Produktbild: Hatokos wunderbarer Schreibwarenladen

Hatokos wunderbarer Schreibwarenladen Roman | Der inspirierende Bestseller-Roman aus Japan über die Magie der Kalligrafie und handgeschriebener Briefe

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Produktdetails

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ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Found Family

Verkaufsrang

6036

Erscheinungsdatum

01.04.2025

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

5195 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sabine Mangold

Sprache

Deutsch

EAN

9783426561027

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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01.04.2025

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1. Auflage

Übersetzt von

Sabine Mangold

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Deutsch

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9783426561027

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  • Bewertung

    5/5

    02.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Anmutig und Sanft

    Ein tolles, ruhiges Buch über die Kunst der Kalligrafie und die Bedeutung des geschriebenen Wortes. Hatoko,liebevoll von ihren Nachbarn genannt Popo-Chan, führt einen Schreibwarenladen in Kamakura. Der Laden ist das Vermächtnis ihrer verstorbenen Großmutter, welche eine begabte Kalligrafin war. Wir begleiten Hatoko durch die Jahreszeiten. Sie erhält von den diversesten Einwohnern Schreibaufträge, welche sie mit großer Leidenschaft und Gewissheit erledigt. Für mich war diese Geschichte ein großes Highlight. Es ist ein sanftes Buch, welches perfekt zum Entspannen ist.

  • Rei Shimura

    5/5

    11.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Im Hier und Jetzt liegt das Glück

    Die Anzahl der Bücher von japanischen Autorinnen und Autoren am deutschsprachigen Markt hat in den letzten Jahren gefühlsmäßig stark zugenommen. Und stechen vor allem die vielen eher in ruhigen Tönen verfassten und meist etwas poetisch angehauchten Bücher heraus. Ich vermute, das liegt daran, dass sie das japanische Lebensgefühl sehr gut transportieren können. Auch "Hatokos wunderbarer Schreibwarenladen" gehört genau zu dieser Kategorie von Büchern. Autorin Ito Ogawa-san beschreibt hier auf zauberhafte und manchmal auch ein wenig melancholische Weise ein Jahr im Leben von Hatoko-san. Welche nach dem Tod ihrer Vorgängerin den Schreibwarenladen übernimmt. Jedes der vier Kapitel ist dabei einer Jahreszeit gewidmet und demzufolge sind die Kapitel verhältnismäßig lang. Für Menschen, die ein Buch nicht mitten im Kapitel weglegen wollen, kann dies zu Problemen führen. Das Tempo des Buches kann man meiner Meinung nach einfach nur als ruhig und langsam beschreiben. Eine Spannungskurve gibt es nicht wirklich, habe ich mir aber auch nicht erwartet. Böse Zungen würden vielleicht sogar behaupten, dass in diesem Buch nicht viel passiert. Bis zu einem gewissen Grad stimmt das wahrscheinlich auch. Aber eben nur bis zu einem gewissen Grad, denn wir dürfen miterleben, wie Hatoko-san sich selbst findet, obwohl ihr nicht mal bewusst war, dass sie sich verloren hat. Wir dürfen erleben, wie der heiße Sommer langsam in den kühleren Herbst übergeht, welcher von einem kalten Winter abgelöst wird, bei dem man glauben könnte, dass er nie endet, bis dann ganz langsam und zaghaft der Frühling Einzug hält. Auch Ito Ogawa-san nimmt sich, wie ich es schon häufig in japanischen Romanen bemerkt habe, Zeit für die Beschreibung der Natur und der Umgebung. Während des Lesens hatte ich oft das Gefühl, dass ich die Blumen riechen kann, die sie beschreibt. Genauso intensiv und gefühlvoll wie die Autorin die Menschen und Pflanzen in dem Buch beschreibt, beschreibt sich auch die Arbeitsgeräte von Hatoko-san. Man merkt in jedem Satz die Liebe zum Detail, wenn die Hauptperson sich Zeit nimmt um für jeden Brief nicht nur die richtigen Worte, sondern auch das richtige Papier, das perfekte Schreibgeräte und auch die passende Briefmarke zu finden. Dies zeigt wieder einmal wie wichtig in Japan die kleinen Dinge des Lebens sind. Besonders authentisch wird das Ganze, da die Briefe die Hatoko-san schreibt auch im Buch abgedruckt sind. Sowohl im japanischen Original als auch natürlich in einer deutschen Übersetzung. Hatoko, QP, Madame Barbara und Panty sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich finde es sehr schade, dass ich mich mit dem Abschluss des Buches von ihnen verabschieden musste. Es war mir eine große Freude sie ein kleines Stück ihres Lebenswegs begleiten zu dürfen und zu sehen, wie sie sich Stück für Stück weiterentwickeln. Man merkt es vielleicht in jedem meiner Worte, ich bin absolut entzückt von diesem Buch und kann es wirklich nur von Herzen weiterempfehlen. Wer auf der Suche nach einem herzerwärmenden Roman ist, der den eigenen Fokus vielleicht ein wenig verändert, wird hier auf jeden Fall fündig.

  • S. L.

    aus Berlin

    4/5

    12.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Eine Berufung

    Hatoko kehrt in ihren Heimatort Kamakura zurück, um den Schreibwarenladen der verstorbenen Großmutter zu übernehmen. Zusätzlich enthält das Erbe das Amt der öffentlichen Schreiberin. Dabei müssen das Papier, die benutzte Tinte, der Sprachstil, die Tusche, sogar die Briefmarke nach bestem Gefühl ausgewählt werden. In Japan ein anerkannter und wichtiger Beruf. Hatokos Ausbildung als Kalligrafin begann, als sie sechs Jahre alt war. Eine Stunde täglich musste sie üben. Das steigerte sich, die strenge Großmutter beeinflusste ihre Kindheit stark. Ständige Antreiberei ließen keine Freundschaften oder kindliche Freizeitvergnügen zu. Die Hauptfigur erzählt detailliert, kleinteilig, beschreibt überaus gründlich ihre Art des Briefeschreibens. Ihr Ziel ist es, andere Menschen mit ihren Arbeiten glücklich zu machen. Ihre Geduld, ihr Streben nach Perfektion bei den immer sehr persönlichen Briefen sind bewundernswert. Jedes Schreiben ist ein gut überlegtes Kunstwerk, gewissenhaft verfasst und nur darum geht es in diesem Buch. In Maßen durchaus nicht uninteressant, mir für ein ganzes Buch zu ausführlich. Gut, dass durch die Briefe Lebenseinblicke gegeben werden. Mehr Interessantes Persönliches von Poppo-chan hätte mir gefallen, aber: „Sie schrieb über banale Dinge, …“ , urteilt sie über ihre Vorgängerin. Trifft auch auf sie zu. Der Japan- Zauber, die fernöstliche Poesie - kam bei mir nicht an. Ito Ogawa hat eine Melange aus Sachbuch und Alltag einer seltenen Berufsgruppe verfasst. Für an einige japanischen Bräuchen und an der Tätigkeit öffentlicher Schreiberinnen interessierten Lesern ein unaufgeregter Leckerbissen.

  • S.

    aus Berlin

    4/5

    12.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Eine Berufung Hatoko kehrt in…

    Eine Berufung Hatoko kehrt in ihren Heimatort Kamakura zurück, um den Schreibwarenladen der verstorbenen Großmutter zu übernehmen. Zusätzlich enthält das Erbe das Amt der öffentlichen Schreiberin. Dabei müssen das Papier, die benutzte Tinte, der Sprachstil, die Tusche, sogar die Briefmarke nach bestem Gefühl ausgewählt werden. In Japan ein anerkannter und wichtiger Beruf. Hatokos Ausbildung als Kalligrafin begann, als sie sechs Jahre alt war. Eine Stunde täglich musste sie üben. Das steigerte sich, die strenge Großmutter beeinflusste ihre Kindheit stark. Ständige Antreiberei ließen keine Freundschaften oder kindliche Freizeitvergnügen zu. Die Hauptfigur erzählt detailliert, kleinteilig, beschreibt überaus gründlich ihre Art des Briefeschreibens. Ihr Ziel ist es, andere Menschen mit ihren Arbeiten glücklich zu machen. Ihre Geduld, ihr Streben nach Perfektion bei den immer sehr persönlichen Briefen sind bewundernswert. Jedes Schreiben ist ein gut überlegtes Kunstwerk, gewissenhaft verfasst und nur darum geht es in diesem Buch. In Maßen durchaus nicht uninteressant, mir für ein ganzes Buch zu ausführlich. Gut, dass durch die Briefe Lebenseinblicke gegeben werden. Mehr Interessantes Persönliches von Poppo-chan hätte mir gefallen, aber: „Sie schrieb über banale Dinge, …“ , urteilt sie über ihre Vorgängerin. Trifft auch auf sie zu. Der Japan- Zauber, die fernöstliche Poesie - kam bei mir nicht an. Ito Ogawa hat eine Melange aus Sachbuch und Alltag einer seltenen Berufsgruppe verfasst. Für an einige japanischen Bräuchen und an der Tätigkeit öffentlicher Schreiberinnen interessierten Lesern ein unaufgeregter Leckerbissen.

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    3/5

    16.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Fremde Kultur

    Zum Inhalt: Hatoko kehrt nach dem Tod der Großmutter in ihren Heimatort zurück. Sie übernimmt dort den Schreibwarenladen und mit zum Erbe gehört auch das Amt der öffentlichen Schreiberin. Und so wird Hatoko beauftragt, wenn Hilfe beim Verfassen von emotionalen Briefen benötigt wird und nebenher erfährt sie viel über sich selbst. Meine Meinung: Ich habe mich zunächst etwas schwer getan mit dem Buch, weil ich mich erstmal in die völlig andere Welt einfinden musste. Auch die Kunst des Schreibens mit all den zu beachtenden Regeln war mir sehr fremd. Nach und nach kam ich aber ins Buch und die Geschichte und hat mich immer mehr in den Bann gezogen. Insbesondere wie Hatoko sich mit der eigenen Vergangenheit in Bezug auf ihre Großmutter verändert, die sie erst nur als Vorgängerin bezeichnet und erst spät im Buch als Oma bezeichnet. Auch die Kunst des Schreibens hat was, was einem aus der westlichen Kultur eher fremd ist. Fazit: Fremde Kultur

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  • Zum Bewerterprofil von Rina Salinger

    Rina Salinger

    Thalia Amstetten

    Buchhändler*in

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    4/5

    31.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Die leise Magie handgeschriebener Worte

    Ein ruhiger, poetischer Roman, der mit viel Liebe zum Detail vom Zauber handgeschriebener Worte erzählt. Hatokos Reise in den Schreibwarenladen ihrer Großmutter berührt leise, zeigt die Schönheit kleiner Gesten und feiert die Kraft von Gemeinschaft und Tradition. Manchmal etwas langsam und sehr alltäglich erzählt, aber gerade diese Zartheit macht den Reiz aus. Warmherzig, atmosphärisch und ideal für alle, die Geschichten mit Achtsamkeit, Kultur und sanfter Heilung schätzen.
  • Zum Bewerterprofil von Marion T.

    Marion T.

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    4/5

    18.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein Buch wie eine Tasse Tee

    Nach dem Tod ihrer Großmutter übernimmt Hatoko den kleinen Schreibwarenladen und beginnt, wie einst ihre Oma, persönliche Briefe für andere zu schreiben. Ein stilles und poetisches Werk über Heilung, Erinnerung und die Kraft des Schreibens. In dem kleinen Laden, in dem jeder Brief besondere Bedeutung trägt, findet Hatoko zu sich selbst. Warmherzig und detailverliebt erzählt entfaltet die Geschichte eine wohltuende Ruhe. PS: Vielleicht etwas für die Fans von „Violet Evergarden“.
  • Zum Bewerterprofil von Katrin

    Katrin

    Thalia Graz – Shopping Nord

    Buchhändler*in

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    2/5

    16.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nicht optimal ausgeführt

    Ich bin ein großer Anhänger dieser ruhigen, oftmals sehr spezifischen Feel-Good Romane, hier fand ich die Ausführung leider nicht optimal. Die Thematik rund ums Schreiben war interessant, vor allem die Besonderheiten der japanischen Schreibkunst und des Briefe verschickens. Leider war vor allem die erste Hälfte sehr sprunghaft und auch der rote Faden, der die Geschichte verbindet, ist eher mäßig ausgeführt. Die Charaktere sind größtenteils zu flach konstruiert.
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Friedrich

    Dagmar Friedrich

    Thalia Krems – ALEX

    Buchhändler*in

    5/5

    02.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein Laden voller Erinnerungen

    „Hatokos wunderbarer Schreibwarenladen“ hat mich mit seiner warmen, ruhigen Atmosphäre sofort gefesselt. Hatoko und ihr kleiner Laden sind voller kleiner Alltagsmagien, die berühren und zum Nachdenken über Erinnerungen, Begegnungen und die Kraft von Worten einladen. Eine sanfte, liebevolle Geschichte, die man spürt, statt nur liest.

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