Produktbild: Gemeinsam anders

Gemeinsam anders Für eine vielfältige und gerechte Zukunft | Ein hoffnungsvolles Debattenbuch, für mehr Diversität in Kirche und Gesellschaft

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.04.2025

Herausgeber

Sarah Vecera

Verlag

Bene! eBook

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

2110 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783963403354

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

01.04.2025

Herausgeber

Sarah Vecera

Verlag

Bene! eBook

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

2110 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783963403354

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  • Bewertung

    5/5

    29.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Lesen!

    Wer mit Kirche trotz viel ach noch nicht durch ist oder sich einfach für Stimmen abseits der gängigen Klischees interessiert und für den woke kein Schimpfwort ist, sollte das Buch lesen.

  • LichtundSchatten

    4/5

    27.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich schlage Bücher oft…

    Ich schlage Bücher oft einfach auf und entscheide nach einigen Zeilen, ob ich es kaufe oder nicht. Hier hat mich die Geschichte „Woher kommst du eigentlich?“ von Tayo Awosusi-Onutor eingefangen. Gleich zu Beginn meint sie, dass sie mit dieser Fage schon so viele amüsante Geschichten erlebt hat. Sie hat also nichts dagegen und macht aus dieser bei vielen schon verbotenen Frage etwas Besonderes. Es hat mich amüsiert. Darüber hinaus ist sie eine tolle Sängerin, von der ich nie etwas zuvor gehört habe. Es stimmt, zu Roman und Sinti herrscht ein großes Unwissen und Tayo hat mich gut informiert und ihre Geschichte spannend erzählt. Vater aus Nigeria, Mutter aus Rumänien, eine höchst ungewöhnliche Kombination. „Romani und sinti Gruppen sind im Zuge einer globalen Migration vor ca. 1000 Jahren aus der Punjab Region im Norden Indiens in Migrationswellen nach Europa gekommen.“ Die Sprache hat Ähnlichkeit mit dem altindischen Sanskrit und seit dem 15. Jh. werden Sinti*zzi und Roma*nja in fast allen europäischen Ländern erwähnt. Sie werden seit dem Mittelalter verfolgt und die Nazis haben zwischen 500.000 und 1,5 Mio ermordet. Die Art, über sich zu erzählen hat mir in diesem Artikel sehr gefallen und ich würde mich freuen, Tayo Awosusi-Onutor zu begegnen und sie zu fragen, wo sie herkommt. Ich habe weitere Artikel in diesem lesenswerten Buch gelesen und denke, dass sich jeder Gedanken machen sollte über Gruppen/Menschen, die ausgegrenzt werden und die auch heute kein Gehör finden. Eine Vielzahl von Fragen ergeben sich für mich aus diesem wichtigen Buch, das ich vor allem auf die Aspekte Vielfalt und Gerechtigkeit abgeklopft habe. An Vielfalt per se glaube ich nicht, sehr wohl aber an die Vielfalt von Kulturen, deren Unterschiede und Inkompatibilitäten man kennen sollte. Dabei spielen Religionen eine zentrale Rolle. Nicht alle wollen, nicht alle können zusammenleben. Dass unsere Gesellschaft auf Ausbeutung beruht, wie Sarah Vecera auf Seite 129 schreibt, halte ich für ein Gerücht. Jeder kann es bei uns schaffen, wenn er zentrale Aspekte des marktwirtschaftlichen Systems bejaht. Dann können Menschen sogar „Klassenmigranten“ werden wie es Frau Vecera über sich selbst schreibt. Kapitalistische Leistungsgesellschaft ist nicht negativ zu sehen, sondern führt oft über Selbstbewusstsein und Begeisterung an der eigenen Arbeit zum Erfolg. So sehe ich auch dieses Buch der Herausgeberin Sarah Vecera. Ein wunderschön gemachtes Druckwerk, das man gerne zur Hand nimmt, mit guter Werbung und einer Kommunikation, die berührt. Ich selbst war multikulturell ein ganzes Leben auf der ganzen Welt unterwegs. Dabei hat mir eine Aussage von Manfred Rommel geholfen: „Das Gute kritisch sehen, um das Bessere zu erreichen.“ Es gibt mehr Unterschied als wir glauben und sie zu kennen, ist wichtig. Jesus sagte: „Ich bin nicht gekommen , den Frieden zu bringen, sondern das Schwert“. (Matthäus 10,34) Übersetzt man diesen Satz tatsächlich aus dem Aramäischen in richtiger Weise (Franz Alt: Was Jesus wirklich gesagt hat) , dann heißt er: Seid nicht gutgläubig, seid wachsam! Wenn Ihr Euch mit anderen zusammensetzt, zieht das "Schwert der Worte" und streitet für Eure Sache. Meine Aufopferung, mein Selbstopfer bedeutet nicht Frieden, Erlösung als Automatismus, sie ist eher der Beginn des Kampfes um Wissen und Wahrheit. Gerechtigkeit im umfassenden Sinne hat die Natur und wohl auch Gott nicht vorgesehen. Die Lotterie des Aussehens hat die Herausgeberin schon mal gewonnen. Golda Meir sagte, auch wenn man hässlich aussehe, wie sie selbst, könne man von innen her Schönheit entwickeln. Ich glaube, dass es weniger Rassismus gibt als in diesem Buch angenommen, ich habe zum Beispiel vor einigen Jahren aufgehört, mir fremd aussehende Personen nach ihrer Herkunft zu fragen. Tayo Awosusi-Onutor hat mir diese Angst genommen, alleine dafür hat sich dieses Buch gelohnt.

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