Produktbild: Die Frauen der Villa Sommerwind. Die Liebe am Horizont
Band 3

Die Frauen der Villa Sommerwind. Die Liebe am Horizont Roman | Band 3 der großen Familiensaga - Das aufregende Finale

Aus der Reihe Timmendorfer Strand
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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

5680

Erscheinungsdatum

03.03.2025

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2015 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426447895

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ePUB 3

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Verkaufsrang

5680

Erscheinungsdatum

03.03.2025

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2015 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426447895

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  • Philotine

    5/5

    27.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Emotionaler Abschluss der Familiensaga am Timmendorfer Strand

    Dieses Buch ist der dritte Band einer Familiensaga, die an der Ostsee am Timmendorfer Strand spielt. Wie schon in den Vorgängerbänden stehen die Frauen der Familie im Vordergrund des Geschehens. Gerda ist die Enkelin von Henriette, mit der im ersten Teil alles begann. Sie ist bei ihrem Onkel und ihrer Tante Julia aufgewachsen. Julias Zwillingsschwester, die Gerdas Mutter ist, ist verschwunden. Gerda macht sich auf der Suche nach ihren Eltern, was sich als sehr schwierig und frustrierend herausstellt. Mir waren die Charaktere dieser Familiensaga sehr sympathisch. Am Anfang ist Gerda noch unreif und impulsiv, was ich für ihr junges Alter aber passend fand. Die Charaktere machen die Geschichte authentisch. Emotional und gefühlvoll wird die Geschichte erzählt, so dass ich nicht aufhören konnte zu lesen. Dieser Teil war ein toller Abschluss der Reihe und es viel mir schwer, nach einem überraschendem Ende Abschied von der Villa Sommerwind und ihren Bewohnern zu nehmen.

  • Michaela Weber

    aus Weimar

    5/5

    01.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gelungener Abschluß der Reihe

    Mit ,,Die Liebe am Horizont-Die Frauen der Villa Sommerwind Band 3 “ nimmt die Autorin Anna Husen den Leser leider zum letzten Mal mit nach Timmendorfer Strand an der wunderschönen Ostsee. Der Krieg ist seit 6 Jahren zu Ende und Gerda Grabens hat noch immer nichts von ihren Eltern Christine und Max gehört.Diese hatten Timmendorf und Gerda noch vor Kriegsausbruch verlassen , um der Verfolgung durch die Nazis zu entkommen.Ihre Tante Julia hat sich rührend um ihre Nichte gekümmert, sie wie ein eigenes Kind groß gezogen.Julia ist die Zwillingsschwester von Christine Gerdas Mutter.Die Nachkriegszeit ist hart, und das Schicksal ihrer Eltern bleibt ein Rätsel-Gerda hat Sehnsucht nach ihren Eltern.Sie würde gerne Medizin studieren,den durch die Medizin fühlt Gerda sich ihrer Mutter nah-aber leider wird sie nicht zugelassen.Und so beginnt sie ihre Ausbildung in der Villa Sommerwind.Als das Nachbarhotel von Familie Ahrens übernommen wird, trifft sie auf Henning, der ihre Mutter in Klanxbüll kennengelernt hatte.Hennings Eltern sind gegen eine Verbindung der Beiden,aber sie verbringen mehr und mehr Zeit miteinander.Henning verspricht Gerda , sie bei ihrer Suche nach ihren Eltern zu unterstützen,die beiden machen sich auf Christine zu finden.Bis ein dramatisches Unglück alles verändert…… Die Autorin Anna Husen hat einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Sie verknüpft die historische Ereignisse , sowie Entwicklungen in Timmendorf und in der Medizin fließen wunderbar in die Geschichte ein. Eine wunderschöne emotionale Triologie, mit wunderbaren , starken und liebenswerten Charakteren , die mich als Leser an den zauberhaften Kurort Timmendorfer Strand an der Ostsee entführten-sehr gerne 5 Sterne.

  • NiniSte

    aus Kiel

    5/5

    31.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Abschluß der Reihe- mitreißend, emotional im wunderschönen Timmendorf an der Ostsee

    Mit ,,Die Liebe am Horizont-Die Frauen der Villa Sommerwind " nimmt die Autorin Anna Husen den Leser nun das dritte und leider letzte Mal mit nach Timmendorfer Strand an der wunderschönen Ostsee. Nachdem ich schon mit großer Begeisterung mit den ersten beiden Teilen ,, Das Glück am Horizont " und ,,Die Hoffnung am Horizont " in die Geschichte der Villa Sommerwind und das Leben der Familie eintauchen konnte, war ich schon ganz gespannt, wie es mit dem Hotel nach den überstandenen Kriegsjahren weitergeht. Nach Henriette und den Schwestern Christine und Julia geht es im finalen Band der Triologie ins Jahr 1951 und ins Leben von Gerda, Julias Tochter. Der Krieg ist schon seit 6 Jahren beendet und doch hat Gerda noch immer nichts von ihren Eltern Christine und Max gehört, die Timmendorf und Gerda noch vor Kriegsausbruch verlassen haben, um der Verfolgung durch die Nazis zu entkommen. Julia hat sich rührend um ihre Nichte gekümmert, sie wie ein eigenes Kind groß gezogen. Auch wenn die Erinnerungen an ihre Eltern langsam verblassen, ist die Sehnsucht nach ihnen noch immer groß. Mit ihrem Interesse an der Medizin fühlt Gerda sich ihrer Mutter nah. Leider wird sie nicht zum Studium zugelassen, stattdessen beginnt sie ihre Ausbildung in der Villa Sommerwind. Als das Nachbarhotel von Familie Ahrens übernommen wird, trifft sie auf Henning, der ihre Mutter in Klanxbüll kennengelernt hatte und . vor einigen Jahren Briefe an Juila aushändigte. Obwohl seine Eltern strkt gegen eine Verbindung der beiden jungen Menschen sind, verbringen sie mehr und mehr Zeit miteinander. Henning verspricht Gerda , sie bei ihrer Suche nach ihren Eltern zu unterstützen wenn sie sich auf den Weg machen möchte. Eines Tages machen sie sich dann tatsächlich auf den Weg. Werden sie Christine finden und eine Erklärung dafür bekommen, warum sie sich nie bei Gerda und dem Rest der Familie gemeldet haben? Anna Husen hat mich mit ihrem flüssigen und so wunderbar bildhaften Schreibstil wieder direkt nach Timmendorf in die Villa Sommerwind, in das Leben der Familie und an den Ostseestrand entführt. Es entstehen sofort Bilder vor meinen Augen, wenn ich an der Seite von Gerda durch den Ort gehe, den Wellen am Strand zusehe und den Wind in den Haaren spüre. Das Wiedersehen mit den schon liebgewonnenen Personen ist großartig, dabei ihre Entwicklung zu sehen und ihren Werdegang zu begleiten und auch neue kennenzulernen. . Auch Gerda ist inzwischen eine junge Frau, die mir auf Anhieb sympathisch ist. Sie ist mit ihrem Temperament ihrer Tante sehr ähnlich und die in ihr brodelnde Wut ist förmlich spürbar. Manchmal sprudelt die aus ihr heraus wie ein Vulkan, doch Henning kann sie so manches Mal am Überkochen hindern. Die emotionale Suche nach Gerdas Eltern hat mich gefesselt und sehr berührt. Die Gefühle sind authentisch und sehr lebendig beschrieben, mit großem Mitgefühl und hoffnungsvoll habe ich die aufregende Suche verfolgt, mich mit Gerda gefreut und bitterlich geweint.Sehr gut gefallen haben mir auch die spritzigen Wortgefechte zwischen Gerda und Henning ,die sie sich über die ganze Zeit hinweg bewahren. Ihre Necknamen ,,Fräulein Grabens " und ,, Ochse " sind köstlich. Historische Ereignisse , sowie Entwicklungen in Timmendorf und in der Medizin fließen wunderbar in die Geschichte ein und werden geschickt mit dem Leben der Protagonisten verknüpft. Obwohl ich etwas wehmütig das Buch beendet habe, ich wäre zu gerne noch viel länger mit den Frauen der Villa Sommerwind in Timmendorf geblieben, bin ich über das Ende begeistert. Auch wenn es möglich ist , den 3. Teil der Reihe ohne Vorkenntnisse zu verstehen, empfehle ich alle Bände nacheinander zu lesen. So ist ein viel größerer Genuss, in die Geschichte der großartigen Frauen der Villa Sommerwind, mit all ihren aufregenden Lebens-und Liebesgeschichten einzutauchen. Von ganzem Herzen empfehle ich diese großartige und emotionale Triologie, mit wunderbaren , starken und liebenswerten Protagonisten , die den Leser an den zauberhaften Kurort Timmendorfer Strand an der Ostsee entführt.

  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    31.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Durch Höhen und Tiefen zu einem guten Ende

    Die Villa Sommerwind hat das Dritte Reich und die ersten Nachkriegsjahre überstanden. Gerda Grabens würde gerne Medizin studieren , bekommt aber eine Absage von der Universität und unterstützt zur Überbrückung ihre Tante Julia bei der Führung des Hotels. Gerda ist nicht glücklich und von ständiger Wut erfüllt. Sie hat nie akzeptiert, dass ihre Eltern sie allein gelassen haben und möchte sie deshalb unbedingt suchen und Fragen stellen. Doch das Schicksal hat erstmal andere Pläne. Wegen eines Unfalls muss Gerda weiter ihre Tante unterstützen und dann kann sie tatsächlich Medizin studieren. So gehen die Jahre dahin. Aber sie hat die Liebe ihres Lebens gefunden. Henning hat ihre Mutter im Exil gekannt und ist bereit, Gerda bei ihrer Suche zu begleiten. Als sie endlich aufbrechen können, ist die Reise emotional und endet dennoch mit einer Enttäuschung. Gerda und Henning kehren mit leeren Händen zurück. Während sich familiäre Höhen und Tiefen abwechseln, entwickelt sich der Timmendorfer Strand weiter. Gerda macht sich für eine Rehaklinik zur Behandlung von Herz- Kreislaufbeschwerden stark. Bevor ihr Traum sich erfüllt, kommt es zu einem dramatischen Zwischenfall , der mich wirklich überrascht hat. Zumindest bringt das Ereignis Gerdas Mutter zurück. Doch Gerda kann ihr die lange Abwesenheit nicht verzeihen. Ich ehrlich gesagt auch nicht. Ich habe verstanden, dass die Ereignisse während des Krieges für Christine traumatisch waren, aber ihre Schuldgefühle, die ihre Rückkehr verhindert haben, habe ich nicht nachvollziehen können. Auch hier heilt die Zeit alte Wunden und Gerda und ihre Mutter söhnen sich aus Das Buch endet im Jahr 1989 und alle Personen, die mit der Villa Sommerwind verbunden sind, sind, sofern sie noch leben, wieder dort vereint. Das war für mich ein sehr versöhnlicher und harmonischer Abschluss. Ich fand den Roman sehr unterhaltsam. Er verbindet historische Ereignisse gekonnt mit der privaten Geschichte der Frauen der Villa Sommerwind. Das macht einiges der historischen Ereignisse besser vorstellbar und ruft manches wach, was man vergessen hatte, wieder ins Gedächtnis. Besonders gut gefallen hat mir, dass starke Frauen im Mittelpunkt stehen, die über ihr Leben im Rahmen des möglichen selbst bestimmen. .

  • Leseigel

    aus Villingen

    5/5

    31.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Durch Höhen und Tiefen zu…

    Durch Höhen und Tiefen zu einem guten Ende Die Villa Sommerwind hat das Dritte Reich und die ersten Nachkriegsjahre überstanden. Gerda Grabens würde gerne Medizin studieren , bekommt aber eine Absage von der Universität und unterstützt zur Überbrückung ihre Tante Julia bei der Führung des Hotels. Gerda ist nicht glücklich und von ständiger Wut erfüllt. Sie hat nie akzeptiert, dass ihre Eltern sie allein gelassen haben und möchte sie deshalb unbedingt suchen und Fragen stellen. Doch das Schicksal hat erstmal andere Pläne. Wegen eines Unfalls muss Gerda weiter ihre Tante unterstützen und dann kann sie tatsächlich Medizin studieren. So gehen die Jahre dahin. Aber sie hat die Liebe ihres Lebens gefunden. Henning hat ihre Mutter im Exil gekannt und ist bereit, Gerda bei ihrer Suche zu begleiten. Als sie endlich aufbrechen können, ist die Reise emotional und endet dennoch mit einer Enttäuschung. Gerda und Henning kehren mit leeren Händen zurück. Während sich familiäre Höhen und Tiefen abwechseln, entwickelt sich der Timmendorfer Strand weiter. Gerda macht sich für eine Rehaklinik zur Behandlung von Herz- Kreislaufbeschwerden stark. Bevor ihr Traum sich erfüllt, kommt es zu einem dramatischen Zwischenfall , der mich wirklich überrascht hat. Zumindest bringt das Ereignis Gerdas Mutter zurück. Doch Gerda kann ihr die lange Abwesenheit nicht verzeihen. Ich ehrlich gesagt auch nicht. Ich habe verstanden, dass die Ereignisse während des Krieges für Christine traumatisch waren, aber ihre Schuldgefühle, die ihre Rückkehr verhindert haben, habe ich nicht nachvollziehen können. Auch hier heilt die Zeit alte Wunden und Gerda und ihre Mutter söhnen sich aus Das Buch endet im Jahr 1989 und alle Personen, die mit der Villa Sommerwind verbunden sind, sind, sofern sie noch leben, wieder dort vereint. Das war für mich ein sehr versöhnlicher und harmonischer Abschluss. Ich fand den Roman sehr unterhaltsam. Er verbindet historische Ereignisse gekonnt mit der privaten Geschichte der Frauen der Villa Sommerwind. Das macht einiges der historischen Ereignisse besser vorstellbar und ruft manches wach, was man vergessen hatte, wieder ins Gedächtnis. Besonders gut gefallen hat mir, dass starke Frauen im Mittelpunkt stehen, die über ihr Leben im Rahmen des möglichen selbst bestimmen. .

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