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Die Tea Ladies Tee, Scones und Mord - kein Geheimnis ist vor ihnen sicher! Kriminalroman | Beste Krimi-Unterhaltung zur Tea Time

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18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.06.2025

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,1 cm

Gewicht

314 g

Farbe

Elfenbein / Tabak

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Tea Ladies

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-44954-7

Beschreibung

Rezension

»Skurrile Krimi-Unterhaltung vom Feinsten!« tina 20250618

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.06.2025

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,1 cm

Gewicht

314 g

Farbe

Elfenbein / Tabak

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Tea Ladies

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-44954-7

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  • misspider

    5/5

    24.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mord zum Tee

    Ein ganz wunderbarer Cozy Krimi, der viel mehr Tiefe und Komplexität besitzt als der erste Blick vermuten lässt. Die Tea Ladies, allen voran Hazel, sind wirklich eine Nummer für sich, jede hat ihre meist liebenswerten Macken, und sie halten als eingeschworene Gemeinschaft zusammen und stehen füreinander ein, das hat mir sehr gefallen. Hazel ist dabei wirklich eine ganz besondere Frau mit ihrem einzigartigen Gehör, das sofort merkt wenn jemand nicht die Wahrheit sagt. Aber sie ist beileibe keine Superheldin, sondern hat auch Schwächen, wie sich im Laufe der Handlung zeigen soll. Der Kriminalfall, in den sie hineingezogen wird, ist sehr verzwickt und zieht unerwartet weite Kreise, die Hazel und ihre Freundinnen bei ihren waghalsigen Ermittlungsmanövern mehrfach in brenzlige Situationen und echte Gefahr bringen. Dabei wird auch das Zeitkolorit nicht außer Acht gelassen, geschickt werden politische und soziale Umstände der damaligen Zeit eingebunden. Auch Hazels privates Drama bringt noch eine weitere mysteriöse Geschichte ins Rollen, so dass man schon gut aufpassen muss um keinen der roten Fäden. zu verlieren Fazit: Unglaublich spannend und vielschichtig präsentiert sich hier ein echtes Krimi-Highlight!

  • melange

    aus Bonn

    5/5

    15.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Graue Eminenzen Zum Inhalt:…

    Graue Eminenzen Zum Inhalt: Seltsame Dinge gehen rund um die Bekleidungsfirma vor, in der Tea-Lady Hazel arbeitet: Eine Frau im Nebenhaus schreibt auf russisch etwas auf ein Fenster, kurz danach geht das Gebäude in Flammen auf, der Buchhalter stirbt und der Juniorchef verschwindet. Gemeinsam mit drei anderen Damen macht sich Hazel daran, die Vorgänge aufzuklären. Und dann gibt es zusätzlich noch eine ganz private Herausforderung... Mein Eindruck: Auch wenn Cover und Klappentext es suggerieren, handelt es sich bei diesem Buch nicht um den üblichen Cosy Crime mit viel Humor und - auch wenn es Spaß macht - absolut unglaubwürdigen Charakteren. Der Roman ist eher bittersüß und sehr oft traurig. Die Charaktere haben alle ihr Päckchen zu tragen, manchmal offensichtlich, manchmal im Geheimen und nicht alle Stränge der Geschichte gehen gut aus. Aber zu einem Ende finden sie und das zu einem, das passt und gefällt, - auch wenn es nicht in jeder Hinsicht ein Happy End ist. Mein Fazit: Eine Institution, die es wert gewesen wäre, bewahrt zu werden

  • Mil

    aus Potsdam

    4/5

    31.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tee, Scones und Mord

    Sydney, 1965: Hazel Bates arbeitet als Teedame bei "Empire Fashionwear". Auf ihrem täglichen Weg durch die Gänge nimmt sie weit mehr wahr als ihr Umfeld vermutet. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen Betty, Irene und Merle, die ebenfalls als Teedamen in benachbarten Modefabriken arbeiten, wird sie zur Ermittlerin als eine mysteriöse Beobachtung in einem leerstehenden Gebäude plötzlich eine Reihe dramatischer Geschehnisse auslöst. Ein Feuer, eine verschwundene Frau, ein Mord. Mit "Die Tea Ladies" ist Amanda Hampson ein charmanter, zugleich aber überraschend tiefgründiger Kriminalroman gelungen. Die vier Protagonistinnen, deren Charaktere kaum unterschiedlicher sein könnten, sind besonders gut gelungen. Sie sind durch ein gemeinsames Ziel und ihre Freundschaft verbunden. Hazel ist besonnen, mitfühlend und besitzt eine unaufdringliche Intelligenz, die sie zur natürlichen Anführerin der Gruppe macht. Neben dem Kriminalfall, der sich spannender und komplexer entwickelt als zunächst vermutet, begeistert vor allem das lebendig beschriebene Umfeld. Das Sydney der 1960er Jahre wird detailreich und atmosphärisch lebendig dargestellt. Die Welt der Fabriken, schnaufenden Nähmaschinen und veralteten Modeideen steht im Kontrast zur gesellschaftlichen und modischen Zeitenwende. Hier zeigt Hampson feinen Sinn für Strukturwandel, Generationenkonflikte und weibliche Selbstbehauptung. Zugegeben, die Handlung nimmt sich an manchen Stellen viel Zeit, die Spannung verliert sich immer mal wieder und wer klassische Krimi-Dramaturgie erwartet, könnte die ruhigen Passagen als zu gemächlich empfinden. Doch gerade diese Episoden ermöglichen tiefe Einblicke in das Leben und Denken der Figuren und bieten Platz für feinen Humor, Alltagsbeobachtungen und eine gewisse Wehmut über eine untergegangene Arbeitswelt. Es ist auch eine liebevoll erzählte, warmherzige Geschichte über Loyalität, Mut und über Frauen, die sich nicht damit zufriedengeben, übersehen zu werden. Insgesamt ist "Die Tea Ladies" eine nostalgisch-schöne Krimikomödie mit Charme und überraschender Tiefe.

  • Gavroche

    4/5

    22.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Charmanter Krimi

    Allein schon der Begriff der Tea Ladies hat mich angesprochen und da ich bereits in Sydney war, war ich noch neugieriger auf dieses Buch. Es wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, doch die Hauptperspektive ist Hazel, Tea Lady bei Empire Fashion und in dieser Position weiß sie, was in der Firma vor sich geht. Und natürlich, wer seinen Tee oder Kaffee wie trinkt und welches Gebäck bevorzugt wird. Eines Morgens sieht sie eine Frau hinter dem Fenster des verlassenen Lagerhauses und kurze Zeit später brennt es in dem Lager. Und somit beginnen aufregende Zeiten für Hazel und ihre Freundinnen, allesamt Tea Ladies wie sie. Neben der Krimihandlung geht es aber auch um die persönliche Geschichte und den Alltag zur damaligen Zeit. Hazels Mann ist Vertreter und nur am Wochenende zu Hause, sie hilft immer ihrer Nachbarin, die Kinder zu waschen und ihre Freundin Irene lebt in einem „Loch“ von Pension. Es gibt hier nicht nur ein Geheimnis zu lüften, sondern neben einem Mord - ja, den gibt es auch noch - viele weitere Ungereimtheiten. Und eine radikale Wende in der Frauenmode, denn Australien war bisher noch nicht bereit für den Minirock. Ein charmanter Krimi mit einer vielschichtigen Protagonistin und ein gutes Zeitbild.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    3/5

    27.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ausgekochte Teedamen

    „… wir sind Teedamen – uns geht alles was an.“ (S. 8) Sydney, 1965: Jeden Tag treffen sich die Teedamen Hazel, Irene, Betty und Merl in ihrer Pause und besprechen, was in es in ihren Fashionfirmen Neues gibt – und es gibt immer irgendwas, über das es sich zu reden lohnt. Schließlich kommen sie mit ihren Teewägen und Keksen in alle Bereiche der Firmen, kennen die Mitarbeiter und Chefs und deren Vorlieben. Es ist ein ruhiges Leben. Bis sich Hazel eines Tages einbildet, dass sie an einem Fenster in dem leerstehenden Zollgebäude gegenüber eine Frau sieht, die etwas auf die verstaubte Scheibe geschrieben hat. Sie gibt der Polizei Bescheid, aber man glaubt ihr nicht. Doch am nächsten Morgen brennt das Haus und Hazel findet einen Toten. Als dann die Ermittlungen der Polizei im Sande verlaufen, stellen Hazel und ihre Freundinnen eigene Nachforschungen an. Ich lese sehr gern Cosy-Crimes, aber „Die Tea Ladys“ waren selbst mir zu gemütlich. Die Handlung plätschert vor sich hin und wird von den privaten Problemen und dem Alltag der Freundinnen überschattet. Einzig sie unangenehme Entdeckung, die Hazels Ehemann betrifft, hat mich fasziniert. Ihre Ermittlungen stagnieren immer wieder, man denkt schon, sie haben sie vergessen, da taucht plötzlich von irgendwo ein neuer Hinweis auf. Deutlich spannender und amüsanter fand ich die Ereignisse in der Firma, in der Hazel arbeitet. Der Familienbetrieb schneidert seit Jahrzehnten die gleichen langweiligen, längst veralteten Modelle. Der Seniorchef und die betagten Designerinnen verstehen nicht, dass jetzt Mini-Kleider in sein sollen. „Ein Kleid und ein paar knochige Knie machen noch keine Revolution.“ (S. 85) Der Juniorchef ist zu nichts zu gebrauchen und die Enkelin, die von der neuen Mode begeistert ist, wird nicht ernst genommen, obwohl die Verkäufe wegbrechen. „Ich denke, Männer wissen besser als Frauen, was Frauen wollen.“ (S. 84) Mein Fazit: Ein unterhaltsame Zeitreise ins alte Sydney, aber der Krimiteil war mir leider etwas zu langatmig.

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