/2,6 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Beere / Aquamarin

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30966-7

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • Bewertung

    aus Heyerode

    5/5

    23.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Super spannend und locker flockig

    „Lügen haben schnelle Beine: Laufende Ermittlungen“ ist der zweite Fall für Kommissar Peer Pedes in Berlin. Unter dem Pseudonym Achim Achilles hat Hajo Schumacher dieses Buch geschrieben. Kommissar Peer Pedes führt seine Mutter ins Olympiastadion aus, das ist schon Tradition. Sie ist großer Fan von Hertha-BSC und initiiert eine La-Ola-Welle. Peer möchte im Boden versinken. Dann fällt ein Schuss und ein Mann, es ist ein Politiker, wird von einem Scharfschützen erschossen. Ein sehr ungewöhnlicher Fall nimmt seinen Lauf. Mehr möchte ich gar nicht verraten, um nicht zu viel vom Inhalt vorwegzunehmen. Es wird in jedem Fall wieder spannend und kurzweilig. Man wird als LeserIn sofort in den Fall hineingezogen, man kann sich super einlesen von der ersten bis zur letzten Seite wird der Fall hochgehalten. Ich war so neugierig, zu erfahren, wie alles wirklich zusammenhängt. Locker flockig und spannend lebendig geschrieben, wie man die Bücher von Achim Achilles kennt. Hat mir wieder extrem gut gefallen. Hin im aufklappbaren Umschlag ist eine Karte mit Einzeichnung des 2024er Berlin-Triathlons in Farbe zu sehen. Leseprobe: ======== Die Latzhose findet Peer mindestens so sexy wie die Laufshorts, erst recht, weil Marina sich fortwährend über Kettenblatt, Bremsen und Schaltung beugt, um durch den schmalen … Absolute Leseempfehlung, wenn man locker leichte spannende Krimilektüre mag.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    29.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Cover: Das Cover ist passend…

    Cover: Das Cover ist passend zur Thematik umgesetzt und setzt es zugleich auch sehr schön in Szene. Die grellen Farben erzeugen Aufmerksamkeit und so wird der Blick schnell aufs Cover gezogen. Auch die läuferische Thematik und der Krimicharakter werden hier aufgenommen. Meinung: Achilles ist mir bereits durch seine früheren Bucher und durch die Laufszene recht gut bekannt. Ich habe diese schon damals sehr gern gelesen, da ich seine Art des Erzählers und seinen ganzen eigenen Charakter einfach mochte. Daher war ich sehr gespannt auf seine Krimi Reihe und bereits der erste Band konnte schon überzeugen und damit musste auch Band 2 her. Man kann die Bücher durchaus unabhängig lesen, da die Fälle einzeln für sich stehen und so geht es diesmal um den Mord an einen Politiker, doch darf Peer Pedes die Ermittlungen nicht übernehmen und doch nimmt er sportlich die Ermittlungen auf. Inhaltlich möchte ich hier noch nicht allzu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück. Der Schreibstil ist locker und modern. Ich kam schnell hinein und habe mich so manches mal köstlich amüsiert. Auch Einblicke in die Lauf- und Sportszene kann man hier erhaschen und erkennt so manch Laufbegeisterten hier wieder. Die Umsetzung ist sehr gut gelungen und die herrlichen Beschreibungen der Figuren und Szenen runden es sehr schön ab. Die Ermittlungen sind spannend umgesetzt und im Gesamten ist es einfach unglaublich unterhaltsam und sehr gut zu lesen. Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine gute Länge und lassen sich schnell lesen. Der Lesefluss ist angenehm und man kommt im schnellen Lauftempo voran. Die einzelnen Kapitelanfänge sind gut erkennbar und die Kapitel einfach durchnummeriert. Eine kleine Lauffigur rundet es schön ab. Gliederung und Gestaltung haben mir gut gefallen. Fazit: Spannender Krimi auf Spitzenlaufniveau mit schneller Sohle und flinken Ermittlungen.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    07.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mission Romeo

    „Ein Schuss, ein Tod. Mitten ins Herz.“ (S. 12) Eigentlich ist Kommissar Peer Pedes mit seiner Mutter im Olympiastadion, um das Spiel Hertha gegen Kaiserslautern zu sehen, als ein Politiker auf der Ehrentribüne zusammenbricht. Was wie ein Herzinfarkt aussieht, erweist sich als perfekter Kopfschuss durch einen Scharfschützen. Peer wähnt sich schon als leitender Ermittler, schließlich war er live dabei, aber leider wird ihm wieder sein Konkurrent Koslowski vorgezogen. Doch dann wird am Tatort der Fingerabdruck einer Kollegin gefunden. Marina ist eine brillante Scharfschützen aus dem Präzisionsschützenkommando und hat mit Peer mehrere Jahre zusammen in der Sportfördergruppe der Polizei trainiert. Da die erste Regel in lautet: „Gegen Kolleginnen und Kollegen wird nicht ermittelt, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt.“ (S. 38), soll ihr Peer unauffällig auf den Zahn fühlen (schließlich hat es vor Jahren schon mal zwischen ihnen geknistert), während sie zusammen für den Berlin Triathlon in drei Wochen trainiert. Leider kann er weder besonders gut Fahrradfahren noch Schwimmen. Damit die Aktion nicht zu auffällig ist, setzt er durch, dass Koslowski wieder gegen ihn antreten muss. Wie schon der erste Teil „Nur der Tod ist schneller“ hat mir auch „Lügen haben schnelle Beine“ sehr gut gefallen. Peer ist sowohl im Sport als auch bei der Arbeit ein echter Einzelkämpfer. Zum Glück liebt seine Kollegin Stephanie Recherchearbeit und hält ihm den Rücken frei. Trotzdem wird die Zeit knapp, denn der Sniper schlägt noch zwei Mal zu. Und obwohl vieles auf Marina als Täterin hinweist, hat sie Alibis und kein Motiv für die Morde. Außerdem muss Peer ja auch noch für den Triathlon trainieren, dabei schwimmt er wie eine bleierne Ente und das alte Diamant 167 seines Vaters müsste dringend überholt werden, damit er damit eine echte Chance gegen Koslowskis Hightech-Ausrüstung hat. Im Rahmen der Ermittlungen erfährt Peer durch ehemalige Freunde und Kollegen seiner verstorbenen Vaters mehr über dessen Zeit nach dem ungerechtfertigten Rausschmiss bei der Polizei, und auch seine langsam in die Demenz abgleitende Mutter trägt zur Auflösung des Falls bei. Peers Durchhaltevermögen und der unbedingte Wille zum Sieg haben mir wieder imponiert – sowohl im Job als auch beim Triathlon geht er über seine Grenzen und körperliche Leistungsfähigkeit hinaus. Trotzdem kümmert er sich liebevoll um seine Mutter, achtet auf seine Kollegin und die jungen Ukrainerin Uli, die nochmal als V-Frau eingesetzt wird und nebenbei ihr eigenes Süppchen kocht … 5 Sterne für diesen außergewöhnlichen und im doppelten Wortsinn sportlichen Krimi.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    07.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mission Romeo „Ein Schuss,…

    Mission Romeo „Ein Schuss, ein Tod. Mitten ins Herz.“ (S. 12) Eigentlich ist Kommissar Peer Pedes mit seiner Mutter im Olympiastadion, um das Spiel Hertha gegen Kaiserslautern zu sehen, als ein Politiker auf der Ehrentribüne zusammenbricht. Was wie ein Herzinfarkt aussieht, erweist sich als perfekter Kopfschuss durch einen Scharfschützen. Peer wähnt sich schon als leitender Ermittler, schließlich war er live dabei, aber leider wird ihm wieder sein Konkurrent Koslowski vorgezogen. Doch dann wird am Tatort der Fingerabdruck einer Kollegin gefunden. Marina ist eine brillante Scharfschützen aus dem Präzisionsschützenkommando und hat mit Peer mehrere Jahre zusammen in der Sportfördergruppe der Polizei trainiert. Da die erste Regel in lautet: „Gegen Kolleginnen und Kollegen wird nicht ermittelt, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt.“ (S. 38), soll ihr Peer unauffällig auf den Zahn fühlen (schließlich hat es vor Jahren schon mal zwischen ihnen geknistert), während sie zusammen für den Berlin Triathlon in drei Wochen trainiert. Leider kann er weder besonders gut Fahrradfahren noch Schwimmen. Damit die Aktion nicht zu auffällig ist, setzt er durch, dass Koslowski wieder gegen ihn antreten muss. Wie schon der erste Teil „Nur der Tod ist schneller“ hat mir auch „Lügen haben schnelle Beine“ sehr gut gefallen. Peer ist sowohl im Sport als auch bei der Arbeit ein echter Einzelkämpfer. Zum Glück liebt seine Kollegin Stephanie Recherchearbeit und hält ihm den Rücken frei. Trotzdem wird die Zeit knapp, denn der Sniper schlägt noch zwei Mal zu. Und obwohl vieles auf Marina als Täterin hinweist, hat sie Alibis und kein Motiv für die Morde. Außerdem muss Peer ja auch noch für den Triathlon trainieren, dabei schwimmt er wie eine bleierne Ente und das alte Diamant 167 seines Vaters müsste dringend überholt werden, damit er damit eine echte Chance gegen Koslowskis Hightech-Ausrüstung hat. Im Rahmen der Ermittlungen erfährt Peer durch ehemalige Freunde und Kollegen seiner verstorbenen Vaters mehr über dessen Zeit nach dem ungerechtfertigten Rausschmiss bei der Polizei, und auch seine langsam in die Demenz abgleitende Mutter trägt zur Auflösung des Falls bei. Peers Durchhaltevermögen und der unbedingte Wille zum Sieg haben mir wieder imponiert – sowohl im Job als auch beim Triathlon geht er über seine Grenzen und körperliche Leistungsfähigkeit hinaus. Trotzdem kümmert er sich liebevoll um seine Mutter, achtet auf seine Kollegin und die jungen Ukrainerin Uli, die nochmal als V-Frau eingesetzt wird und nebenbei ihr eigenes Süppchen kocht … 5 Sterne für diesen außergewöhnlichen und im doppelten Wortsinn sportlichen Krimi.

  • Bewertung

    5/5

    02.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    guter Krimi

    Der Krimi ist leicht zu lesen und absolut spannend. Er hat alles, was ein guter Krimi braucht, Er ist nett geschrieben und leicht zu lesen Auf der Ehrentribüne des Olympiastadions wurde ein Politiker von einem Scharfschützen niedergeschossen. Er soll die Untersuchung jedoch nicht übernehmen.. Das ändert sich, als DNA-Spuren von Marina Gabor, einer der besten Präzisionsschützinnen des Berliner SEK, gefunden werden Ich habe den Krimi gern gelesen und empfehle ihn gern

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