Produktbild: Jenseits der Baumgrenze

Jenseits der Baumgrenze Ein Försterkrimi aus Tirol

13

19,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41302

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,4/13/3 cm

Gewicht

318 g

Farbe

Tanne / Messing

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-12106-0

Beschreibung

Rezension

»Der Försterkrimi liest sich richtig gut.«
Susanne Schramm / Aachener Zeitung

Produktdetails

Verkaufsrang

41302

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,4/13/3 cm

Gewicht

318 g

Farbe

Tanne / Messing

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-12106-0

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: webmaster@verlegerdienst.de

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  • Bewertung

    5/5

    12.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Hoffe auf Fortsetzung

    Ich mag dieses Buch. Es bringt mich in den Wald, entspannt aber macht neugierig auf eine ganz sympathische Art und Weise. Ich hab es innerhalb zwei Tagen gelesen , da ich unbedingt wissen musste wer der Mörder bzw was geschehen war. Tolles Buch!

  • Lesemaus2021

    aus Velbert

    5/5

    14.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ruhiger Krimi

    Dieses Buch gleicht einem Waldspaziergang mit meinen Hunden. Ich schlendere gemütlich den Weg entlang und genieße die Ruhe des Waldes und dann lege ich wieder einen Schritt zu, weil meine Hunde irgendwas im Unterholz entdeckt haben. So ist es mir auch mit der Geschichte ergangen. Ich habe die detaillierten Beschreibungen der Tiroler Umgebung und die Idylle des Waldes unglaublich genossen und dann wieder der Auflösung des Falles hingefiebert. Besonders gefallen hat mir auch das Gut Bahrenberg. Da ist mein Kopfkino so richtig angesprungen, denn ich liebe die Vorstellung so zu wohnen. Die Autorin hat mit ihrem eher ruhigen Försterkrimi einen tollen Start hingelegt. Ein absolut nicht langweiliger und eher eigenbrötlerischer Förster mit Ecken und Kanten und dazu zwei tolle Fellnasen, die sich sofort in mein Herz geschlichen haben. Das hat es mir leicht gemacht das Buch zu mögen. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch lässt sich herrlich entspannt lesen. Die kurzen Kapitel haben mir sehr gut gefallen. Der Kriminalfall an sich ist toll durchdacht und wenn auch wenig Blut fließt, trotzdem spannend. Bis zum Schluss war ich auf einer völlig falschen Fährte und genauso mag ich es. Ich bin bereit für einen weiteren Waldspaziergang und kann allen, die einen eher ruhigen Krimi mit viel Natur mögen, dieses Buch sehr ans Herz legen.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    07.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    ein empfehlenswerter Försterkrimi

    Meine Meinung: Arie Daamen ist mit Leib und Seele Förster und er liebt seinen Wald. Wenn die Motorsägen zu hören sind, tut es ihm in der Seele weh. Aber auch der Fund eines toten Wanderers, dessen Hand aus einem Stapel Lärchen ragt, versetzt ihn in Schrecken. Dabei wollte er mit seinem Hund nur in Ruhe nach dem Rechten sehen. Und auf einmal steckt er mittendrin in den Geschehnissen und Ermittlungen, worüber die zuständige Inspektorin Salzhaller gar nicht begeistert ist. Arie war mir sofort von Anfang an sehr sympathisch, seine Art zu Handeln hat mir gefallen. Ganz anders kam die Inspektorin rüber. Im wahren Leben würde ich ihr nicht begegnen wollen. Deshalb hat mich auch begeistert, wie Arie ihr immer Kontra gegeben hat. Die Autorin hat mich mit ihrem Försterkrimi sehr gut unterhalten. Sie hat sehr abwechslungsreich geschrieben. Gerne hätte ich den Förster mal begleitet und die wohltuende Ruhe des Waldes genießen können. Natürlich bevor die Touristen zum Waldbaden antreten. Aber ein Rundgang mit den Schulkindern hätte mir ebenfalls gefallen. Gleichzeitig hat sie mir einiges zum Miträtseln und auch Spannung geboten, aber eher wohlfühlende Spannung. Den Schreibstil fand ich außerdem sehr angenehm und ich wurde direkt mit dem ersten Kapitel an das Buch gefesselt. Schließlich machte mich der erste Satz: „Da steckte eine Hand inmitten der Baumstämme“ sofort neugierig. Die Gestaltung des Buchcovers ist hervorragend gelungen, die Farben haben mich sofort angesprochen. Wenn ich nicht sowieso dieses Buch hätte lesen wollen, wäre es mir auf einem Büchertisch sofort aufgefallen. Fazit: Ein Försterkrimi aus Tirol, der mir sehr gut gefallen hat und den ich gerne weiterempfehle. Ich persönlich würde mich freuen, wenn ich noch mehr über Arie, Vitali und Hermine lesen kann

  • beagline

    5/5

    20.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gemütlicher Waldkrimi

    Ich begleite den Niederländer Arie Daamen einen Monat lang. Wir wandern mit seinem Hund durch den ihm anvertrauten Wald, den er als Förster in Tirol zu betreuen hat und genieße die Ruhe. Dass er dabei eine Leiche zwischen Holzstämmen entdeckt, wird beinahe zur Nebensache, denn so richtig aufgeregt wirkt Arie dabei nicht. Dieser Krimi ist so ganz anders und ich genieße es in vollen Zügen. Arie ist ein Naturmensch, der sich so gar nicht von der Welt da draußen verbiegen lassen will. Er hat seinen Rhythmus, seine Routine und wer damit nicht klarkommt, der hat Pech gehabt. Den Tod mag er nicht und es ist egal, ob Mensch, Tier oder die Natur betroffen sind. Und da ist es verständlich, dass er eigentlich mit den Mordermittlungen nichts am Hut haben will, doch irgendwie gelingt ihm das nicht und es macht Spaß zu lesen, wie Arie immer wieder wichtige Erkenntnisse auf irgendeine Weise erhält und so schließlich doch zur Aufklärung beiträgt. Ich mag Arie, gerade weil er so anders ist. Für mich ein kleiner Funfact am Rande war der Rückblick in seine Vergangenheit als Baumbesetzer, wo er quasi bei mir um die Ecke gegen die Abholzung demonstriert hat. Man muss sich auf diese Art der Ermittlung schon einlassen können, wirkt es sonst mitunter vielleicht langatmig an manchen Stellen. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen und die teils im Dialekt gesprochenen Sätze lockern auf. Das Cover stimmt auf die Umgebung ein, doch das gewollte Schattenspiel gefällt mir persönlich nicht so gut. Ein Krimi zum Entschleunigen.

  • Beagline

    5/5

    20.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gemütlicher Waldkrimi Ich…

    Gemütlicher Waldkrimi Ich begleite den Niederländer Arie Daamen einen Monat lang. Wir wandern mit seinem Hund durch den ihm anvertrauten Wald, den er als Förster in Tirol zu betreuen hat und genieße die Ruhe. Dass er dabei eine Leiche zwischen Holzstämmen entdeckt, wird beinahe zur Nebensache, denn so richtig aufgeregt wirkt Arie dabei nicht. Dieser Krimi ist so ganz anders und ich genieße es in vollen Zügen. Arie ist ein Naturmensch, der sich so gar nicht von der Welt da draußen verbiegen lassen will. Er hat seinen Rhythmus, seine Routine und wer damit nicht klarkommt, der hat Pech gehabt. Den Tod mag er nicht und es ist egal, ob Mensch, Tier oder die Natur betroffen sind. Und da ist es verständlich, dass er eigentlich mit den Mordermittlungen nichts am Hut haben will, doch irgendwie gelingt ihm das nicht und es macht Spaß zu lesen, wie Arie immer wieder wichtige Erkenntnisse auf irgendeine Weise erhält und so schließlich doch zur Aufklärung beiträgt. Ich mag Arie, gerade weil er so anders ist. Für mich ein kleiner Funfact am Rande war der Rückblick in seine Vergangenheit als Baumbesetzer, wo er quasi bei mir um die Ecke gegen die Abholzung demonstriert hat. Man muss sich auf diese Art der Ermittlung schon einlassen können, wirkt es sonst mitunter vielleicht langatmig an manchen Stellen. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen und die teils im Dialekt gesprochenen Sätze lockern auf. Das Cover stimmt auf die Umgebung ein, doch das gewollte Schattenspiel gefällt mir persönlich nicht so gut. Ein Krimi zum Entschleunigen.

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